DIY-Dienstag September 2014

Es wird Herbst, Mädels – so sehr Herbst, dass bei uns um die Ecke wegen heftiger Regenfälle schon die Hänge abrutschen und ich deswegen ZU FUSS IM REGEN nach Hause laufen musste (die ganze Geschichte gibt es auf Instagram nachzulesen. Ich sag nur: #Schmollselfie). Und obgleich der Herbst eigentlich meine Lieblingsjahreszeit ist, bin ich ob der Ereignisse des heutigen Tages momentan nicht gut auf ihn zu sprechen. Lange Rede kurzer Sinn: Noch keine herbstlichen DIYs an diesem DIY-Dienstag, sondern ein letzter wehmütiger Gruß an den Sommer mit vielen schönen bunten Farben :)

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1 TicTac-Dose als Haarnadel-Spender – Lovely Indeed || 2 Schmetterlings-Geschenk – A Pretty Cool Life || 3 Juwelen aus Schrumpfplastik – Wrapped up in Rainbows || 4 Ideen-Büchlein – A Beautiful Mess || 5 Washi-Vorhängeschloss – Willowday || 6 Papiergirlande – A Pretty Cool Life || 7 Donut-Hocker – Studio DIY

Die Frage des Tages ist jetzt nur noch: Lässt mich der Großstadtprinz das Schloss an unserer Kellertür mit Washi bekleben oder hält er mich dann für völlig durchgeknallt? :D Welche Idee ist euer Favorit?

xoxo, Großstadtprinzessin

 

 

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Quick Tip: DIY Neon Planner Labels

Argh, ich bin wirklich schlecht im Bloggen gerade. Sorry! Jedenfalls wollte ich nur kurz mal reinschauen heute, und denjenigen von euch, die mir nicht auf Instagram folgen, zeigen, was ich gestern gemacht habe:

QuickTip - Neon Planner Labels_a

Die Geschichte geht so: Ich hatte ein paar Printables auf A4-Etikettenpapier ausgedruckt und nach dem Ausschneiden noch jede Menge Reste von der Seite übrig. Also hab ich mir meine Textmarker geschnappt und verschiedene Formen (Kreise, Pfeile, Herzen, Ovale, Sprechblasen usw.) auf die Schnipsel gemalt. Die muss ich dann, wenn ich sie benutzen mag, nur noch grob ausschneiden, das Stickerpapier auf der Rückseite abfummeln und kann sie dann z.B. in mein Bullet Journal kleben. Könnte dann so aussehen:

DIY Neon Planner Labels

(Und ja, ich experimentiere gerade mit einem neuen Layout. Ich werde darüber berichten, wenn ich entschieden habe, ob es für mich funktioniert oder nicht ^^)

Das war’s auch schon für heute. Macht es gut und habt ein schönes Wochenende!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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Instarückblick August

Ich weiß bei diesen Posts nie, was ich in diesen Introtext schreiben soll, außer dass es unfassbar ist, dass schon wieder ein ganzer Monat rum ist. Aber das ist ja ziemlich öde, wenn ich jeden Instarückblick so anfange. Deshalb schnack ich heute nicht lange um den heißen Brei – das war mein August:

Instarückblick August 1

Ich hab diesen Roman in anderthalb Tagen verschlungen – ein Muss für Austen-Fans! Außerdem hab ich niedliche Tier-Sticker in mein Bullet Journal geklebt, für meine Tante (nach eigener Aussage eine verkappte Ornithologin) einen Origami-Sittich gefaltet und leckere Hühnerbeine mit Thymian und Knobi gekocht.

Instarückblick August 2

Wir waren im Botanischen Garten (wo ich mir einen Sonnenstich geholt hab, aber die Seerosen und die ganzen Libellen waren es wert), ich habe ein neues Lieblingslied gefunden, im Auftrag meiner Mutter hässliche Notizbücher verschönert und stylische Stromkästen geknipst.

Instarückblick August 3

Außerdem hab ich wunderschöne Post aus der Schweiz bekommen, einen Hauch Sommer in unser Wohnzimmer gezaubert, aus Papierresten Umschläge gebastelt und war, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, an einem Morgen so früh wach, dass ich diesen tollen Sonnenaufgang miterleben konnte.

Instarückblick August 4

Wir haben außerdem einen langen Spaziergang durch den Kottenforst unternommen und dabei diesen süßen Pilz gesehen, ich hab mein erstes Journal für 2014 vollgeschrieben, einen kleinen Kreuzstichmagnet aus dem Shop auf die Reise geschickt und war, natürlich, ein bisschen erkältet.

Instarückblick August 5

Es gab eine Eulenparty in meinem Bullet Journal, ich hab – wieder im Auftrag meiner Mutter – einen kleinen Bilderrahmen gebastelt (hier könnt ihr sehen, wie die Rückseite aussieht), für den Namenstag meines Papis eine Serviette bestickt und bei dm endlich die Ohrringe gefunden, die ich seit Anfang des Jahres verzweifelt gesucht hatte.

Instarückblick August 6

Natürlich hab ich auch ordentlich viel Zeit mit Studieren verbracht, mir eine Pizza-Lunchbox gemacht, noch mehr tolle Post bekommen und mein altes Wolken-Notizbuch mithilfe von transparenter Klebefolie restauriert.

Instarückblick August 7

Schließlich hab ich noch ein bisschen mit Sternchen-Büroklammern rumgespielt und ein Rezept für One Pot Pasta ausprobiert, mit einem erstaunlich guten Ergebnis.

Tja, und das war der August! Im September freue ich mich vor allem auf die Reisevorbereitungen für unseren kleinen Herbst-Urlaub Anfang Oktober (URLAUB! Zum ersten Mal seit zwei Jahren oder so!). Worauf freut ihr euch im September? Und was mochtet ihr am August am Liebsten?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Wenn ihr mir auf Instagram folgen mögt, könnt ihr das hier tun :)

 

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HEMA-Haul + Gutscheincode

Kennt ihr eigentlich HEMA? Das ist eine niederländische Ladenkette, die auch ein paar Filialen in Deutschland hat (allerdings leider keine in meiner Nähe), und seitdem ich in Essen das erste Mal in einem HEMA drin war, bin ich extrem begeistert. Die haben SOOOOO schöne Sachen! Mich interessieren natürlich vor allem die Bastelsachen und Schreibwaren ;) In Ermangelung einer Filiale hatte ich vor einer Weile mal im niederländischen Onlineshop bestellt, was allerdings wegen der Spracheinstellungen ein bisschen abenteuerlich war – umso mehr hab ich mich gefreut, als ich herausfand, dass es mittlerweile auch einen deutschen Onlineshop gibt! YAY!

Ich muss mich jedenfalls immer zügeln, wenn ich bei HEMA bestelle, denn wenn ich könnte, würde ich den ganzen Laden leerkaufen. Außerdem finde ich gut, dass man für sein Geld wirklich viel bekommt. Aber jetzt genug mit dem Gelaber, wollt ihr sehen, was ich eingekauft habe?

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Stickerrolle Collage

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Ich bin ganz verliebt in das breite neonpinke Tape mit dem tollen Muster, und auch in den Sternchenlocher. An dem finde ich übrigens besonders toll, dass das Ober- und das Unterteil mit Magneten versehen sind, sodass man überall auf dem Papier stanzen kann und nicht unbedingt eine Kante braucht. Ziemlich clever! Natürlich musste ich ein paar der neuen Sachen sofort ausprobieren, und was böte sich da besser an als mein Bullet Journal?

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Die kleinen Sprechblasen hab ich mit einem der neuen Locher ausgestanzt, sind die nicht niedlich? Außerdem bin ich auf die geniale (Eigenlob stinkt, *hust*) Idee gekommen, die Sprechblasen aus dem klebrigen Teil eines Post-its auszustanzen, so kann ich sie neu positionieren, falls der Monat noch voller werden und der Platz knapp werden sollte.

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Falls ich euch HEMA jetzt ein bisschen schmackhaft machen konnte und ihr auch Lust habt, was zu bestellen: Bei Flipit bekommt ihr noch bis zum 7. September Gutscheincodes über 10% Rabatt. Außerdem ist eure Bestellung ab 15€ versandkostenfrei!

Lasst mich doch in den Kommentaren wissen, wie euch meine Errungenschaften gefallen und was ihr bei HEMA am liebsten haben würdet ;)

xoxo, Großstadtprinzessin

DIY-Dienstag August 2014

OMG, der August flutscht mir ja schon wieder durch die Finger, und mit Bestürzen registriere ich, dass ich ja noch gar keinen DIY-Dienstag diesen Monat gemacht habe! Das geht natürlich gar nicht, also kommen hier für euch meine Lieblingsideen zum Selbermachen aus den letzten paar Wochen (heute übrigens mal in einem anderen Format, wie gefällt euch das?). Viel Spaß damit! :)

DIY-Dienstag August 2014 ONE

DIY-Dienstag August 2014 TWO

DIY-Dienstag August 2014 THREE

DIY-Dienstag August 2014 FOUR

DIY-Dienstag August 2014 FIVE

DIY-Dienstag August 2014 SIX

DIY-Dienstag August 2014 SEVEN

1 Wolken-Bücher-Aufbewahrung – 101woonideeën | 2 Geschenke verpacken mit Papierfedern – Fácil y Sencillo | 3 Holzschachteln mit Gesichtern – Little White Whale | 4 Chevron-Teppich bemalen – homestory | 5 DIY Bleistifte – Hello Natural | 6 Notizheft plus Freebie – Lu loves handmade | 7 gehäkelte Täschchen – My Poppet

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Mehr DIY-Dienstage!

 

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Thymian-Hühnerbeine mit Kartoffeln in Sahnesauce

Heute gibt’s mal wieder ein Rezept :) Es handelt sich sogar, strenggenommen, um ein Familienrezept, denn meine Mutter hat dieses furchtbar leckere Essen früher immer gemacht, und letztens hab ich mich daran erinnert und sie um das Rezept gebeten. Seitdem haben wir es schon zweimal nachgekocht, und sind beide große Fans!

Großstadtprinzessin | Thymian-Hühnerbeine mit Kartoffeln in Sahnesauce

Thymian-Hühnerbeine mit Kartoffeln in Sahnesauce

Für 3 Portionen:

  • 3-4 Hühnerbeine
  • 1 Knoblauchzehe
  • ein paar Zweige frischer Thymian
  • ca. 500 g Kartoffeln
  • 200 ml Sahne
  • Salz und Pfeffer

Von den Hühnerbeinen das weiße Fett entfernen, abspülen, die Unterseiten salzen und pfeffern. Den Knoblauch pellen und in Scheiben schneiden. Die Hühnerbeine mit der Haut nach oben drehen, pro Huhn einen Thymianzweig und ein paar Scheiben Knoblauch unter die Haut schieben. Huhn mit der Hautseite nach oben in eine Auflaufform legen. Kartoffeln schälen, in große Würfel schneiden und zu den Hühnerbeinen in die Form legen. Alles mit Sahne übergießen, ordentlich salzen und pfeffern. Vom restlichen Thymian die Blättchen abzupfen und darüberstreuen. Eine Stunde bei 200°C im Ofen überbacken (Vorheizen ist nicht nötig).

Dazu ein frischer grüner Salat, und ihr habt ein perfektes und einfaches Abendessen! Es ist wirklich sehr sehr lecker, solange man nicht mit den Gewürzen spart. Ach, und der Teil, wo man dem Huhn unter die Haut geht: Wahrscheinlich sollte man zusehen, dass dabei keine Vegetarier anwesend sind ;) Noch ein kurzer Hinweis zu den Mengenangaben: Der Großstadtprinz und ich nehmen für uns beide immer zwei Hühnerbeine, 400 g Kartoffeln und die gleiche Menge Sahne, was ganz gut funktioniert. Möglicherweise müsst ihr für andere Portionenanzahlen ein bisschen rumexperimentieren!

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Mehr Rezepte findet ihr hier!

 

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Instarückblick Juli

OH GOTT bin ich spät dran dieses Mal mit dem Monatsrückblick! Es war einiges los im Juli, und dann war da noch der Monster-Post über das Bullet Journal (ich hab mich übrigens wahnsinnig gefreut, dass der so gut bei euch ankam!), und dann hat sich alles irgendwie verschoben. Aber jetzt bin ich ja hier und am Start und es kann losgehen, gell?

Instarückblick Juli 2014 Collage 1

Erstmal muss ich natürlich erwähnen, dass ich den ganzen Juli über ganz viel ganz tolle und kreative und liebevolle Post bekommen habe (und auch selbst ein bisschen was rausgeschickt hab). Es ist geradezu lächerlich, wie glücklich mich meine neuen Brieffreundschaften machen… Übrigens habe ich lange überlegt, ob ich die ganze Post (also die ich bekomme und die ich verschicke) hier auf dem Blog zeigen soll oder nicht, aber bisher bleibe ich wohl erstmal dabei, die Bilder auf Instagram zu posten. Habt ihr eine Meinung dazu?

Instarückblick Juli 2014 Collage 2

Leckeres Essen gab’s auch: Grießbrei mit Erdbeeren, indisches Hackcurry mit Banane und Mango, selbstgepflückte Brombeeren und, wegen des teilweise sehr herbstlichen Wettern (s.u.), pornöse Brownies.

Instarückblick Juli 2014 Collage 3

Und, tja, das Wetter. Ich will mich eigentlich nicht beklagen, weil mich Leute nerven, die immer nur über das Wetter jammern, aber es war ein bisschen unbeständig den Juli über… entweder sintflutartige Wolkenbrüche, oder es war so heiß und schwül, dass man es nur vor dem Ventilator aushielt. Wie wär’s denn mal mit einem netten Mittelweg? Oder ist das zuviel verlangt?

Instarückblick Juli 2014 Collage 4

Außerdem haben wir Kokos-Gesichter gesehen und diesen coolen Briefkasten gefunden.

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Schließlich hab ich für eine liebe Freundin einen Geburtstagskuchen mit Smarties gebacken (das muss sein, egal ob man acht oder achtundzwanzig ist), ein bisschen Ärger mit meinem Laptop gehabt und diesen zum Glück wieder aus der Welt geschafft, mein Bullet Journal angefangen, ein Geschenk verpackt und für meine Mama Karten mit Scherenschnitt-Blumen gebastelt, was ein ziemlicher Fummelskram war :D

Das war’s erstmal wieder von mir – ich hoffe euer Juli war angenehm? :)

xoxo, Großstadtprinzessin

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My Bullet Journal

Vor einer ganzen Weile hatte ich mal auf Instagram ein Foto von meinem neuen Bullet Journal gepostet, und wurde gebeten, darüber einen Blogpost zu schreiben. Dem komme ich natürlich mit Freuden nach, euer Wunsch ist mir schließlich Befehl ;)

A while ago I posted a picture of my new bullet journal on Instagram, and I was asked to write a blogpost about it. Your wish is my command ;)

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Was zur Hölle ist ein Bullet Journal?

Bullet Journaling ist eine Methode, die ein schlauer Mensch namens Ryder Carroll entwickelt hat. Es geht um Zeitmanagement, Selbstorganisation, Planung usw., also all diese Dinge, für die man normalerweise einen Terminkalender und/oder ein Notizbuch benutzt, oder aber auch wahllos irgendwelche Post-its und Zettelchen, die überall verstreut liegen… aber ich schweife ab. Wie genau das System funktioniert, kann Ryder selbst euch sicherlich besser erklären, und wenn ihr noch nie davon gehört habt und keinen blassen Schimmer habt, wovon ich überhaupt rede, empfehle ich, euch mal fix dieses sehr hilfreiche Video anzuschauen und dann wieder herzukommen. Dann sollte hoffentlich einiges klarer sein.

What the hell is a bullet journal?

Bullet journaling is an organizational method, developed by a smart person called Ryder Carroll. It’s essentially about time management, planning etc., all these things you’d normally use a planner or a notebook for (or a bunch of random post-it notes, lying around everywhere… but I digress). I’m sure Ryder is much better at explaning the details of his system than I could ever be, so if you’ve never heard of bullet journaling before and are wondering what the hell I’m talking about, I recommend watching this video real quick and then coming straight back here. It should make things more clear.

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Was sind die Vorteile vom Bullet Journaling?

Ich bin eine Listenschreiberin. Das habe ich von meiner Mutter, die von meinem Vater auch liebevoll ‘die Listenreiche’ genannt wird. Ich brauche daher einen Ort für alle meine Listen, gleichzeitig aber auch einen Ort, wo ich Termine eintragen kann (obwohl ich als Studentin und Bloggerin nicht allzu viele Termine habe). Weil ich sonst kirre werde, hätte ich gerne meinen kompletten organisatorischen Kram an einem einzigen Platz. Dafür eignet sich ein Bullet Journal hervorragend. Außerdem kann man jedes beliebige Notizbuch benutzen, man kann es sich so aufteilen, wie man möchte, und man ist extrem flexibel. An Tagen, an denen ich nichts oder nur zwei Dinge zu tun habe, schreibe ich halt einfach nur zwei Sachen auf und brauche mir keine Sorgen zu machen, dass ich in meinen Einlagen Platz verschwenden könnte. Wenn ich mal eine ganze Seite für einen Tag brauche, ist das auch ok. Der Index am Anfang sorgt dafür, dass man alles wiederfindet und nicht stundenlang rumblättern muss. Und dank der verschiedenen Symbole (oder auch Bullets) kann man gut zwischen verschiedenen Notizen unterscheiden. Zum Beispiel kann ich Notizen machen über Details, die ich gerne festgehalten haben möchte, die mir aber für mein Tagebuch zu trivial sind, z.B. welche Serienfolgen ich geschaut habe, was ich gegessen habe, wie lange ich spazierengegangen bin usw.

What are the advantages of bullet journaling?

I am a listwriter. I got this from my mum. So obviously I need a place for all my lists, but at the same time I need some type of calendar for appointments and events (although, being a student and a blogger, I don’t have that many appointments). I like to keep all my organizational stuff in one place, otherwise I lose my mind. I know there are people out there who have a notebook or a binder for everything, finances, home management, fitness and so on. If you’re one of those people and that system works for you, great. I’m not. Anyway, a bullet journal is perfect for organizing every aspect of your life in one single book. You can use whichever notebook you like, you can customize it to your needs, and it’s extremely flexible. Some days I have only one or two tasks (if any), so I’ll write down those two things and won’t have to worry about wasting valuable space. Some days I’ll need an entire page for planning, and then I’ll use the entire page. Due to the index of your bullet journal you’ll know where all of your notes are and you won’t have to flip through a bunch of pages to find what you’re looking for. The different symbols / icons / bullets help differentiate between different types of notes. For example I like to take notes about small, mundane details of my day, that I feel are too trivial for my actual journal, but that I still want to have written down somewhere; things like which episodes of which tv show I’ve been watching, what I’ve eaten, how long my walk was etc.

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Was sind die Nachteile?

Bisher sehe ich nur sehr wenige Nachteile, die sich zudem leicht umgehen lassen. Erstens sieht das System in seiner ursprünglichen Form keine Möglichkeit vor, über den aktuellen Monat hinaus zukünftige Termine einzutragen. Zweitens hat man nicht notwendigerweise die ganze Woche auf einen Blick (was für mich bisher immer ein wichtiges Kriterium war), sondern eben manchmal pro Doppelseite drei Tage, manchmal acht. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob mich das wirklich stört oder ob es nur eine Gewohnheitssache ist. Falls ich langfristig auf die Wochenansicht nicht verzichten möchte, werde ich mir noch was einfallen lassen (das ist übrigens noch ein Vorteil: Man kann mittendrin das bisherige System verändern, ohne gleich das ganze Buch wegschmeißen zu müssen).

What are the disadvantages?

So far I’ve only encountered two disadvantages of the original system the way Ryder Carroll developed it, and these can easily be avoided. First, the method doesn’t allow future planning apart from the current month. Second, you won’t necessarily have the entire week at a glance (which was always important to me before), but sometimes you’ll have three day on a double page spread, and sometimes you’ll have eight. I haven’t decided yet if I miss my weekly view or not, maybe it’s just a matter of getting used to something new. If I realize that it actually bugs me, then I will have to experiment until I find something that works for me (which is another advantage, by the way: You can totally tweak your system on the go without having to start over).

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Bullet Journal vs. Filofax

Seit Anfang des Jahres hatte ich einen Filofax benutzt, mit dem ich sehr zufrieden war: ich konnte meine eigenen Register machen und alles so einrichten, wie es mir passte, ich konnte Seiten umheften, wenn ich sie woanders haben wollte, und nicht zuletzt fand und finde ich die riesige Community, die rund um das Hobby Filofaxing entstanden ist, wahnsinnig inspirierend. ABER: Ich habe keine Einlagen gefunden, die mir gefielen. Ich wollte gerne die Woche auf einen Blick haben, aber bei den Standard-Einlagen für die Personal-Größe war mir pro Tag zu wenig Platz. Es gibt zwar Einlagen, wo die Woche vertikal dargestellt ist und man quasi für jeden Tag einen Zeitplan macht, aber erstens ist so ein Format für mich eher ungeeignet, da ich weniger Termine und mehr Aufgaben habe, und zweitens gibt es diese Einlagen (soweit ich weiß) nur für die Größe A5, und ein Filofax in A5 ist mir wiederum zu groß. Außerdem finde ich, dass ein Filofax im Vergleich zu einem Bullet Journal (oder eben einer x-beliebigen Kladde) weniger effizient mit dem vorhandenen Platz umgeht, da der Ordner mit den Ringen und den ganzen Taschen recht groß ist und die eigentlichen Blätter im Vergleich dazu relativ klein. In meinem Bullet Journal habe ich deutlich mehr Platz zum Schreiben (und keine Ringe, die meiner Hand beim Schreiben im Weg sind), und es ist insgesamt schmaler und handlicher. Dafür bietet es natürlich andererseits keinen Platz für Sticky Notes oder einen Stift.

Bullet journal vs. Filofax

Since January of this year I had used a Filofax, which I really liked: I could make my own sections and customize it to fit my needs, I could put pages in a different place, and last but not least I was (and still am) hugely inspired by the big community which evolved around filofaxing as a hobby. BUT: I couldn’t find inserts that I really liked. I wanted the week on two pages, but the usual layout for the Personal size didn’t leave me enough room for each day. There are inserts with a vertical layout, where you basically make a schedule every day, but firstly this layout is not very suitable for me since my day is more task oriented than event oriented, and secondly these inserts are only available (as far as I know) for the A5 sized Filofaxes, which I found to be too big to carry around with me. Also, the Filofax is less efficient in using the space than a bullet journal (or any journal for that matter) because the rings and all the pockets take a considerable amount of space compared to how small the actual pages are. In my bullet journal I have much more writing space (and no rings that are in the way of my hand when I’m writing), and it is generally more slim and manageable. Then again, there’s no extra space for sticky notes or a pen, but since I usually don’t plan or decorate on the go, I don’t really need those anyway.

Wie nutze ich mein Bullet Journal?

Meine Kladde ist ein Notizbuch von Leuchtturm 1917, hardcover, A5, kariert, in der Farbe Smaragd, mit einem elastischen Band zu verschließen und einer kleinen Tasche hinten drin. Es ist nur unwesentlich günstiger als eine vergleichbare Moleskine-Kladde, hat aber meiner Ansicht nach zwei entscheidende Vorteile:

  1. Die Seiten sind bereits nummeriert. Das Bullet-Journal-System sieht Seitenzahlen vor, insofern ist es praktisch, wenn man die Seiten nicht selbst nummerieren muss.
  2. Am Anfang sind ein paar Seiten als Inhaltsverzeichnis angelegt. Auch das ist praktisch, dann muss man den Index nicht selbst machen.

How do I use my bullet journal?

I use a notebook by a german company called Leuchtturm1917 (Leuchtturm means lighthouse in german). It has a hard cover, checked pages, a little pocket in the back and an elastic band closure. It’s only a little less expensive than a comparable Moleskine journal, but in my opinion it has two features that make it perfect for bullet journaling:

1. The pages are already numbered. Since page numbers are an important part in the bullet journal system, this is very neat and saves you the time and effort of numbering the pages yourself.

2. In the front there are a few pages which are intended as a table of contents. Again, this is perfect to be used as the index page.

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Um das bereits angesprochene Problem der Zukunftspäne zu umgehen, habe ich nach dem Index eine Jahresübersicht angefertigt. Die pinken Tage sind Geburtstage, die orangenen Feiertage. Der Klebezettel auf der linken Seite dient zum Notieren zukünftiger Termine.

In order to avoid the problem of future planning, I added a yearly view after the index. The pink days are birthdays, the orange ones are holidays. On the sticky note on the left page I note any future events or appointments. You could also do something like this.

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Man könnte übrigens auch so etwas machen, das würde auch gut funktionieren. Für die Monatsübersicht schreibe ich die Tage des Monats wie ursprünglich vorgesehen in Listenform auf; wer nicht auf eine klassische Monatsansicht verzichten möchte, könnte aber auch entweder eine auf die Seite zeichnen oder eine ausdrucken und einkleben. Ich finde es aber ganz praktisch so, denn ich hab mehr Platz pro Tag zum Notieren von Terminen.

For the monthly spread I write the days of the month in a list, just like the orginal system requires. I like it like this, because it gives me more space to write down appointments and events. If you prefer the standard monthly view (you know, with the little boxes), you could either draw it yourself or print it out from online and paste it in.

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Außerdem kann ich so die pinke Büroklammer nutzen, um den aktuellen Tag zu markieren; das geht natürlich nur, wenn alle Tage in der Nähe des Seitenrandes sind.

Also, with this layout I can use the little pink paperclip to mark the current day; of course this only works if all the days are near the edge of the page.

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Auf die nächste Seite kommen meine Monatsziele. Wie ihr sehen könnt, sind das ganz schön viele. Ich betrachte diese Liste als eine Art ‘Brain Dump’, also einen Ort, wo ich alles hinschreibe, was ich in nächster Zeit gerne erledigen möchte oder muss, ohne dass es an einem bestimmten Tag erledigt werden muss. Es ist unmöglich, alle diese Punkte in einem Monat zusätzlich zum normalen Tagesgeschäft abzuarbeiten, aber da setze ich mich auch nicht unter Druck. Die Aufgaben können ruhig ein paar Monate ‘mitgenommen’ werden.

(Ihr könnt übrigens auf dem Bild oben sehen, dass meine Tages-Markierungs-Büroklammer Abdrücke auf dem Papier hinterlässt. Mich stört das nicht, denn das Buch ist ja schließlich ein Gebrauchsgegenstand, aber man sollte sich dessen bewusst sein.)

On the next page I write down my monthly goals. As you can see, those are quite a lot. I use this as a brain dump of sorts, where I just put everything I can think of that I’d like to get done or accomplish in the next few weeks, without it being necessary to do it on a specific day. Obviously it’s impossible to get all this stuff done in one month, on top of the daily business, but I’m okay with that. I don’t mind migrating the tasks over to the next month.

(By the way, you can see on the picture above that my paperclip makes little indentations on the paper. I don’t mind that, because my journal is being used as it should be, but it’s something to be aware of.)

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Meine normalen Seiten sehen so aus. Ich trenne die Tage mit dünnen Washi Tape voneinander ab, kritzele rum, benutze Sticker usw. Sieht möglicherweise ein bisschen chaotisch aus, aber mir gefällt das so. Für das Wetter benutze ich kleine Stempelchen von Hema (aus diesem Set). Meistens kommen die Aufgaben und Termine auf die linke Seite und Notizen auf die rechte, aber das hängt immer davon ab, wieviel von beidem aufgeschrieben werden muss.

My daily pages look like this. I use thin washi tape to separate the days, I doodle, I put stickers in etc. It might look a little messy, but I like it that way. For the weather I use little Hema stamps (out of this set). Most of the time I put my tasks and events on the left hand side and notes in the right hand side, but that depends on how much of each I need to write down.

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Unsere wöchentliche Essensplanung kommt mit der Einkaufsliste zusammen auf eine Seite (die in der Regel nicht dekoriert wird). Ich mach erstmal eine kleine Liste mit unseren Vorräten, dann überlegen wir uns ca. fünf Rezepte, die unsere Vorräte natürlich berücksichtigen, und dann schreibe ich auf, was wir noch zusätzlich einkaufen müssen. So hat man erstens alles im Blick, zweitens ist eine effiziente Resteverwertung garantiert, und drittens kann ich nach ein paar Wochen sehen, was wir alles gekocht haben.

For our weekly meal planning and groceries I use one entire page (which I rarely decorate). I start by making a quick list of what we have, and then we’ll choose about five recipes or meals, trying to make sure the stuff that we still have gets included in these, and then I make a list of what we need to buy. This way I have everything at one glance, we make sure we use our leftovers efficiently, and also I like being able to refer back to what we’ve cooked in the past few weeks.

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Seit kurzer Zeit führe ich außerdem eine Art Monatsstatistik, wo ich eintrage, wie oft ich bestimmte Dinge tue. Das ist wahrscheinlich nicht unbedingt notwendig, aber ich find’s interessant sich selbst zu beobachten, und außerdem mag ich die ganzen bunten Kästchen :D

I also do something like a monthly statistic, where I just keep track of how often I do certain things. It’s probably not that necessary, but I find it interesting to kind of watch myself, and besides I like the colourful check boxes :D

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Hier seht ihr noch ein paar Beispiele für Listen. Da ich seit neuestem wahnsinnig viele Brieffreundinnen habe (Hallo Mädels! ;) ), brauchte ich eine Möglichkeit um festzuhalten, wann ich von wem was für Post bekomme und was für Post ich selbst rausschicke. Diese Printables sind perfekt dafür, man kann auch abhaken, ob man schon geantwortet bzw. eine Antwort bekommen hat. Ich hab sie nur mit Washi-Tape reingeklebt, damit ich die Zettel auswechseln kann, wenn sie voll sind. Auf dem Apfel-Zettel steht die ToDo-Liste, wem ich noch einen Brief schuldig bin (das sind leider schrecklich viele :( ).

These are a few more example of the lists in my bullet journal. Since I’ve recently acquired quite a lot of new penpals, I needed a way to keep track of when I receive mail and by whom, and what and when I send out myself. I found these printables online which are perfect for this purpose. I used washi tape to affix them to the page, because I want to replace the lists once they’re full. The apple note holds my list of letters I need to send out.

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Puh, ich glaube das war’s erstmal von meinem Bullet Journal und mir. Ich bin momentan sehr zufrieden mit dem System, ich mag die Flexibilität, und ich bekomme deutlich mehr geschafft als vorher. Wenn ihr Fragen habt, schreibt sie mir gerne in die Kommentare!

Phew, I think that’s all for now in terms of bullet journaling. I really like this system so far, I definitely get a lot more done than before. If you have any questions, feel free to pop them in the comments!

xoxo, Großstadtprinzessin

DIY-Dienstag Juli 2014

Kann es sein, dass es hier seit gefühlten Ewigkeiten keinen DIY-Dienstag mehr gegeben hat??? Jedenfalls kommt es mir so vor, und natürlich muss dem schleunigst Abhilfe geschaffen werden. Die heutige Sammlung steht unter keinem besonderen Motto, außer dass ich mich nicht entscheiden konnte und deswegen alles zusammen in einen Post gestopft habe :D Viel Spaß damit!

Juli 2014 Collage 1

1 Wolkenpinnwand aus Kork – Paper & Stitch || 2 Streichholzschachtelschubladenturm (uff!) – Jasna Janekovic auf Flickr || 3 Bilderwand mit bunten Passepartouts – A Beautiful Mess || 4 Papierlaternen – The House that Lars built || 5 Origami-Schleifen – A Spoonful of Sugar

Juli 2014 Collage 2

6 Zitronen als Eisschälchen – The Proper Pinwheel || 7 Aufbewahrungshäuschen – Sugar & Cloth || 8 Tierische Wandhaken – Sugar & Cloth

Juli 2014 Collage 3

9 Konfettivasen – Sugar & Cloth || 10 Geometrischer Stiftehalter – tinyprints Blog || 11 Niedliche Betonpflanztöpfe – Instructables || 12 Washi-Notizhefte – Love from Ginger || 13 Hexagon-Untersetzer – The Swatch & Stitch

Normalerweise frage ich an dieser Stelle ja immer, welche Idee euch am besten gefällt: Die kawaii Töpfchen mit den Sukkulenten drin? Die tollen bunten Stoffuntersetzer? Die Korkhäuschen? Die Schublädchen aus Streichholzschachteln? Lasst mich wissen, was euer Favorit ist, ich bin nämlich völlig ratlos :D

Ich hoffe ihr seid jetzt ein bisschen inspiriert! Bis bald ihr Lieben!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

PS: Für diejenigen, die drauf warten: der Post über das Bullet Journal kommt als nächstes. Versprochen!!!

PPS: Mehr DIY-Dienstage gibt’s hier!

 

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Journaling-Apps: Momento vs. DayOne

Vor einer Weile hatte ich mal über meinen Prozess in Sachen Journaling gebloggt, und zentraler Bestandteil dieser Routine war eine Tagebuch-App namens Momento. Kürzlich bin ich dann über eine Alternative gestolpert, und weil die an diesem Tag kostenlos erhältlich war, hab ich sie mal spontan runtergeladen und ausprobiert. Heute würde ich gerne die Features beider Apps miteinander vergleichen und ein bisschen von meinen Erfahrungen berichten.Momento vs. DayOne

Meine neue App heißt DayOne, und wie ihr sehen könnt, unterscheiden sich die Icons von Momento und DayOne nicht ganz so arg voneinander :D Ich liste einfach mal die wesentlichen Merkmale beider Apps kurz auf:

Momento

  • schön designte und übersichtliche Benutzeroberfläche
  • Synchronisation mit diversen Social-Media-Feeds
  • mehrere Fotos pro Eintrag möglich
  • Tags werden unterteilt in Orte, Personen, Ereignisse, Custom
  • Einträge können mit bis zu fünf Sternen bewertet werden
  • Timeline- und Kalender-Ansicht
  • 2,69€ (für Apple und Android)

DayOne

  • etwas unübersichtliche Benutzeroberfläche und Navigation
  • keine Synchronisation mit Social-Media-Feeds
  • nur ein Foto pro Eintrag möglich
  • nur eine Sorte Tags
  • Wetter wird automatisch hinzugefügt
  • Text kann formatiert werden
  • auf Wunsch kann der aktuell abgespielte Song hinzugefügt werden
  • man kann angeben, ob man gerade geht, sitzt, isst, im Flugzeug ist etc.
  • 4,49€ (nur für Apple-Geräte)

Da ich beide Apps kostenlos heruntergeladen habe (wenn ich mich recht entsinne), ist der Preis für mich persönlich kein Kriterium; trotzdem ist natürlich DayOne deutlich teurer, kann dafür aber auch mehr. Aber der Reihe nach: Toll bei Momento finde ich die Navigation, das Design und die Synchronisation mit sozialen Netzwerken; was mich hingegen ein bisschen nervt, sind die verschiedenen Kategorien der Tags. Das finde ich eher überflüssig und verwirrend. Bei DayOne gefällt mir vor allem, dass automatisch das aktuelle Wetter hinzugefügt wird (vorausgesetzt, man akzeptiert die GPS-Ortung), und dass es nur eine Sorte Tags gibt. Es gibt ein paar zusätzliche Spielereien, wie das mit dem aktuellen Song oder dem ‘motion activity’ Feature, die zwar ganz nett sind, aber von mir nicht genutzt werden.

Screenshots

Zum Schluss hab ich noch ein paar Screenshots von DayOne für euch (Screenshots von Momento findet ihr in diesem Post), damit ihr eine Idee von der Benutzeroberfläche bekommt. Ich hatte gehofft, durch diese Gegenüberstellung mehr Klarheit darüber zu bekommen, welche App mir besser gefällt, und natürlich auch eine Empfehlung an euch weitergeben zu können, aber leider haben beide Apps ihre Vor- und Nachteile, und ich bin nach wie vor unentschlossen :D

Wie sieht’s bei euch aus? Benutzt ihr Journaling-Apps? Wenn ja, welche Features sind euch dabei besonders wichtig? Und habt ihr Erfahrungen mit Momento oder DayOne? Freu mich auf Feedback von euch!

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Interessieren euch solche Posts überhaupt? :D

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