DIY-Dienstag #51

Es gab laaaange keinen DIY-Dienstag mehr hier auf diesem meinen kleinen Blog. Ich finde aber, dass das eine nette Tradition ist und glaube, dass ihr dieses Format auch mögt (oder sollte ich mich da irren?), deshalb hab ich heute mal wieder die 10 besten Ideen der letzten Wochen für euch rausgesucht. Viel Spaß! 🙂

 

DIY-Dienstag #51 Collage 1

  1. Ombré-Gläser und Vasen in Pastellfarben, via Studio DIY
  2. Washi-Botschaften auf Geschenken, via Shari’s Berries
  3. Blumen-Pinnwände, via Pebbles Blog
  4. Dioramen in Sardinenbüchsen, via Handmade Charlotte
  5. Erdbeerschirm, via Kathastrophal

 

DIY-Dienstag #51 Collage 2

  1. Wolkengarderobe, via Nicest Things
  2. Sommerkleid mit bunten Punkten, via Brit + Co.
  3. Federkette aus Leder und Filz, via Mollie Makes
  4. Selbstgebautes Tagesbett mit Stauraum, via The Proper Blog
  5. Einhorn-Geschenkanhänger zum Ausdrucken, via Oh Happy Day

 

Ich bin ja besonders angetan von dem Pünktchenkleid, das fällt total in mein Beuteschema 😉 Aber auch die Einhorn-Printables sind toll… Welches Projekt findet ihr am besten?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Wenn ihr übrigens keine meiner Web-Fundstücke verpassen wollt, solltet ihr mir auf Pinterest folgen 😉

PPS: Mehr DIY-Dienstage findet ihr hier!

 

 

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The Little Things in Life | May 2016

Brrr, war das kalt letzte Woche… haben die Eisheiligen bei euch auch so zugeschlagen? Jetzt soll es ja wettertechnisch wieder bergauf gehen, und wir können uns auf die zweite Hälfte des Wonnemonats Mai freuen. Damit das noch ein bisschen besser gelingt, hab ich mal eine kleine Liste gemacht. 😉

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1. Erdbeeren

Ich LIEBE Erdbeeren, sie sind meine liebsten Früchte überhaupt! Der Großstadtprinz und ich warten aber immer ganz brav, bis die deutschen, am besten regionalen Erdbeeren auf den Markt kommen, die schmecken einfach besser. Vor allem morgens im Müsli, mjam!

 

2. Pfingstrosen

Haaaach, die Pfingstrose. Prachtvollste aller Blumen. Riecht toll, und ist sehr fotogen. 😉

 

3. Angenehme Temperaturen

Im Mai bekommt man (zumindest hierzulande) schon einen Hauch Sommer ab, ohne die Nachteile des eigentlichen Sommers (Hitze, Schwüle, Sonnenbrand usw.). Ihr merkt schon, ich bin kein richtiger Sommerfan… alles über 25 Grad ist mir zu warm. Deshalb ist der Mai perfekt für mich! 😉

 

4. Ballerinas

Rote, schwarze, weiße Ballerinas, mit Schleifchen oder ohne. Ich liebe Ballerinas.

 

5. Fahrradfahren

Ich fahre sehr sehr gerne mit dem Rad, und jetzt ist genau die richtige Jahreszeit dafür. Besonders toll, morgens zur Arbeit zu fahren, wenn um einen herum alles zwitschert und es in den Bäckereien nach Brötchen duftet.

 

6. Sommersprossen

Ich bin ein Sommersprossenmädchen. Ich hab nicht so dunkle, dass es sofort auffällt, aber wenn man genau hinguckt, sieht man, dass ich das ganze Gesicht voll habe 😉 Jetzt, wo die Sonne rauskommt, werden es von Tag zu Tag mehr.

 

7. Feiertage

Bei uns im katholischen Rheinland gibt es Pfingsten, Christi Himmelfahrt und Fronleichnam. Find ich gut! 🙂

 

8. Abendessen auf dem Balkon

Unser Balkon wurde wegen der Abschlussarbeiten in den ersten Monaten des Frühlings grob vernachlässigt, aber so langsam geht es da wieder bergauf. Der Großstadtprinz hat einen Frühjahrsputz veranstaltet, und wir haben schon wieder ein paar frische Blümchen auf der Brüstung stehen (Tagetes, Geranien, Fuchsien). Abends essen wir hier zu zweit, während die Schwalben uns um die Köpfe düsen (und, wenn es spät genug ist, auch ein paar Fledermäuse).

So, das waren meine kleinen Glücksmomente und eine Liebeserklärung an den Mai… Welche kleinen Dinge genießt ihr momentan besonders? 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

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Mein Projektheft für die Masterarbeit

Bei dem heutigen Post war ich unsicher, ob ich ihn euch überhaupt zeigen soll, weil die Idee weder besonders innovativ oder originell ist, noch besonders attraktiv aussieht. Ich hab mich dann aber trotzdem dafür entschieden, weil ich dachte, vielleicht kann der eine oder andere von euch ja was damit anfangen. Wenn nicht, habt ihr hiermit meine Erlaubnis, diesen Blogpost zu überspringen 😉

I wasn’t sure whether to actually publish this post or not, because the idea I want to talk about isn’t exactly new or original, and it doesn’t even look that good. In the end I decided to go for it, because I thought some of you might be interested. If you aren’t, you have my expressed permission to skip this blogpost 😉

Projektheft 1

Es geht um dieses kleine Heftchen, das ich als Projektheft für meine Masterarbeit genutzt habe. Ich wollte mit Absicht nur ein dünnes Heft haben, weil ich wusste, dass ich das eh nicht vollkriege mit den Notizen zur Abschlussarbeit, und auf diese Weise hat man nicht eine tolle, dicke Kladde angebrochen. Das Heft selbst ist von Depot, und ich hab nichts weiter gemacht als ein kleines weißes Etikett vorne draufzukleben. Es ging nicht um Schönheit, sondern um Funktion.

It’s all about this little notebook, which I used as a project book for my master’s thesis. I chose such a thin booklet on purpose, because I knew I wouldn’t be able to fill it up anyway, and this way I don’t have half of a pretty book lying around unused. I found the notebook itself in a store in my hometown, and I added nothing to it except a little white label on the cover. It’s about function, not beauty.

Projektheft 3

Innendrin ist es auch nicht so besonders sexy alles. Ich brauchte einfach einen Ort, wo ich alles abladen kann, was mir so im Kopf rumging; wer schon einmal so ein großes Projekt wie eine Abschlussarbeit in Angriff genommen hat, weiß, dass einem dabei Hunderttausend kleine Dinge im Kopf rumspuken, und die müssen einfach zwischendurch mal raus. Eine Art Braindump, gewissermaßen. Außerdem hatte ich zwischendurch Panik, Dinge zu vergessen, Gedanken, Ideen, Literaturhinweise –  und das Gefühl, dass alles in meinem Heftchen steht und ich es ganz bestimmt wiederfinde, wenn ich es brauche, war sehr beruhigend für mich.

The inside isn’t that attractive either. I just needed a place where I could dump everything that was going around in my head; if you’ve ever started a big project such as a final thesis, you’ll know that there are millions of tiny little details floating around in your head, and sometimes you just need to get them out. Like a braindump. Also sometimes I was panicky that I might forget something, ideas, thoughts, books to read – and the knowledge that it was all written down in this book was very calming for my nerves.

Projektheft 4

Ich hab wirklich einfach alles reingeschrieben, was mir so einfiel: Bücher, in die ich noch mal reingucken wollte, Hinweise auf interessante Quellen oder Objekte, Listen, Aufgaben, Ideen, eigene Schlussfolgerungen und Ergebnisse. Eine Ordnung hatte das ganze nicht…

I wrote everything in: Books that I wanted to check out, interesting sources or objects, lists, tasks, my own thoughts and conclusions. There was no rhyme or reason to it…

Projektheft 5

… deshalb hab mir ein Colour-Coding-System überlegt, damit alles ein bisschen mehr Struktur bekommt. Auf dem Innencover ist ein Post-it mit dem Farb-Key, wie beim Bullet Journal 🙂 Ich muss übrigens sagen, obwohl ich mein Bullet Journal als Planer und Organisationsmethode nicht mehr nutze, habe ich durch das System wahnsinning viele Tricks gelernt, die ich zum Teil beim Notizenmachen immer noch anwende.

… that’s why I created a colour coding system to make things a bit more structured. On the inside cover I put a sticky note with a colour key, just like in my Bullet Journal 🙂 By the way, even though I don’t use the Bullet Journal anymore as an organizational tool, I learned a lot of tricks of how to make your notetaking more organized and efficient, and I still use a lot of them.

Projektheft 6

Wie man sieht, ist das Innenleben wirklich messy. Aber es musste wie gesagt in erster Linie funktional sein und schnell gehen. Später, als es an die Finalisierung der Arbeit ging, bin ich das ganze Heft nochmal durchgegangen und hab alles durchgestrichen, was ich nicht mehr brauchte oder schon eingearbeitet hatte. Auf diese Weise ist tatsächlich garantiert, dass man nichts vergisst oder übersieht (vorausgesetzt, man beschränkt sich wirklich auf ein einziges Notizheft, und führt nicht für ein Projekt mehrere parallel).

As you can see, the inside really is messy. But as I said, functionality was very important, and it had to be quick. Later on in the process of the thesis, when I was almost done, I took the notebook and scanned it for any bits and pieces that I might have overlooked. I crossed out anything that I had already incorporated into the text or that I didn’t need anymore. This way I made absolutely sure I hadn’t forgotten anything crucial.

Projektheft 2

Ich kann jedem, der größere und komplexere Projekte stemmen muss, ein solches Projektheft oder -buch wirklich nur empfehlen. Mir hat es enorm dabei geholfen, nicht in Panik zu geraten oder den Verstand zu verlieren 😉

I cannot recommend this enough: If you are working on a big and complex project, try using a book like this. It sure helped me to stay sane 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

Lastminute-Ideen für den Muttertag

Schluck, am Sonntag ist ja Muttertag! Im Hause Großstadtprinzessin ist das traditionell keine große Sache, wir laden einfach meine Eltern zum Frühstück bei uns ein. Ich hab aber trotzdem mal ein bisschen auf Pinterest herumgestöbert und ein paar süße DIYs zum Basteln und Backen für euch gefunden, mit denen ihr euren Müttern bestimmt eine Freude machen könnt!

Oh dear, it’s mother’s day on sunday already! I almost forgot, since it’s not a big deal in our house. Usually we just invite my parents for breakfast. Nevertheless, I went on Pinterest and found a few cute and quick ideas for you to craft or bake. I’m sure you can make your mums happy with one of these!

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Kleine Türmchen aus Mini-Pfannkuchen und Erdbeeren. Idee gefunden bei Cuchikind

Very cute little kabobs made out of tiny pancakes and fresh strawberries. Found via Cuchikind

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Dieses DIY dauert ein klein wenig länger, aber der Aufwand lohnt sich: herzförmige Teelichthalter aus Beton; die Anleitung findet ihr bei I Spy DIY

This is a bit more work, but it’s definitely worth it: heart-shaped tealight holders made out of cement; find the DIY here at I Spy DIY

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Hübsch verpacktes Badesalz (Foto von Wohnidee); Bonuspunkte, wenn ihr es selber herstellt 😉 Ein Rezept findet ihr hier.

Pretty wrapped bath salts (picture found via Wohnidee); bonus points, if you make them at home 😉 Find a recipe here.

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Wie wunderschön ist dieser Kuchen bitte?? Herzige Erdbeer-Joghurt-Torte, Rezept bei Life is full of goodies

How gorgeous is this cake?? You can find the recipe here (it’s in german, but there’s a translate option)

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Ziemlich coole Fotoidee: Kind auf den Boden legen (am besten nicht auf der Autobahn), mit Straßenkreide Landschaften drumrum malen. Diese und noch etliche mehr Ideen bei The Burgh Baby.

Pretty cool idea for pictures: Place child on street, draw scenery around with chalk. This and plenty more ideas at The Burgh Baby.

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Und falls ihr wirklich überhaupt gar keine Zeit zum Basteln habt: Bei woman.at gibt’s jede Menge witzige Muttertagskarten zum Ausdrucken 😉

(These are printables with funny sayings on them; since they’re all in german, I figure they won’t be of much use to international readers. But you can find lots of similar printables on Pinterest!)

Das wär’s erstmal von mir heute. Welche Idee gefällt euch am besten? 🙂

So that’s it for today, folks. Which idea do you like best? 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

Instarückblick April 2016

Hallo ihr Lieben, hattet ihr einen schönen Start in den Wonnemonat Mai? 🙂 Meiner war sehr angenehm (siehe unten), und da der April jetzt schon rum ist, muss ich euch natürlich noch zeigen, was letzten Monat auf Instagram so alles los war. Hier könnt ihr mir folgen, wenn ihr mögt!

Insta April Collage 3

Die Hälfte des Monats ging für den Endspurt in Sachen Masterarbeit drauf, und ich hab mich bemüht, meine Gedanken in Form von MindMaps ein bisschen zu sortieren. Kann ich nur empfehlen, wenn im Kopf alles zu chaotisch wird, muss ja auch gar nicht schön aussehen. Als ich dann endlich die gedruckten und gebundenen Exemplare in den Händen hielt, musste es natürlich ein kleines Fotoshooting geben; schließlich ist die Arbeit gewissermaßen mein Baby, und unmittelbar nach der Abholung aus dem Copyshop muss man die Arbeiten abgeben und sieht sie dann nie wieder.

Insta April Collage 1

Anfang April waren der Großstadtprinz und ich in der Oper und haben uns Verdis Jérusalem angesehen. Im Foyer gab es eine kleine Ausstellung mit ziemlich coolen Kostümen (das grüne ist aus Plastiktüten gemacht!). Das Stück selbst war sehr dramatisch und pathetisch und hat uns ganz gut gefallen; an Lieblingsopern wie z.B. die Zauberflöte kommt es aber nicht heran.

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Meinen Erin-Condren-Kalender hab ich bis zur Abgabe der Arbeit links liegen gelassen, deshalb gibt’s für den April nur zwei dekorierte Wochen. Die erste hab ich brav auf Instagram geteilt, die zweite kommt eventuell noch.

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Außerdem hab ich ein kleines Smoothie-Versuchsprojekt gestartet: Es geht dabei um grüne Smoothies, die ja so furchtbar gesund sein sollen, und ich bin ehrlich gesagt zu faul, um mir welche selber zu mixen (abgesehen davon, dass frischer Spinat ja nicht allzu easy zu bekommen ist). Also ist der Plan, mich allmählich durch verschiedene grüne Fertigsmoothies durchzuprobieren. Diese drei hab ich bisher getestet, und den ersten von innocent fand ich tatsächlich am leckersten — so richtig eklig, wie ich befürchtet hatte, waren die alle nicht 😀

Insta April Collage 2

Außerdem gab’s Post diesen Monat, von meinen lieben Brieffreundinnen! Ich hab mich über beide Briefe sehr gefreut, und für den Mai stehen auch schon wieder diverse Antwortbriefe an.

Insta April Collage 4

Nun aber zum Highlight des Monats, nämlich dem letzten Wochenende! Dieses haben wir anlässlich eines großen Familienfestes in und bei Schleswig an der Schlei verbracht. Auf der Hinfahrt am Samstagvormittag war das Wetter noch richtig mies, nass-kalt und verregnet, aber am Nachmittag klarte es dann wunderbar auf. Wir waren im Schleswiger Dom und haben uns den extrem beeindruckenden Bordesholmer Altar angeschaut, danach gab es exzellenten Apfelstrudel und Kakao in einem sehr süßen kleinen Café mit bestimmt uralter, charmanter Ausstattung am Rathausplatz. Unser Hotel war im Nachbarörtchen Fahrdorf, wo wir vor dem Abendessen einen kleinen Spaziergang am malerischen Schleiufer bei traumhaftem Sonnenuntergangslicht gemacht haben. Gegessen haben wir abends im Odins in Haddyby (dieses ganze Wikingerding wird da oben sehr entschlossen vermarktet), wo es nur regionales und saisonales Essen in Bio-Qualität gibt, und wo ich mit das beste Fleisch meines ganzen Lebens bekommen habe. Unbedingt hingehen, wenn ihr da oben in der Gegend seid!!! Am Sonntag fand dann das eigentliche Familientreffen statt, in Form einer vierstündigen Bootsfahrt auf der Schlei. Auch hier war das Wetter traumhaft (ich hatte uns schon bei strömendem Regen zu sechzig Mann eingepfercht unter Deck gesehen), und das Ganze fühlte sich wie ein richtiger Mini-Urlaub an und war wahnsinnig erholsam. Schon komisch, wie ein paar Stunden auf dem Wasser und in der Sonne zum Wohlbefinden beitragen können. Danach gab’s noch Kuchen in der Wikingerschänke, die vom Ambiente her auch sehr originell war, mit Trinkhörnern, offener Feuerstelle und Fellen auf den Holzbänken (ich sagte ja, Wikinger und so 😉 ). Das Lokal liegt mitten im Grünen, und draußen auf der Wiese konnte man den Rehen beim Äsen zusehen. Am Nachmittag haben wir uns dann schon wieder auf den Heimweg gemacht, schließlich mussten wir ja noch zurück ins Rheinland kommen. Insgesamt ein wunderbares und erquickliches Wochenende, kann ich so oder so ähnlich wirklich nur weiterempfehlen!

Insta April Collage 7

Tja, was war sonst noch los im April? Wenn das Wetter es zuließ, bin ich mit dem Fahrrad durch die ergrünende Poppelsdorfer Allee zur Arbeit gefahren (das Rad mit den Sonnenblumen ist aber nicht meins 🙂 ), habe ENDLICH mal wieder meine Schminkpinsel gewaschen, bin im Spielecafé auf der Toilette Wonderwoman begegnet, habe Taschentücher zum Verschenken mit Monogramm bestickt und die Glöckchen von den Osterhasen in den Glöckchenfundus getan, die werden nämlich in der Weihnachtszeit zum Geschenke verpacken benutzt. Und ich hab einen interessanten Bodenbelag am Kunstmuseum gefunden.

So, ihr Lieben, das war im Wesentlichen mein April. Ich freu mich sehr auf den kommenden Monat, bei uns wird ja jetzt alles sehr aufregend mit Jobsuche und Bewerbungen und so. Was war denn euer Highlight im April?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Der Großstadtprinz ist jetzt übrigens auch unter die Blogger gegangen; hier könnt ihr euch anschauen, was er so von sich gibt und ihn ein bisschen besser kennenlernen! Hüpft rüber und sagt ihm Hi von mir! 🙂

Memorykeeping Update

In Sachen Memorykeeping war die letzte Zeit geprägt von haufenweise Experimenten und unfertigen Alben. Ab Januar 2015 war mein Plan, jeden Monat ein spiralgebundenes Büchlein zu gestalten, und ich hatte großen Spaß an der Dekoration der Cover. Leider habe ich nur das Januaralbum tatsächlich vollendet (bei Gelegenheit zeige ich euch das mal); einen kleinen Einblick gibt es z.B. hier. Das letzte Album nach diesem Prinzip hatte ich im Mai angelegt, darin aber höchstens eine Handvoll Einträge gestaltet.

In terms of memorykeeping there have been a lot of experiments and unfinished projects lately. In the beginning of 2015 I planned on creating a small, spiral-bound notebook each month, and I had a lot of fun decorating all the covers. Unfortunately I only finished the January album (which I might show you in the future); you can see tiny glimpses of it in this post.  The last book that I had planned on doing like this was the one for May, but I only managed to fill a few pages.

Irgendwann im Sommer hab ich dann tatsächlich den Wechsel zu Project Life gewagt (warum ich bei diesem System zögerlich war, könnt ihr hier nachlesen). Bisher hab ich das Format 6×8 benutzt, denke aber aktuell darüber nach, auf ein größeres Format umzusteigen. Aber ich greife vor.

Sometime last summer I finally took the plunge and started Project Life (find out here why I hesitated to do so). So far I’ve been using the 6×8 format, but I’m thinking about switching to a bigger size – but that’s another story.

Vor ein paar Tagen hab ich mal alle meine angefangenen Project-Life-Alben rausgekramt und Fotos gemacht. Da wäre also als erstes das Herbst-Album:

Anyway, a few days ago I gathered all my unfinished albums and snapped a few pictures. Let’s start with my autumn album:

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Das Album ist dieses hier von Simple Stories, und ich war ein großer Fan von den beigefügten Registern, auf die ich in Monatsnamen gestempelt habe. Angefangen habe ich im September, und bis Ende Oktober ist alles auch einigermaßen vollständig, aber ab November hab ich die Dokumentation schleifen lassen.

The album is by Simple Stories and I loved that it came with dividers. I used these to separate the months by stamping it on the little tabs. I started in September, and well into October everything is more or less complete, but then I sort of fell of the bandwagon.

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Auf dem Innencover klebt ein Aufkleber mit einem netten Zitat, der zusammen mit meinem geliebten Erin Condren-Kalender kam (das Highlight meines Oktobers, aber auch dazu in einem späteren Blogpost mehr).

On the inside cover I stuck a sticker with a quote that came with my dearly beloved Erin Condren Planner (which was the highlight of my entire October, but more on that in a future post).

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Die Rückseiten der Register hab ich mit den Google Doodles des jeweiligen Monats beklebt. Ich freu mich immer, wenn ich ein besonders Logo beim Surfen entdecke, und finde es nett, die dann auch im Album festzuhalten.

On the backside of the dividers I added printouts of the Google Doodles for that month. I love finding these when I’m surfing the internet, and I like to include them in my albums.

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Neben den normalen 6×8-Hüllen mit Fotos und Karten hefte ich zwischendurch auch gerne Flyer, Postkarten etc. oder eben Fotos ab, die ein ungewöhnliches Format haben. Ich finde, das lockert das Album beim Durchblättern schön auf.

Aside from the page protectors filled with pictures and cards I like to include brochures, postcards or photos in an unusual size. I find it adds visual and also sensory interest when flipping through the book.

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Soviel zum Herbst-Album; es fehlt also hier im Wesentlichen der November. Immerhin hab ich für diesen Monat Fotos und Memorabilia gesammelt, wenn ich auch kaum Text bzw. Journaling habe. Man könnte den Monat also mit ein bisschen Zeit noch aufarbeiten.

So much for the autumn album. Essentially, the entire month of November is missing. At least I took photos and collected memorabilia, even if I don’t have consistent journaling. So I could try to catch up.

Weiter geht’s mit dem berühmt-berüchtigten December Daily (hier bekommt ihr einen Einblick in das entsprechende Album von 2014, natürlich auch nicht fertig ^^).

Let’s continue with the infamous December Daily ( click here if you’d like to see what the December Daily of 2014 looked like, which is also unfinished, obviously).

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Wieder ein Album von Simple Stories, diesmal in der weihnachtlichen Variante und mit einem etwas breiteren Rücken. Bisher ist das vordere Cover ganz nackt; mein Plan dafür war und ist, den Pappteil weiß anzumalen (mit Acrylfarbe), und dann ein hübsches Dezember-Woodveneer vorne draufzukleben, ich weiß auch schon genau welches. Müsste man halt nur mal machen.

Again a Simple Stories album, this time in a sort of christmassy edition and with a wider spine. The front cover is completely plain so far; I have planned to paint it with white acrylic paint and add a December wood veneer (I already know which one). I just have to get around to it.

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Auf die Rückseite hab ich diesen fröhlichen und farblich passenden Weihnachtsmann geklebt, den ich aus einer Butlers-Papiertüte ausgeschnitten habe.

In the back cover I added this cheerful matching Santa Claus, which I cut out from a paper bag.

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Im Rückenschild steckt ein Stückchen gold gepunktetes Papier mit einen Tannenbaum-Woodveneer, auf den ich eine Fünfzehn für das Jahr gestempelt habe.

In that little label holder thingy (is there a technical term for these? Let me know in the comments!) I put a piece of gold dotted paper with tree wood veneer and a stamped 15 for the year. I figured the design of the album is clue enough as to what kind of project it is 😉

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Mit dem December Daily hatte ich wirklich großen Spaß und hab mich immer tagsüber drauf gefreut, mich abends dranzusetzen und dran rumzubasteln. Dann kommen die Feiertage, und man versinkt in einem glücklich-vegetativen Koma der Überfressung, und hat überhaupt keine Lust auf Memorykeeping, weil man viel zu sehr mit dem Genießen des Moments beschäftigt ist. Dementsprechend fehlt die letzte Dezemberwoche in diesem Album auch.

I had a lot of fun with the December Daily and was looking to working on it during the day. And then the actual holidays came around, and one falls into a blissful food coma and is much too busy enjoying the moment in order to think about documenting it. Thus the last week of December is missing in this album as well.

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Dann kam der Januar und das neue Jahr, und in der allgemeinen Aufbruchs- und Neuanfangs- und Gute-Vorsätze-Stimmung hab ich, wie könnte es anders sein, ein neues Album angefangen. Diesmal nicht von Simple Stories, sondern von American Crafts.

Then January came and the New Year, and in that general feeling of new beginnings and resolutions I, naturally, started a new album. This time not by Simple Stories, but by American Crafts.

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Dieses Mal hab ich irgendwann Ende Januar mit dem Dokumentieren aufgehört, weil dann tatsächlich die Masterarbeit anfing, meine komplette Aufmerksamkeit zu erfordern. In den folgenden Monaten war außer Schreiben und Bibliothek nicht viel los, insofern könnte ich die Zeit bis zur Abgabe quasi schlaglichtartig abhandeln, also nach besonderen Anlässen sortiert, zu denen ich tatsächlich mal ein paar Fotos gemacht habe (z.B. Ostern).

This time I stopped around the end of January, because by then my master’s thesis started to require all of my time and attention. There wasn’t much happening in the following months except writing and sitting in the library, so I think I will scrapbook the time until the handing in by major events, such as Easter, when I actually managed to take a few pictures.

Tja (falls überhaupt noch jemand mitliest hier am Ende dieses Monsterposts), das sind meine Memorykeeping-Baustellen 🙂 Durch diese Bestandsaufnahme ist mir tatsächlich klargeworden, dass es eigentlich gar nicht so viel aufzuholen gibt, wie ich befürchtet hatte. Ich werd mich also in den nächsten Wochen mal daransetzen, die jeweiligen Lücken aufzufüllen, und wenn ich dann Alben tatsächlich fertigbekomme (Inshallah, wie die Ägypter sagen), kann ich sie euch auch mal in Gänze zeigen – vielleicht in Form eines Videos, zwinker zwinker?

Phew. Those are my Project Life messes 🙂 While writing this post, though, I felt like there’s not as much catching up to do as I had feared, so that’s good news. So I’ll try to fill in the blanks as much as possible in the next few weeks, and I shall try to share the finished albums with you – perhaps in a little video? 😉

Ich melde mich Ende der Woche nochmal, macht es gut bis dahin!

I’ll check in again by the end of the week, take care until then!

 

xoxo, Großstadtprinzessin

Zurück aus der Versenkung

Huhu, ich bin wieder da! Ist hier überhaupt noch jemand? Erinnert sich noch wer an mich?

Ja, ihr Lieben (Wahrscheinlich seid ihr nicht mehr als drei. Macht aber nichts. Intime Runde und so.) – ich fange jetzt wieder mit dem Bloggen an. Weiß schon gar nicht mehr so richtig, wie das geht, Text schreiben, Fotos machen, Fotos bearbeiten, Halt Stopp, die dürfen nur 600 Pixel breit sein, Text formatieren, Post veröffentlichen usw. Alles schon fast vergessen. Nur noch Mumienporträts im Kopf.

Supersmoothe Überleitung an dieser Stelle: Der Grund meiner laaaaangen Abwesenheit aus dem Blogging-Geschäft war meine Masterarbeit. Die alten Hasen unter euch werden sich vielleicht erinnern, dass ich Archäologie studiert habe (fühlt sich noch sehr seltsam an, das Perfekt an dieser Stelle), und vor etwas über einem Jahr kristallisierte sich heraus, dass ich eine Blogpause machen muss, wenn ich meine Prioritäten in den Griff kriegen und mein Studium vernünftig abschließen will. Wahrscheinlich hätte ich hier den Betrieb auch einfach einschränken können, aber merkwürdigerweise waren Blogaufgaben in meinem Kopf immer wichtiger, dringender und natürlich auch spaßiger als Uni-Aufgaben – sicher auch deswegen, weil ich ja weiß, dass ihr meinen Blog lest und auf neue Posts von mir wartet – und deshalb musste ich da einfach einen Cut machen.

Also meine Uni ist ein Schloss, und deine? ;)

Also meine Uni ist ein Schloss, und deine? ;)

Ich hab das Bloggen und natürlich auch den Austausch mit euch aber in den vierzehn Monaten wahnsinning vermisst, und bin deshalb sehr, sehr, SEHR glücklich, wieder damit anfangen zu können. Die Masterarbeit ist seit letztem Freitag offiziell im Kasten und abgegeben (wen es interessiert, es ging um dieses Thema), und das entsprechend angestaute Schlafdefizit wird allmählich wieder abgebaut. Es fühlt sich alles noch sehr neu und ungewohnt an, nicht nach der Arbeit noch drei Stunden in der Bibliothek sitzen zu müssen, und nicht ständig dieses nagende Gefühl im Hinterkopf zu haben, man müsste eigentlich unbedingt noch was für die Uni machen. Muss ich nicht. Hab ich hinter mir. Wobei, strenggenommen weiß ich ja meine Note noch nicht und könnte deshalb theoretisch auch durchgefallen sein. Scheint mir aber eher unwahrscheinlich.

Tja, wie geht’s jetzt weiter? In Sachen Bloggen werde ich mal versuchen, ob ich zwei Posts pro Woche schaffe. Ich muss mich wirklich erstmal wieder in die ganze Kiste hier reinarbeiten, ich bin total aus der Übung. Natürlich habe ich jede Menge Ideen und Pläne, aber die behalte ich lieber erstmal für mich. Wer weiß, was jeweils draus wird. Und privat müssen der Großstadtprinz und ich uns jetzt mal orientieren. Verhindern, dass wir verhungern (Leute, Jobcenter ist kein Spaß!), Bewerbungen schreiben, gucken wo wir landen. Steht alles noch in den Sternen. Jetzt fängt ein ganzes neues Leben an, und ich bin gespannt 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

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Instarückblick Januar

Ja, krass, ein Zwölftel des Jahres ist schon rum. Wie sieht’s bei euch mit den Zielen und Vorsätzen aus? Bei mir ist es so lala, es ist durchaus ein Fortschritt festzustellen, aber ich bin in vielen Bereichen noch längst nicht auf dem Niveau, wo ich gerne hinwill – aber ich schätze das geht auch nicht von jetzt auf gleich. Baby steps, und so.

Heute aber erstmal, wie üblich, der Instarückblick für den Januar, und der allererste in diesem Jahr! Die vergangenen Wochen sahen also ungefähr so aus:

Instarückblick Januar2015_1

Natürlich haben wir ordentlich Silvester gefeiert und einen Neujahrspaziergang bei strahlend blauem Himmel gemacht; ich hab mich um mein Bullet Journal gekümmert (schreibe mir jetzt meine Ausgaben für jeden Monat auf eine Doppelseite) und Neujahrspost verschickt.

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Noch mehr blauer Himmel – ich liebe diese klirrekalten Januartage! Sonnige Geburtstagspost an eine liebe Freundin, noch ein Spaziergang, und ein wundervolles Buch, das ich in einer einzigen Nacht ohne Pause durchgelesen habe.

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Dann hab ich bei DEPOT ein paar Goodies ergattern können (wie toll sind bitte diese Sticky Notes mit den Sprechblasen???), zwei wundervolle Briefe bekommen und meine Washi-Sammlung vor der Nähmaschine drapiert, nur um festzustellen, dass dieser Schreibtisch viel zu klein zum Basteln ist.

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Die letzte Collage markiert den Beginn meiner “pinklilablauen Periode” 😀 Ich hab einen kleinen Einblick in mein Januartagebuch und in mein Bullet Journal gegeben, gestern die tollste Ausbeute aller Zeiten gehabt und schonmal das Journal für den Februar vorbereitet, das ich heute abend anbrechen werde 🙂

Übrigens, à propos Journals: Das Januarbuch ist noch nicht ganz fertig, es gibt hier und da noch ein paar Lücken; sobald diese gefüllt sind, zeige ich euch das Innenleben, wenn ihr mögt 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Ihr könnt mir hier auf Instagram folgen, wenn ihr mögt, und hier gibt’s noch mehr Monatsrückblicke!

 

 

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DIY-Dienstag im Januar

Der Januar ist ja schon fast wieder rum (whaaaat???), aber es gab ja seit Weihnachten keinen DIY-Dienstag mehr! Deshalb hab ich gestern mal auf meinen ganzen Selbermach-Boards auf Pinterest rumgewühlt und geschaut, was ich denn in letzter Zeit Nettes gepinnt habe. Das ist dabei rumgekommen 😉

Titatoni a

1 Leucht-Ampersand – Titatoni

Inspired by Charm a

2 Untersetzer aus Filzbällchen – Inspired by Charm

Wunderweib a

3 Wolkenkalender – Wunderweib

Annemarie's Haakblog a

4 Häkelfische – Annemarie’s Haakblog

lmnop Blog

5 Karten mit Neonherzen – lmnop Blog

A Beautiful Mess a

6 Mützen aus alten Pullis – A Beautiful Mess

Leelah Loves a

7 Wolkengarderobe mit Spiegeltropfen – Leelah Loves

I Spy DIY a

8 Washi Tape Skylines – I Spy DIY

Beth Cakes a

9 Streuselkerzen – Beth Cakes

Und jetzt natürlich die obligatorische Frage: Welche Idee gefällt euch am besten? Ich selbst bin hin- und hergerissen zwischen der Streuselkerze und dem Wolkenkalender, aber mit bunten Filzbällchen kriegt man mich ja auch immer… 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

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