DIY-Dienstag im Januar

Der Januar ist ja schon fast wieder rum (whaaaat???), aber es gab ja seit Weihnachten keinen DIY-Dienstag mehr! Deshalb hab ich gestern mal auf meinen ganzen Selbermach-Boards auf Pinterest rumgewühlt und geschaut, was ich denn in letzter Zeit Nettes gepinnt habe. Das ist dabei rumgekommen ;)

Titatoni a

1 Leucht-Ampersand – Titatoni

Inspired by Charm a

2 Untersetzer aus Filzbällchen – Inspired by Charm

Wunderweib a

3 Wolkenkalender – Wunderweib

Annemarie's Haakblog a

4 Häkelfische – Annemarie’s Haakblog

lmnop Blog

5 Karten mit Neonherzen – lmnop Blog

A Beautiful Mess a

6 Mützen aus alten Pullis – A Beautiful Mess

Leelah Loves a

7 Wolkengarderobe mit Spiegeltropfen – Leelah Loves

I Spy DIY a

8 Washi Tape Skylines – I Spy DIY

Beth Cakes a

9 Streuselkerzen – Beth Cakes

Und jetzt natürlich die obligatorische Frage: Welche Idee gefällt euch am besten? Ich selbst bin hin- und hergerissen zwischen der Streuselkerze und dem Wolkenkalender, aber mit bunten Filzbällchen kriegt man mich ja auch immer… ;)

xoxo, Großstadtprinzessin

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The little Things in Life

Ein paar der kleinen Freuden des Lebens:

Just the little things Collage

  • Radierer, die nicht schmieren
  • der erste Schnee des Winters
  • Kinder mit guten Manieren
  • lange nächtliche Autofahrten
  • der Geruch eines neuen Autos
  • Blasenfolie platzen lassen
  • Langanhaltender Nagellack
  • wenn man auf Anhieb Freundschaft schließt
  • wenn ein kleines Kind einem ein Bild malt
  • die kühle Seite des Kopfkissens

Habt einen schönen Sonntag! <3

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Alle Bilder stammen von dem Tumblr Just Little Things, das ich sehr empfehlen kann – nicht nur zu Gelegenheiten, wo man ein bisschen Aufmunterung braucht!

 

These are a few of my favourite little things in life. All the images were take from this tumblr, which I highly recommend checking out, even if you’re not in need of some cheering up <3

Have a wonderful sunday!

Memory Keeping 2015

Der heutige Post hat ein für mich etwas ungewohntes Thema, denn ich kann euch nichts Fertiges zeigen, kein DIY-Projekt, kein Rezept, kein ausgeklügeltes System oder Prozedere. Eigentlich wollte ich euch im Januar ein Update meiner Journaling-Routine zeigen, da hat sich nämlich ein bisschen was geändert; aber vor ein paar Tagen hab ich im Internet etwas entdeckt, das möglicherweise schon wieder alles über den Haufen wirft. Aber der Reihe nach.

Bereits Ende letzten Jahres, aber vor allem seit 2015 hab ich beschlossen, dass ich jeden Tag in irgendeiner Form festhalten möchte. Das ist natürlich ein anspruchsvolles Ziel, und kann auch schnell in Stress ausarten, aber mich nervt es einfach, wenn ich Tage nicht dokumentiert habe, weil sich dann in meinem Kopf so weiße Flecken bilden, die mich stören. Wahrscheinlich ist es ganz normal, dass man sich in der Regel nicht daran erinnern kann, was man vor drei Tagen zum Abendessen hatte, und vielleicht ist das auch gar nicht notwendig; aber irgendwie geht es mir trotzdem um die ganz banalen, kleinen Dinge des Alltags, die ich festhalten möchte.

DecemberDaily2014_4

Das letzte Jahr war in Sachen Journaling oder Memory Keeping (ein etwas sperriger, sehr amerikanischer Begriff, der aber am besten das beschreibt, was ich mache oder machen möchte) sehr experimentell: ich hab viel rumprobiert, Formate und Kladden gewechselt, gekauft, benutzt, wieder verworfen usw. Dabei hab ich schon recht früh festgestellt, dass ich eigentlich gerne pro Monat ein Album haben möchte (inspiriert von diesen Journals); gewissermaßen ein December Daily, aber eben auch eins für den Januar, den Februar, den März usw. Der Grund dafür ist, dass wenn man täglich Tagebuch schreibt oder ein bisschen scrappt, Fotos einklebt usw., dass man dann nie im Leben mit einem einzigen Buch pro Jahr hinkommt. Abgesehen von ganz praktischen Überlegungen wie der Bindung des Buches, die das einfach irgendwann nicht mehr mitmacht.

Für mein December Daily 2014 (und auch für mein aktuelles Januartagebuch) benutze ich diese A5-Notizbücher mit Spiralbindung. Die haben genug Seiten, dass der ganze Monat reinpasst (selbst wenn man jeden Tag eine Doppelseite gestaltet), und die Seiten die am Ende leer bleiben, reißt man einfach raus. Sie haben ein schönes Format, die Cover sind stabil und lassen sich gut bekleben oder bemalen, und durch die Spiralbindung kann man das Buch ordentlich vollstopfen, ohne dass der Buchrücken durchkracht (ist nämlich alles schon vorgekommen).

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Klingt doch alles super, oder? Funktioniert doch. Ist doch das ultimative System. Bis ich vor ein paar Tagen das hier im Internet gefunden habe.

{image via Becky Higgins Shop}

Sieht erstmal recht unspektakulär aus, ich weiß; das liegt an den unzureichenden Bildern im Becky Higgins Onlineshop. Dieses YouTube-Video bringt vielleicht ein bisschen mehr Klarheit. Im Grunde handelt es sich um Einlagen für einen Project-Life-Ordner (und wer jetzt nicht weiß, was Project Life ist, den schicke ich mal eben hierhin), die für Journaling gedacht sind. Sie passen in die kleineren Ordner (6×8 Inches, die meisten Project Lifer benutzen große 12×12 Alben) und lassen sich natürlich hervorragend mit den berühmten Klarsichthüllen (page protectors oder auch pocket pages) kombinieren, die mit Fotos und/oder Journaling Cards gefüllt werden. Sie scheinen aus recht festem Papier zu sein und sind schön bunt designt, aber trotzdem recht minimalistisch, mit viel Platz für Text.

Jetzt muss ich nochmal ein bisschen ausholen (Respekt an alle, die immer noch mitlesen! ^^) zum Thema Project Life: Ich kenne das System seit ein paar Jahren und liebäugele schon seit einer ganzen Weile damit. Mir gefällt die Simplizität der ganzen Sache, mir gefällt das Ordner-Prinzip (denn Memorabilia wie z.B. Broschüren oder Flyer lassen sich ganz einfach mit abheften, das ist in einem richtigen Buch schon deutlich schwieriger), und natürlich kriegen mich auch die ganzen tollen Journaling Cards mit den farbenfrohen Designs. Total blöd, ich weiß, aber ich kann gar nichts dagegen machen :D Das Problem war immer: Der Kram ist zu teuer, um Project Life mal eben auszuprobieren, denn wenn es einem nicht gefällt oder irgendwie für einen nicht funktioniert, dann hat man richtig viel Geld ausgegeben und bleibt auf dem Zeug sitzen. Aber viel wichtiger war das Problem, dass ich immer viel schreibe, und Sorge hatte, meinen ganzen Text nicht unterbringen zu können. Denn auf so einer kleinen Journaling Card ist einfach nicht genug Platz.

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{project life page by Cathy Vee via Inside the Crafter’s Studio}

Das letztere Problem ließe sich jedenfalls mit den oben gezeigten Journal-Einlagen trefflich umgehen, und man hätte trotzdem die Möglichkeit, sich mit den page protectors kreativ auszutoben (da juckt es mir nämlich schon in den Fingern, wenn ich diese ganzen Project-Life-Videos auf YouTube sehe). Dank der Einlagen für den Text wäre das System auch deutlich flexibler, sowohl im Vergleich zu traditionellem Project Life als auch im Vergleich zu meiner bisherigen Journal-Methode.

Meine Vorbehalte sind bisher noch diese: Erstens kann ich überhaupt nicht abschätzen, wieviele Monate man in so einem 6×8-Ordner unterbringen könnte; bestimmt mehr als einen, aber sicherlich nicht das ganze Jahr. Leider scheint fast niemand in der Scrapbooking-Community dieses System zu benutzen, jedenfalls hab ich keine entsprechenden Blogposts oder Videos gefunden, sodass ich auch nicht auf die Erfahrungswerte von anderen zurückgreifen kann. Zweitens schlackere ich angesichts der Preise immer noch ein bisschen mit den Ohren. Die Einlagen selbst sind nicht so teuer, aber man braucht natürlich noch den Ordner dazu, die page protectors, und eigentlich auch noch ein paar nette Journaling Cards (klar gibt es jede Menge gratis zum Ausdrucken online, aber da sind die Größen oft sehr unterschiedlich, und das ist mir zu unsicher), also läppert sich da schon was zusammen. Jedenfalls für mich wäre das schon eine richtige Investition.

Ihr seht also, ich bin sehr unentschlossen (was für ein unbefriedigender Blogpost!). Hilfreich fände ich euer Feedback zu dem Thema: Kennt oder nutzt ihr Project Life? Wie dokumentiert ihr euer Leben und euren Alltag? Was haltet ihr von den Journal Pages, und was würdet ihr an meiner Stelle machen? Bin für jede Meinung dankbar ;)

xoxo, Großstadtprinzessin

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Vorsätze und so

Nele hat in einem ihrer letzten Posts das Thema angesprochen, und auf einmal fiel es auch mir auf: Neujahrsvorsätze sind irgendwie uncool geworden. Alle Welt findet sie blöd und überflüssig, oftmals mit der Begründung “Man schafft sie ja eh nicht! Also nehmen wir uns am besten gar nichts vor, dann sind wir am Ende des Jahres auch nicht frustriert.”

Klar, klingt nach einem gut durchdachten Plan. Ich finde es aber trotzdem wichtig, dass man sich Ziele setzt im Leben, und versucht, schlechte Angewohnheiten abzulegen, sich gute Angewohnheiten anzutrainieren, und generell ein besserer, gesünderer, glücklicherer Mensch zu sein. Theoretisch kann man das natürlich an jedem x-beliebigen Tag beschließen, aber ich finde doch, dass diese Atmosphäre des Neubeginns, die den Jahresanfang begleitet (aber im übrigen auch den Beginn jedes neuen Monats, jeder neuen Woche, jedes neuen Tages), besonders motivierend und belebend wirkt und deswegen auch ausgenutzt werden sollte. Ihr wisst schon, man ist gerade so schön im Schwung.

Ich hab mich in letzter Zeit viel mit dem Setzen und Erreichen von Zielen beschäftigt, einfach weil mich das Thema interessiert. Ich werde euch jetzt nicht mit Lifecoaching- und Manager-Floskeln langweilen, aber eine der Quintessenzen scheint zu sein, dass man sich realistische Ziele setzt, diese in kleinere Etappen unterteilt und für das Erreichen derselben konkrete Pläne macht. Das sagt einem aber ja eigentlich schon der gesunde Menschenverstand: “Gesünder leben” ist ziemlich schwammig.  Mit “Jeden Tag eine 1,5L-Wasserflasche austrinken” oder “Einen Yoga-Kurs belegen” kann man schon deutlich mehr anfangen. Je konkreter die Aufgabe, desto einfacher die Umsetzung. Am Ende hat man nur noch eine Notiz in seinem Terminkalender, die man abhaken kann.

Chibird

{image via Chibird}

Ein zentraler Grund, warum die Umsetzung der Neujahrsvorsätze oft scheitert, ist auch, dass man spätestens Mitte Januar die anfangs so ehrgeizig formulierten Ziele aus den Augen verliert. Deshalb finde ich es sinnvoll, regelmäßig Zwischenbilanz zu ziehen: Wie läuft’s? Was waren noch gleich meine Ziele, und klappt es mit der Umsetzung? Falls nicht, was kann ich verändern  bzw. ausprobieren? So bleibt das System flexibel, denn natürlich läuft im Leben nicht immer alles so, wie man sich das am ersten Januar so vorstellt.

Natürlich hab auch ich eine Liste mit Zielen für 2015 gemacht. Die werde ich euch nicht zeigen, weil das teilweise recht persönlich Dinge sind und weil das außerdem 234679 andere Blogger auch machen, und im Grunde nehme ich mir das selbe vor wie alle anderen auch ;) Ein zentrales Ziel für dieses Jahr ist bei mir aber, mein Studium abzuschließen. Dafür habe ich mir, vor einer ganzen Weile schon, ein Pinterest-Board mit Tips und Motivation rund ums Lernen und Studieren erstellt, wo ich immer vorbeischaue, wenn ich was für die Uni tun muss und an akuter Unlust leide. Keine Ahnung warum, aber Bilder von bunten Karteikarten und ordentlichen Notizen helfen mir fast immer. :D

Lerntipps Board Screenshot

Jedenfalls ist dieses kleine Board von mir bei einer Kampagne von Pinterest Deutschland dabei, wo es um Neujahrsvorsätze geht, und wo ihr noch jede Menge andere motivierende und inspirierende Boards von Deutschlands Top-Pinnern finden könnt. Ich fühle mich sehr geehrt, dabei sein zu dürfen, und würde mich freuen wenn ihr euch die Seite und mein Board mal anschaut.

Also, was sind eure Pläne für 2015? Und wie wollt ihr sie erreichen?

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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17 Kalender fürs neue Jahr zum Ausdrucken

Die erste Woche des Jahres ist schon rum – unfassbar, oder? Höchste Zeit also, euch mal ein paar von den wunderhübschen Kalenderprintables zu zeigen, die ich in letzter Zeit in den unendlichen Weiten des Internets gefunden habe. Biddeschön! :)

Can you believe the first week of 2015 is almost over? It’s crazy! About time to show you a few of the very pretty printable calendars I found online lately. Enjoy! :)

 

Jahres- und Monatsübersichten:

Yearly or monthly views:

Kalender Sammlung 1

1 Today’s Creative Blog || 2 Hello Cuteness || 3 My Strawberry Baby 

Kalender Sammlung 2

4 Hello Cuteness || 5 Design is Yay || 6 Clean and Scentsible

 

Monatskalender zum Ausfüllen – Querformate:

Fillable monthly calendars – landscape format:

Kalender Sammlung 3

 

7 Sugardoodle || 8 The Organised Housewife || 9 The Taylor House || 10 Oh so Lovely || 11 My Strawberry Baby

 

Monatskalender zum Ausfüllen – Hochformate:

Fillable monthly calendars – landscape format:

Kalender Sammlung 4

12 iMom || 13 Lia Griffith || 14 Coco and Mingo || 15 iMom || 16 || 17 The Cottage Market

Ich werde bestimmt das eine oder andere Kalenderblatt in meinen Journals oder in meinem Bullet Journal verbasteln! Welche Freebies gefallen euch am besten?

I’m sure I’ll use some of these in one of my journals or in my bullet journal! Which one is your favourite?

xoxo, Großstadtprinzessin

Hallo 2015 + Instarückblick Dezember

Frohes neues Jahr, ihr Lieben! Seid ihr gut gerutscht? ;)

Hello 2015

Bei uns war’s gemütlich und vergnüglich, wir waren bei guten Freunden und es gab jede Menge gutes Essen :) Bevor hier und im richtigen Leben aber wieder der Alltag und der neujährliche Tatendrang einkehrt, wollte ich aber mal einen kleinen Blick auf den Dezember werfen, der war nämlich (bis auf den Weihnachtsstress in letzter Minute) sehr schön!

Instarückblick Dezember 1

Anfang Dezemer war ich dank mehrerer Adventskalender (u.a. dem Mix aus dem Adventskalendertausch) schon so richtig in Weihnachtsstimmung, und musste dementsprechend die Weihnachtslektüre rauskramen und mein Bullet Journal angemessen dekorieren.

Instarückblick Dezember_2

Dann kam schon bald die erste Adventspost ins Haus geflattert (YAY!), ich hab ein zauberhaftes Wallpaper für mein Handy gefunden und mich tagtäglich dran erfreut, mit meiner eigenen Weihnachtspost schon mal angefangen (das Rotkehlen-Freebie findet ihr hier bei Fee) und einen tollen Kissenbezug aus dem Adventskalender in Betrieb genommen.

Instarückblick Dezember_3

Mitte Dezember hatte der Großstadtprinz Geburtstag und bekam Walnussbrownies gebacken. Außerdem ging es in die Produktion der Weihnachtsgeschenke, ich hab einen Monsterstapel Weihnachtspost geschrieben und verschickt und wir haben uns, wie jedes Jahr, das Weihnachtsoratorium von Bach in der Kreuzkirche angehört.

Instarückblick Dezember_4

Unmittelbar vor Weihnachten gab es dann noch dieses niedliche Einkaufschip-Täschchen für den Schlüsselbund im Adventskalender (hergestellt und liebevollst verpackt von Silke), und der Großstadtprinz hat heroisch mit dem widerspenstigen Lebkuchenteig gekämpft. So gegen zwei Uhr nachts waren sie, mit meiner Hilfe, dann alle gebacken und dekoriert ;) Und vormittags an Heiligabend bin ich dann endlich zum Geschenkeverpacken gekommen…

Instarückblick Dezember_5

… was dieses Jahr sehr klassisch ausgefallen ist. Außerdem hab ich überall Glöckchen drangebunden! Und dann konnten wir endlich, endlich zum entspannten Teil der Feiertage übergehen: Heiligabend und erster Weihnachtstag bei meinen Eltern. Zum Abendessen mit der Verwandtschaft bekam jeder ein Lebkuchenmännchen als Tischdeko. Und am zweiten Feiertag waren wir wieder in unserer kleinen Wohnung, haben unser Minibäumchen geschmückt (das hatten wir vorher nicht mehr geschafft) und angefangen zu verdauen :D

Instarückblick Dezember_6

Nach Weihnachten kam weitere nette Post (mit einem Glückskeks aus Filz!), es gab Smoothies für die Plätzchenplauze und Silvestervorbereitungen in Form von Glitzernägeln (sonst nicht so mein Fall, aber einmal im Jahr muss das sein!) und Blätterteigteilchen (mit zweierlei Belag: Ziegenfrischkäse und rote Zwiebeln, und Zucchini und Feta) für die Party, die extremst lecker waren.

Tja, und das war im Wesentlichen mein Dezember. Wie war eurer so? :)

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Wenn ihr wissen wollt, was ich im Januar so treibe, könnt ihr mir hier auf Instagram folgen ;)

 

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Türchen 24 im Adventskalendertausch

Hi ihr Lieben, da bin ich schon wieder ;) Ich wollte euch, bevor es in die Weihnachtspause geht, noch ganz schnell meinen Beitrag zum Adventskalendertausch vom Goldengelchen zeigen. Vielleicht habt ihr auf anderen Blogs schon davon gelesen: Teilgenommen haben 24 (mit der Organisatorin Denise 25) Blogger bzw. Bastler, die je ein Türchen zugewiesen bekommen und 24 Mal dasselbe kleine Geschenk hergestellt haben. Wie genau das ganze funktioniert, könnt ihr hier nachlesen, wenn ihr mögt. Jedenfalls habe ich die Ehre, das Türchen 24 zu “versorgen”, und zu diesem Zwecke habe ich 24 kleine Notizheftchen mit weihnachtlichen / winterlichen Motiven gebastelt.

Verzeiht mir, wenn ich euch einfach so die (vielen!) Fotos zeige und sie unkommentiert lasse; es ist nach Mitternacht am 23.12., und unser Weihnachtsbaum steht noch nicht :/ Wenn ihr irgendwas genauer wissen wollt, könnt ihr mir sehr gerne einen Kommentar dalassen!

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Offenbar hab ich von den verpackten Heften keine richtigen Fotos gemacht, aber hier ist ein kleines Instagram-Bild:

Insta Verpackung

Alles in Packpapier eingeschlagen, eine Manschette aus den Papierresten gebastelt und einen schwarzen Aufkleber mit der Türchennummer und meiner URL draufgeklebt. Schön simpel! :)

Und damit, Mädels, verabschiede ich mich in eine kleine Weihnachtspause. Ich weiß noch nicht genau, wann ich mich wieder melde (aber spätestens sicher Anfang Januar), deshalb wünsche ich euch allen an dieser Stelle ein wundervolles, gemütliches und friedliches Weihnachtsfest! Kommt gut ins neue Jahr und bis ganz bald! <3

xoxo, Großstadtprinzessin

I made these for a DIY advent calendar that I took part in. They’re little notebooks (obviously), and I made 24 of them.

Also this will be my last post before a little holiday break. I’m not sure when I’ll be posting again (but certainly by the beginning of January), so let me take this opportunity to wish you all a very merry and peaceful christmas, and a happy new year! Thank you so much for reading my blog, and see you soon! <3

Fenstersterne aus Transparentpapier

Heute habe ich noch schnell ein last-last-minute DIY für euch! Es geht um diese schönen Sterne aus Transparentpapier, die bei uns in der Weihnachtszeit unbedingt an die Fenster gehören. Sie sind gar nicht schwer herzustellen und man braucht nur sehr wenig Material. Interessiert? ;)

Today I have a very last last minute DIY project for you guys! I’d like to show you how to make these beautiful stars out of transparent paper, which are a must on our windows come holiday time. They’re not at all difficult to make and require very little materials. Let’s go!

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Ihr braucht also folgendes:

Here’s what you’ll need:

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  • Transparentpapier in verschiedenen Farben, z.B. von Folia* (wichtig: Nicht das dickere Papier nehmen, das es auch mit Muster gibt, sondern das dünne!)
  • Klebestift
  • scharfes Küchenmesser

 

  • transparent paper in a variety of colours (make sure not to use vellum but the thinner kind!)
  • glue stick
  • sharp kitchen knife

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Zuerst geht’s ans Schneiden. Dafür wird euer Bogen Transparentpapier in der Mitte gefaltet und halbiert, und eine der Hälften wird wieder halbiert usw., bis ihr 8 gleich große Rechtecke habt. Zum Schneiden benutze ich immer ein Küchenmesser; wenn man schön scharfe Kanten gefaltet hat, geht das sehr gut damit.

First we’ll cut our sheets. What I do is fold my sheet of paper in half, and then do the same with one of the halves, and so on, until I have eight rectangular pieces of the same size. I use a kitchen knife for cutting; if you make your folds nice and crisp, then this is the perfect tool for the job.

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Wenn ihr acht identische Rechtecke habt, wird gefaltet. Zunächst faltet ihr eins der Rechtecke längs in der Mitte.

Now that we’ve got our rectangular sheets, let’s start folding. Take one of your pieces and fold it in the middle lengthwise.

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Als nächstes werden alle vier Ecken auf die Mittellinie gefaltet. Das sollte dann in etwa so aussehen wie gezeigt ;)

Next, bring all the corners onto the middle fold. The result should look as shown. ;)

Fenstersterne Collage

In einem nächsten Schritt werden an einer der schmalen Seiten die äußeren Ecken wieder auf die Mittellinie gefaltet, sodass eine schmalere Spitze entsteht. Das ist quasi die Grundform für die Zacken des Sterns. Wenn man möchte, kann man die Faltung so lassen, oder man variiert noch ein bisschen. Besonders bei dunkleren Farben (z.B. dunkelgrün) empfiehlt es sich allerdings, das Muster relativ schlicht zu halten, weil sonst hinterher die Details nicht mehr sichtbar sind.

Finally, take the corners on one of the narrow sides of your rectangle and bring them into the middle, forming a pointy end. This is the base for all of your pieces. You could leave as it is now, but you could also change the pattern up a but. Keep in mind though, that with darker colours (such as dark green) you don’t want your pattern to be too detailed, or otherwise the different layers won’t show against the sunlight.

Jedenfalls werden logischerweise alle acht Papierstücke bzw. Zacken auf die gleiche Art und Weise gefaltet.

Once you’ve found a pattern that you like, use that first piece as a guide and fold all the other rectangles accordingly.

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Jetzt geht’s ans Zusammensetzen. Die Einzelteile werden mithilfe des Klebestifts so zusammengesetzt, dass die Kanten immer auf dem Mittelfalz zu liegen kommen.

Now you’re ready to assemble the star. Glue the pieces on top of each other, making sure that the outer edge of the upper piece aligns with the middle fold of the piece underneath.

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Ein klein wenig anders ist es mit dem Einsetzen des letzten Zackens, der muss nämlich noch mal unter den ersten geschoben werden.

When you’re ready to add the last piece, you’ll need to layer the first piece on top of the last one.

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Und voilà, so oder so ähnlich sieht dann das Ergebnis aus. Schön, oder? :)

And this is the final result. Pretty, isn’t it? :)

Sterne Variationen

Ich hab natürlich ganz viele verschiedene Sterne gemacht, die, wie ihr seht, alle ein anderes Muster haben. Selbst wenn ich es versuche, kriege ich es nicht hin, dass zwei Sterne identisch sind. Ich find’s aber sehr nett, dass sie alle unterschiedlich sind! Bei dem weißen Stern unten habe ich übrigens die schmaleren Zacken dadurch erreicht, dass ich die Spitze quasi zweimal nach innen gefaltet habe.

Of course I made quite a few stars, all of which, as you can see, have a different pattern. I quite like that they’re all different, and even if I tried, I couldn’t make two stars that are exactly the same ;) In case you’re wondering, the white star on the bottom row has narrower spikes: I did that by folding the tip inwards twice.

So, das war’s erstmal von mir für heute. Ich melde mich morgen nochmal ganz kurz, bis dahin!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

 

*Diese Produkte wurden mir im Rahmen einer Kooperation kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

DIY-Dienstag: Gift Wrapping

Na, habt ihr schon all eure Weihnachtsgeschenke beisammen? Ich natürlich noch nicht, aber trotzdem mache ich mir schonmal ein paar Gedanken ums Geschenke verpacken, das ist ja mit der schönste Teil am Schenken, finde ich. Ich schnack mal nicht lange rum, hier ist euer DIY-Dienstag mit 22 Verpackungsideen! ;)

Hey guys, do you have all your christmas gifts ready yet? I don’t, of course, but nevertheless I like to think about wrapping them already (which is kind of twisted, I know). I just enjoy that part of giving, I suppose :) In case you need a little inspiration in terms of wrapping, I compiled a few of my favourite ideas for you. Enjoy!

Verpackungsideen mit Fotos

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1. Design Sponge – 2. Eighteen25 – 3. Fellow Fellow – 4. Homestead Revival – 5. Lovely Indeed – 6. Magnoliaelectric

Natürliche und klassische Verpackungsideen

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7. Design Mom – 8. Annixen – 9. Boxwood Clippings – 10. Ghirlanda di Popcorn – 11. Odessa May Society

Bunte und poppige Verpackungsideen

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12. Brit + Co. – 13. Oh Happy Day – 14. Studio DIY – 15. Kronprinsessene – 16. Boxwood Clippings – 17. Omiyage

Edle Verpackungsideen

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18. Boxwood Clippings – 19. Café Nohut – 20. The Sweetest Occasion – 21. Saffron Avenue – 22. Café Nohut

Und, seid ihr jetzt schon ordentlich inspiriert? :) Ich weiß nicht, ob ich es dieses Jahr schaffe, meine eigenen eingepackten Geschenke in einem eigenen Blogpost zu zeigen; falls es euch interessiert, könnt ihr mal hier schauen, das ist ein Post darüber von 2012. Außerdem gibt es hier noch mehr Verpackungsideen, wenn ihr mögt :)

So are you inspired yet? ;) I’m not sure if I’ll manage to share my wrapped gifts in a blogpost this year, but you are welcome to check out this post from 2012 where I showed you how I wrapped my gifts. Also, here you’ll find even more wrapping ideas!

xoxo, Großstadtprinzessin

December Daily 2014 – so far

Ich komm irgendwie gerade zu nichts, obwohl ich permanent beschäftigt bin. Geht euch das auch so? Ich wollte schon längst weihnachtliche DIYs gebloggt haben, und unsere Deko wollte ich auch noch fotografieren und überhaupt… also, es kann sein, dass nächste Woche jeden Tag ein Post kommt, damit ich noch alles unterbringen kann, was ich so eingeplant habe :D

Heute soll es aber erstmal um mein December Daily gehen (oder auch Adventstagebuch, wenn ihr mögt), das ich heuer erstmals einigermaßen erfolgreich und regelmäßig fülle. Wer von euch jetzt keine Ahnung hat, wovon ich spreche, möge mal hier vorbeischauen :)

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Als Basis habe ich ein simples Blanko-Buch in A5 verwendet, mit einer Spiralbindung. Das schien mir am sinnvollsten, weil diese Bindung gut damit klarkommt, wenn das Album dicker wird (und wie ihr sehen könnt, ist meins schon ziemlich dick, obwohl der Dezember noch nicht mal zur Hälfte rum ist). Außerdem schien mir die Seitenzahl ganz gut bemessen zu sein; man will ja einen ganzen Monat unterbringen – da ich immer viel schreibe, brauche ich in der Regel pro Tag mindestens eine Doppelseite – also müssen es genug Seiten sein, aber wiederum auch nicht zuviele. Das Praktische an dieser Kladde ist, dass ich übrige Seiten am Ende des Monats einfach rausreißen kann.

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Das Cover hab ich ziemlich schlicht gehalten, mit einem Streifen Scrapbooking-Papier und goldenem Glitzertape. Die Journaling Card mit dem Titel gibt es hier kostenlos zum Ausdrucken, und ich hab lediglich die drei Sternchensticker und die 2014 hinzugefügt (von Hand aus Glitzerpapier ausgeschnitten).

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Das hier sieht man, wenn man es aufmacht. Der süße Dezember-Kalender rechts ist auch ein Freebie. Ich fand die Idee ganz nett, am Anfang einen Monatskalender einzukleben, in dem man dann weihnachtliche Aktivitäten und Termine notieren kann.

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Strenggenommen war ja der erste Advent noch im November, aber natürlich musste ein Bild von unserem Adventskranz trotzdem mit ins Album. Das Layout ist ganz simpel, weihnachtliches Papier als Hintergrund, oben das Foto, unten ein bisschen Text, ein klein wenig Deko rumgetüddelt und das Etikett von unserem Kranzrohling dazugetackert. Fertig!

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Ich liebe diese goldenen Glitzerzahlen, die hab ich bei dm gefunden! Eigentlich sind sie für Adventskalender gedacht (sie gehen nämlich nur bis zum 24.), aber natürlich sind sie perfekt für mein December Daily. Ich muss nur für die Tage nach Heiligabend mir noch was überlegen ;)

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Am 3. Dezember gab es tatsächlich ein winziges bisschen Schnee! Ich LIEBE Schnee, allerdings schneit es hier in Bonn so gut wie nie.

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Hier hatte ich ein paar Tage, an denen ich eine Durchhängerphase hatte, aufzuholen. Also habe ich mir diese Wochenkalender ausgedruckt und für jeden Tag eine kleine Zusammenfassung geschrieben. Die Idee fand ich tatsächlich sehr gut (wenn ich das in aller Unbescheidenheit mal so sagen darf) und werde ich bestimmt öfter noch umsetzen, wenn ich mehrere Tage auf einmal abhandeln möchte.

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Die Memorabilia von den paar Tagen hab ich komplett in diesen Umschlag gestopft (der jetzt einen wesentlichen Beitrag zum Volumen des Albums leistet), den ich mit großen Büroklammern an der Spiralbindung befestigt habe. Die Büroklammern waren ursprünglich nicht golden (aber man kann ja keine silbernen Büroklammern mit den ganzen goldenen Accessoires benutzen, wie sieht das denn aus ^^), also hab ich sie kurzerhand mit einem goldenen Lackmalstift angemalt.

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Da meine Stifte beim Schreiben ein bisschen durch das Papier drücken, verfahre ich fast immer nach dem selben Schema: linke Seite mit Papier bekleben und Fotos / Memorabilia draufkleben, und rechts schreiben. Hier habe ich einen Screenshot von meinem weihnachtlichen Handy-Sperrbildschirm verarbeitet. Darunter seht ihr eine kleine Tasche, wo noch ein weiteres Foto drinsteckt, das aber nicht in die farbliche Komposition gepasst hat. Damit man das Foto gut rausziehen kann, hab ich eine kleine Schlaufe aus Geschenkband daran festgetackert.

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Das war’s erstmal mit der Bilderflut ;) Wenn das Album fertig ist, sprich Anfang Januar, werde ich euch bestimmt noch die restlichen Seiten zeigen. Einstweilen wünsch ich euch aber erstmal einen gemütlichen Adventsabend!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

 

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