Instarückblick April 2016

Hallo ihr Lieben, hattet ihr einen schönen Start in den Wonnemonat Mai? 🙂 Meiner war sehr angenehm (siehe unten), und da der April jetzt schon rum ist, muss ich euch natürlich noch zeigen, was letzten Monat auf Instagram so alles los war. Hier könnt ihr mir folgen, wenn ihr mögt!

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Die Hälfte des Monats ging für den Endspurt in Sachen Masterarbeit drauf, und ich hab mich bemüht, meine Gedanken in Form von MindMaps ein bisschen zu sortieren. Kann ich nur empfehlen, wenn im Kopf alles zu chaotisch wird, muss ja auch gar nicht schön aussehen. Als ich dann endlich die gedruckten und gebundenen Exemplare in den Händen hielt, musste es natürlich ein kleines Fotoshooting geben; schließlich ist die Arbeit gewissermaßen mein Baby, und unmittelbar nach der Abholung aus dem Copyshop muss man die Arbeiten abgeben und sieht sie dann nie wieder.

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Anfang April waren der Großstadtprinz und ich in der Oper und haben uns Verdis Jérusalem angesehen. Im Foyer gab es eine kleine Ausstellung mit ziemlich coolen Kostümen (das grüne ist aus Plastiktüten gemacht!). Das Stück selbst war sehr dramatisch und pathetisch und hat uns ganz gut gefallen; an Lieblingsopern wie z.B. die Zauberflöte kommt es aber nicht heran.

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Meinen Erin-Condren-Kalender hab ich bis zur Abgabe der Arbeit links liegen gelassen, deshalb gibt’s für den April nur zwei dekorierte Wochen. Die erste hab ich brav auf Instagram geteilt, die zweite kommt eventuell noch.

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Außerdem hab ich ein kleines Smoothie-Versuchsprojekt gestartet: Es geht dabei um grüne Smoothies, die ja so furchtbar gesund sein sollen, und ich bin ehrlich gesagt zu faul, um mir welche selber zu mixen (abgesehen davon, dass frischer Spinat ja nicht allzu easy zu bekommen ist). Also ist der Plan, mich allmählich durch verschiedene grüne Fertigsmoothies durchzuprobieren. Diese drei hab ich bisher getestet, und den ersten von innocent fand ich tatsächlich am leckersten — so richtig eklig, wie ich befürchtet hatte, waren die alle nicht 😀

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Außerdem gab’s Post diesen Monat, von meinen lieben Brieffreundinnen! Ich hab mich über beide Briefe sehr gefreut, und für den Mai stehen auch schon wieder diverse Antwortbriefe an.

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Nun aber zum Highlight des Monats, nämlich dem letzten Wochenende! Dieses haben wir anlässlich eines großen Familienfestes in und bei Schleswig an der Schlei verbracht. Auf der Hinfahrt am Samstagvormittag war das Wetter noch richtig mies, nass-kalt und verregnet, aber am Nachmittag klarte es dann wunderbar auf. Wir waren im Schleswiger Dom und haben uns den extrem beeindruckenden Bordesholmer Altar angeschaut, danach gab es exzellenten Apfelstrudel und Kakao in einem sehr süßen kleinen Café mit bestimmt uralter, charmanter Ausstattung am Rathausplatz. Unser Hotel war im Nachbarörtchen Fahrdorf, wo wir vor dem Abendessen einen kleinen Spaziergang am malerischen Schleiufer bei traumhaftem Sonnenuntergangslicht gemacht haben. Gegessen haben wir abends im Odins in Haddyby (dieses ganze Wikingerding wird da oben sehr entschlossen vermarktet), wo es nur regionales und saisonales Essen in Bio-Qualität gibt, und wo ich mit das beste Fleisch meines ganzen Lebens bekommen habe. Unbedingt hingehen, wenn ihr da oben in der Gegend seid!!! Am Sonntag fand dann das eigentliche Familientreffen statt, in Form einer vierstündigen Bootsfahrt auf der Schlei. Auch hier war das Wetter traumhaft (ich hatte uns schon bei strömendem Regen zu sechzig Mann eingepfercht unter Deck gesehen), und das Ganze fühlte sich wie ein richtiger Mini-Urlaub an und war wahnsinnig erholsam. Schon komisch, wie ein paar Stunden auf dem Wasser und in der Sonne zum Wohlbefinden beitragen können. Danach gab’s noch Kuchen in der Wikingerschänke, die vom Ambiente her auch sehr originell war, mit Trinkhörnern, offener Feuerstelle und Fellen auf den Holzbänken (ich sagte ja, Wikinger und so 😉 ). Das Lokal liegt mitten im Grünen, und draußen auf der Wiese konnte man den Rehen beim Äsen zusehen. Am Nachmittag haben wir uns dann schon wieder auf den Heimweg gemacht, schließlich mussten wir ja noch zurück ins Rheinland kommen. Insgesamt ein wunderbares und erquickliches Wochenende, kann ich so oder so ähnlich wirklich nur weiterempfehlen!

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Tja, was war sonst noch los im April? Wenn das Wetter es zuließ, bin ich mit dem Fahrrad durch die ergrünende Poppelsdorfer Allee zur Arbeit gefahren (das Rad mit den Sonnenblumen ist aber nicht meins 🙂 ), habe ENDLICH mal wieder meine Schminkpinsel gewaschen, bin im Spielecafé auf der Toilette Wonderwoman begegnet, habe Taschentücher zum Verschenken mit Monogramm bestickt und die Glöckchen von den Osterhasen in den Glöckchenfundus getan, die werden nämlich in der Weihnachtszeit zum Geschenke verpacken benutzt. Und ich hab einen interessanten Bodenbelag am Kunstmuseum gefunden.

So, ihr Lieben, das war im Wesentlichen mein April. Ich freu mich sehr auf den kommenden Monat, bei uns wird ja jetzt alles sehr aufregend mit Jobsuche und Bewerbungen und so. Was war denn euer Highlight im April?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Der Großstadtprinz ist jetzt übrigens auch unter die Blogger gegangen; hier könnt ihr euch anschauen, was er so von sich gibt und ihn ein bisschen besser kennenlernen! Hüpft rüber und sagt ihm Hi von mir! 🙂

Memorykeeping Update

In Sachen Memorykeeping war die letzte Zeit geprägt von haufenweise Experimenten und unfertigen Alben. Ab Januar 2015 war mein Plan, jeden Monat ein spiralgebundenes Büchlein zu gestalten, und ich hatte großen Spaß an der Dekoration der Cover. Leider habe ich nur das Januaralbum tatsächlich vollendet (bei Gelegenheit zeige ich euch das mal); einen kleinen Einblick gibt es z.B. hier. Das letzte Album nach diesem Prinzip hatte ich im Mai angelegt, darin aber höchstens eine Handvoll Einträge gestaltet.

In terms of memorykeeping there have been a lot of experiments and unfinished projects lately. In the beginning of 2015 I planned on creating a small, spiral-bound notebook each month, and I had a lot of fun decorating all the covers. Unfortunately I only finished the January album (which I might show you in the future); you can see tiny glimpses of it in this post.  The last book that I had planned on doing like this was the one for May, but I only managed to fill a few pages.

Irgendwann im Sommer hab ich dann tatsächlich den Wechsel zu Project Life gewagt (warum ich bei diesem System zögerlich war, könnt ihr hier nachlesen). Bisher hab ich das Format 6×8 benutzt, denke aber aktuell darüber nach, auf ein größeres Format umzusteigen. Aber ich greife vor.

Sometime last summer I finally took the plunge and started Project Life (find out here why I hesitated to do so). So far I’ve been using the 6×8 format, but I’m thinking about switching to a bigger size – but that’s another story.

Vor ein paar Tagen hab ich mal alle meine angefangenen Project-Life-Alben rausgekramt und Fotos gemacht. Da wäre also als erstes das Herbst-Album:

Anyway, a few days ago I gathered all my unfinished albums and snapped a few pictures. Let’s start with my autumn album:

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Das Album ist dieses hier von Simple Stories, und ich war ein großer Fan von den beigefügten Registern, auf die ich in Monatsnamen gestempelt habe. Angefangen habe ich im September, und bis Ende Oktober ist alles auch einigermaßen vollständig, aber ab November hab ich die Dokumentation schleifen lassen.

The album is by Simple Stories and I loved that it came with dividers. I used these to separate the months by stamping it on the little tabs. I started in September, and well into October everything is more or less complete, but then I sort of fell of the bandwagon.

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Auf dem Innencover klebt ein Aufkleber mit einem netten Zitat, der zusammen mit meinem geliebten Erin Condren-Kalender kam (das Highlight meines Oktobers, aber auch dazu in einem späteren Blogpost mehr).

On the inside cover I stuck a sticker with a quote that came with my dearly beloved Erin Condren Planner (which was the highlight of my entire October, but more on that in a future post).

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Die Rückseiten der Register hab ich mit den Google Doodles des jeweiligen Monats beklebt. Ich freu mich immer, wenn ich ein besonders Logo beim Surfen entdecke, und finde es nett, die dann auch im Album festzuhalten.

On the backside of the dividers I added printouts of the Google Doodles for that month. I love finding these when I’m surfing the internet, and I like to include them in my albums.

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Neben den normalen 6×8-Hüllen mit Fotos und Karten hefte ich zwischendurch auch gerne Flyer, Postkarten etc. oder eben Fotos ab, die ein ungewöhnliches Format haben. Ich finde, das lockert das Album beim Durchblättern schön auf.

Aside from the page protectors filled with pictures and cards I like to include brochures, postcards or photos in an unusual size. I find it adds visual and also sensory interest when flipping through the book.

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Soviel zum Herbst-Album; es fehlt also hier im Wesentlichen der November. Immerhin hab ich für diesen Monat Fotos und Memorabilia gesammelt, wenn ich auch kaum Text bzw. Journaling habe. Man könnte den Monat also mit ein bisschen Zeit noch aufarbeiten.

So much for the autumn album. Essentially, the entire month of November is missing. At least I took photos and collected memorabilia, even if I don’t have consistent journaling. So I could try to catch up.

Weiter geht’s mit dem berühmt-berüchtigten December Daily (hier bekommt ihr einen Einblick in das entsprechende Album von 2014, natürlich auch nicht fertig ^^).

Let’s continue with the infamous December Daily ( click here if you’d like to see what the December Daily of 2014 looked like, which is also unfinished, obviously).

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Wieder ein Album von Simple Stories, diesmal in der weihnachtlichen Variante und mit einem etwas breiteren Rücken. Bisher ist das vordere Cover ganz nackt; mein Plan dafür war und ist, den Pappteil weiß anzumalen (mit Acrylfarbe), und dann ein hübsches Dezember-Woodveneer vorne draufzukleben, ich weiß auch schon genau welches. Müsste man halt nur mal machen.

Again a Simple Stories album, this time in a sort of christmassy edition and with a wider spine. The front cover is completely plain so far; I have planned to paint it with white acrylic paint and add a December wood veneer (I already know which one). I just have to get around to it.

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Auf die Rückseite hab ich diesen fröhlichen und farblich passenden Weihnachtsmann geklebt, den ich aus einer Butlers-Papiertüte ausgeschnitten habe.

In the back cover I added this cheerful matching Santa Claus, which I cut out from a paper bag.

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Im Rückenschild steckt ein Stückchen gold gepunktetes Papier mit einen Tannenbaum-Woodveneer, auf den ich eine Fünfzehn für das Jahr gestempelt habe.

In that little label holder thingy (is there a technical term for these? Let me know in the comments!) I put a piece of gold dotted paper with tree wood veneer and a stamped 15 for the year. I figured the design of the album is clue enough as to what kind of project it is 😉

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Mit dem December Daily hatte ich wirklich großen Spaß und hab mich immer tagsüber drauf gefreut, mich abends dranzusetzen und dran rumzubasteln. Dann kommen die Feiertage, und man versinkt in einem glücklich-vegetativen Koma der Überfressung, und hat überhaupt keine Lust auf Memorykeeping, weil man viel zu sehr mit dem Genießen des Moments beschäftigt ist. Dementsprechend fehlt die letzte Dezemberwoche in diesem Album auch.

I had a lot of fun with the December Daily and was looking to working on it during the day. And then the actual holidays came around, and one falls into a blissful food coma and is much too busy enjoying the moment in order to think about documenting it. Thus the last week of December is missing in this album as well.

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Dann kam der Januar und das neue Jahr, und in der allgemeinen Aufbruchs- und Neuanfangs- und Gute-Vorsätze-Stimmung hab ich, wie könnte es anders sein, ein neues Album angefangen. Diesmal nicht von Simple Stories, sondern von American Crafts.

Then January came and the New Year, and in that general feeling of new beginnings and resolutions I, naturally, started a new album. This time not by Simple Stories, but by American Crafts.

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Dieses Mal hab ich irgendwann Ende Januar mit dem Dokumentieren aufgehört, weil dann tatsächlich die Masterarbeit anfing, meine komplette Aufmerksamkeit zu erfordern. In den folgenden Monaten war außer Schreiben und Bibliothek nicht viel los, insofern könnte ich die Zeit bis zur Abgabe quasi schlaglichtartig abhandeln, also nach besonderen Anlässen sortiert, zu denen ich tatsächlich mal ein paar Fotos gemacht habe (z.B. Ostern).

This time I stopped around the end of January, because by then my master’s thesis started to require all of my time and attention. There wasn’t much happening in the following months except writing and sitting in the library, so I think I will scrapbook the time until the handing in by major events, such as Easter, when I actually managed to take a few pictures.

Tja (falls überhaupt noch jemand mitliest hier am Ende dieses Monsterposts), das sind meine Memorykeeping-Baustellen 🙂 Durch diese Bestandsaufnahme ist mir tatsächlich klargeworden, dass es eigentlich gar nicht so viel aufzuholen gibt, wie ich befürchtet hatte. Ich werd mich also in den nächsten Wochen mal daransetzen, die jeweiligen Lücken aufzufüllen, und wenn ich dann Alben tatsächlich fertigbekomme (Inshallah, wie die Ägypter sagen), kann ich sie euch auch mal in Gänze zeigen – vielleicht in Form eines Videos, zwinker zwinker?

Phew. Those are my Project Life messes 🙂 While writing this post, though, I felt like there’s not as much catching up to do as I had feared, so that’s good news. So I’ll try to fill in the blanks as much as possible in the next few weeks, and I shall try to share the finished albums with you – perhaps in a little video? 😉

Ich melde mich Ende der Woche nochmal, macht es gut bis dahin!

I’ll check in again by the end of the week, take care until then!

 

xoxo, Großstadtprinzessin

Zurück aus der Versenkung

Huhu, ich bin wieder da! Ist hier überhaupt noch jemand? Erinnert sich noch wer an mich?

Ja, ihr Lieben (Wahrscheinlich seid ihr nicht mehr als drei. Macht aber nichts. Intime Runde und so.) – ich fange jetzt wieder mit dem Bloggen an. Weiß schon gar nicht mehr so richtig, wie das geht, Text schreiben, Fotos machen, Fotos bearbeiten, Halt Stopp, die dürfen nur 600 Pixel breit sein, Text formatieren, Post veröffentlichen usw. Alles schon fast vergessen. Nur noch Mumienporträts im Kopf.

Supersmoothe Überleitung an dieser Stelle: Der Grund meiner laaaaangen Abwesenheit aus dem Blogging-Geschäft war meine Masterarbeit. Die alten Hasen unter euch werden sich vielleicht erinnern, dass ich Archäologie studiert habe (fühlt sich noch sehr seltsam an, das Perfekt an dieser Stelle), und vor etwas über einem Jahr kristallisierte sich heraus, dass ich eine Blogpause machen muss, wenn ich meine Prioritäten in den Griff kriegen und mein Studium vernünftig abschließen will. Wahrscheinlich hätte ich hier den Betrieb auch einfach einschränken können, aber merkwürdigerweise waren Blogaufgaben in meinem Kopf immer wichtiger, dringender und natürlich auch spaßiger als Uni-Aufgaben – sicher auch deswegen, weil ich ja weiß, dass ihr meinen Blog lest und auf neue Posts von mir wartet – und deshalb musste ich da einfach einen Cut machen.

Also meine Uni ist ein Schloss, und deine? ;)

Also meine Uni ist ein Schloss, und deine? ;)

Ich hab das Bloggen und natürlich auch den Austausch mit euch aber in den vierzehn Monaten wahnsinning vermisst, und bin deshalb sehr, sehr, SEHR glücklich, wieder damit anfangen zu können. Die Masterarbeit ist seit letztem Freitag offiziell im Kasten und abgegeben (wen es interessiert, es ging um dieses Thema), und das entsprechend angestaute Schlafdefizit wird allmählich wieder abgebaut. Es fühlt sich alles noch sehr neu und ungewohnt an, nicht nach der Arbeit noch drei Stunden in der Bibliothek sitzen zu müssen, und nicht ständig dieses nagende Gefühl im Hinterkopf zu haben, man müsste eigentlich unbedingt noch was für die Uni machen. Muss ich nicht. Hab ich hinter mir. Wobei, strenggenommen weiß ich ja meine Note noch nicht und könnte deshalb theoretisch auch durchgefallen sein. Scheint mir aber eher unwahrscheinlich.

Tja, wie geht’s jetzt weiter? In Sachen Bloggen werde ich mal versuchen, ob ich zwei Posts pro Woche schaffe. Ich muss mich wirklich erstmal wieder in die ganze Kiste hier reinarbeiten, ich bin total aus der Übung. Natürlich habe ich jede Menge Ideen und Pläne, aber die behalte ich lieber erstmal für mich. Wer weiß, was jeweils draus wird. Und privat müssen der Großstadtprinz und ich uns jetzt mal orientieren. Verhindern, dass wir verhungern (Leute, Jobcenter ist kein Spaß!), Bewerbungen schreiben, gucken wo wir landen. Steht alles noch in den Sternen. Jetzt fängt ein ganzes neues Leben an, und ich bin gespannt 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

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Instarückblick Januar

Ja, krass, ein Zwölftel des Jahres ist schon rum. Wie sieht’s bei euch mit den Zielen und Vorsätzen aus? Bei mir ist es so lala, es ist durchaus ein Fortschritt festzustellen, aber ich bin in vielen Bereichen noch längst nicht auf dem Niveau, wo ich gerne hinwill – aber ich schätze das geht auch nicht von jetzt auf gleich. Baby steps, und so.

Heute aber erstmal, wie üblich, der Instarückblick für den Januar, und der allererste in diesem Jahr! Die vergangenen Wochen sahen also ungefähr so aus:

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Natürlich haben wir ordentlich Silvester gefeiert und einen Neujahrspaziergang bei strahlend blauem Himmel gemacht; ich hab mich um mein Bullet Journal gekümmert (schreibe mir jetzt meine Ausgaben für jeden Monat auf eine Doppelseite) und Neujahrspost verschickt.

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Noch mehr blauer Himmel – ich liebe diese klirrekalten Januartage! Sonnige Geburtstagspost an eine liebe Freundin, noch ein Spaziergang, und ein wundervolles Buch, das ich in einer einzigen Nacht ohne Pause durchgelesen habe.

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Dann hab ich bei DEPOT ein paar Goodies ergattern können (wie toll sind bitte diese Sticky Notes mit den Sprechblasen???), zwei wundervolle Briefe bekommen und meine Washi-Sammlung vor der Nähmaschine drapiert, nur um festzustellen, dass dieser Schreibtisch viel zu klein zum Basteln ist.

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Die letzte Collage markiert den Beginn meiner “pinklilablauen Periode” 😀 Ich hab einen kleinen Einblick in mein Januartagebuch und in mein Bullet Journal gegeben, gestern die tollste Ausbeute aller Zeiten gehabt und schonmal das Journal für den Februar vorbereitet, das ich heute abend anbrechen werde 🙂

Übrigens, à propos Journals: Das Januarbuch ist noch nicht ganz fertig, es gibt hier und da noch ein paar Lücken; sobald diese gefüllt sind, zeige ich euch das Innenleben, wenn ihr mögt 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Ihr könnt mir hier auf Instagram folgen, wenn ihr mögt, und hier gibt’s noch mehr Monatsrückblicke!

 

 

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DIY-Dienstag im Januar

Der Januar ist ja schon fast wieder rum (whaaaat???), aber es gab ja seit Weihnachten keinen DIY-Dienstag mehr! Deshalb hab ich gestern mal auf meinen ganzen Selbermach-Boards auf Pinterest rumgewühlt und geschaut, was ich denn in letzter Zeit Nettes gepinnt habe. Das ist dabei rumgekommen 😉

Titatoni a

1 Leucht-Ampersand – Titatoni

Inspired by Charm a

2 Untersetzer aus Filzbällchen – Inspired by Charm

Wunderweib a

3 Wolkenkalender – Wunderweib

Annemarie's Haakblog a

4 Häkelfische – Annemarie’s Haakblog

lmnop Blog

5 Karten mit Neonherzen – lmnop Blog

A Beautiful Mess a

6 Mützen aus alten Pullis – A Beautiful Mess

Leelah Loves a

7 Wolkengarderobe mit Spiegeltropfen – Leelah Loves

I Spy DIY a

8 Washi Tape Skylines – I Spy DIY

Beth Cakes a

9 Streuselkerzen – Beth Cakes

Und jetzt natürlich die obligatorische Frage: Welche Idee gefällt euch am besten? Ich selbst bin hin- und hergerissen zwischen der Streuselkerze und dem Wolkenkalender, aber mit bunten Filzbällchen kriegt man mich ja auch immer… 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

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The little Things in Life

Ein paar der kleinen Freuden des Lebens:

Just the little things Collage

  • Radierer, die nicht schmieren
  • der erste Schnee des Winters
  • Kinder mit guten Manieren
  • lange nächtliche Autofahrten
  • der Geruch eines neuen Autos
  • Blasenfolie platzen lassen
  • Langanhaltender Nagellack
  • wenn man auf Anhieb Freundschaft schließt
  • wenn ein kleines Kind einem ein Bild malt
  • die kühle Seite des Kopfkissens

Habt einen schönen Sonntag! <3

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Alle Bilder stammen von dem Tumblr Just Little Things, das ich sehr empfehlen kann – nicht nur zu Gelegenheiten, wo man ein bisschen Aufmunterung braucht!

 

These are a few of my favourite little things in life. All the images were take from this tumblr, which I highly recommend checking out, even if you’re not in need of some cheering up <3

Have a wonderful sunday!

Memory Keeping 2015

Der heutige Post hat ein für mich etwas ungewohntes Thema, denn ich kann euch nichts Fertiges zeigen, kein DIY-Projekt, kein Rezept, kein ausgeklügeltes System oder Prozedere. Eigentlich wollte ich euch im Januar ein Update meiner Journaling-Routine zeigen, da hat sich nämlich ein bisschen was geändert; aber vor ein paar Tagen hab ich im Internet etwas entdeckt, das möglicherweise schon wieder alles über den Haufen wirft. Aber der Reihe nach.

Bereits Ende letzten Jahres, aber vor allem seit 2015 hab ich beschlossen, dass ich jeden Tag in irgendeiner Form festhalten möchte. Das ist natürlich ein anspruchsvolles Ziel, und kann auch schnell in Stress ausarten, aber mich nervt es einfach, wenn ich Tage nicht dokumentiert habe, weil sich dann in meinem Kopf so weiße Flecken bilden, die mich stören. Wahrscheinlich ist es ganz normal, dass man sich in der Regel nicht daran erinnern kann, was man vor drei Tagen zum Abendessen hatte, und vielleicht ist das auch gar nicht notwendig; aber irgendwie geht es mir trotzdem um die ganz banalen, kleinen Dinge des Alltags, die ich festhalten möchte.

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Das letzte Jahr war in Sachen Journaling oder Memory Keeping (ein etwas sperriger, sehr amerikanischer Begriff, der aber am besten das beschreibt, was ich mache oder machen möchte) sehr experimentell: ich hab viel rumprobiert, Formate und Kladden gewechselt, gekauft, benutzt, wieder verworfen usw. Dabei hab ich schon recht früh festgestellt, dass ich eigentlich gerne pro Monat ein Album haben möchte (inspiriert von diesen Journals); gewissermaßen ein December Daily, aber eben auch eins für den Januar, den Februar, den März usw. Der Grund dafür ist, dass wenn man täglich Tagebuch schreibt oder ein bisschen scrappt, Fotos einklebt usw., dass man dann nie im Leben mit einem einzigen Buch pro Jahr hinkommt. Abgesehen von ganz praktischen Überlegungen wie der Bindung des Buches, die das einfach irgendwann nicht mehr mitmacht.

Für mein December Daily 2014 (und auch für mein aktuelles Januartagebuch) benutze ich diese A5-Notizbücher mit Spiralbindung. Die haben genug Seiten, dass der ganze Monat reinpasst (selbst wenn man jeden Tag eine Doppelseite gestaltet), und die Seiten die am Ende leer bleiben, reißt man einfach raus. Sie haben ein schönes Format, die Cover sind stabil und lassen sich gut bekleben oder bemalen, und durch die Spiralbindung kann man das Buch ordentlich vollstopfen, ohne dass der Buchrücken durchkracht (ist nämlich alles schon vorgekommen).

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Klingt doch alles super, oder? Funktioniert doch. Ist doch das ultimative System. Bis ich vor ein paar Tagen das hier im Internet gefunden habe.

{image via Becky Higgins Shop}

Sieht erstmal recht unspektakulär aus, ich weiß; das liegt an den unzureichenden Bildern im Becky Higgins Onlineshop. Dieses YouTube-Video bringt vielleicht ein bisschen mehr Klarheit. Im Grunde handelt es sich um Einlagen für einen Project-Life-Ordner (und wer jetzt nicht weiß, was Project Life ist, den schicke ich mal eben hierhin), die für Journaling gedacht sind. Sie passen in die kleineren Ordner (6×8 Inches, die meisten Project Lifer benutzen große 12×12 Alben) und lassen sich natürlich hervorragend mit den berühmten Klarsichthüllen (page protectors oder auch pocket pages) kombinieren, die mit Fotos und/oder Journaling Cards gefüllt werden. Sie scheinen aus recht festem Papier zu sein und sind schön bunt designt, aber trotzdem recht minimalistisch, mit viel Platz für Text.

Jetzt muss ich nochmal ein bisschen ausholen (Respekt an alle, die immer noch mitlesen! ^^) zum Thema Project Life: Ich kenne das System seit ein paar Jahren und liebäugele schon seit einer ganzen Weile damit. Mir gefällt die Simplizität der ganzen Sache, mir gefällt das Ordner-Prinzip (denn Memorabilia wie z.B. Broschüren oder Flyer lassen sich ganz einfach mit abheften, das ist in einem richtigen Buch schon deutlich schwieriger), und natürlich kriegen mich auch die ganzen tollen Journaling Cards mit den farbenfrohen Designs. Total blöd, ich weiß, aber ich kann gar nichts dagegen machen 😀 Das Problem war immer: Der Kram ist zu teuer, um Project Life mal eben auszuprobieren, denn wenn es einem nicht gefällt oder irgendwie für einen nicht funktioniert, dann hat man richtig viel Geld ausgegeben und bleibt auf dem Zeug sitzen. Aber viel wichtiger war das Problem, dass ich immer viel schreibe, und Sorge hatte, meinen ganzen Text nicht unterbringen zu können. Denn auf so einer kleinen Journaling Card ist einfach nicht genug Platz.

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{project life page by Cathy Vee via Inside the Crafter’s Studio}

Das letztere Problem ließe sich jedenfalls mit den oben gezeigten Journal-Einlagen trefflich umgehen, und man hätte trotzdem die Möglichkeit, sich mit den page protectors kreativ auszutoben (da juckt es mir nämlich schon in den Fingern, wenn ich diese ganzen Project-Life-Videos auf YouTube sehe). Dank der Einlagen für den Text wäre das System auch deutlich flexibler, sowohl im Vergleich zu traditionellem Project Life als auch im Vergleich zu meiner bisherigen Journal-Methode.

Meine Vorbehalte sind bisher noch diese: Erstens kann ich überhaupt nicht abschätzen, wieviele Monate man in so einem 6×8-Ordner unterbringen könnte; bestimmt mehr als einen, aber sicherlich nicht das ganze Jahr. Leider scheint fast niemand in der Scrapbooking-Community dieses System zu benutzen, jedenfalls hab ich keine entsprechenden Blogposts oder Videos gefunden, sodass ich auch nicht auf die Erfahrungswerte von anderen zurückgreifen kann. Zweitens schlackere ich angesichts der Preise immer noch ein bisschen mit den Ohren. Die Einlagen selbst sind nicht so teuer, aber man braucht natürlich noch den Ordner dazu, die page protectors, und eigentlich auch noch ein paar nette Journaling Cards (klar gibt es jede Menge gratis zum Ausdrucken online, aber da sind die Größen oft sehr unterschiedlich, und das ist mir zu unsicher), also läppert sich da schon was zusammen. Jedenfalls für mich wäre das schon eine richtige Investition.

Ihr seht also, ich bin sehr unentschlossen (was für ein unbefriedigender Blogpost!). Hilfreich fände ich euer Feedback zu dem Thema: Kennt oder nutzt ihr Project Life? Wie dokumentiert ihr euer Leben und euren Alltag? Was haltet ihr von den Journal Pages, und was würdet ihr an meiner Stelle machen? Bin für jede Meinung dankbar 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

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Vorsätze und so

Nele hat in einem ihrer letzten Posts das Thema angesprochen, und auf einmal fiel es auch mir auf: Neujahrsvorsätze sind irgendwie uncool geworden. Alle Welt findet sie blöd und überflüssig, oftmals mit der Begründung “Man schafft sie ja eh nicht! Also nehmen wir uns am besten gar nichts vor, dann sind wir am Ende des Jahres auch nicht frustriert.”

Klar, klingt nach einem gut durchdachten Plan. Ich finde es aber trotzdem wichtig, dass man sich Ziele setzt im Leben, und versucht, schlechte Angewohnheiten abzulegen, sich gute Angewohnheiten anzutrainieren, und generell ein besserer, gesünderer, glücklicherer Mensch zu sein. Theoretisch kann man das natürlich an jedem x-beliebigen Tag beschließen, aber ich finde doch, dass diese Atmosphäre des Neubeginns, die den Jahresanfang begleitet (aber im übrigen auch den Beginn jedes neuen Monats, jeder neuen Woche, jedes neuen Tages), besonders motivierend und belebend wirkt und deswegen auch ausgenutzt werden sollte. Ihr wisst schon, man ist gerade so schön im Schwung.

Ich hab mich in letzter Zeit viel mit dem Setzen und Erreichen von Zielen beschäftigt, einfach weil mich das Thema interessiert. Ich werde euch jetzt nicht mit Lifecoaching- und Manager-Floskeln langweilen, aber eine der Quintessenzen scheint zu sein, dass man sich realistische Ziele setzt, diese in kleinere Etappen unterteilt und für das Erreichen derselben konkrete Pläne macht. Das sagt einem aber ja eigentlich schon der gesunde Menschenverstand: “Gesünder leben” ist ziemlich schwammig.  Mit “Jeden Tag eine 1,5L-Wasserflasche austrinken” oder “Einen Yoga-Kurs belegen” kann man schon deutlich mehr anfangen. Je konkreter die Aufgabe, desto einfacher die Umsetzung. Am Ende hat man nur noch eine Notiz in seinem Terminkalender, die man abhaken kann.

Chibird

{image via Chibird}

Ein zentraler Grund, warum die Umsetzung der Neujahrsvorsätze oft scheitert, ist auch, dass man spätestens Mitte Januar die anfangs so ehrgeizig formulierten Ziele aus den Augen verliert. Deshalb finde ich es sinnvoll, regelmäßig Zwischenbilanz zu ziehen: Wie läuft’s? Was waren noch gleich meine Ziele, und klappt es mit der Umsetzung? Falls nicht, was kann ich verändern  bzw. ausprobieren? So bleibt das System flexibel, denn natürlich läuft im Leben nicht immer alles so, wie man sich das am ersten Januar so vorstellt.

Natürlich hab auch ich eine Liste mit Zielen für 2015 gemacht. Die werde ich euch nicht zeigen, weil das teilweise recht persönlich Dinge sind und weil das außerdem 234679 andere Blogger auch machen, und im Grunde nehme ich mir das selbe vor wie alle anderen auch 😉 Ein zentrales Ziel für dieses Jahr ist bei mir aber, mein Studium abzuschließen. Dafür habe ich mir, vor einer ganzen Weile schon, ein Pinterest-Board mit Tips und Motivation rund ums Lernen und Studieren erstellt, wo ich immer vorbeischaue, wenn ich was für die Uni tun muss und an akuter Unlust leide. Keine Ahnung warum, aber Bilder von bunten Karteikarten und ordentlichen Notizen helfen mir fast immer. 😀

Lerntipps Board Screenshot

Jedenfalls ist dieses kleine Board von mir bei einer Kampagne von Pinterest Deutschland dabei, wo es um Neujahrsvorsätze geht, und wo ihr noch jede Menge andere motivierende und inspirierende Boards von Deutschlands Top-Pinnern finden könnt. Ich fühle mich sehr geehrt, dabei sein zu dürfen, und würde mich freuen wenn ihr euch die Seite und mein Board mal anschaut.

Also, was sind eure Pläne für 2015? Und wie wollt ihr sie erreichen?

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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17 Kalender fürs neue Jahr zum Ausdrucken

Die erste Woche des Jahres ist schon rum – unfassbar, oder? Höchste Zeit also, euch mal ein paar von den wunderhübschen Kalenderprintables zu zeigen, die ich in letzter Zeit in den unendlichen Weiten des Internets gefunden habe. Biddeschön! 🙂

Can you believe the first week of 2015 is almost over? It’s crazy! About time to show you a few of the very pretty printable calendars I found online lately. Enjoy! 🙂

 

Jahres- und Monatsübersichten:

Yearly or monthly views:

Kalender Sammlung 1

1 Today’s Creative Blog || 2 Hello Cuteness || 3 My Strawberry Baby 

Kalender Sammlung 2

4 Hello Cuteness || 5 Design is Yay || 6 Clean and Scentsible

 

Monatskalender zum Ausfüllen – Querformate:

Fillable monthly calendars – landscape format:

Kalender Sammlung 3

 

7 Sugardoodle || 8 The Organised Housewife || 9 The Taylor House || 10 Oh so Lovely || 11 My Strawberry Baby

 

Monatskalender zum Ausfüllen – Hochformate:

Fillable monthly calendars – landscape format:

Kalender Sammlung 4

12 iMom || 13 Lia Griffith || 14 Coco and Mingo || 15 iMom || 16 || 17 The Cottage Market

Ich werde bestimmt das eine oder andere Kalenderblatt in meinen Journals oder in meinem Bullet Journal verbasteln! Welche Freebies gefallen euch am besten?

I’m sure I’ll use some of these in one of my journals or in my bullet journal! Which one is your favourite?

xoxo, Großstadtprinzessin

Hallo 2015 + Instarückblick Dezember

Frohes neues Jahr, ihr Lieben! Seid ihr gut gerutscht? 😉

Hello 2015

Bei uns war’s gemütlich und vergnüglich, wir waren bei guten Freunden und es gab jede Menge gutes Essen 🙂 Bevor hier und im richtigen Leben aber wieder der Alltag und der neujährliche Tatendrang einkehrt, wollte ich aber mal einen kleinen Blick auf den Dezember werfen, der war nämlich (bis auf den Weihnachtsstress in letzter Minute) sehr schön!

Instarückblick Dezember 1

Anfang Dezemer war ich dank mehrerer Adventskalender (u.a. dem Mix aus dem Adventskalendertausch) schon so richtig in Weihnachtsstimmung, und musste dementsprechend die Weihnachtslektüre rauskramen und mein Bullet Journal angemessen dekorieren.

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Dann kam schon bald die erste Adventspost ins Haus geflattert (YAY!), ich hab ein zauberhaftes Wallpaper für mein Handy gefunden und mich tagtäglich dran erfreut, mit meiner eigenen Weihnachtspost schon mal angefangen (das Rotkehlen-Freebie findet ihr hier bei Fee) und einen tollen Kissenbezug aus dem Adventskalender in Betrieb genommen.

Instarückblick Dezember_3

Mitte Dezember hatte der Großstadtprinz Geburtstag und bekam Walnussbrownies gebacken. Außerdem ging es in die Produktion der Weihnachtsgeschenke, ich hab einen Monsterstapel Weihnachtspost geschrieben und verschickt und wir haben uns, wie jedes Jahr, das Weihnachtsoratorium von Bach in der Kreuzkirche angehört.

Instarückblick Dezember_4

Unmittelbar vor Weihnachten gab es dann noch dieses niedliche Einkaufschip-Täschchen für den Schlüsselbund im Adventskalender (hergestellt und liebevollst verpackt von Silke), und der Großstadtprinz hat heroisch mit dem widerspenstigen Lebkuchenteig gekämpft. So gegen zwei Uhr nachts waren sie, mit meiner Hilfe, dann alle gebacken und dekoriert 😉 Und vormittags an Heiligabend bin ich dann endlich zum Geschenkeverpacken gekommen…

Instarückblick Dezember_5

… was dieses Jahr sehr klassisch ausgefallen ist. Außerdem hab ich überall Glöckchen drangebunden! Und dann konnten wir endlich, endlich zum entspannten Teil der Feiertage übergehen: Heiligabend und erster Weihnachtstag bei meinen Eltern. Zum Abendessen mit der Verwandtschaft bekam jeder ein Lebkuchenmännchen als Tischdeko. Und am zweiten Feiertag waren wir wieder in unserer kleinen Wohnung, haben unser Minibäumchen geschmückt (das hatten wir vorher nicht mehr geschafft) und angefangen zu verdauen 😀

Instarückblick Dezember_6

Nach Weihnachten kam weitere nette Post (mit einem Glückskeks aus Filz!), es gab Smoothies für die Plätzchenplauze und Silvestervorbereitungen in Form von Glitzernägeln (sonst nicht so mein Fall, aber einmal im Jahr muss das sein!) und Blätterteigteilchen (mit zweierlei Belag: Ziegenfrischkäse und rote Zwiebeln, und Zucchini und Feta) für die Party, die extremst lecker waren.

Tja, und das war im Wesentlichen mein Dezember. Wie war eurer so? 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Wenn ihr wissen wollt, was ich im Januar so treibe, könnt ihr mir hier auf Instagram folgen 😉

 

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