My Bullet Journal

Vor einer ganzen Weile hatte ich mal auf Instagram ein Foto von meinem neuen Bullet Journal gepostet, und wurde gebeten, darüber einen Blogpost zu schreiben. Dem komme ich natürlich mit Freuden nach, euer Wunsch ist mir schließlich Befehl ;)

A while ago I posted a picture of my new bullet journal on Instagram, and I was asked to write a blogpost about it. Your wish is my command ;)

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Was zur Hölle ist ein Bullet Journal?

Bullet Journaling ist eine Methode, die ein schlauer Mensch namens Ryder Carroll entwickelt hat. Es geht um Zeitmanagement, Selbstorganisation, Planung usw., also all diese Dinge, für die man normalerweise einen Terminkalender und/oder ein Notizbuch benutzt, oder aber auch wahllos irgendwelche Post-its und Zettelchen, die überall verstreut liegen… aber ich schweife ab. Wie genau das System funktioniert, kann Ryder selbst euch sicherlich besser erklären, und wenn ihr noch nie davon gehört habt und keinen blassen Schimmer habt, wovon ich überhaupt rede, empfehle ich, euch mal fix dieses sehr hilfreiche Video anzuschauen und dann wieder herzukommen. Dann sollte hoffentlich einiges klarer sein.

What the hell is a bullet journal?

Bullet journaling is an organizational method, developed by a smart person called Ryder Carroll. It’s essentially about time management, planning etc., all these things you’d normally use a planner or a notebook for (or a bunch of random post-it notes, lying around everywhere… but I digress). I’m sure Ryder is much better at explaning the details of his system than I could ever be, so if you’ve never heard of bullet journaling before and are wondering what the hell I’m talking about, I recommend watching this video real quick and then coming straight back here. It should make things more clear.

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Was sind die Vorteile vom Bullet Journaling?

Ich bin eine Listenschreiberin. Das habe ich von meiner Mutter, die von meinem Vater auch liebevoll ‘die Listenreiche’ genannt wird. Ich brauche daher einen Ort für alle meine Listen, gleichzeitig aber auch einen Ort, wo ich Termine eintragen kann (obwohl ich als Studentin und Bloggerin nicht allzu viele Termine habe). Weil ich sonst kirre werde, hätte ich gerne meinen kompletten organisatorischen Kram an einem einzigen Platz. Dafür eignet sich ein Bullet Journal hervorragend. Außerdem kann man jedes beliebige Notizbuch benutzen, man kann es sich so aufteilen, wie man möchte, und man ist extrem flexibel. An Tagen, an denen ich nichts oder nur zwei Dinge zu tun habe, schreibe ich halt einfach nur zwei Sachen auf und brauche mir keine Sorgen zu machen, dass ich in meinen Einlagen Platz verschwenden könnte. Wenn ich mal eine ganze Seite für einen Tag brauche, ist das auch ok. Der Index am Anfang sorgt dafür, dass man alles wiederfindet und nicht stundenlang rumblättern muss. Und dank der verschiedenen Symbole (oder auch Bullets) kann man gut zwischen verschiedenen Notizen unterscheiden. Zum Beispiel kann ich Notizen machen über Details, die ich gerne festgehalten haben möchte, die mir aber für mein Tagebuch zu trivial sind, z.B. welche Serienfolgen ich geschaut habe, was ich gegessen habe, wie lange ich spazierengegangen bin usw.

What are the advantages of bullet journaling?

I am a listwriter. I got this from my mum. So obviously I need a place for all my lists, but at the same time I need some type of calendar for appointments and events (although, being a student and a blogger, I don’t have that many appointments). I like to keep all my organizational stuff in one place, otherwise I lose my mind. I know there are people out there who have a notebook or a binder for everything, finances, home management, fitness and so on. If you’re one of those people and that system works for you, great. I’m not. Anyway, a bullet journal is perfect for organizing every aspect of your life in one single book. You can use whichever notebook you like, you can customize it to your needs, and it’s extremely flexible. Some days I have only one or two tasks (if any), so I’ll write down those two things and won’t have to worry about wasting valuable space. Some days I’ll need an entire page for planning, and then I’ll use the entire page. Due to the index of your bullet journal you’ll know where all of your notes are and you won’t have to flip through a bunch of pages to find what you’re looking for. The different symbols / icons / bullets help differentiate between different types of notes. For example I like to take notes about small, mundane details of my day, that I feel are too trivial for my actual journal, but that I still want to have written down somewhere; things like which episodes of which tv show I’ve been watching, what I’ve eaten, how long my walk was etc.

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Was sind die Nachteile?

Bisher sehe ich nur sehr wenige Nachteile, die sich zudem leicht umgehen lassen. Erstens sieht das System in seiner ursprünglichen Form keine Möglichkeit vor, über den aktuellen Monat hinaus zukünftige Termine einzutragen. Zweitens hat man nicht notwendigerweise die ganze Woche auf einen Blick (was für mich bisher immer ein wichtiges Kriterium war), sondern eben manchmal pro Doppelseite drei Tage, manchmal acht. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob mich das wirklich stört oder ob es nur eine Gewohnheitssache ist. Falls ich langfristig auf die Wochenansicht nicht verzichten möchte, werde ich mir noch was einfallen lassen (das ist übrigens noch ein Vorteil: Man kann mittendrin das bisherige System verändern, ohne gleich das ganze Buch wegschmeißen zu müssen).

What are the disadvantages?

So far I’ve only encountered two disadvantages of the original system the way Ryder Carroll developed it, and these can easily be avoided. First, the method doesn’t allow future planning apart from the current month. Second, you won’t necessarily have the entire week at a glance (which was always important to me before), but sometimes you’ll have three day on a double page spread, and sometimes you’ll have eight. I haven’t decided yet if I miss my weekly view or not, maybe it’s just a matter of getting used to something new. If I realize that it actually bugs me, then I will have to experiment until I find something that works for me (which is another advantage, by the way: You can totally tweak your system on the go without having to start over).

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Bullet Journal vs. Filofax

Seit Anfang des Jahres hatte ich einen Filofax benutzt, mit dem ich sehr zufrieden war: ich konnte meine eigenen Register machen und alles so einrichten, wie es mir passte, ich konnte Seiten umheften, wenn ich sie woanders haben wollte, und nicht zuletzt fand und finde ich die riesige Community, die rund um das Hobby Filofaxing entstanden ist, wahnsinnig inspirierend. ABER: Ich habe keine Einlagen gefunden, die mir gefielen. Ich wollte gerne die Woche auf einen Blick haben, aber bei den Standard-Einlagen für die Personal-Größe war mir pro Tag zu wenig Platz. Es gibt zwar Einlagen, wo die Woche vertikal dargestellt ist und man quasi für jeden Tag einen Zeitplan macht, aber erstens ist so ein Format für mich eher ungeeignet, da ich weniger Termine und mehr Aufgaben habe, und zweitens gibt es diese Einlagen (soweit ich weiß) nur für die Größe A5, und ein Filofax in A5 ist mir wiederum zu groß. Außerdem finde ich, dass ein Filofax im Vergleich zu einem Bullet Journal (oder eben einer x-beliebigen Kladde) weniger effizient mit dem vorhandenen Platz umgeht, da der Ordner mit den Ringen und den ganzen Taschen recht groß ist und die eigentlichen Blätter im Vergleich dazu relativ klein. In meinem Bullet Journal habe ich deutlich mehr Platz zum Schreiben (und keine Ringe, die meiner Hand beim Schreiben im Weg sind), und es ist insgesamt schmaler und handlicher. Dafür bietet es natürlich andererseits keinen Platz für Sticky Notes oder einen Stift.

Bullet journal vs. Filofax

Since January of this year I had used a Filofax, which I really liked: I could make my own sections and customize it to fit my needs, I could put pages in a different place, and last but not least I was (and still am) hugely inspired by the big community which evolved around filofaxing as a hobby. BUT: I couldn’t find inserts that I really liked. I wanted the week on two pages, but the usual layout for the Personal size didn’t leave me enough room for each day. There are inserts with a vertical layout, where you basically make a schedule every day, but firstly this layout is not very suitable for me since my day is more task oriented than event oriented, and secondly these inserts are only available (as far as I know) for the A5 sized Filofaxes, which I found to be too big to carry around with me. Also, the Filofax is less efficient in using the space than a bullet journal (or any journal for that matter) because the rings and all the pockets take a considerable amount of space compared to how small the actual pages are. In my bullet journal I have much more writing space (and no rings that are in the way of my hand when I’m writing), and it is generally more slim and manageable. Then again, there’s no extra space for sticky notes or a pen, but since I usually don’t plan or decorate on the go, I don’t really need those anyway.

Wie nutze ich mein Bullet Journal?

Meine Kladde ist ein Notizbuch von Leuchtturm 1917, hardcover, A5, kariert, in der Farbe Smaragd, mit einem elastischen Band zu verschließen und einer kleinen Tasche hinten drin. Es ist nur unwesentlich günstiger als eine vergleichbare Moleskine-Kladde, hat aber meiner Ansicht nach zwei entscheidende Vorteile:

  1. Die Seiten sind bereits nummeriert. Das Bullet-Journal-System sieht Seitenzahlen vor, insofern ist es praktisch, wenn man die Seiten nicht selbst nummerieren muss.
  2. Am Anfang sind ein paar Seiten als Inhaltsverzeichnis angelegt. Auch das ist praktisch, dann muss man den Index nicht selbst machen.

How do I use my bullet journal?

I use a notebook by a german company called Leuchtturm1917 (Leuchtturm means lighthouse in german). It has a hard cover, checked pages, a little pocket in the back and an elastic band closure. It’s only a little less expensive than a comparable Moleskine journal, but in my opinion it has two features that make it perfect for bullet journaling:

1. The pages are already numbered. Since page numbers are an important part in the bullet journal system, this is very neat and saves you the time and effort of numbering the pages yourself.

2. In the front there are a few pages which are intended as a table of contents. Again, this is perfect to be used as the index page.

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Um das bereits angesprochene Problem der Zukunftspäne zu umgehen, habe ich nach dem Index eine Jahresübersicht angefertigt. Die pinken Tage sind Geburtstage, die orangenen Feiertage. Der Klebezettel auf der linken Seite dient zum Notieren zukünftiger Termine.

In order to avoid the problem of future planning, I added a yearly view after the index. The pink days are birthdays, the orange ones are holidays. On the sticky note on the left page I note any future events or appointments. You could also do something like this.

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Man könnte übrigens auch so etwas machen, das würde auch gut funktionieren. Für die Monatsübersicht schreibe ich die Tage des Monats wie ursprünglich vorgesehen in Listenform auf; wer nicht auf eine klassische Monatsansicht verzichten möchte, könnte aber auch entweder eine auf die Seite zeichnen oder eine ausdrucken und einkleben. Ich finde es aber ganz praktisch so, denn ich hab mehr Platz pro Tag zum Notieren von Terminen.

For the monthly spread I write the days of the month in a list, just like the orginal system requires. I like it like this, because it gives me more space to write down appointments and events. If you prefer the standard monthly view (you know, with the little boxes), you could either draw it yourself or print it out from online and paste it in.

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Außerdem kann ich so die pinke Büroklammer nutzen, um den aktuellen Tag zu markieren; das geht natürlich nur, wenn alle Tage in der Nähe des Seitenrandes sind.

Also, with this layout I can use the little pink paperclip to mark the current day; of course this only works if all the days are near the edge of the page.

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Auf die nächste Seite kommen meine Monatsziele. Wie ihr sehen könnt, sind das ganz schön viele. Ich betrachte diese Liste als eine Art ‘Brain Dump’, also einen Ort, wo ich alles hinschreibe, was ich in nächster Zeit gerne erledigen möchte oder muss, ohne dass es an einem bestimmten Tag erledigt werden muss. Es ist unmöglich, alle diese Punkte in einem Monat zusätzlich zum normalen Tagesgeschäft abzuarbeiten, aber da setze ich mich auch nicht unter Druck. Die Aufgaben können ruhig ein paar Monate ‘mitgenommen’ werden.

(Ihr könnt übrigens auf dem Bild oben sehen, dass meine Tages-Markierungs-Büroklammer Abdrücke auf dem Papier hinterlässt. Mich stört das nicht, denn das Buch ist ja schließlich ein Gebrauchsgegenstand, aber man sollte sich dessen bewusst sein.)

On the next page I write down my monthly goals. As you can see, those are quite a lot. I use this as a brain dump of sorts, where I just put everything I can think of that I’d like to get done or accomplish in the next few weeks, without it being necessary to do it on a specific day. Obviously it’s impossible to get all this stuff done in one month, on top of the daily business, but I’m okay with that. I don’t mind migrating the tasks over to the next month.

(By the way, you can see on the picture above that my paperclip makes little indentations on the paper. I don’t mind that, because my journal is being used as it should be, but it’s something to be aware of.)

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Meine normalen Seiten sehen so aus. Ich trenne die Tage mit dünnen Washi Tape voneinander ab, kritzele rum, benutze Sticker usw. Sieht möglicherweise ein bisschen chaotisch aus, aber mir gefällt das so. Für das Wetter benutze ich kleine Stempelchen von Hema (aus diesem Set). Meistens kommen die Aufgaben und Termine auf die linke Seite und Notizen auf die rechte, aber das hängt immer davon ab, wieviel von beidem aufgeschrieben werden muss.

My daily pages look like this. I use thin washi tape to separate the days, I doodle, I put stickers in etc. It might look a little messy, but I like it that way. For the weather I use little Hema stamps (out of this set). Most of the time I put my tasks and events on the left hand side and notes in the right hand side, but that depends on how much of each I need to write down.

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Unsere wöchentliche Essensplanung kommt mit der Einkaufsliste zusammen auf eine Seite (die in der Regel nicht dekoriert wird). Ich mach erstmal eine kleine Liste mit unseren Vorräten, dann überlegen wir uns ca. fünf Rezepte, die unsere Vorräte natürlich berücksichtigen, und dann schreibe ich auf, was wir noch zusätzlich einkaufen müssen. So hat man erstens alles im Blick, zweitens ist eine effiziente Resteverwertung garantiert, und drittens kann ich nach ein paar Wochen sehen, was wir alles gekocht haben.

For our weekly meal planning and groceries I use one entire page (which I rarely decorate). I start by making a quick list of what we have, and then we’ll choose about five recipes or meals, trying to make sure the stuff that we still have gets included in these, and then I make a list of what we need to buy. This way I have everything at one glance, we make sure we use our leftovers efficiently, and also I like being able to refer back to what we’ve cooked in the past few weeks.

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Seit kurzer Zeit führe ich außerdem eine Art Monatsstatistik, wo ich eintrage, wie oft ich bestimmte Dinge tue. Das ist wahrscheinlich nicht unbedingt notwendig, aber ich find’s interessant sich selbst zu beobachten, und außerdem mag ich die ganzen bunten Kästchen :D

I also do something like a monthly statistic, where I just keep track of how often I do certain things. It’s probably not that necessary, but I find it interesting to kind of watch myself, and besides I like the colourful check boxes :D

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Hier seht ihr noch ein paar Beispiele für Listen. Da ich seit neuestem wahnsinnig viele Brieffreundinnen habe (Hallo Mädels! ;) ), brauchte ich eine Möglichkeit um festzuhalten, wann ich von wem was für Post bekomme und was für Post ich selbst rausschicke. Diese Printables sind perfekt dafür, man kann auch abhaken, ob man schon geantwortet bzw. eine Antwort bekommen hat. Ich hab sie nur mit Washi-Tape reingeklebt, damit ich die Zettel auswechseln kann, wenn sie voll sind. Auf dem Apfel-Zettel steht die ToDo-Liste, wem ich noch einen Brief schuldig bin (das sind leider schrecklich viele :( ).

These are a few more example of the lists in my bullet journal. Since I’ve recently acquired quite a lot of new penpals, I needed a way to keep track of when I receive mail and by whom, and what and when I send out myself. I found these printables online which are perfect for this purpose. I used washi tape to affix them to the page, because I want to replace the lists once they’re full. The apple note holds my list of letters I need to send out.

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Puh, ich glaube das war’s erstmal von meinem Bullet Journal und mir. Ich bin momentan sehr zufrieden mit dem System, ich mag die Flexibilität, und ich bekomme deutlich mehr geschafft als vorher. Wenn ihr Fragen habt, schreibt sie mir gerne in die Kommentare!

Phew, I think that’s all for now in terms of bullet journaling. I really like this system so far, I definitely get a lot more done than before. If you have any questions, feel free to pop them in the comments!

xoxo, Großstadtprinzessin

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38 Responses to My Bullet Journal

  1. Woah, danke für den Blogeintrag – das BulletJournal find ich ja mal richtig gut! Ich bin ja auch so ein Listenmensch und hab in den letzten Wochen verzweifelt nach einer sinnvollen Möglichkeit gesucht, Listen, Termine und Unikram in einem Büchlein unterzubekommen (bisher lief das nämlich in zwei getrennten, weil ich meine eigenen Versuche immer irgendwie total doof fand). Zum Glück habe ich mir gerade ein frisches Büchlein angeschafft (konnte dem Leuchtturm in zitrone nicht widerstehen)…fehlt nur noch eine Bestellung an Stickerkram (oder ein Abstecher zu Knauber. Der Creativmarkt am Stadthaus ist ja eher nicht so doll und leicht kinderwagenfeindlich) und es kann losgehen! Yeah – merci!

    • Haaaach, das gelbe Leuchtturm-Buch war auch meine erste Wahl, aber bei Karstadt hatten sie das nicht mehr :( Sag mal, wie kann das eigentlich sein dass wir beide in Bonn wohnen und Archäologie machen und uns für DIY und Mädchenkram interessieren und uns noch nie begegnet sind???

  2. Sehr interessanter Blogpost! Ich habe zur Zeit gar kein Organizer, habe mir aber gerade ein Filofax bestellt und möchte dann eine Mischung aus dem normalen Filofaxing und Bullet Journal machen. So ganz genau weiß ich noch nicht, wie ich das mache.

  3. Also ich finde diesen Blogpost sehr gelungen und toll.
    Und auch die Gegenüberstellung zum Filofax genial.
    Ich bin beeindruckt, wie viel Energie du in deinem BulletJournal steckst, denn schließlich musst du alles selbst eintragen, wie ich das verstanden habe. Hut ab :)
    Deine Fotos gefallen mir auch sehr :)
    Liebe Grüße, Andrea

  4. Hallo Großstadtprinzessin ! :)
    Wow, das ist ja echt mal interessant. Ich habe nur meinen Küchenkalender für meine Termine und einen Fresszettel mit Erledigungen ^^, Für mich sind das die besten Systeme, denn ich kann nichtmal Regelmässig einen Taschenkalender führen, irgendwie ist das nicht so meins. Aber dein Bullet Journal sieht wirklich super aus und ich bin etwas neidisch (Ich kann sowas einfach nicht) :)
    sieht jedenfalls toll aus und ich glaube die abgehakte Ikea-Postkarte ging an mich :3
    Liebe Grüße
    Hikari

  5. Hallöchen,
    also, was soll ich sagen? Das ist natürlich auch eine gute Idee seine Termine/Ziele/Wünsche zu notieren. Ich bin grade hellauf begeistert und überlege grade ob ich das nicht auch so oder so ähnlich machen könnte. Ich bin zwar seit einigen Tagen stolze Besitzerin eines Filo (naja, kein Original, aber ich weiß um Ehrlich zu sein nicht wie die Dinger sonst heißen) und bin auch fleißig darin am werkeln, aber so ganz erfüllt mich das Ganze noch nicht. Der Platz ist nicht so ausreichend wie ich es gerne hätte und jetzt direkt noch eine größere Version anschaffen mag ich auch nicht…
    Vielen Dank für die Inspiration, liebe Prinzessin aus der großen Stadt ;)
    Einen guten Start in die neue Woche wünsche ich dir,
    liebe Grüße
    naddy

    • Freut mich, wenn ich dich inspirieren konnte! Und ich wünsch dir, dass du dich noch mit deinem Filofax anfreunden kannst, erfahrungsgemäß dauert das ‘ne Weile bis man alles so hat dass es für einen funktioniert :)

  6. Sehr, sehr cool!
    Ich liebe Kalender und Notizbücher und ich finde das Bullet Journal System extrem genial, aber habe es bisher leider nicht geschafft, das wirklich für mich umzusetzen. Am Ende landet doch wieder alles nur im Handy. Von daher habe ich diesen Eintrag sehr genossen (kann man das über Blogeinträge sagen? *g*) und vielleicht werde ich ja doch irgendwann noch mal diszipliniert genug, meiner analogen Leidenschaft nachzugehen, auch wenn alles digital hat viel einfacher und irgendwie auch effizienter ist. Da bin ich echt zwiegespalten, denn alles doppelt zu machen ist auch doof… hach! Aber dein Journal sieht auf jeden Fall sehr gut aus und hat mich inspiriert, da doch mal wieder drüber nachzudenken.

  7. Gut, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast! Das hört sich super an für mich ;) Ich bin drauf und dran, aufzuspringen und mir eine leere Kladde zu besorgen. Aber … ich habe doch so einen schönen Kalender. Was mache ich mit dem? Hmmm… Trotzdem, dein Journal lässt mich nicht los.

    Wie ich mich kenne, werde ich noch eine Stunde im Internet nach Bullet Journals stöbern und mich dann nicht mehr zurückhalten können^^

  8. Das ist ja ne coole Idee, hab noch nie vorher davon gehört. Ich hab lange Papierkalender und dann nen Filofax verwendet, aber jetzt mach ich eigentlich alles nur noch mit Google Calendar. Schade eigentlich, weil da so wenig Platz für Kreativität ist. Aber so schnell wie sich meine Termine ändern wäre ein Papierkalender sowieso riesiges Chaos :D

    Liebe Grüße,
    Janneke

    • Hey Janneke, ich hab auch schon ein paar Mal überlegt, ob ich nicht einfach eine der tausend Kalender- und Organisationsapps da draußen nutzen soll… aber ich bin einfach glücklicher, wenn ich was in der Hand habe und Sachen aufschreiben kann, dann merke ich sie mir besser :)

    • Hi Tamara, ich schreibe mit dünnen Tintenrollern von Aldi (die Marke heißt Rex) und mit Finelinern von Staedtler. Der Tintenroller drückt auch ein winziges bisschen durch, aber mich stört das nicht so sehr. Hoffe ich konnte dir weiterhelfen!

  9. Hach, das sieht wieder wunderbar aus! So schön bunt und chaotisch und gleichzeitig aber super-ordentlich… Traumhaft! Ich wünschte, ich hätte die Geduld! ;-) Leider bin ich immer mal wieder tagelang super-motiviert und dann wieder tagelang gar nicht. Macht ja dann wenig Sinn, fürchte ich. Ich bleib beim Tagebuch, in das ich alle paar Wochen schreibe, dann jedes Mal irgendwie anders und uneinheitlich, aber immer so, wie ich mich gerade fühle…

    Trotzdem freue ich mich jedes Mal, wenn du was aus deinen Journals zeigst. Und oben habe ich erst gelesen, du hättest noch “Möwen” statt Möhren vorrätig! ;-)

    Viele liebe Grüße
    Nele

  10. DAS hab ich mich auch schon gefragt. Über den Weg gelaufen sind wir uns bestimmt mal – ich hab ja häufig genug unten in der klassischen rumgelungert, wenn ich auf Vorlesungsbeginn gewartet habe.
    Ich glaub, im nächsten Semester komm ich Dich besuchen. So! In Köln steige ich ja eh wieder mit stark reduzierter Stundenzahl ein..dann gehen wir beim Kaffeeroller einen Matcha Latte trinken. :)

  11. Hi,
    also das ist mal wirklich eine suuuper Idee!
    Vor Deinem Post habe ich noch nie was von Bullet Journal gehört. Jetzt habe ich etwas im Net gestöbert und bin begeistert !
    Ich habe schon mehrfach mit einem Filo angefangen, aber irgendwie war es nie das richtige Format für mich (zu wenig Platz zum Schreiben, zu viel Platz weggenommen in der Tasche, störende Ringe in der Mitte, zu viele ungenutzte Seiten, …).
    Da kommt mir diese Art des Journals ja genau richtig. Mir als alter “To-Do-Listen-Schreiberin” kommt das System sehr entgegen.
    Ich glaube, ich muss die Tage direkt noch in die Stadt und ein Journal und Stifte kaufen. Ich bin extremst angefixt!
    Vielen lieben Dank für den ausführlichen Einblick in Dein Journal und die Inspiration! :-)
    Liebe Grüße
    Katrin

    • Hi Katrin, klingt als hättest du mit dem Filofax ähnliche Probleme gehabt wie ich :) Freut mich dass ich dich inspiriert habe (auch wenn mir etwas mulmig ist bei dem Gedanken, dass jetzt alle meine Blogleser wie bekloppt in die Stadt rennen und sich teure Notizbücher kaufen ^^)!

  12. Habe heute in der Stadt bei uns kein passendes Notizheft gefunden. Also musste ein großer Online-Versandhändler herhalten. ;-) Ich bin mal sehr gespannt. Würde am liebsten gestern schon losgelegt haben. :-)

  13. Großartiger Artikel! Damit hast du unsere ganze kleine Bullet Journal Gruppe bei Facebook inspiriert :)
    Ich hoffe man bekommt zwischendurch noch ein bisschen davon zu sehen?

  14. Großartiger und interessanter Post! ich mache seit einigen Monaten das Bullet Journal im Filofax. mit ist die Schreiberei zu viel, daher nutze ich ein Notizblatt zwischen meinem Wochenkalender

  15. Love your bullet journal entries…so artistic!!! I, too, am on the look out for filofax bullet journal inserts…I’d love the combination of both.

  16. Hallo :)
    Wahrscheinlich hast du das schon ca. 10000 Mal gehört (hab den Link zu deinem Post hier schon mehrfach in Filofaxgruppen etc gefunden), aber dein Bullet Journal ist richtig toll! Mal abgesehen davon, dass das System klasse ist, sieht das bei dir mit den Washi Tapes, den Stickern, der Schrift usw echt schön aus und es ist auch alles sehr ordentlich. Gefällt mir suuuper gut!

    Liebe Grüße,
    Jule Rona

  17. Wow!!! Der Artikel ist unglaublich inspirierend. Ich glaube ich muss meinen Kalender mal etwas auf Vordermann bringen ;) :D
    Vielleicht steige ich ja auch ganz um… ;)

    Danke =)
    Herzliche Grüße
    FrauClari

  18. Ein wirklich tolles System, dass ich seid kurzem ebenfalls nutze.
    Haben die verschiedenen Farben eine bestimmte Bedeutung?
    Ich bin nämlich am überlegen, ob ich mit Colour Coding arbeiten soll.
    Ganz liebe Grüße :-)

    • Ja, ich habe ein ganz rudimentäres ColourCoding-System: Grün ist alles, was mit Uni und Studium zu tun hat; Blau ist alles, was mit Blog und DaWanda-Shop zu tun hat; Gelb sind Aufgaben im Haushalt. Pink sind Geburtstage und Orange Feiertage. Ich halte das System aber nicht sehr stringent durch, was ein bisschen damit zusammenhängt, dass ich noch keine Textmarker gefunden habe, die in Kombination mit meinem Tintenroller nicht schmieren…

  19. Dein Bullett Journal sieht richtig toll aus, da bekomme ich richtig Lust auch eins zu beginnen. Aber ich habe mich nun für eine leicht abgewandelte Form entschieden – ich habe einen Kalender, in dem ich jeden Tag reinschreibe, was der Tag zu bieten hatte – Ausgaben, Post, Erledigungen, Kindermund, etc. . So richtig zufrieden bin ich damit noch nicht, da mir z.B. die Möglichkeit fehlt, die Wochenziele aufzuschreiben. Aber da fällt mir sicherlich auch noch etwas ein :).

    LG
    Bine

  20. Hi,
    ich glaube, ich war diejenige die dich gebeten hat, einen post überdein Bulle journal zu schreiben.:) Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, den post zu lesen. Ich muss sagen, dein Buller journal ist sehr schön und du hast alles so toll erklärt. Ich musste mir auch gleich ein Notizbuch kaufen und lege gleich los!;)
    Lg

  21. Frei nach dem Motto “Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?” habe ich mir nun auch ein Leuchtturm-Notizbuch bestellt und werde heute noch dem örtlichen Schreibwarenparadies einen Besuch abstatten, um mich mit neuen Stiften einzudecken :).

    Werde im Oktober auch einen Post darüber schreiben und dann hierher verlinken ;).

    LG
    Bine

  22. Hallo Prinzessin,

    Your article is definitely very interesting and inspiring – that and the video;)
    I saw your bullet journal on Pinterest and started mine thanks to it a couple of days ago.
    I have however a question: how do you deal with new entries (tasks, meetings…) if they arrive during the day? In the video he says it doesn’t mather if you miss some days in the go but actually, if you want to prepare your week a little, space became a problem to me… How do you do?
    Grüsse
    Suzy

    • Hi Suzy, forward planning is actually a problem within the bullet journal system, so when I get an appointment or an event that lies in the future, I put it on a little sticky note. I have a sticky note in the front of my planner for future months (like say, I’m now getting an appointment for december, then I’ll write it on that post-it and then, when december comes and I write down my monthly calendar, I’ll be sure to check that sticky note in order to include these events). If a new task arrives that I will have to do in a few days, I’ll also put in a on little sticky note so that I can remember to write it on my list when that day comes. Hope that answered your questions?

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