Yes, we CAN

Irgendwie reden im Moment alle wieder über die Umwelt, Nachhaltigkeit, Recycling und ähnliche Themen. Ich bin wirklich die allerletzte, der unser kleiner Planet nicht am Herzen liegt, aber für mich als brotlose Studentin hat recyceln auch noch einen weiteren, entscheidenden Vorteil: Es spart Geld. Schöne und / oder nützliche Dinge herzustellen aus Materialien, die andernfalls im Müll landen würden, ist also preiswert bis kostenlos, tut Mutter Erde gut und verschafft – mir zumindest – eine gewisse Befriedigung. Ganz oben auf der Liste des potenziellen Bastelmaterials stehen bei mir Marmeladengläser und, der Titel lässt es vermuten, Konservendosen. Deswegen zeige ich euch heute mal ein paar Ideen, wie man den Blechkameraden liebevoll zu einem zweiten Leben verhelfen kann:

Somehow everybody seems to talk about the environment, sustainability, recycling and such again, and while I’m the last to not care about our little planet, for me as a poor student, recycling has yet another, vital advantage: it saves money. So, making beautiful and/or useful things from materials that would otherwise be thrown away is cheap or free, helps Mother Earth and provides – at least myself – with a certain satisfaction. On top of my list of potential crafting supplies are glass jars and, as suggested in the title, tin cans. So today, I’d like to show you some ideas on how to put the shiny companion back to life:

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one two three

Gleiches Konzept, verschiedene Ausführungen: Löcher in die (ggf. lackierte) Dose bohren, Kerze oder Teelicht rein, aufhängen oder hinstellen, warten bis es dunkel wird. Und dann: Schöööön!

Same concept, different ways of execution: poke holes in the (if desired, painted) can, tealight or candle inside, hang it or place it, wait until it gets dark. And then: Niiiiiice!

{via:}

one two three four five six

Hier wurden Dosen zur Aufbewahrung verwendet. Nr. 1 und Nr. 6 folgen dem gleichen Prinzip; bei Nr. 2 wurde in einen Gummideckel ein Loch gemacht, fertig ist der Plastiktütenspender; Nr. 4 zeigt mit Papier beklebte Dosen für Stifte u.ä., und bei Nr. 5 dienen flache Thunfischdosen als Inneneinteilung für Schubladen. Clever!

Here cans are used for storage and organisation. No. 1 and 6 follow the same principle; No. 2 is a hole poked in a rubber lid: voilà, a plastic bag dispenser; No. 4 are cans wrapped with pretty paper for storing pens and such, and No. 5 are tuna cans as drawer dividers. Smart!

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one two three four

Eine meiner Lieblingsverwendungen für Dosen: Ob mit oder ohne Erde, Blumen und Pflanzen machen darin immer eine gute Figur. Ich werde bald mal versuchen, Küchenkräuter in Dosen heranzuziehen. Sieht bestimmt schön aus auf der Fensterbank!

One of my favourite uses for cans: No matter if you use dirt or not, flowers and plants always look good in cans. I’m planning on trying to grow herbs in cans. Should look cute on our kitchen window sill!

Ich hoffe, ihr seid jetzt einigermaßen inspiriert und schmeißt die nächsten Raviolidosen erstmal nicht in die Mülltonne. Viel Spaß beim Recyclen wünsch ich euch! :)

I hope you feel inspired now and don’t throw away those ravioli cans next time. Have fun recycling!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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8 Responses to Yes, we CAN

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