Instarückblick Juni 2016

Vorweg ein kleines Life Update für diejenigen von euch, die es interessiert: Wir haben bestanden!!! 🙂 *happydance* Der Großstadtprinz und ich haben beide diesen Monat Post vom Prüfungsamt bekommen und sind jetzt offiziell mit dem Studium durch. Jetzt steht nur noch die Zeugnisvergabe (bzw. -Abholung, das ist ja erschreckend unzeremoniell) aus, und dann kehren wir der Uni den Rücken 😉

Uff, der Juni war ein bisschen anstrengend. Vielleicht habt ihr gemerkt, dass es hier auf dem Blog recht still war – ich hatte jede Menge tolle Posts für euch geplant, und bin schlussendlich zu nur ganz wenigen davon gekommen. Ich musste recht oft arbeiten (Ausgleich für den Juli, wo ich wegen eines Praktikums kaum dazu komme und meine Kollegin dankenswerterweise etliche meiner Schichten übernimmt), es gab jede Menge Events außerhalb der Reihe und auch am Wochenende war fast immer was los. Der Juli wird voraussichtlich auch nicht viel ruhiger, aber ich werde blogtechnisch sehen, was ich tun kann. Hoffentlich habt ihr Nachsicht mit mir, wenn ich nicht soviel poste, wie ich gerne würde.

Insta Juni Collage 1Ich hab natürlich diesen Monat wieder ausgiebig meinen Planner dekoriert! Die Juni-Farben im Erin Condren sind recht knallig, was mir sehr zupass kam, denn ich war die ganzen Pastellfarben aus den Frühlingsmonaten langsam etwas leid. Hättet ihr übrigens Interesse an separaten Blogposts über die Plannerdeko, so einmal im Monat ungefähr? Mit größeren Bildern und mehr Geschreibsel und so? Feedback bitte unten in die Kommentare! 😉

Insta Juni Collage 2Dann gab’s natürlich auch wieder jede Menge Köstlichkeiten, sowohl hausgemachte als auch gekaufte. Wir haben zum Beispiel Basilikumpesto selbstgemacht (nach diesem Rezept), weil wir eine Basilikumpflanze auf dem Balkon haben, die schneller wächst, als man sie abernten kann. Aus Nostalgiegründen gab es außerdem Koala-Kekse und natürlich jede Menge Eis (in diesem Fall Mango und Pfefferminz, mjam mjam).

Insta Juni Collage 3Außerdem waren wir bei Ikea (wie man am obligatorischen Hot Dog erkennen kann), ich habe an einem besonders nassen und ungemütlichen Tag Apfelmilchreis mit Marzipan gekocht, und es gab jede Menge selbstgemixte Smoothies. Wir haben ferner den Fehler begangen, eine Fullsize-Wassermelone für einen Zwei-Personen-Haushalt zu kaufen, dementsprechend gab es VIELE Melonensmoothies 😉

Insta Juni Collage 4Ich hab im Juni ganz tolle Happymail bekommen: Erstens ein dickes Päckchen von einer sehr lieben Brieffreundin (danke nochmal an dich!) mit jede Menge Goodies drin, und zweitens hab ich bei einem Giveaway auf Instagram gewonnen, das vom Etsy-Shop Emperatriz.Design veranstaltet wurde!! Woohoo! Schaut euch den Shop auf jeden Fall mal an, ich kann die Sticker total empfehlen 🙂

Insta Juni Collage 5Wir waren natürlich auch ein bisschen draußen unterwegs, auch wenn das Wetter wirklich überwiegend nass war. Immerhin konnten wir Marienkäfern bei der Blattlausvernichtung zuschauen, an duftendem Lavendel schnuppern und einen Sonnenuntergang auf dem Bonner Rathausplatz einfangen 🙂

Insta Juni Collage 6

Tja, und was war sonst noch so los? Es sind ein paar neue Buttons in den Shop gewandert, wir waren mal wieder im Museum und haben einiges über die bizarren Haarmoden in Barock und Rokoko gelernt, ich hab ein cooles Michael-Jackson-Graffiti bei uns in der Nachbarschaft gefunden und endlich mal die Deko bei uns im Wohnzimmer ein bisschen sommerlicher gestaltet.

Ich komme direkt zum Schluss, ihr Lieben. Das Abendessen ruft. Macht es gut! 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Mehr Monatsrückblicke findet ihr hier!

 

read this post in english show

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Planner Peace: The Erin Condren Life Planner

Ich bin sicher, viele von euch Planer-Mädels kennen das Phänomen: Die Suche nach dem perfekten Terminkalender. Klar, man könnte einfach irgendeinen Planer aus dem Schreibwarengeschäft kaufen. Machen ja auch viele Menschen, und für die reicht das völlig aus. Ich bin da leider anders. Ich hab fast schon unrealistische Ansprüche an meinen Planer, weil der eben nicht nur meine Termine verwalten soll, sondern im Grunde meine komplette Selbstorganisation enthält. Er muss also meinen Bedürfnissen und Vorlieben in puncto Layout und Aufbau genügen, und, da ich ja so ein Farben- und Design- und Bastelmädchen bin, bitteschön auch noch meinem ästhetischen Empfinden entsprechen. Puuh. Gar nicht so einfach, sowas zu finden.

Wer mich schon länger verfolgt, kennt, zumindest in Grundzügen, die einzelnen Stationen meiner Suche nach dem ultimativen Terminkalender. Anfang 2014 kaufte ich mir einen Filofax in der Größe personal, danach hatte ich ein Bullet Journal, und danach ein Filofax Clipbook. Alles schön und gut, aber alles nicht so richtig das Wahre. Ich wollte einen Kalender, in dem ich nicht alles selber anlegen muss, der aber trotzdem genau meinen Bedürfnissen entspricht. Die berühmte eierlegende Wollmilchsau also.

Schon vor Jahren (2010, vielleicht?) war ich auf die Produkte der amerikanischen Firma Erin Condren gestoßen, die mich total ansprachen. Es war wirklich Liebe auf den ersten Blick, ich wusste sofort: Das ist der perfekte Planer für mich. Leider waren die Kalender sehr teuer; wobei das größte Hindernis die Bezahloptionen waren. Wie in den USA üblich, konnte man nur mit Kreditkarte bezahlen, nicht per Lastschrift, Überweisung, Paypal oder sonst irgendwas. Ich hatte damals (und habe bis heute) keine Kreditkarte, und so musste ich jahrelang den Erin Condren Lifeplanner aus der Ferne anschmachten.

Inzwischen war aber der Filofax-Hype entstanden, und kurz darauf folgte der Erin-Condren-Hype. Es gab YouTube-Videos noch und nöcher, alle zeigten ihre tollen Kalender und wie sie genutzt und dekoriert wurden, und meine Sehnsucht war ungebrochen (man stelle sich hier bitte pathetische Schnulzmusik vor). Dann kam jener denkwürdiger Tag im September 2015:

Durch Zufall fand ich heraus, dass bei Erin Condren neuerdings auch die Zahlung per PayPal möglich war. LEUTE. Ich war so aufgeregt, dass ich richtig neben der Spur war für ein paar Stunden. Und ja, das klingt wie eine krasse Übertreibung, aber es ist keine 😉

Tja. Im Oktober kam mein erster Erin Condren Lifeplanner bei mir an. Und was soll ich sagen: Ich habe das Kalender-Nirvana erreicht. „Planner Peace“, dieser himmlische Zustand, wenn du den ultimativen, perfekten, wie-für-dich-gemachten Terminkalender gefunden hast, und die Suche ENDLICH ein Ende hat. Haaaaaaahhh.

DSC_7361_edit

Das ist das gute Stück 🙂 Es gibt verschiedene Cover zur Auswahl, und ich hab mich schlussendlich für dieses entschieden. Die Cover sind außerdem austauschbar, also kann man sich mehrere bestellen und sie nach Lust und Laune auswechseln, wenn man möchte. Ich benutze den Planner seit Oktober letzten Jahres, und ich nehme ihn jeden Tag mit, dementsprechend sieht er ein bisschen benutzt aus. Der einzige Schwachpunkt, den ich an dieser Stelle erwähnen muss: Auf dem Bild sieht man, wie an den Ecken des Covers die Laminierung aufgeht. Ansonsten hab ich keinerlei Mängel an dem Buch feststellen können, auch nach Monaten der Benutzung nicht. Ich könnte theoretisch das Cover reklamieren und ein neues bekommen, aber angesichts der Tatsache, dass dieses aus den USA zu mir gelangen müsste und ich im Dezember ohnehin einen neuen Kalender mit einem neuen Cover bestellen werde, scheint mir das den Aufwand nicht wert zu sein.

DSC_7366_edit

So, einmal aufgeschlagen. Die Sticky Notes, die ihr auf der rechten Seite seht, habe ich im Oktober direkt dazu bestellt. Sie sind auf einer Art Dashboard aus hartem Plastik angebracht und können mittels einer entsprechenden Lochung an jede beliebige Stelle in die Bindespirale eingefügt werden. Ich mag sie aber am liebsten ganz vorne.

Ich find’s unheimlich praktisch, ein paar Klebezettel immer dabei zu haben — wenn ein neuer Termin ansteht, und ich habe die entsprechende Woche oder den Monat noch nicht dekoriert, dann kann ich einfach eine kleine Haftnotiz an der entsprechenden Stelle einkleben und vergesse den Termin so nicht.

DSC_7368_edit

Wenn man die Sticky Notes umklappt, sieht man als Nächstes dieses bedruckte Transparentpapier und dahinter gewissermaßen das Titelbild des Planners. Auf der Seite ist auch Platz für den eigenen Namen, Adresse, Telefonnummer etc., aber ich hab das bisher nicht ausgefüllt. Das hat keinen bestimmten Grund, ich hab’s nur irgendwie nicht gemacht 😉

Ich zeige euch übrigens nicht das ganze Innenleben; dafür gibt es etliche Videos auf Youtube, die ihr euch anschauen könnt.

DSC_7371_edit

So sehen die Monatsübersichten aus. Die Kästchen für die einzelnen Tage sind riesig, da passt ordentlich was rein, und an der rechten Seite gibt es Platz für z.B. eine monatliche To-do-Liste. Ich benutze diese Spalte auch genau dafür, und die Monatsübersicht als allgemeinen Überblick darüber, was so ansteht. Das heißt hier kommen Termine rein, Geburtstage, Verabredungen, Urlaube usw., also alles, was zeitlich festgelegt ist. Was nicht reinkommt, sind Aufgaben. Ein Punkt, den ich am Erin Condren Kalender sehr liebe, ist, dass die Monate nicht vorne alle auf einmal angeordnet sind, sondern quasi organisch zwischen den einzelnen Wochenübersichten liegen. In meinem Kopf macht das irgendwie mehr Sinn, schließlich sind die Monate ein Teil vom ganzen Jahr, und auf diese Weise benutze ich die Doppelseite auch mehr, weil ich beim Durchblättern immer wieder darauf stoße. Einziger Wermutstropfen: In der Monatsübersicht beginnt die Woche, wie in den USA üblich, am Sonntag.

DSC_7404_edit

Jeder Monat hat ein festgelegtes Farbschema aus einer Haupt- und einer Akzentfarbe; der Oktober, wie ihr oben gesehen habt, ist orange und braun, der August, wie ihr hier seht, ist gelb und grün, der Mai ist rosa und mintfarben, der Januar ist hellblau und orange, und so weiter. Jedes Jahr im Juni oder Juli gibt es eine Art Neuauflage des Lifeplanners mit kleinen Änderungen; in der Version, die jetzt für 2016/2017 neu rausgekommen ist, sind die Farben erstmals seit Jahren etwas anders. Aber egal. Worauf ich eigentlich hinauswollte: Vor der Monatsübersicht gibt es jeweils eine Doppelseite mit einem Zitat rechts und einer linierten Seite links. Auch das finde ich praktisch, so hat man ein bisschen extra Platz für Notizen.

DSC_7376_edit

Die leere Seite nutze ich für monatsspezifische Listen. Was ich damit meine, kann man am Dezember ganz gut verdeutlichen: Hier habe ich die Seite mit allerlei Listen für die Weihnachtsvorbereitungen vollgestopft. In den Sommermonaten könnte man z.B. eine Liste mit Urlaubsvorbereitungen oder eine Packliste führen, im Frühling eine für den Frühjahrsputz usw. In letzter Zeit lege ich meistens eine Liste an mit Blogposts, die ich für den Monat geplant habe, Statistiken meiner Social-Media-Kanäle, Post, die ich in diesem Monat verschicken möchte, und ggf. Filme, die neu ins Kino kommen und die mich interessieren.

DSC_7375_edit

Soviel zu dem ganzen monatlichen Gedöns; kommen wir jetzt mal zur Wochenübersicht. Dies sind die Seiten, die ich am intensivsten nutze. Das Layout ist, wie ihr seht, vertikal ausgerichtet (mittlerweile kann man alternativ aber auch ein horizontales oder ein Layout mit einer Stundeneinteilung auswählen), mit einer Dreiteilung des Tages. In früheren Edition des Lifeplanners waren die Trennlinien zwischen den Bereichen beschriftet mit morning, day und night, aber seit sich herausgestellt hat, dass viele die Boxen gar nicht in so einer zeitlichen Weise nutzen, sondern eher nach Funktionsbereichen unterteilen (z.B. oben Job, in der Mitte Haushalt, unten Persönliches), gibt es die Trennlinien nur noch unbeschriftet. Ich benutze sie aber tatsächlich weiterhin so, als wäre die Unterteilung in Vormittag, Nachmittag und Abend noch vorhanden. Ich finde es angenehm, dass der Tag auf diese Weise grob strukturiert ist, ohne an starre Vorgaben wie bei einer Stundeneinteilung gebunden zu sein. Hier fängt die Woche zum Glück montags an, und ganz unten gibt es noch Platz, der ganz unterschiedlich genutzt werden kann. Wie schon in der Monatsübersicht gibt es auch hier eine Spalte an der Seite für Aufgaben; auch diese nutze ich für eine generelle wöchentliche To-do-Liste. Links oben in der Ecke gibt es eine Box für den sogenannten „Thankful Thought“ (früher war da noch einmal ein kleiner Monatskalender), die ich aber eigentlich nicht benutze, und viele andere Erin-Condren-Fans auch nicht.

DSC_7379_edit

Hier mal eine ausgefüllte Woche aus dem März. Wie ihr seht, ist der Montag hier noch der letzte Februartag und folgt daher dem Februar-Farbschema (rot und rosa). So ist auch visuell der Übergang von einem Monat in den anderen sehr deutlich, was ich gut finde. Viele von euch wissen sicherlich schon, dass sich seit dem Plannerhype vor allem auf Etsy eine regelrechte Industrie rund um Herstellung und Verkauf von Planner Stickern entwickelt hat. Etliche von diesen Stickern sind speziell auf die Erin-Condren-Kalender ausgelegt, so dass sie ganz genau in die Boxen passen.

DSC_7401_edit

Noch eine fertige Woche, diesmal aus dem Mai. Hier mal ein paar Sachen, die ich eigentlich immer mache: Ich benutze sehr gerne solche „Hydrate“-Sticker, wo man ausfüllen kann, wieviele Gläser Wasser man am Tag getrunken hat. Seltsamerweise hilft mir das tatsächlich dabei, ans Trinken zu denken; wenn ich das nicht protokollieren würde, gäbe es sicherlich Tage, wo ich nur einen halben Liter Flüssigkeit zu mir nehme. Für Termine oder Verabredungen nehme ich immer so eine Art Label, um das Ereignis optisch hervorzuheben. Unsere Abendessen werden auch eingetragen; erstens damit ich weiß, was wir abends kochen wollen, zweitens kann ich so zurückblättern und sehen, wann wir z.B. das letzte Mal Nudeln hatten. Ich klebe fast immer ein Wochenende-Banner ein, einfach um das Wochenende ein bisschen zu feiern 😉 Und ich halte fest, wie das Wetter war (obwohl ich das am Wochenende oft ein bisschen schleifen lasse).

DSC_7382_edit

So viel zu den Wochenansichten. Hinten im Kalender sind ein paar Seiten für Notizen; manche sind recht schlicht und liniert, andere kariert, und wieder andere blanko, aber dafür mit einem dekorativen Rand, so wie diese hier. Ich benutze den Notizen-Bereich tatsächlich erstaunlich wenig…

DSC_7381_edit

… was ich aber habe, ist eine Doppelseite mit einer Übersicht über Post, die ich von meinen ganzen (wundervollen!) Brieffreundinnen bekomme oder die ich selber rausschicke. Es gibt eine Tabelle für den Posteingang und eine für den -ausgang, und in den Spalten halte ich das Datum fest (wann ich die Post bekommen oder verschickt habe), den Empfänger bzw. Absender, den Inhalt des Briefes und ob ich eine Antwort erhalten oder eine verschickt habe. Sehr sinnvolles System, finde ich, wenn man mehrere Brieffreunde hat und nicht den Überblick verlieren will.

DSC_7385_edit

Noch weiter hinten gibt es Etiketten in verschiedenen Farben. Die Breite ist genau auf die Breite der Tage in der Wochenübersicht ausgelegt (sie passen auch gut in die Kästchen der Monatsübersicht, dann gibt’s aber rechts und links zwei Millimeterchen Platz). Manche der Labels sind beschriftet, z.B. mit Birthday, Hair Appointment, Vacation usw…

DSC_7386_edit

… es gibt aber auch Sticker ohne Text. Wie ihr seht, benutze ich besonders gerne die roten 😉

DSC_7391_edit

Nach den Stickern kommt eine doppelseitige Tasche. In der vorderen Tasche hab ich ein paar Stickerbögen drin, die ich aktuell häufig nutze und daher gerne dabei habe, wie z.B. meine Wettersticker oder die Ballons für die aktuelle Monatsansicht…

DSC_7393_edit

… auf der Rückseite steckt ein Heftchen mit einem immerwährenden Kalender, der auch im Lieferumfang enthalten ist. Die Idee dahinter ist, dass man einmal Geburtstage, Jahrestage usw. einträgt und dann das Heftchen für jeden neuen Kalender weiterbenutzt, damit man nicht jedes Jahr die Geburtstage neu übertragen muss. Tatsächlich habe ich hier alle Geburtstage etc. eingetragen, und wenn ich den nächsten Monat plane und dekoriere, schaue ich in dem Heftchen nach, welche Geburtstage anstehen.

Auf der linken Seite seht ihr eins meiner liebsten Features dieses Planers: Die transparente Zippertasche. Dieses Ding ist sooo praktisch, Leute! Man kann jede Menge Kleinkram reinschmeißen (ich bewahre darin meistens die Überreste des aktuellen Wochenkits auf), dann macht man es zu, und nichts fällt raus oder fliegt blöd rum. Großartige Idee.

UPDATE: Ich hab beim Veröffentlichen dieses Posts ganz vergessen, was zu meinem Stift zu sagen; ich weiß aber, dass das viele von euch interessiert:

DSC_7398_edit

Mein Stift ist ein dünner schwarzer Tintenroller von Aldi, den ich seit Jahren hamsterartig immer wieder nachkaufe und sehr liebe. Er schreibt sehr schön deckend und flüssig auf dem Erin-Condren-Papier, und meine Handschrift sieht damit ganz gut aus. Zum Transport hake ich ihn immer in die Spiralbindung ein (allerdings von innen, nicht so wie auf dem Bild), was auch gut funktioniert.

So, damit wären wir am Ende des dicken Buches angekommen. Ich bin wirklich sehr sehr verliebt in meinen Erin Condren und benutze ihn jeden Tag. Diese ganzen kleinen Extras wie die Zippertasche und die Etiketten und all das machen den Kalender, wie ich finde, zu etwas ganz Besonderem; ich kenne jedenfalls kein vergleichbares Produkt. Ich liebe die Farben und Designs, ich komme wunderbar mit den Layouts zurecht, und ich bin wirklich sehr viel produktiver geworden.

Und bevor ihr jetzt alle losrennt und euch einen Erin Condren bestellt, sei bei aller Begeisterung ein Wort der Warnung angebracht: Das Ding ist sauteuer. Meiner hat damals 50$ gekostet, Sticky Notes und personalisiertes Cover kommen nochmal obendrauf, und die Versandkosten aus den USA sind auch nicht zu verachten. Für mich hat sich die Investition gelohnt, weil ich den Kalender so intensiv und wirklich das ganze Jahr nutze, und weil ich mit den ganzen Details so glücklich bin. Aber bloß weil er für mich genau das Richtige ist, muss das bei euch noch lange nicht der Fall sein. Deshalb: Überlegt euch gut, was für Ansprüche ihr an euren Kalender stellt, welche Features er haben sollte und auf welche ihr verzichten könnt, und informiert euch genau über die verschiedenen Produktvarianten auf der Erin Condren Homepage. Ich empfehle außerdem, mal ein bisschen auf YouTube zu schauen, da gibt es wirklich etliche Videos zum Thema.

Falls ihr also brav eure Hausaufgaben gemacht und euch ausgiebig informiert habt, und immer noch einen Erin Condren Lifeplanner haben wollt: Mit diesem Link

Referallink

bekommt ihr 10% Rabatt auf eure erste Bestellung! 🙂 Es gibt bei Erin Condren ein Referralsystem, und wenn ihr den Link benutzt, bekommt ihr 10% Rabatt und ich 10$ Guthaben im Shop. Eine Win-Win-Situation 😉 Alternativ könnt ihr mir auch eure Email-Adresse in den Kommentaren lassen (mit dem entsprechenden Hinweis, dass ihr gerne was bestellen möchtet, versteht sich), und dann kann ich euch manuell bei Erin Condren eintragen.

So, jetzt bin ich aber wirklich am Ende dieses Blogposts und meiner Kräfte angelangt! Lasst mir gerne alle Fragen, die ihr habt, in den Kommentaren da und habt eine schöne Woche!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

read this post in english show

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

New Stuff in the Shop!!!

Oh Gott, der letzte Post ist ja schon ewig her – tut mir Leid für die lange Funkstille, ihr Lieben, aber die letzte Woche war echt extrem vollgestopft und ich kam mit nix hinterher. Immerhin hab ich es geschafft, am Wochenende ein paar neue Produkte in den Shop einzustellen, die seit Ewigkeiten fertig bei mir rumliegen:

Shop Update June Collage

Jawohl, ein paar neue Kreuzstich-Buttons (also so zum Anstecken, gell ^^), diesmal aber in einer etwas größeren Variante. Ich mag ja besonders die Erdbeere, aber den Teddy finde ich auch sehr süß!

Also, ich würd mich freuen, wenn ihr in meinem DaWanda-Shop vorbeischaut! Hier geht’s lang! Und das war auch schon alles, was ich heute zu sagen habe; ich verspreche, der nächste Post wird ein bisschen substanzieller! 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

 

read this post in english show

 

 

Merken

Merken

Merken

Instarückblick Mai 2016

Heute ist der erste Juni, Leute (whaaat???), und das bedeutet, es ist Zeit, für den Instagram-Rückblick vom Mai! Wenn euch also interessiert, was bei mir in den letzten Wochen so los war, dann lest einfach weiter 😉

Insta Mai Collage 1Wie ihr ja bereits wisst, wenn ihr meinen letzten Monatsrückblick gelesen habt, begann der Mai mit einem kleinen Wochenendtrip an die Schlei. Als gewissenhafte Memorykeeperin (furchtbares Wort! Weiß jemand ein besseres?) hab ich natürlich alles an Papierschnipseln aufgehoben, was ich in die Finger kriegen konnte: Visitenkarten, Broschüren, das Kärtchen vom Hotel, wo das WLAN-Passwort draufstand usw. Da ich noch ein paar leere Hefte zuhause rumliegen hatte, konnte ich auch direkt das Cover gestalten, ebenso wie ein paar erste Seiten im Album. Und natürlich auch ein entsprechendes Chaos auf meinem Basteltisch veranstalten. Nähere Infos zum Album gibt’s dann, wenn es fertig ist! 😉

Insta Mai Collage 6

Das Wetter war mitunter sehr frühsommerlich, und der Wonnemonat Mai machte seinem Namen alle Ehre 🙂 Hach ja, Sonnenschein… seufzte sie, während sie mit Winterpuschen an den Füßen in den Regen hinausstarrte. Immerhin konnte ich schon ein paar Mal meine neuen roten Ballerinas anziehen.

Insta Mai Collage 5Es gab außerdem jede Menge leckeres Essen, z.B. Eis, Croissants aus der lustigen Explosionsverpackung, eine wahnsinnig aufwändige und attraktive Erdbeertorte (die ich nicht selber gemacht habe, sondern meine bewundernswerte Tante), Bananen- und Tomatenbrot und Rhabarbergrütze (im Familienkreis auch liebevoll ‚Babatütze‘ genannt). Außerdem habe ich über mein zwiegespaltenes Verhältnis zu Sushi reflektiert (meine genauen Gedanken dazu könnt ihr hier nachlesen).

Insta Mai Collage 2

Ich hab jede Menge tolle Post bekommen! Ansichtskarten aus Chicago und Peking und Briefe mit ganz wundervollen Planner Stickers. Ich hab echt die besten Brieffreundinnen der Welt <3

Insta Mai Collage 3

Außerdem hab ich euch gezeigt, was so alles in meinem Mäppchen drin ist 🙂 Eine genaue Auflistung gibt’s hier.

Insta Mai Collage 4

In meinen geliebten Erin-Condren-Planner (über den es im Juni einen gesonderten Blogpost geben wird) gab es diesmal nur zwei kleine Einblicke: einmal meine Monatsübersicht für den Mai, und einmal meine Listen für ankommende und ausgehende Post. Wenn ich das nicht machen würde, verlöre ich total schnell den Überblick!

Insta Mai Collage 7

Und was war sonst noch so los? Mein Drucker hat nach fast zehn Jahren endgültig den Geist aufgegeben und darf jetzt in den wohlverdienten Ruhestand gehen (keine Sorge, der Ersatz ist schon eingetroffen). Ich hab einen schicken blauen Oldtimer auf dem Weg zum Einkaufen gesehen, festgestellt, dass ich ganz schön viele Magnetlesezeichen besitze (aber die sind alle so niedlich!!!), und mit dem Großstadtprinzen einen Regennachmittag im Rheinischen Landesmuseum verbracht.

Tja, das war dann wohl der Mai. Eigentlich ganz nett alles 🙂 Wie war euer Mai, und was war euer Monatshighlight?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Wie gefällt euch das neue Favicon (das ist das kleine grüne Ding oben im Browsertab) eigentlich? Ja? Nein? Zu schnörkelig? Zu langweilig? Feedback bitte! 😉

 

read this post in english show

DIY-Dienstag #51

Es gab laaaange keinen DIY-Dienstag mehr hier auf diesem meinen kleinen Blog. Ich finde aber, dass das eine nette Tradition ist und glaube, dass ihr dieses Format auch mögt (oder sollte ich mich da irren?), deshalb hab ich heute mal wieder die 10 besten Ideen der letzten Wochen für euch rausgesucht. Viel Spaß! 🙂

 

DIY-Dienstag #51 Collage 1

  1. Ombré-Gläser und Vasen in Pastellfarben, via Studio DIY
  2. Washi-Botschaften auf Geschenken, via Shari’s Berries
  3. Blumen-Pinnwände, via Pebbles Blog
  4. Dioramen in Sardinenbüchsen, via Handmade Charlotte
  5. Erdbeerschirm, via Kathastrophal

 

DIY-Dienstag #51 Collage 2

  1. Wolkengarderobe, via Nicest Things
  2. Sommerkleid mit bunten Punkten, via Brit + Co.
  3. Federkette aus Leder und Filz, via Mollie Makes
  4. Selbstgebautes Tagesbett mit Stauraum, via The Proper Blog
  5. Einhorn-Geschenkanhänger zum Ausdrucken, via Oh Happy Day

 

Ich bin ja besonders angetan von dem Pünktchenkleid, das fällt total in mein Beuteschema 😉 Aber auch die Einhorn-Printables sind toll… Welches Projekt findet ihr am besten?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Wenn ihr übrigens keine meiner Web-Fundstücke verpassen wollt, solltet ihr mir auf Pinterest folgen 😉

PPS: Mehr DIY-Dienstage findet ihr hier!

 

 

read this post in english show

The Little Things in Life | May 2016

Brrr, war das kalt letzte Woche… haben die Eisheiligen bei euch auch so zugeschlagen? Jetzt soll es ja wettertechnisch wieder bergauf gehen, und wir können uns auf die zweite Hälfte des Wonnemonats Mai freuen. Damit das noch ein bisschen besser gelingt, hab ich mal eine kleine Liste gemacht. 😉

13117816_1751623751717936_1365134070_n

1. Erdbeeren

Ich LIEBE Erdbeeren, sie sind meine liebsten Früchte überhaupt! Der Großstadtprinz und ich warten aber immer ganz brav, bis die deutschen, am besten regionalen Erdbeeren auf den Markt kommen, die schmecken einfach besser. Vor allem morgens im Müsli, mjam!

 

2. Pfingstrosen

Haaaach, die Pfingstrose. Prachtvollste aller Blumen. Riecht toll, und ist sehr fotogen. 😉

 

3. Angenehme Temperaturen

Im Mai bekommt man (zumindest hierzulande) schon einen Hauch Sommer ab, ohne die Nachteile des eigentlichen Sommers (Hitze, Schwüle, Sonnenbrand usw.). Ihr merkt schon, ich bin kein richtiger Sommerfan… alles über 25 Grad ist mir zu warm. Deshalb ist der Mai perfekt für mich! 😉

 

4. Ballerinas

Rote, schwarze, weiße Ballerinas, mit Schleifchen oder ohne. Ich liebe Ballerinas.

 

5. Fahrradfahren

Ich fahre sehr sehr gerne mit dem Rad, und jetzt ist genau die richtige Jahreszeit dafür. Besonders toll, morgens zur Arbeit zu fahren, wenn um einen herum alles zwitschert und es in den Bäckereien nach Brötchen duftet.

 

6. Sommersprossen

Ich bin ein Sommersprossenmädchen. Ich hab nicht so dunkle, dass es sofort auffällt, aber wenn man genau hinguckt, sieht man, dass ich das ganze Gesicht voll habe 😉 Jetzt, wo die Sonne rauskommt, werden es von Tag zu Tag mehr.

 

7. Feiertage

Bei uns im katholischen Rheinland gibt es Pfingsten, Christi Himmelfahrt und Fronleichnam. Find ich gut! 🙂

 

8. Abendessen auf dem Balkon

Unser Balkon wurde wegen der Abschlussarbeiten in den ersten Monaten des Frühlings grob vernachlässigt, aber so langsam geht es da wieder bergauf. Der Großstadtprinz hat einen Frühjahrsputz veranstaltet, und wir haben schon wieder ein paar frische Blümchen auf der Brüstung stehen (Tagetes, Geranien, Fuchsien). Abends essen wir hier zu zweit, während die Schwalben uns um die Köpfe düsen (und, wenn es spät genug ist, auch ein paar Fledermäuse).

So, das waren meine kleinen Glücksmomente und eine Liebeserklärung an den Mai… Welche kleinen Dinge genießt ihr momentan besonders? 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

read this post in english show

Mein Projektheft für die Masterarbeit

Bei dem heutigen Post war ich unsicher, ob ich ihn euch überhaupt zeigen soll, weil die Idee weder besonders innovativ oder originell ist, noch besonders attraktiv aussieht. Ich hab mich dann aber trotzdem dafür entschieden, weil ich dachte, vielleicht kann der eine oder andere von euch ja was damit anfangen. Wenn nicht, habt ihr hiermit meine Erlaubnis, diesen Blogpost zu überspringen 😉

I wasn’t sure whether to actually publish this post or not, because the idea I want to talk about isn’t exactly new or original, and it doesn’t even look that good. In the end I decided to go for it, because I thought some of you might be interested. If you aren’t, you have my expressed permission to skip this blogpost 😉

Projektheft 1

Es geht um dieses kleine Heftchen, das ich als Projektheft für meine Masterarbeit genutzt habe. Ich wollte mit Absicht nur ein dünnes Heft haben, weil ich wusste, dass ich das eh nicht vollkriege mit den Notizen zur Abschlussarbeit, und auf diese Weise hat man nicht eine tolle, dicke Kladde angebrochen. Das Heft selbst ist von Depot, und ich hab nichts weiter gemacht als ein kleines weißes Etikett vorne draufzukleben. Es ging nicht um Schönheit, sondern um Funktion.

It’s all about this little notebook, which I used as a project book for my master’s thesis. I chose such a thin booklet on purpose, because I knew I wouldn’t be able to fill it up anyway, and this way I don’t have half of a pretty book lying around unused. I found the notebook itself in a store in my hometown, and I added nothing to it except a little white label on the cover. It’s about function, not beauty.

Projektheft 3

Innendrin ist es auch nicht so besonders sexy alles. Ich brauchte einfach einen Ort, wo ich alles abladen kann, was mir so im Kopf rumging; wer schon einmal so ein großes Projekt wie eine Abschlussarbeit in Angriff genommen hat, weiß, dass einem dabei Hunderttausend kleine Dinge im Kopf rumspuken, und die müssen einfach zwischendurch mal raus. Eine Art Braindump, gewissermaßen. Außerdem hatte ich zwischendurch Panik, Dinge zu vergessen, Gedanken, Ideen, Literaturhinweise –  und das Gefühl, dass alles in meinem Heftchen steht und ich es ganz bestimmt wiederfinde, wenn ich es brauche, war sehr beruhigend für mich.

The inside isn’t that attractive either. I just needed a place where I could dump everything that was going around in my head; if you’ve ever started a big project such as a final thesis, you’ll know that there are millions of tiny little details floating around in your head, and sometimes you just need to get them out. Like a braindump. Also sometimes I was panicky that I might forget something, ideas, thoughts, books to read – and the knowledge that it was all written down in this book was very calming for my nerves.

Projektheft 4

Ich hab wirklich einfach alles reingeschrieben, was mir so einfiel: Bücher, in die ich noch mal reingucken wollte, Hinweise auf interessante Quellen oder Objekte, Listen, Aufgaben, Ideen, eigene Schlussfolgerungen und Ergebnisse. Eine Ordnung hatte das ganze nicht…

I wrote everything in: Books that I wanted to check out, interesting sources or objects, lists, tasks, my own thoughts and conclusions. There was no rhyme or reason to it…

Projektheft 5

… deshalb hab mir ein Colour-Coding-System überlegt, damit alles ein bisschen mehr Struktur bekommt. Auf dem Innencover ist ein Post-it mit dem Farb-Key, wie beim Bullet Journal 🙂 Ich muss übrigens sagen, obwohl ich mein Bullet Journal als Planer und Organisationsmethode nicht mehr nutze, habe ich durch das System wahnsinning viele Tricks gelernt, die ich zum Teil beim Notizenmachen immer noch anwende.

… that’s why I created a colour coding system to make things a bit more structured. On the inside cover I put a sticky note with a colour key, just like in my Bullet Journal 🙂 By the way, even though I don’t use the Bullet Journal anymore as an organizational tool, I learned a lot of tricks of how to make your notetaking more organized and efficient, and I still use a lot of them.

Projektheft 6

Wie man sieht, ist das Innenleben wirklich messy. Aber es musste wie gesagt in erster Linie funktional sein und schnell gehen. Später, als es an die Finalisierung der Arbeit ging, bin ich das ganze Heft nochmal durchgegangen und hab alles durchgestrichen, was ich nicht mehr brauchte oder schon eingearbeitet hatte. Auf diese Weise ist tatsächlich garantiert, dass man nichts vergisst oder übersieht (vorausgesetzt, man beschränkt sich wirklich auf ein einziges Notizheft, und führt nicht für ein Projekt mehrere parallel).

As you can see, the inside really is messy. But as I said, functionality was very important, and it had to be quick. Later on in the process of the thesis, when I was almost done, I took the notebook and scanned it for any bits and pieces that I might have overlooked. I crossed out anything that I had already incorporated into the text or that I didn’t need anymore. This way I made absolutely sure I hadn’t forgotten anything crucial.

Projektheft 2

Ich kann jedem, der größere und komplexere Projekte stemmen muss, ein solches Projektheft oder -buch wirklich nur empfehlen. Mir hat es enorm dabei geholfen, nicht in Panik zu geraten oder den Verstand zu verlieren 😉

I cannot recommend this enough: If you are working on a big and complex project, try using a book like this. It sure helped me to stay sane 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

Lastminute-Ideen für den Muttertag

Schluck, am Sonntag ist ja Muttertag! Im Hause Großstadtprinzessin ist das traditionell keine große Sache, wir laden einfach meine Eltern zum Frühstück bei uns ein. Ich hab aber trotzdem mal ein bisschen auf Pinterest herumgestöbert und ein paar süße DIYs zum Basteln und Backen für euch gefunden, mit denen ihr euren Müttern bestimmt eine Freude machen könnt!

Oh dear, it’s mother’s day on sunday already! I almost forgot, since it’s not a big deal in our house. Usually we just invite my parents for breakfast. Nevertheless, I went on Pinterest and found a few cute and quick ideas for you to craft or bake. I’m sure you can make your mums happy with one of these!

Muttertagsideen8

Kleine Türmchen aus Mini-Pfannkuchen und Erdbeeren. Idee gefunden bei Cuchikind

Very cute little kabobs made out of tiny pancakes and fresh strawberries. Found via Cuchikind

Untitled picture

Dieses DIY dauert ein klein wenig länger, aber der Aufwand lohnt sich: herzförmige Teelichthalter aus Beton; die Anleitung findet ihr bei I Spy DIY

This is a bit more work, but it’s definitely worth it: heart-shaped tealight holders made out of cement; find the DIY here at I Spy DIY

geschenke-zum-muttertag-selbermachen

Hübsch verpacktes Badesalz (Foto von Wohnidee); Bonuspunkte, wenn ihr es selber herstellt 😉 Ein Rezept findet ihr hier.

Pretty wrapped bath salts (picture found via Wohnidee); bonus points, if you make them at home 😉 Find a recipe here.

k1600__mg_87063

Wie wunderschön ist dieser Kuchen bitte?? Herzige Erdbeer-Joghurt-Torte, Rezept bei Life is full of goodies

How gorgeous is this cake?? You can find the recipe here (it’s in german, but there’s a translate option)

Untitled picture

Ziemlich coole Fotoidee: Kind auf den Boden legen (am besten nicht auf der Autobahn), mit Straßenkreide Landschaften drumrum malen. Diese und noch etliche mehr Ideen bei The Burgh Baby.

Pretty cool idea for pictures: Place child on street, draw scenery around with chalk. This and plenty more ideas at The Burgh Baby.

44830147

Und falls ihr wirklich überhaupt gar keine Zeit zum Basteln habt: Bei woman.at gibt’s jede Menge witzige Muttertagskarten zum Ausdrucken 😉

(These are printables with funny sayings on them; since they’re all in german, I figure they won’t be of much use to international readers. But you can find lots of similar printables on Pinterest!)

Das wär’s erstmal von mir heute. Welche Idee gefällt euch am besten? 🙂

So that’s it for today, folks. Which idea do you like best? 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

Instarückblick April 2016

Hallo ihr Lieben, hattet ihr einen schönen Start in den Wonnemonat Mai? 🙂 Meiner war sehr angenehm (siehe unten), und da der April jetzt schon rum ist, muss ich euch natürlich noch zeigen, was letzten Monat auf Instagram so alles los war. Hier könnt ihr mir folgen, wenn ihr mögt!

Insta April Collage 3

Die Hälfte des Monats ging für den Endspurt in Sachen Masterarbeit drauf, und ich hab mich bemüht, meine Gedanken in Form von MindMaps ein bisschen zu sortieren. Kann ich nur empfehlen, wenn im Kopf alles zu chaotisch wird, muss ja auch gar nicht schön aussehen. Als ich dann endlich die gedruckten und gebundenen Exemplare in den Händen hielt, musste es natürlich ein kleines Fotoshooting geben; schließlich ist die Arbeit gewissermaßen mein Baby, und unmittelbar nach der Abholung aus dem Copyshop muss man die Arbeiten abgeben und sieht sie dann nie wieder.

Insta April Collage 1

Anfang April waren der Großstadtprinz und ich in der Oper und haben uns Verdis Jérusalem angesehen. Im Foyer gab es eine kleine Ausstellung mit ziemlich coolen Kostümen (das grüne ist aus Plastiktüten gemacht!). Das Stück selbst war sehr dramatisch und pathetisch und hat uns ganz gut gefallen; an Lieblingsopern wie z.B. die Zauberflöte kommt es aber nicht heran.

Insta April Collage 6

Meinen Erin-Condren-Kalender hab ich bis zur Abgabe der Arbeit links liegen gelassen, deshalb gibt’s für den April nur zwei dekorierte Wochen. Die erste hab ich brav auf Instagram geteilt, die zweite kommt eventuell noch.

Insta April Collage 5

Außerdem hab ich ein kleines Smoothie-Versuchsprojekt gestartet: Es geht dabei um grüne Smoothies, die ja so furchtbar gesund sein sollen, und ich bin ehrlich gesagt zu faul, um mir welche selber zu mixen (abgesehen davon, dass frischer Spinat ja nicht allzu easy zu bekommen ist). Also ist der Plan, mich allmählich durch verschiedene grüne Fertigsmoothies durchzuprobieren. Diese drei hab ich bisher getestet, und den ersten von innocent fand ich tatsächlich am leckersten — so richtig eklig, wie ich befürchtet hatte, waren die alle nicht 😀

Insta April Collage 2

Außerdem gab’s Post diesen Monat, von meinen lieben Brieffreundinnen! Ich hab mich über beide Briefe sehr gefreut, und für den Mai stehen auch schon wieder diverse Antwortbriefe an.

Insta April Collage 4

Nun aber zum Highlight des Monats, nämlich dem letzten Wochenende! Dieses haben wir anlässlich eines großen Familienfestes in und bei Schleswig an der Schlei verbracht. Auf der Hinfahrt am Samstagvormittag war das Wetter noch richtig mies, nass-kalt und verregnet, aber am Nachmittag klarte es dann wunderbar auf. Wir waren im Schleswiger Dom und haben uns den extrem beeindruckenden Bordesholmer Altar angeschaut, danach gab es exzellenten Apfelstrudel und Kakao in einem sehr süßen kleinen Café mit bestimmt uralter, charmanter Ausstattung am Rathausplatz. Unser Hotel war im Nachbarörtchen Fahrdorf, wo wir vor dem Abendessen einen kleinen Spaziergang am malerischen Schleiufer bei traumhaftem Sonnenuntergangslicht gemacht haben. Gegessen haben wir abends im Odins in Haddyby (dieses ganze Wikingerding wird da oben sehr entschlossen vermarktet), wo es nur regionales und saisonales Essen in Bio-Qualität gibt, und wo ich mit das beste Fleisch meines ganzen Lebens bekommen habe. Unbedingt hingehen, wenn ihr da oben in der Gegend seid!!! Am Sonntag fand dann das eigentliche Familientreffen statt, in Form einer vierstündigen Bootsfahrt auf der Schlei. Auch hier war das Wetter traumhaft (ich hatte uns schon bei strömendem Regen zu sechzig Mann eingepfercht unter Deck gesehen), und das Ganze fühlte sich wie ein richtiger Mini-Urlaub an und war wahnsinnig erholsam. Schon komisch, wie ein paar Stunden auf dem Wasser und in der Sonne zum Wohlbefinden beitragen können. Danach gab’s noch Kuchen in der Wikingerschänke, die vom Ambiente her auch sehr originell war, mit Trinkhörnern, offener Feuerstelle und Fellen auf den Holzbänken (ich sagte ja, Wikinger und so 😉 ). Das Lokal liegt mitten im Grünen, und draußen auf der Wiese konnte man den Rehen beim Äsen zusehen. Am Nachmittag haben wir uns dann schon wieder auf den Heimweg gemacht, schließlich mussten wir ja noch zurück ins Rheinland kommen. Insgesamt ein wunderbares und erquickliches Wochenende, kann ich so oder so ähnlich wirklich nur weiterempfehlen!

Insta April Collage 7

Tja, was war sonst noch los im April? Wenn das Wetter es zuließ, bin ich mit dem Fahrrad durch die ergrünende Poppelsdorfer Allee zur Arbeit gefahren (das Rad mit den Sonnenblumen ist aber nicht meins 🙂 ), habe ENDLICH mal wieder meine Schminkpinsel gewaschen, bin im Spielecafé auf der Toilette Wonderwoman begegnet, habe Taschentücher zum Verschenken mit Monogramm bestickt und die Glöckchen von den Osterhasen in den Glöckchenfundus getan, die werden nämlich in der Weihnachtszeit zum Geschenke verpacken benutzt. Und ich hab einen interessanten Bodenbelag am Kunstmuseum gefunden.

So, ihr Lieben, das war im Wesentlichen mein April. Ich freu mich sehr auf den kommenden Monat, bei uns wird ja jetzt alles sehr aufregend mit Jobsuche und Bewerbungen und so. Was war denn euer Highlight im April?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Der Großstadtprinz ist jetzt übrigens auch unter die Blogger gegangen; hier könnt ihr euch anschauen, was er so von sich gibt und ihn ein bisschen besser kennenlernen! Hüpft rüber und sagt ihm Hi von mir! 🙂