Erin Condren Haul + ein VIDEO!!!

Ihr Lieben, verzeiht mir, dass ich so lange nichts von mir habe hören lassen; hinter den Kulissen ist durchaus einiges passiert, von dem ihr heute und auch im nächsten Post hören werdet. Man darf gespannt sein!

Heute gibt es aber nach langer Zeit mal wieder etwas #Plannercontent für euch! Das Jahr neigt sich dem Ende zu (unfassbar, oder??), und es ist Zeit, an einen neuen Terminkalender für 2018 zu denken. Wie ihr wisst, habe ich seit einer Weile mit dem Erin Condren Lifeplanner meinen Planner Peace gefunden, und wie jedes Jahr ist er mein Geburtstagsgeschenk an mich selbst. Als das Paket kam, hatte ich in meiner Instastory ein kleines Unboxing veranstaltet, aber ich wollte euch dieses Mal meine Bestellung etwas ausführlicher zeigen, und hab deshalb ein Video für euch gedreht!

Bevor ich euch das anschaut, hier ein kleiner Disclaimer: Das ist mein allererstes Youtube-Video, also lasst bitte Nachsicht walten, wenn ich stottere oder meine Stimme komisch klingt oder ich nicht weiß, was ich mit meinen Händen machen soll 😀 Ich werde sicherlich in Zukunft öfter Videos posten (das macht nämlich voll Spaaaaaß!), also hoffen wir mal, dass sich das mit der Zeit etwas bessert.

Ihr könnt euch das Video hier im Blogpost anschauen oder auch auf dem Großstadtprinzessin-YouTube-Kanal! (Hach, das ist alles so neu und aufregend!) Falls ihr öfter bei YouTube seid, lasst mir dort gerne einen Daumen hoch unter dem Video da oder einen Kommentar, oder abonniert den Kanal, wenn ihr mögt.

Falls ihr keine Zeit oder keinen Bock habt, euch das Video anzuschauen (was ich absolut verstehen könnte, das Ding ist LANG), gibt’s hier noch ein paar Bilder von meiner Ausbeute – allerdings nur Handyfotos aus meiner Instastory:

Ich bin sehr sehr glücklich und verliebt in den Planner und die Extras, die ich dazubestellt hab. Falls ihr den Lifeplanner auch ausprobieren wollt (der ist allerdings sehr teuer, also recherchiert am besten vorher ein bisschen, ob der wirklich was für euch ist), hab ich hier nochmal meinen Referallink für euch, damit bekommt ihr bei eurer ersten Bestellung 10% Rabatt (und ich bekomme 10$ Guthaben im Shop, ist also eine Win-Win-Situation):

Hier klicken, wenn ihr 10% Rabatt auf eure ErinCondren-Bestellung haben wollt! 😉

So, damit verabschiede ich mich für heute. Lasst mich wissen, wie ihr das mit den Videos findet, und wenn ihr Ideen für weitere Videos habt, auch gerne her damit! 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

 

Dear international readers (I know you’re out there!), I made a video about my recent purchases from Erin Condren. It’s in German, but I am contemplating adding English subtitles to it, even though I know that’s a lot of work. Please let me know in the comments if you’d like that! 🙂

Thanks and xoxo, Großstadtprinzessin

What I got for my birthday 2017

Am letzten Samstag hatte ich Geburtstag! 🙂 Der Großstadtprinz und ich sind in unserem kleinen Auto ins Rheinland gefahren, um dort ein bisschen mit Familie und Freunden zu feiern, und ich hab das Wochenende wahnsinnig genossen. Und ja, ich zeige euch heute ein paar meiner Geschenke (ich bin mal wieder nach Strich und Faden verwöhnt worden), aber nicht um damit rumzuprotzen, sondern weil ich vermute, dass ein paar der Sachen auch für euch interessant sein könnten.

What I got for my birthday 2017: Sticker

Den Anfang machen diese Sticker von dm, die der Großstadtprinz mir geschenkt hat. Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass es bei dm seit einiger Zeit Scrapbooking-Produkte gibt, die das gleiche Prinzip verwenden, das auch bei Project Life zum Einsatz kommt, nämlich unterteilte Fotohüllen und passende Journaling Cards. Dazu hatte ich im Frühjahr auch einen Blogpost geplant, aber dann kam der spontane Umzug nach Oldenburg dazwischen. Ein Update zu meinem aktuellen Memorykeeping-Prozedere folgt aber demnächst. Aber zurück zu den Stickern: Jede Packung steht unter einem bestimmten Thema, wie z.B. Hochzeit, Baby, Reisen etc., und neben den fröhlich-bunten Designs gefällt mir vor allem, dass die Sprüche darauf zum Teil auch deutschsprachig sind – falls ihr ein bisschen öfter in der Scrapbooking-Welt unterwegs seid, wisst ihr, wie selten sowas ist.

Dann hab ich mir natürlich auch den neuesten Asterix* gewünscht. Ich LIEBE Asterix, seit ich ein Kind bin, hab alle Bände mehrfach gelesen (bis auf die zwei bis drei neuesten, die meist nur einmal) und kann viele stellenweise auswendig. Total nerdy, ich weiß 😉 Diesen hier fand ich solide, durchaus unterhaltsam, aber er reicht halt nicht an die frühere Ruhmes- und Blütezeit von Uderzo und Goscinny heran. Seufz.

Kleines Gag-Geschenk einer lieben Freundin, offenbar in Dänemark gekauft: Textmarker in Nagellackform. Finde ich sehr witzig! 🙂

Auch von einer (anderen) lieben Freundin, aber kein Gag: Diese wunderschönen Dessertschüsseln mit passenden Löffeln aus Melamin. Ich mag die pastelligen, sehr femininen Farben sehr! Wir haben sie auch schon eingeweiht, man kann ganz hervorragend Stracciatella-Eis daraus essen 😉

Von meiner Tante hab ich diesen sehr schönen Wandkalender* für’s nächste Jahr bekommen. Jeden Monat gibt’s ein buntes Blumenmuster im Watercolour-Look. Freu mich schon darauf, den im Januar aufzuhängen!

Mein Liebster hat mir außer den Stickern noch ein Parfum geschenkt, und zwar Emporio Armani lei/elle/she/ella*. Ich hatte diesen Duft damals, als er rauskam, schon einmal und hab ihn abgöttisch geliebt. Für mich der Inbegriff von Luxus. Ich mag auch andere Parfums von Armani sehr gerne, z.B. Armani Mania, aber der hier ist und bleibt mein Favorit. Seit meinem Geburtstag schleiche ich tagsüber ein paar Mal heimlich ins Schlafzimmer, wo der Flakon auf der Kommode steht, und schnuppere ein bisschen dran 🙂

Das absolute Highlight der „Ausbeute“ ist aber zweifellos meine neue Nähmaschine*! Meine alte (eine recht günstige von Singer) ist vor einiger Zeit kaputtgegangen, und selbst abgesehen von DIY-Projekten und Co. hab ich es sehr vermisst, eine Nähmaschine zu haben. Allein schon zum Umnähen von Jeans (#Zwergenprobleme). Meine Eltern haben mir außerdem diesen süßen Pünktchenstoff dazugeschenkt, der ja wohl ganz laut meinen Namen schreit. Ich weiß auch schon, was ich daraus nähen werde, und bei der Gelegenheit kann ich auch dann auch berichten, wie die Maschine sich macht.

So, das war’s auch schon wieder von mir und meinem kleinen Geburtstagsupdate. Macht es gut, ihr Lieben, bis zum nächsten Mal!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

*Die mit Sternchen markierten Links sind Amazon-Partnerlinks. Das bedeutet, wenn ihr über den Link das Produkt kauft, bekomme ich eine kleine Provision.

 

read this post in english show

Highlights: September & October 2017

Hi ihr Lieben, genießt ihr eure beiden freien Tage so mitten in der Woche? 🙂

Ich hab in letzter Zeit relativ wenig auf Instagram gepostet (Schande über mein Haupt, ich gelobe feierlich Besserung!), daher gibt’s aus dem Oktober eigentlich nicht genug Bilder, die einen Instarückblick rechtfertigen würden. Da ich aber trotzdem gerne einen schreiben wollte, und es Ende September auch keinen gab, fasse ich die beiden Monate einfach mal zusammen – ich hoffe, das ist ok für euch. Wenn ihr also ein paar random und wild zusammengewürfelte Glücksschnipsel der letzten acht Wochen sehen wollt, lest einfach weiter! 😉

Instarückblick September und Oktober: Reiseschnipsel

  1. Sonnenaufgang am Oldenburger Hauptbahnhof. Hab zum Glück vergessen, wie früh ich an dem Tag aufstehen musste, um dieses Foto schießen zu können!
  2. Tagesausflug nach Groningen mit der Musealog-Gang (die ich im Übrigen jetzt schon vermisse!). Die Stadt ist sehr schnuckelig, sehr niederländisch, und wir haben furchtbar viel Junkfood an dem Tag konsumiert 😉
  3. Innenhof des Überseemuseums in Bremen. Sehr, sehr tolles Haus, mit einer wunderbaren Dauerausstellung, interessanten inhaltlichen Schwerpunkten und sehr vielen Ecken zum Entspannen und Ausruhen. Auch das Schaumagazin ist sehr zu empfehlen!
  4. Windmühle in Bremen, geknipst in der Mittagspause an dem Museumstag.

Instarückblick September und Oktober: Bastelschnipsel

  1. und 4. Nach einigen Wochen Planer-Abstinenz hab ich wieder angefangen, in meinem Erin Condren rumzuspielen. Hab auch gestern schon den neuen für 2018 bestellt und kann es kaum erwarten!!!
  2. neue herbstliche Washis (ich glaube, von dm??)
  3. Analoge Post im Briefkasten, mit wunderschönen Stickern drin!

Instarückblick September und Oktober: Essen, Beauty, Sukkulenten

  1. Salat und Ziegenkäse-Flammkuchen mit dem Großstadtprinzen im Schwan in Oldenburg. Sooooo lecker!
  2. Herbstmaniküre mit „Blush Berry“ von Maybelline. Zu dieser Jahreszeit eine meiner liebsten Farben.
  3. Neuer Mitbewohner auf der Schlafzimmerfensterbank. Bin ich jetzt schon ein Urban Jungle Blogger? 😀
  4. Gemüsecurry mit Kokosmilch. Gesund, superlecker, macht schön warm. Sagt Bescheid, wenn ihr das Rezept haben wollt!

Instarückblick September und Oktober: Blumen, Interior, Wahl

  1. Blümchen vom Großstadtprinzen. Wunderschöne Nelken in weiß und dunkelpink!
  2. Hab noch ein bisschen mit meinen Leitz-Boxen rumgespielt. Mehr Infos dazu in diesem Post!
  3. Endlich die Weltkarte übers Bett gehängt, die ich letztes Jahr (!) zu Weihnachten bekommen hab. Bin aber noch nicht sehr happy mit den Fähnchen, weiß jemand, wo ich welche in hübscheren Farben finde?
  4. Bürgerpflicht getan und gewählt. Noch aus Oldenburg, daher Briefwahl.

Instarückblick September und Oktober: Nebel, Köln, Lesen

  1. Nebliger Morgen auf dem Weg ins Museum.
  2. Mädelswochenende in Köln. Der Dom steht noch, alles gut in der Heimat.
  3. Meinen nächsten Kai Meyer ausgelesen. Der ist einer meiner Lieblingsautoren, und auch diese Reihe find ich bisher wie immer sehr gelungen! Außerdem, wie wunderschön ist bitte das Cover??

Im November freue ich mich erstmal auf meinen Geburtstag, und dann auf eine sehr spannende Sache, von der ich jetzt noch nicht zu viel verraten möchte, hihi 😉 Was habt ihr für Pläne für den nächsten Monat? Es geht ja auch so langsam auf die Adventszeit zu…

xoxo, Großstadtprinzessin

 

read this post in english show

Herbstliche Happy Mail

Wann habt ihr das letzte Mal Post verschickt? Einen Brief geschrieben, per Hand, den guten Füller rausgekramt und ein paar freundliche Zeilen für eine liebe Person zu Papier gebracht? Oder jemanden zum Geburtstag statt per SMS oder Facebook mit einer kleinen Postkarte gratuliert?

Weil ich aus erster Hand weiß, wieviel Freude es macht, wenn man nicht immer nur Rechnungen und Werbung im Briefkasten findet, sondern auch liebe Grüße von Freunden oder Verwandten, und weil es mindestens genauso viel Freude macht, eine solche postalische Aufmerksamkeit vorzubereiten und abzuschicken, zeige ich euch heute eine kleine Happy Mail, die ich letztens an eine meiner Brieffreundinnen verschickt habe.

Und ja, ich habe für diese Fotos gelbe Herbstblätter gesammelt. Was tut man nicht alles. 😉

Aber zurück zum Thema: Ich hatte Lust, eine Karte zu basteln, also hab ich als Basis dieses sehr schlichte Set mit Klappkarte und passendem Umschlag aus Kraftpapier genommen (hab ich irgendwann mal bei Action gefunden, glaube ich). Und eigentlich alle anderen Deko-Elemente sind kostenlose Printables, die ihr hier herunterladen könnt. Vorne auf die Karte habe ich dieses tolle Papier mit dem bunten Herbstbaum geklebt, dazu noch ein kleiner Gruß, fertig.

Da ich wusste, dass ich mehr zu berichten hatte als in so eine kleine Klappkarte passt, hab ich einen meiner Lieblingstricks angewandt und die Karte einfach in ein kleines Büchlein umfunktioniert. Dafür hab ich linierte Blätter aus einem A4-Briefblock verwendet, quer halbiert, ineinander gefaltet und mit dem niedlichen gestreiften Faden festgebunden. Und schon hat man ganz viel Platz zum Schreiben!

Auf die Rückseite der Karte hab ich nochmal den tollen bunten Herbstbaum geklebt.

Der Umschlag ist auch relativ fix fertig gebastelt: Adressaufkleber, ein Streifen mit Muster (ich gestehe, der sollte eigentlich an den unteren Rand, aber so sieht’s auch gut aus, finde ich!), ein bisschen Deko, fertig.

Dann noch eine lustige Briefmarke drauf, und ab in den Briefkasten damit! 🙂 Ihr seht, ist gar nicht schwer, dauert nicht sehr lange, und ihr macht jemand anderem eine Riesenfreude damit. Und euch selber auch, versprochen!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

read this post in english show

DIY-Dienstag #55: Herbst!

Hallo ihr Lieben! Ist der Oktober bei euch auch so golden wie hier? Wenn ich an meinem (neuerdings wunderbar aufgeräumten!) Schreibtisch sitze und aus dem Fenster schaue, sehe ich einen Baum mit knatschgelben Blättern, und wenn da dann die Herbstsonne in einem bestimmten Winkel draufscheint, dann leuchtet alles so toll, und haaaaaach…

6 neue DIY-Ideen für den Herbst

Ja. Ich bin ein Herbstfan, das wisst ihr ja mittlerweile alle. Brauche ich euch gar nicht mehr zu erzählen. Deshalb hör ich jetzt auf hier rumzuschnacken, und zeig euch lieber die sechs herbstlichen DIYs, die ich für euch rausgesucht habe. Viel Spaß beim Stöbern, und hoffentlich seid ihr hinterher ein bisschen zum Selbermachen inspiriert! 🙂

Blättervorhang aus Filz

Blättervorhang aus Filz von Living at Home

Herbstblätter-Kekse

Süße kleine Bätterkekse von Lovely Indeed für Studio DIY

Fuchs-Hausschuhe zum Stricken

Gestrickte Fuchs-Hausschuhe von Mollie Makes

Herbst-Mobile in Schwarz und Gold

Herbstliches Mobile mit Gold und Glitzer von Sinnenrausch

Herbstliche Lichterkette mit echten Blättern

Easy Methode, eine Lichterkette zu verherbstlichen, von Wallflower Kitchen

Tannenzapfen aus Filz

DIY-Tannenzapfen aus Filz von Mollie Makes

Sind diese Fuchs-Hausschuhe nicht viel zu niedlich?? Und die kleinen Blätterkekse sehen total lecker aus, und dann das tolle, edle Mobile… Ihr seht, wie immer kann ich mich nicht entscheiden, welches meine Lieblings-Bastelidee ist. Könnt ihr? Wenn ja, lasst mir euren Favoriten in den Kommentaren da! 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Der letzte DIY-Dienstag mit herbstlichem Motto ist schon vier Jahre her!!! Woah!

 

read this post in english show

Endlich Ordnung auf dem Schreibtisch mit Leitz {Werbung}

Hallo und happy Donnerstag, Freunde! Heute hab ich einen kleinen (mittelgroßen?) Interior-Post für euch, seid ihr bereit? 😉

Der Großstadtprinz und ich sind ja Anfang des Jahres umgezogen. Wir haben eine sehr schöne Wohnung gefunden, die gut zu uns passt, aber wer von euch in letzter Zeit umgezogen ist, weiß wie das ist: Am Anfang ist immer Chaos. Das liegt daran, dass eine der Voraussetzungen des Ordnunghaltens ist, dass dein ganzer Kram einen Platz hat, wo er hingehört. In deiner alten Wohnung hast du für deinen ganzen Krempel (und sosehr ich diese Minimalismus-Bewegung auch bewundere, ich habe VIEL Krempel) ein System aus passenden Möbeln, Schubladen, Boxen, kurzum: Alles hat seinen Platz.

Und dann ziehst du um. Und dein ganzes System ist auf einmal futsch. Und es braucht einfach Zeit, bis du dir ein neues System erarbeitet hast, bis du deinen ganzen Krempel durchsortiert und überlegt hast, wo und wie du den am besten aufbewahrst. Vielleicht kannst du einige Komponenten aus deinem alten System übernehmen, an anderen Ecken wirst du komplett neu überlegen müssen, weil du vielleicht andere Möbel hast, oder nicht alle Möbel im gleichen Zimmer sind wie vorher, oder deine Boxen und Schubladen plötzlich mit was anderem, augenscheinlich wichtigerem gefüllt sind.

Und ja, der Umzug ist jetzt ein Dreivierteljahr her, und in der Zeit hätten wir eigentlich unser Ordnungssystem etablieren können. Aber: Ich war sechs Monate davon nicht zuhause. Und neben einem Fulltimejob und dem Aufrechterhalten einer Fernbeziehung (d.h. deine Wochenenden sind auch voll!) rückt das Chaos in der Wohnung irgendwie in den Hintergrund. Weil: Geht doch irgendwie. Sieht halt nicht schön aus, aber funktioniert doch einigermaßen. Und Besuch kriegen wir ja eh nicht, ist ja nie jemand zuhause.

So, jetzt bin ich aber zuhause. Und jetzt fängt es an mich zu nerven, das Chaos. Vor allem auf dem Schreibtisch, der so voll ist mit Krempel, dass ich da gar nicht mehr arbeiten mag. Und das wiederum ist gar nicht gut.

Seid ihr bereit, einen (kurzen, bitte!) Blick auf das Schreibtischmonster zu werfen? Achtung, falls du meine Mutter bist, bitte jetzt mit geschlossenen Augen weiter nach unten scrollen.

Urgs. Grauenvoll. Und dann kam die Mail von Leitz, in der ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte, die neuen Aufbewahrungsboxen aus der MyBox-Serie zu testen und zu verbloggen. Ja bitte, danke, perfektes Timing.

Tja, und nach einem halben Nachmittag Wühlen und Räumen und Sortieren sieht mein Schreibtisch jetzt so aus:

Ahhhh. So viel besser. Ist das nicht seltsam, wie sehr einem eine aufgeräumte, optisch ansprechende Umgebung Frieden und Gelassenheit gibt? Fast schon ein bisschen fernöstlich, alles. The Zen of Ordnung. 😀

Jetzt aber mal ein paar Worte zu den Boxen. Sie sind, wie gesagt, von Leitz, und es gibt sie in verschiedenen Größen, Formen und (Akzent-) Farben. Ich habe mich für das schlichte dunkle Grau als Akzentfarbe entschieden, weil mir das am neutralsten erschien und ich so die Boxen überall einsetzen kann – es gibt aber auch noch pink, blau und grün.

Gehen wir doch mal von links nach rechts durch. Die blaue Schubladenbox finde ich nach wie vor sehr praktisch, deshalb habe ich die in den Schreibtisch 2.0 integriert. Obendrauf steht die sog. Aufbewahrungsschale von Leitz, die die perfekte Größe hat für mein ganzes Planner-Zubehör, Stickerbücher usw.

Und Pummeluff ist mit von der Partie. Aus Gründen. 😉

Weiter rechts folgen eine kleinere Aufbewahrungsbox (mit Deckel!) und eine zweite Aufbewahrungsschale. Die Boxen mit Deckel sind deswegen toll, weil man da alles reinschmeißen kann, Deckel drauf, sieht trotzdem gut aus. Damit ich nicht vergesse, in welche Box ich was reingeschmissen habe, habe ich die Boxen mit meinem Labelmaker beschriftet. In einer perfekten Welt hätte ich jetzt einen Schneideplotter und damit aus Vinyl fancy Aufkleber gebastelt, die farblich passen und eine coole Schriftart haben und alles. Aber hey, man tut was man kann! 😉

In der Schale (ohne Deckel) bewahre ich alle Briefe und Karten auf, die ich von meinen Brieffreundinnen bekommen habe (danke euch, Mädels!). Ich hab sie nach Absender sortiert und zu Bündeln geschnürt, wie man das manchmal in Jane-Austen-Filmen sieht. Wahrscheinlich müssen die nicht unbedingt auf meinem Schreibtisch sein, aber ich find’s nett, die ab und zu anzuschauen 🙂

Ein sehr, sehr cooles Produkt aus der MyBox-Reihe sind diese Organiser mit Griff und Inneneinteilung! Perfekt für diesen ganzen Kleinkram, den wir alle auf dem Schreibtisch griffbereit haben wollen. Diese Boxen gibt’s in zwei verschiedenen Größen, und sie passen auch perfekt als Einsatz in die größeren Boxen rein (wie das aussehen könnte, zeige ich euch in den nächsten Tagen auf Instagram 😉 ).

Eine von den ganz großen Boxen steht auch noch auf dem Schreibtisch in der Ecke – dieses Format ist groß genug für A4-Papiere, und darin bewahre ich u.a. allerlei Papierreste auf (farblich sortiert, in Klarsichthüllen). Weil die Deckel der Boxen so stylish und schlicht und flach sind, kann man da auch noch sehr gut was obendrauf stellen; in diesem Fall steht jetzt mein Selphy-Fotodrucker auf der dicken Kiste. Ich bemühe mich aber, den Deckel der Boxen allgemein nicht zu vollzustellen, sonst läuft man Gefahr, dass man nicht mehr an den Inhalt herankommt, ohne den Deckel umständlich freizuräumen.

Auf der Fensterbank hinter dem Schreibtisch steht auch noch ein bisschen was (wie gesagt, VIEL Krempel!): Hier kann man auch schön sehen, wie modular das System ist, denn ich habe zwei große Boxen ineinandergestapelt, was sehr gut funktioniert. Daneben steht noch eine kleinere Box mit Deckel, und dann kommen meine ganzen Stifte, nach Farben sortiert. Wenn ich das schon nicht mit unseren Büchern machen darf (seufz), dann bitte wenigstens mit meinen Stiften.

Insgesamt bin ich sehr, sehr happy mit meinem neuen, aufgeräumten Schreibtisch, wo alles seinen Platz hat! Die Boxen sind sehr stabil und shiny und sehen sehr, sehr gut aus. Und sind auch noch praktisch dazu. I like!

Mehr Infos, Inspirationen und das komplette Sortiment zur Reihe findet ihr hier auf der Leitz-Homepage. Schaut auch ruhig auf dem Leitz-Instagramkanal vorbei, da zeigen noch jede Menge andere kreative Blogger ihre Ideen mit den Produkten!

Und wenn ihr die eine oder andere Box selbst bestellen wollt, könnt ihr das z.B. über Amazon tun:

Organiser mit Griff in zwei Größen*

Große Aufbewahrungsbox mit Deckel*

Kleine Aufbewahrungsbox mit Deckel*

Aufbewahrungsschale*

Längliche Aufbewahrungsschale*

So, ich setz mich dann mal an meinen funktionalen, wunderbar cleanen Arbeitsplatz und bin produktiv 😉 Habt einen großartigen Donnerstag, ihr Lieben!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

*Die mit Sternchen markierten Links sind Amazon-Partnerlinks. Das bedeutet, wenn ihr über den Link das Produkt kauft, bekomme ich eine kleine Provision.

 

read this post in english show

 

 

 

Back to Blogging & an Autumn Walk

Hallo Herbst, hallo Blog, hallo Dortmund!

Lauter Neuanfänge diesen Monat. Meine Weiterbildung ist vorbei, ich hab ein Zertifikat in der Tasche und bin jetzt erstmal wieder im Ruhrpott beim Großstadtprinzen. Und hab endlich wieder Zeit zum Bloggen. Ich hab euch vermisst, ihr Lieben! <3

Meine Heimkehr haben wir am Wochenende schonmal mit einem ausgiebigen (und ein klein wenig abenteuerlichen) Herbstspaziergang eingeläutet. Abenteuerlich deshalb, weil wir einfach so drauflos gestiefelt sind, ohne uns vorher nach Wanderwegen zu erkundigen, sodass wir etwa eine Stunde querfeldein durchs Unterholz gekraxelt sind. Upsi!

Es gab haufenweise interessante Pilze zu sehen – kennt sich von euch jemand mit Pilzen aus und weiß, wie die alle heißen? Hinweise gerne in die Kommentare! 😉

Ok, die Bestimmung dieses roten Kerlchens kriege ich noch gerade selber hin 😀 Ist das nicht ein besonders fotogenes Exemplar? Ich hab gequietscht vor Freude, als ich ihn entdeckt habe!

Haaach, der Herbst ist einfach meine liebste Jahreszeit. Jetzt gerade ist er besonders schön, finde ich, bevor es im November nass und kalt und ungemütlich wird. Wobei der November auch seine guten Seiten hat, z.B. Sankt Martin, oder mein Geburtstag (höhö)… 😉

Wie feiert bzw. begrüßt ihr den Herbst?

xoxo, Großstadtprinzessin

read this post in english show

Merken

Merken

Merken

Merken

Jetzt also Oldenburg – was mache ich eigentlich hier?

Freunde, es passiert einiges bei mir in letzter Zeit. Wer mir in den diversen Netzwerken folgt (Twitter! Instagram! Facebook!), hat sicherlich schon mitbekommen, dass ich aktuell schon wieder ganz woanders bin. Nach unserem Umzug ins Ruhrgebiet Anfang des Jahres bin ich Ende März noch weiter nördlich und noch weiter weg von meiner rheinischen Heimat gezogen, nämlich nach Oldenburg (falls jemand von euch keine Ahnung hat, wo das ist: die nächste größere Stadt ist Bremen). Und der aufmerksame Leser merkt schon an der Formulierung: Der Großstadtprinz ist in Dortmund geblieben. Seufz.

Die Haaren in Oldenburg

Bevor ihr jetzt alle Panik schiebt und Trennungsgerüchte aufkommen oder dergleichen: In der Hinsicht ist alles gut! 🙂 Wir sehen uns jetzt nur noch am Wochenende, was nicht so schön ist, aber mein Aufenthalt hier ist ja zum Glück zeitlich begrenzt. Also, was mache ich denn jetzt eigentlich hier im Noooaaden? Einige von euch werden vielleicht wissen, dass ich Archäologie studiert und seit meinem Abschluss letztes Jahr einen Job im Museumsbereich gesucht habe. Umso mehr freue ich mich, dass ich einen Platz in einem Weiterbildungsprogramm bekommen habe, das genau so Leute wie mich (also Kulturwissenschaftler aller Art) für die Museumsarbeit qualifiziert. Falls einige von euch das genauer interessiert, lasst mir einen Kommentar da, ich mache gerne einen extra Blogpost zu dem Thema! Jedenfalls dauert die Weiterbildung sechs Monate (eigentlich acht, aber ich bin verspätet eingestiegen), läuft noch bis Ende September und findet hier in Oldenburg statt — ok, das stimmt auch nicht ganz: Das Programm besteht aus Seminaren, EDV-Schulungen und praktischer Museumsarbeit in einem von zehn Partnermuseen. Der theoretische Teil ist immer in Oldenburg, aber der praktische Teil findet in meinem Fall in Cloppenburg statt, in dem dortigen Freilichtmuseum. Cloppenburg ist etwa 45 km von Oldenburg entfernt, aber ich komme mit dem Zug in etwa dreißig Minuten ganz gut zur Arbeit, und fühle mich in „meinem“ Museum sehr wohl 😉

Museumsdorf Cloppenburg

Etwa ein Drittel der Zeit besteht aus Seminaren und Schulungen (wie gesagt, in Oldenburg), und zwei Drittel bestehen aus der Museumsarbeit in Cloppenburg — warum, fragt ihr euch, wohne ich dann nicht in Cloppenburg? Cloppenburg ist relativ klein, und es wäre schwer geworden, hier schnell und vor allem für vorübergehend eine Bleibe zu finden. Oldenburg (auch nicht riesig, also das mit der Großstadtprinzessin ist aktuell ein bisschen gemogelt ^^) ist immerhin eine Studentenstadt, dementsprechend größer sind die Chancen auf ein möbliertes WG-Zimmer zur Zwischenmiete. Außerdem wohnt ein Teil meiner Verwandtschaft hier, was schon mal für Starthilfe, Tips, Notunterkünfte etc. perfekt ist. Und schließlich: Oldenburg ist voll schön! 🙂

Das Oldenburger Schloss

So, das soll als erste Kurzinfo für euch genügen. Ich bin noch ein paar Monate hier und werde bestimmt noch ein bisschen berichten. Und falls ihr hier irgendwo in der Nähe wohnt: Kommt bei uns im Museum vorbei, jetzt im Sommer ist es wunderschön dort! 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

 

read this post in english show

DIY-Dienstag #54

Tja, ihr Lieben, ich weiß gar nicht wie ich diesen Post anfangen soll, so als erstes Lebenszeichen seit Monaten. Ich kann nur sagen, dass sich bei mir (mal wieder) einiges verändert hat, und Bloggen in dieser Zeit überhaupt keine Priorität hatte — dazu ist auch schon ein weiterer Update-Post in Planung. Heute gibt es aber erstmal wieder den altbewährten DIY-Dienstag mit den besten Ideen zum Selbermachen der letzten paar Wochen. Viel Spaß damit! 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Löwenkopf für Safari-Feeling im Kinderzimmer von A beautiful mess
  2. tropische Blättergirlande von Nicest Things
  3. tolles Partystyling mit Papierlaternen von Oh Happy Day
  4. Kakteen Numero eins: gestreifte Blumentöpfe von Tell Love and Party
  5. Kakteen Numero zwei: Bügelperlenkette von Mein Feenstaub
  6. Schon wieder tropische Blätter, diesmal in Metallic und auf einem Stoffbeutel – von Lia Griffith
  7. Stiftehalter in Marmoroptik, auch von Mein Feenstaub

Der Kakteentrend ist ja nicht aufzuhalten, und auch diese tropischen Palmenblätter sieht man momentan als Designelement richtig viel. Wie gefallen euch die Trends, seid ihr total begeistert oder schon wieder darüber hinweg? Und überhaupt: Welches DIY ist euer Favorit?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Mehr DIY-Dienstag gibt’s hier! 😉

 

read this post in english show

 

 

 

Ein Ausflug auf die Hohensyburg

Vorletztes Wochenende haben wir mit unserem neuen kleinen Autochen (Jaaaa, wir haben jetzt tatsächlich ein eigenes Auto! Ein weiterer Schritt auf der Leiter zum Vollblut-Erwachsenen 😉 ) einen Ausflug zur Hohensyburg gemacht. Die ist ganz bei uns in der Nähe, und angeblich konnte man von dort die Ruhr sehen, und die hatten wir bis dato noch nicht zu Gesicht bekommen (außer mal zwischendurch im Zug). Und Burgen gehen beim Großstadtprinzen sowieso immer.

Das Wetter war leider etwas trüb, wie ihr auf den Bildern sehen werdet (die hat übrigens der Großstadtprinz gemacht, nur so als kleiner Disclaimer!). Trotzdem war es schön, mal „vor’s Loch“ zu kommen (um an dieser Stelle meine Tante zu zitieren, von der ich weiß, dass sie das hier lesen wird ^^) und sich ein bisschen die Beine zu vertreten. Und es fühlt sich ziemlich unglaublich an, dass man sich einfach ins Auto setzen, das Navi anschalten und irgendwohin fahren kann. Ohne Bustickets zu kaufen und Fahrpläne zu berücksichtigen. Und man verlässt einfach das Haus, wenn man abmarschbereit ist, und nicht dann, wenn die Bahn kommt. Crazy. (Für viele von euch ist sowas wahrscheinlich das Selbstverständlichste von der Welt, aber für uns ist es eben noch sehr neu und ein bisschen surreal)

Aber zurück zur Hohensyburg: Es handelt sich um eine Burgruine, zumindest größtenteils. Die Mauerreste, die man heute noch sieht, stammen wohl aus dem mittleren 12. Jh. n. Chr., aber die erste urkundliche Erwähnung der Burg (damals als Sigiburg bezeichnet) geht bis ins 8. Jh. zurück und steht in Zusammenhang mit einem Konflikt zwischen Franken und Sachsen.

Innendrin gibt es ein Kriegerdenkmal mit Gedenktafeln für die Kriegsopfer aus drei verschiedenen Kriegen: deutsch-französischer Krieg von 1870/71, Erster und Zweiter Weltkrieg.

Der Turm allerdings, wie man unschwer am Mauerwerk erkennen kann, stammt nicht aus dem Mittelalter, sondern ist neugotisch, erbaut 1857. Er wird als Vincketurm bezeichnet, zu Ehren eines gewissen Ludwig von Vincke, der im 18./19. Jh. Oberpräsident von Westfalen war. Dessen Frau gehörte offenbar zur lokalen Fürstenfamilie, daher die Verbindung zur Syburg. Leider leider konnte man den Turm nicht besteigen, was sehr schade ist, denn der Ausblick von da oben muss fantastisch sein.

Weiter ging es zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal, das offenbar ursprünglich ganz anders aussah und der NS-Zeit umgestaltet wurde — dementsprechend scheußlich und klotzig ist die Architektur.

Vorne drauf haben wir den Kaiser zu Pferd (erinnerte mich sehr an das Reiterstandbild Marc Aurels auf dem Kapitol, aber dazu mehr in meinem nächsten Rom-Bericht!)…

… und die Statuen an den Seiten stellen Bismarck und Moltke dar. Es gab wohl ursprünglich noch mehr Statuen, aber die wurden im Zuge der Umgestaltung entfernt.

Tja, also das Kaiserdenkmal an sich hat uns jetzt nicht so umgehauen, aber die Aussicht da oben war toll. Bisschen schade, dass die Bäume noch so kahl waren und das Wetter so gräulich, aber auch so war es definitiv einen Blick wert.

Unterhalb der Burg münden zwei Flüsse ineinander: Der linke dürfte die Ruhr sein, und von Süden kommt die Lenne dazu.

Ich muss ja gestehen, dass solche Panoramen für mich als Rheinländerin etwas gewöhnungsbedürftig sind. Ich kenne von zuhause eher Ausblicke wie diesen hier, und an diesen ganzen Stahlwerke und Papierfabriken merkt man dann schon, dass man jetzt im Industriegebiet gelandet ist 😉

Na, lasst uns mal hoffen, dass Christian und Nadine noch zusammen und glücklich sind! 🙂

Wenn man am Kaiserdenkmal vorbeigeht, kommt man zu einem schmalen Pfad, der sich den recht steilen Berghang runterschlängelt. Man nehme sich hier in Acht vor den Mountainbikern, die in einer unfassbaren Geschwindigkeit da runterflitzen. Mein Gott, muss das gefährlich sein. Jedenfalls kommt man über diesen Weg bis ganz nach unten ans Wasser; wir sind allerdings etwa auf halber Höhe abgebogen, um einen anderen Weg zurück zum Parkplatz zu finden. Dabei haben wir jede Menge, teilweise uralte Stolleneingänge entdeckt, die mitunter aussahen wie Zwergenhöhlen aus Schneewittchen 😉 Anscheinend sind wir so durch Zufall auf einen bergbaugeschichtlichen Wanderweg gestoßen, das war tatsächlich ganz interessant. Aber, auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Wow, Ruhrgebietsklischee 😀

Soviel zu unserem ersten kleinen Ausflug in der neuen Heimat! Ich finde es ja wichtig, dass man seine Umgebung erkundet und ein bisschen Tourist in der eigenen Stadt spielt. Wie furchtbar öde wäre es, wenn man seit Monaten in einer neuen Gegend wohnt und außer dem Weg zur Arbeit und zurück noch nichts von der Region gesehen hat??

Wart ihr schonmal auf der Hohensyburg in Dortmund? Oder habt ihr Tipps für unsere nächsten Ausflüge? Lasst mir gerne einen Kommentar da!

xoxo, Großstadtprinzessin

read this post in english show

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken