Voyage, Voyage!

Freunde, ich springe hier nur kurz rein, um euch wissen zu lassen, dass der Großstadtprinz und ich ab morgen in ROOOOOOOM sind (meine Begeisterung lässt sich nur schwer im Zaum halten), und daher hier eine kleine Pause eingelegt wird.

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Es wird sicher viel zu instagrammen geben, also schaut dort gerne mal rein, wenn ihr wissen wollt, was wir so treiben 🙂 Irgendwann gegen Ende nächster Woche sollte ich mich aber auch wieder melden.

Macht’s gut bis dahin!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

Just checking in really quickly to tell you that the boyfriend and me will be on holiday in Rome for the next couple of days! I should be back to regular posting by the end of next week, though. In the meantime, you can follow what we’re up to over on Instagram!

See you soon! 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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DIY-Dienstag #52 | 7 neue Ideen zum Selbermachen

Na ihr Lieben, hattet ihr ein schönes Wochenende? 🙂 Meins war ein guter Mix aus Action und Entspannung, und ich bin jetzt voll motiviert, noch einiges zu schaffen, bevor es Anfang September für uns nach Rom geht (Follower auf Instagram, Twitter und Facebook wissen schon Bescheid!). Heute hab ich für euch mal wieder einen DIY-Dienstag mit den 7 besten Selbermach-Ideen der letzten Wochen, zumindest meiner bescheidenen Ansicht nach. Viel Spaß! 😉

DIY-Dienstag #52 - 7 neue Ideen zum Selbermachen

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  1. Knallbuntes Brillenetui, passend zum Konfetti in meinem Kopf – My Poppet Makes
  2. Fruchtige Geschenkanhänger, perfekt für Sommergeschenke und -parties – Whitehouse Crafts (übrigens: noch mehr ‚vitaminreiche‘ Bastelideen gibt’s hier und hier!)
  3. Selbstgenähte Küchenhandtücher aus Seersucker mit buntem Schrägband – Sugar & Cloth
  4. DIY-Briefumschläge in geometrischen Formen – Camille Styles
  5. IKEA-Hack: Schneidebretter in Häuschen-Form – Paper & Stitch
  6. Heißluftballons aus Filz als Untersetzer für die Teetasse – Mollie Makes
  7. Fotohintergrund für Parties oder Hochzeiten aus ganz vielen bunten Ballons – Oh Happy Day

Wie immer habe ich Schwierigkeiten, mich für einen Favoriten zu entscheiden – vielleicht das Brillenetui oder die Ballonwand…? Welche Idee gefällt euch am besten? 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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Ein Geburtstagsalbum

Vor etwa einem Jahr (ja, ich habe tatsächlich so lange gebraucht, um das Projekt fertigzustellen und zu verbloggen) hatte unsere Freundin Paula ihren 30. Geburtstag. Als eines ihrer Geschenke von uns haben wir ihr angeboten, ein Erinnerungsalbum von der Party zu erstellen. Dieses Album möchte ich euch heute zeigen.

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Das ist das gute Stück! Das Album ist ein sogenannten Lifebök in der Variante „Daily Dose“, und neben dem Ordner an sich sind einige sehr schön designte Seiten im Lieferumfang enthalten, von denen ihr später auch noch einige sehen werdet. Ich fand hier vor allem das Blumenmuster am Ordnerrücken sehr hübsch. Außer dem Titel und dem Moosgummiherzchen haben wir übrigens das Cover so gelassen, wie es ist. Das Schildchen mit dem Namen der Jubilantin war ursprünglich ein kleiner Briefumschlag, auf den eine andere Freundin mit kleinen Klebeperlen ihren Namen geklebt hatte. Die restlichen Buchstaben habe ich mit meinen geliebten Muji-Buchstabenstempeln gestempelt.

Übrigens haben wir Paula schon während der Party gebeten, diverse Memorabilia zu retten (Bierdeckel, Geschenkpapier, Geburtstagskarten, Verpackungen etc.), sodass sie uns nach dem Fest eine ganze Tüte mit Papierschnipseln überreichen und wir diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen konnten.

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So dick ist das Album schlussendlich geworden. Sieht auf den ersten Blick gar nicht so voll aus, aber die Ringe im Ordner sind relativ klein, und hätten wir noch mehr Seiten abgeheftet, hätte man nur noch sehr schwer umblättern können. Trotzdem bin ich sehr froh über das Gummiband gewesen, das finde ich immer wahnsinnig praktisch.

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Und hier noch schnell die Rückseite. Auch die ist bis auf das kleine Klebeherzchen ganz „naturbelassen“; ich fand das Design und die ganzen aufgedruckten Motive des Albums ganz nett und wollte nicht zuviel hinzufügen. Die Moosgummiherzen waren übrigens auch in Paulas Memorabilia-Tüte: Ich vermute mal, dass sie bei irgendeinem ihrer Geschenke als Konfetti oder Füllmaterial dienten, und als ich sah, dass die eine klebende Rückseite haben, war mir klar, dass ich die als Embellishments verwenden muss (Woah, Scrapbooking-Lingo!). Ich hab sie überall im Album verteilt, und ihr werdet ihnen noch öfter begegnen 😉

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In beiden Innencovern gibt es diese Taschen, die wir zur Aufbewahrung von Paulas Geburtstagskarten benutzt haben. Auf diese Weise mussten wir die Karten nicht lochen, und auch hinsichtlich des Bindungs- und Umblätterproblems war das die bessere Lösung. Außerdem kann Paula so die Karten jederzeit herausnehmen und anschauen, wenn sie mag 🙂

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Das ist gewissermaßen die Titelseite. Der Hintergrund mit dem coolen Schreibmaschinenprint war eine von den Seiten, die beim Lifebök dabei waren. Der Hirsch hing tatsächlich so in der Location an der Wand, und wir haben ihn einfach aus einem Foto ausgeschnitten und auf die Seite gepappt. Dazu noch einen Logosticker der Location, pinkes Sticky Note in Sprechblasenform mit einem netten Spruch, ein Moosgummiherz, und ein Name und ein Titel für den Hirsch. Fertig.

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Die nächste Doppelseite ist, wie man sieht, Location und Buffet gewidmet. Wir haben im Bonner Gesindehaus gefeiert, wo es sehr zünftiges und wahnsinnig leckeres Essen gibt. Als Basis für das Layout dienen wieder hübsche Seiten aus dem Lifebök, und wegen der netten Deko am oberen Rand brauchte es außer den Fotos und den Buchstabenstickern (Vielen Dank an meine liebe Brieffreundin Naddy, die mir die Sticker geschickt hat!) nicht viel. Wir hatten einen Bierdeckel aus dem Gesindehaus, den hab ich einfach gelocht und mit eingeheftet; dadurch wird das Ganze direkt ein bisschen interessanter, so von der Haptik her 😉

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Da einer der Partygäste lobenswerterweise ein paar witzige Zitate und Sprüche des Abends festgehalten hatten, konnten wir auch damit eine Seite füllen. Auch hier haben wir alles ganz schlicht gehalten: Titel mit Buchstabenstickern, Moosgummiherz, fertig.

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Dann gab’s noch eine Doppelseite mit dem Geburtstagskind und seinen Geschenken. Auch hier haben die Vordrucke aus dem Lifebök die meiste Arbeit übernommen; außer den Fotos habe ich nur einen Titel und ein Klebeherz hinzugefügt.

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Sooo, und jetzt kommen wir zum Herzstück des Albums! Wir haben während der Party an alle Gäste diese kleinen Fragebögen verteilt und sie gebeten, uns am Ende des Abends die Zettel ausgefüllt zurückzugeben (Stifte haben wir bereitgestellt, und die Fragebögen haben wir auf etwas festeren Karton gedruckt, falls es euch interessiert). Wir haben uns nur drei Fragen überlegt, damit erstens die Gäste nicht überfordert werden, und damit zweitens für jede Antwort genug Platz auf dem Fragebogen ist. Die Fragen oder vielmehr Schreibimpulse waren:

  1. Kennengelernt habe ich Paula…
  2. Seit ich Paula kenne…
  3. Für die nächsten dreißig Jahre wünsche ich Paula…

Zu meinem großen Erstaunen haben wirklich ALLE Gäste die Fragebogen bereitwillig ausgefüllt. Viele meinten, dass das mit dem Album und den Fragebögen eine schöne Idee sei, was mich natürlich sehr gefreut hat. Ich hatte nämlich im Vorhinein befürchtet, dass irgendwer murrt oder keine Lust auf derlei „Albernheiten“ hat, aber die Gäste waren wirklich sehr kooperativ. Ein Gast, der als Anhang mit war und Paula erst an dem Abend kennengelernt hat, hat bemerkenswert kreative Antworten gegeben (so à la „Seit ich Paula kenne, hab ich das Buffet genossen, leckeres Bier getrunken und mich gut unterhalten“), manche Antworten waren sehr rührend, und manche Gäste haben kleine Zeichnungen auf den Zetteln hinterlassen. Auf die Rückseiten der Fragebögen haben wir Fotos von den jeweiligen Gästen geklebt (was gar nicht so einfach war, da wir ja nicht alle Gäste mit Namen kannten, also war ein bisschen Detektivarbeit erforderlich), und natürlich hier und da Moosgummiherzen verteilt.

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Ich weiß nicht mehr genau, wieviele Fragebögen wir hatten, aber sie machen auf jeden Fall etwa 70-80% des Albums aus. Natürlich haben auch der Großstadtprinz und ich jeweils einen Bogen ausgefüllt. Ganz hinten gibt es dann noch einmal eine Tasche mit weiteren Geburtstagskarten, und das ist im Wesentlichen das Album 🙂

Vor einer Weile haben wir Paula das Album überreicht, und ich denke, dass sie sich sehr gefreut hat. Vor allem natürlich über die ganzen kleinen Botschaften ihrer Freunde, die wir ja nur gesammelt und nicht verfasst haben, aber vielleicht auch ein bisschen über das Album selbst. Ich kann euch jedenfalls nur ermutigen, falls ihr im Freundes- oder Familienkreis demnächst einen ähnlichen Anlass habt, über ein solches Geschenkalbum nachzudenken. Ihr macht damit jemandem eine riesige Freude, und außerdem bekommt man solche Geschenke nicht alle Tage 🙂

Habt ihr auch schon einmal Erinnerungsalben für andere Leute erstellt? Erzählt mir doch in den Kommentaren davon!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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Instarückblick Juli 2016

Oh Gott, wie ich befürchtet hatte: Kein Post außer dem Instarückblick im Juli! Ist ja schon ein bisschen peinlich, andererseits war ich praktikumstechnisch auch wirklich voll ausgelastet. Darüber wird es übrigens wahrscheinlich noch einen separaten Blogpost geben, aber falls euch interessiert, was sonst so los war in den letzten Wochen: Hier ist mein Juli in Instagram-Bildern! 🙂

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1.-4. Wochenendtrip ins schnuckelige Tübingen. Ich bin öfter da, um eine sehr gute Freundin zu besuchen, und kann die Stadt wirklich nur empfehlen! Man kann wunderbar durch die historische Innenstadt bummeln, bei gutem Wetter auf dem Neckar Stocherkahn fahren…

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1. + 4. Shopping in Tübingen. Perfekt für Haushaltskram, Schmuck und SCHREIBWAREN!!! 2. Pornöser Rocher-Eisbecher im Eiscafé Cortina. Danach war mir fast ein bisschen schlecht, aber einmal im Jahr darf sowas sein, finde ich! 3. Niedliche Ecke in Tübi

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1. Salat Nr. 1: Barbecue-Schichtsalat mit Hack und Taco-Chips. Superlecker, vollgepackt mit leckeren Sachen! 2. Salat Nr. 2: Tomatensalat mit Ziegenkäse. Bisschen leichter als Nr. 1, aber mindestens genauso schmackhaft. 3. DANKE für über 500 Follower auf Instagram! 4. Gefüllte Paprika mit Feta. Rezept hier.

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1. Hochsommer am Drachenfels 2. Blickfang 3. Fundstück bei uns im Hof 4. Schicke Architektur in der Bonner Weststadt

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1. Mitbringsel aus Tübingen; dem kann ich mich nur anschließen, Herr Gropius! 2. Endlich mal wieder ein Project-Life-Kit (von Dani Peuss) 3. Himmlische Ruhe im Museum, während die Kids in der Kekspause sind 4. Neue Mappe mit Traummuster von Rossmann, an der ich partout nicht vorbeigehen konnte

Tja, das war der Juli. Im nächsten Monat hab ich wieder mehr Zeit zum Bloggen, und es sind schon ein paar spannende Artikel für euch in Arbeit. Macht es gut bis dahin!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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Instarückblick Juni 2016

Vorweg ein kleines Life Update für diejenigen von euch, die es interessiert: Wir haben bestanden!!! 🙂 *happydance* Der Großstadtprinz und ich haben beide diesen Monat Post vom Prüfungsamt bekommen und sind jetzt offiziell mit dem Studium durch. Jetzt steht nur noch die Zeugnisvergabe (bzw. -Abholung, das ist ja erschreckend unzeremoniell) aus, und dann kehren wir der Uni den Rücken 😉

Uff, der Juni war ein bisschen anstrengend. Vielleicht habt ihr gemerkt, dass es hier auf dem Blog recht still war – ich hatte jede Menge tolle Posts für euch geplant, und bin schlussendlich zu nur ganz wenigen davon gekommen. Ich musste recht oft arbeiten (Ausgleich für den Juli, wo ich wegen eines Praktikums kaum dazu komme und meine Kollegin dankenswerterweise etliche meiner Schichten übernimmt), es gab jede Menge Events außerhalb der Reihe und auch am Wochenende war fast immer was los. Der Juli wird voraussichtlich auch nicht viel ruhiger, aber ich werde blogtechnisch sehen, was ich tun kann. Hoffentlich habt ihr Nachsicht mit mir, wenn ich nicht soviel poste, wie ich gerne würde.

Insta Juni Collage 1Ich hab natürlich diesen Monat wieder ausgiebig meinen Planner dekoriert! Die Juni-Farben im Erin Condren sind recht knallig, was mir sehr zupass kam, denn ich war die ganzen Pastellfarben aus den Frühlingsmonaten langsam etwas leid. Hättet ihr übrigens Interesse an separaten Blogposts über die Plannerdeko, so einmal im Monat ungefähr? Mit größeren Bildern und mehr Geschreibsel und so? Feedback bitte unten in die Kommentare! 😉

Insta Juni Collage 2Dann gab’s natürlich auch wieder jede Menge Köstlichkeiten, sowohl hausgemachte als auch gekaufte. Wir haben zum Beispiel Basilikumpesto selbstgemacht (nach diesem Rezept), weil wir eine Basilikumpflanze auf dem Balkon haben, die schneller wächst, als man sie abernten kann. Aus Nostalgiegründen gab es außerdem Koala-Kekse und natürlich jede Menge Eis (in diesem Fall Mango und Pfefferminz, mjam mjam).

Insta Juni Collage 3Außerdem waren wir bei Ikea (wie man am obligatorischen Hot Dog erkennen kann), ich habe an einem besonders nassen und ungemütlichen Tag Apfelmilchreis mit Marzipan gekocht, und es gab jede Menge selbstgemixte Smoothies. Wir haben ferner den Fehler begangen, eine Fullsize-Wassermelone für einen Zwei-Personen-Haushalt zu kaufen, dementsprechend gab es VIELE Melonensmoothies 😉

Insta Juni Collage 4Ich hab im Juni ganz tolle Happymail bekommen: Erstens ein dickes Päckchen von einer sehr lieben Brieffreundin (danke nochmal an dich!) mit jede Menge Goodies drin, und zweitens hab ich bei einem Giveaway auf Instagram gewonnen, das vom Etsy-Shop Emperatriz.Design veranstaltet wurde!! Woohoo! Schaut euch den Shop auf jeden Fall mal an, ich kann die Sticker total empfehlen 🙂

Insta Juni Collage 5Wir waren natürlich auch ein bisschen draußen unterwegs, auch wenn das Wetter wirklich überwiegend nass war. Immerhin konnten wir Marienkäfern bei der Blattlausvernichtung zuschauen, an duftendem Lavendel schnuppern und einen Sonnenuntergang auf dem Bonner Rathausplatz einfangen 🙂

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Tja, und was war sonst noch so los? Es sind ein paar neue Buttons in den Shop gewandert, wir waren mal wieder im Museum und haben einiges über die bizarren Haarmoden in Barock und Rokoko gelernt, ich hab ein cooles Michael-Jackson-Graffiti bei uns in der Nachbarschaft gefunden und endlich mal die Deko bei uns im Wohnzimmer ein bisschen sommerlicher gestaltet.

Ich komme direkt zum Schluss, ihr Lieben. Das Abendessen ruft. Macht es gut! 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Mehr Monatsrückblicke findet ihr hier!

 

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Planner Peace: The Erin Condren Life Planner

Ich bin sicher, viele von euch Planer-Mädels kennen das Phänomen: Die Suche nach dem perfekten Terminkalender. Klar, man könnte einfach irgendeinen Planer aus dem Schreibwarengeschäft kaufen. Machen ja auch viele Menschen, und für die reicht das völlig aus. Ich bin da leider anders. Ich hab fast schon unrealistische Ansprüche an meinen Planer, weil der eben nicht nur meine Termine verwalten soll, sondern im Grunde meine komplette Selbstorganisation enthält. Er muss also meinen Bedürfnissen und Vorlieben in puncto Layout und Aufbau genügen, und, da ich ja so ein Farben- und Design- und Bastelmädchen bin, bitteschön auch noch meinem ästhetischen Empfinden entsprechen. Puuh. Gar nicht so einfach, sowas zu finden.

Wer mich schon länger verfolgt, kennt, zumindest in Grundzügen, die einzelnen Stationen meiner Suche nach dem ultimativen Terminkalender. Anfang 2014 kaufte ich mir einen Filofax in der Größe personal, danach hatte ich ein Bullet Journal, und danach ein Filofax Clipbook. Alles schön und gut, aber alles nicht so richtig das Wahre. Ich wollte einen Kalender, in dem ich nicht alles selber anlegen muss, der aber trotzdem genau meinen Bedürfnissen entspricht. Die berühmte eierlegende Wollmilchsau also.

Schon vor Jahren (2010, vielleicht?) war ich auf die Produkte der amerikanischen Firma Erin Condren gestoßen, die mich total ansprachen. Es war wirklich Liebe auf den ersten Blick, ich wusste sofort: Das ist der perfekte Planer für mich. Leider waren die Kalender sehr teuer; wobei das größte Hindernis die Bezahloptionen waren. Wie in den USA üblich, konnte man nur mit Kreditkarte bezahlen, nicht per Lastschrift, Überweisung, Paypal oder sonst irgendwas. Ich hatte damals (und habe bis heute) keine Kreditkarte, und so musste ich jahrelang den Erin Condren Lifeplanner aus der Ferne anschmachten.

Inzwischen war aber der Filofax-Hype entstanden, und kurz darauf folgte der Erin-Condren-Hype. Es gab YouTube-Videos noch und nöcher, alle zeigten ihre tollen Kalender und wie sie genutzt und dekoriert wurden, und meine Sehnsucht war ungebrochen (man stelle sich hier bitte pathetische Schnulzmusik vor). Dann kam jener denkwürdiger Tag im September 2015:

Durch Zufall fand ich heraus, dass bei Erin Condren neuerdings auch die Zahlung per PayPal möglich war. LEUTE. Ich war so aufgeregt, dass ich richtig neben der Spur war für ein paar Stunden. Und ja, das klingt wie eine krasse Übertreibung, aber es ist keine 😉

Tja. Im Oktober kam mein erster Erin Condren Lifeplanner bei mir an. Und was soll ich sagen: Ich habe das Kalender-Nirvana erreicht. „Planner Peace“, dieser himmlische Zustand, wenn du den ultimativen, perfekten, wie-für-dich-gemachten Terminkalender gefunden hast, und die Suche ENDLICH ein Ende hat. Haaaaaaahhh.

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Das ist das gute Stück 🙂 Es gibt verschiedene Cover zur Auswahl, und ich hab mich schlussendlich für dieses entschieden. Die Cover sind außerdem austauschbar, also kann man sich mehrere bestellen und sie nach Lust und Laune auswechseln, wenn man möchte. Ich benutze den Planner seit Oktober letzten Jahres, und ich nehme ihn jeden Tag mit, dementsprechend sieht er ein bisschen benutzt aus. Der einzige Schwachpunkt, den ich an dieser Stelle erwähnen muss: Auf dem Bild sieht man, wie an den Ecken des Covers die Laminierung aufgeht. Ansonsten hab ich keinerlei Mängel an dem Buch feststellen können, auch nach Monaten der Benutzung nicht. Ich könnte theoretisch das Cover reklamieren und ein neues bekommen, aber angesichts der Tatsache, dass dieses aus den USA zu mir gelangen müsste und ich im Dezember ohnehin einen neuen Kalender mit einem neuen Cover bestellen werde, scheint mir das den Aufwand nicht wert zu sein.

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So, einmal aufgeschlagen. Die Sticky Notes, die ihr auf der rechten Seite seht, habe ich im Oktober direkt dazu bestellt. Sie sind auf einer Art Dashboard aus hartem Plastik angebracht und können mittels einer entsprechenden Lochung an jede beliebige Stelle in die Bindespirale eingefügt werden. Ich mag sie aber am liebsten ganz vorne.

Ich find’s unheimlich praktisch, ein paar Klebezettel immer dabei zu haben — wenn ein neuer Termin ansteht, und ich habe die entsprechende Woche oder den Monat noch nicht dekoriert, dann kann ich einfach eine kleine Haftnotiz an der entsprechenden Stelle einkleben und vergesse den Termin so nicht.

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Wenn man die Sticky Notes umklappt, sieht man als Nächstes dieses bedruckte Transparentpapier und dahinter gewissermaßen das Titelbild des Planners. Auf der Seite ist auch Platz für den eigenen Namen, Adresse, Telefonnummer etc., aber ich hab das bisher nicht ausgefüllt. Das hat keinen bestimmten Grund, ich hab’s nur irgendwie nicht gemacht 😉

Ich zeige euch übrigens nicht das ganze Innenleben; dafür gibt es etliche Videos auf Youtube, die ihr euch anschauen könnt.

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So sehen die Monatsübersichten aus. Die Kästchen für die einzelnen Tage sind riesig, da passt ordentlich was rein, und an der rechten Seite gibt es Platz für z.B. eine monatliche To-do-Liste. Ich benutze diese Spalte auch genau dafür, und die Monatsübersicht als allgemeinen Überblick darüber, was so ansteht. Das heißt hier kommen Termine rein, Geburtstage, Verabredungen, Urlaube usw., also alles, was zeitlich festgelegt ist. Was nicht reinkommt, sind Aufgaben. Ein Punkt, den ich am Erin Condren Kalender sehr liebe, ist, dass die Monate nicht vorne alle auf einmal angeordnet sind, sondern quasi organisch zwischen den einzelnen Wochenübersichten liegen. In meinem Kopf macht das irgendwie mehr Sinn, schließlich sind die Monate ein Teil vom ganzen Jahr, und auf diese Weise benutze ich die Doppelseite auch mehr, weil ich beim Durchblättern immer wieder darauf stoße. Einziger Wermutstropfen: In der Monatsübersicht beginnt die Woche, wie in den USA üblich, am Sonntag.

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Jeder Monat hat ein festgelegtes Farbschema aus einer Haupt- und einer Akzentfarbe; der Oktober, wie ihr oben gesehen habt, ist orange und braun, der August, wie ihr hier seht, ist gelb und grün, der Mai ist rosa und mintfarben, der Januar ist hellblau und orange, und so weiter. Jedes Jahr im Juni oder Juli gibt es eine Art Neuauflage des Lifeplanners mit kleinen Änderungen; in der Version, die jetzt für 2016/2017 neu rausgekommen ist, sind die Farben erstmals seit Jahren etwas anders. Aber egal. Worauf ich eigentlich hinauswollte: Vor der Monatsübersicht gibt es jeweils eine Doppelseite mit einem Zitat rechts und einer linierten Seite links. Auch das finde ich praktisch, so hat man ein bisschen extra Platz für Notizen.

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Die leere Seite nutze ich für monatsspezifische Listen. Was ich damit meine, kann man am Dezember ganz gut verdeutlichen: Hier habe ich die Seite mit allerlei Listen für die Weihnachtsvorbereitungen vollgestopft. In den Sommermonaten könnte man z.B. eine Liste mit Urlaubsvorbereitungen oder eine Packliste führen, im Frühling eine für den Frühjahrsputz usw. In letzter Zeit lege ich meistens eine Liste an mit Blogposts, die ich für den Monat geplant habe, Statistiken meiner Social-Media-Kanäle, Post, die ich in diesem Monat verschicken möchte, und ggf. Filme, die neu ins Kino kommen und die mich interessieren.

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Soviel zu dem ganzen monatlichen Gedöns; kommen wir jetzt mal zur Wochenübersicht. Dies sind die Seiten, die ich am intensivsten nutze. Das Layout ist, wie ihr seht, vertikal ausgerichtet (mittlerweile kann man alternativ aber auch ein horizontales oder ein Layout mit einer Stundeneinteilung auswählen), mit einer Dreiteilung des Tages. In früheren Edition des Lifeplanners waren die Trennlinien zwischen den Bereichen beschriftet mit morning, day und night, aber seit sich herausgestellt hat, dass viele die Boxen gar nicht in so einer zeitlichen Weise nutzen, sondern eher nach Funktionsbereichen unterteilen (z.B. oben Job, in der Mitte Haushalt, unten Persönliches), gibt es die Trennlinien nur noch unbeschriftet. Ich benutze sie aber tatsächlich weiterhin so, als wäre die Unterteilung in Vormittag, Nachmittag und Abend noch vorhanden. Ich finde es angenehm, dass der Tag auf diese Weise grob strukturiert ist, ohne an starre Vorgaben wie bei einer Stundeneinteilung gebunden zu sein. Hier fängt die Woche zum Glück montags an, und ganz unten gibt es noch Platz, der ganz unterschiedlich genutzt werden kann. Wie schon in der Monatsübersicht gibt es auch hier eine Spalte an der Seite für Aufgaben; auch diese nutze ich für eine generelle wöchentliche To-do-Liste. Links oben in der Ecke gibt es eine Box für den sogenannten „Thankful Thought“ (früher war da noch einmal ein kleiner Monatskalender), die ich aber eigentlich nicht benutze, und viele andere Erin-Condren-Fans auch nicht.

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Hier mal eine ausgefüllte Woche aus dem März. Wie ihr seht, ist der Montag hier noch der letzte Februartag und folgt daher dem Februar-Farbschema (rot und rosa). So ist auch visuell der Übergang von einem Monat in den anderen sehr deutlich, was ich gut finde. Viele von euch wissen sicherlich schon, dass sich seit dem Plannerhype vor allem auf Etsy eine regelrechte Industrie rund um Herstellung und Verkauf von Planner Stickern entwickelt hat. Etliche von diesen Stickern sind speziell auf die Erin-Condren-Kalender ausgelegt, so dass sie ganz genau in die Boxen passen.

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Noch eine fertige Woche, diesmal aus dem Mai. Hier mal ein paar Sachen, die ich eigentlich immer mache: Ich benutze sehr gerne solche „Hydrate“-Sticker, wo man ausfüllen kann, wieviele Gläser Wasser man am Tag getrunken hat. Seltsamerweise hilft mir das tatsächlich dabei, ans Trinken zu denken; wenn ich das nicht protokollieren würde, gäbe es sicherlich Tage, wo ich nur einen halben Liter Flüssigkeit zu mir nehme. Für Termine oder Verabredungen nehme ich immer so eine Art Label, um das Ereignis optisch hervorzuheben. Unsere Abendessen werden auch eingetragen; erstens damit ich weiß, was wir abends kochen wollen, zweitens kann ich so zurückblättern und sehen, wann wir z.B. das letzte Mal Nudeln hatten. Ich klebe fast immer ein Wochenende-Banner ein, einfach um das Wochenende ein bisschen zu feiern 😉 Und ich halte fest, wie das Wetter war (obwohl ich das am Wochenende oft ein bisschen schleifen lasse).

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So viel zu den Wochenansichten. Hinten im Kalender sind ein paar Seiten für Notizen; manche sind recht schlicht und liniert, andere kariert, und wieder andere blanko, aber dafür mit einem dekorativen Rand, so wie diese hier. Ich benutze den Notizen-Bereich tatsächlich erstaunlich wenig…

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… was ich aber habe, ist eine Doppelseite mit einer Übersicht über Post, die ich von meinen ganzen (wundervollen!) Brieffreundinnen bekomme oder die ich selber rausschicke. Es gibt eine Tabelle für den Posteingang und eine für den -ausgang, und in den Spalten halte ich das Datum fest (wann ich die Post bekommen oder verschickt habe), den Empfänger bzw. Absender, den Inhalt des Briefes und ob ich eine Antwort erhalten oder eine verschickt habe. Sehr sinnvolles System, finde ich, wenn man mehrere Brieffreunde hat und nicht den Überblick verlieren will.

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Noch weiter hinten gibt es Etiketten in verschiedenen Farben. Die Breite ist genau auf die Breite der Tage in der Wochenübersicht ausgelegt (sie passen auch gut in die Kästchen der Monatsübersicht, dann gibt’s aber rechts und links zwei Millimeterchen Platz). Manche der Labels sind beschriftet, z.B. mit Birthday, Hair Appointment, Vacation usw…

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… es gibt aber auch Sticker ohne Text. Wie ihr seht, benutze ich besonders gerne die roten 😉

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Nach den Stickern kommt eine doppelseitige Tasche. In der vorderen Tasche hab ich ein paar Stickerbögen drin, die ich aktuell häufig nutze und daher gerne dabei habe, wie z.B. meine Wettersticker oder die Ballons für die aktuelle Monatsansicht…

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… auf der Rückseite steckt ein Heftchen mit einem immerwährenden Kalender, der auch im Lieferumfang enthalten ist. Die Idee dahinter ist, dass man einmal Geburtstage, Jahrestage usw. einträgt und dann das Heftchen für jeden neuen Kalender weiterbenutzt, damit man nicht jedes Jahr die Geburtstage neu übertragen muss. Tatsächlich habe ich hier alle Geburtstage etc. eingetragen, und wenn ich den nächsten Monat plane und dekoriere, schaue ich in dem Heftchen nach, welche Geburtstage anstehen.

Auf der linken Seite seht ihr eins meiner liebsten Features dieses Planers: Die transparente Zippertasche. Dieses Ding ist sooo praktisch, Leute! Man kann jede Menge Kleinkram reinschmeißen (ich bewahre darin meistens die Überreste des aktuellen Wochenkits auf), dann macht man es zu, und nichts fällt raus oder fliegt blöd rum. Großartige Idee.

UPDATE: Ich hab beim Veröffentlichen dieses Posts ganz vergessen, was zu meinem Stift zu sagen; ich weiß aber, dass das viele von euch interessiert:

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Mein Stift ist ein dünner schwarzer Tintenroller von Aldi, den ich seit Jahren hamsterartig immer wieder nachkaufe und sehr liebe. Er schreibt sehr schön deckend und flüssig auf dem Erin-Condren-Papier, und meine Handschrift sieht damit ganz gut aus. Zum Transport hake ich ihn immer in die Spiralbindung ein (allerdings von innen, nicht so wie auf dem Bild), was auch gut funktioniert.

So, damit wären wir am Ende des dicken Buches angekommen. Ich bin wirklich sehr sehr verliebt in meinen Erin Condren und benutze ihn jeden Tag. Diese ganzen kleinen Extras wie die Zippertasche und die Etiketten und all das machen den Kalender, wie ich finde, zu etwas ganz Besonderem; ich kenne jedenfalls kein vergleichbares Produkt. Ich liebe die Farben und Designs, ich komme wunderbar mit den Layouts zurecht, und ich bin wirklich sehr viel produktiver geworden.

Und bevor ihr jetzt alle losrennt und euch einen Erin Condren bestellt, sei bei aller Begeisterung ein Wort der Warnung angebracht: Das Ding ist sauteuer. Meiner hat damals 50$ gekostet, Sticky Notes und personalisiertes Cover kommen nochmal obendrauf, und die Versandkosten aus den USA sind auch nicht zu verachten. Für mich hat sich die Investition gelohnt, weil ich den Kalender so intensiv und wirklich das ganze Jahr nutze, und weil ich mit den ganzen Details so glücklich bin. Aber bloß weil er für mich genau das Richtige ist, muss das bei euch noch lange nicht der Fall sein. Deshalb: Überlegt euch gut, was für Ansprüche ihr an euren Kalender stellt, welche Features er haben sollte und auf welche ihr verzichten könnt, und informiert euch genau über die verschiedenen Produktvarianten auf der Erin Condren Homepage. Ich empfehle außerdem, mal ein bisschen auf YouTube zu schauen, da gibt es wirklich etliche Videos zum Thema.

Falls ihr also brav eure Hausaufgaben gemacht und euch ausgiebig informiert habt, und immer noch einen Erin Condren Lifeplanner haben wollt: Mit diesem Link

Referallink

bekommt ihr 10% Rabatt auf eure erste Bestellung! 🙂 Es gibt bei Erin Condren ein Referralsystem, und wenn ihr den Link benutzt, bekommt ihr 10% Rabatt und ich 10$ Guthaben im Shop. Eine Win-Win-Situation 😉 Alternativ könnt ihr mir auch eure Email-Adresse in den Kommentaren lassen (mit dem entsprechenden Hinweis, dass ihr gerne was bestellen möchtet, versteht sich), und dann kann ich euch manuell bei Erin Condren eintragen.

So, jetzt bin ich aber wirklich am Ende dieses Blogposts und meiner Kräfte angelangt! Lasst mir gerne alle Fragen, die ihr habt, in den Kommentaren da und habt eine schöne Woche!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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New Stuff in the Shop!!!

Oh Gott, der letzte Post ist ja schon ewig her – tut mir Leid für die lange Funkstille, ihr Lieben, aber die letzte Woche war echt extrem vollgestopft und ich kam mit nix hinterher. Immerhin hab ich es geschafft, am Wochenende ein paar neue Produkte in den Shop einzustellen, die seit Ewigkeiten fertig bei mir rumliegen:

Shop Update June Collage

Jawohl, ein paar neue Kreuzstich-Buttons (also so zum Anstecken, gell ^^), diesmal aber in einer etwas größeren Variante. Ich mag ja besonders die Erdbeere, aber den Teddy finde ich auch sehr süß!

Also, ich würd mich freuen, wenn ihr in meinem DaWanda-Shop vorbeischaut! Hier geht’s lang! Und das war auch schon alles, was ich heute zu sagen habe; ich verspreche, der nächste Post wird ein bisschen substanzieller! 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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Instarückblick Mai 2016

Heute ist der erste Juni, Leute (whaaat???), und das bedeutet, es ist Zeit, für den Instagram-Rückblick vom Mai! Wenn euch also interessiert, was bei mir in den letzten Wochen so los war, dann lest einfach weiter 😉

Insta Mai Collage 1Wie ihr ja bereits wisst, wenn ihr meinen letzten Monatsrückblick gelesen habt, begann der Mai mit einem kleinen Wochenendtrip an die Schlei. Als gewissenhafte Memorykeeperin (furchtbares Wort! Weiß jemand ein besseres?) hab ich natürlich alles an Papierschnipseln aufgehoben, was ich in die Finger kriegen konnte: Visitenkarten, Broschüren, das Kärtchen vom Hotel, wo das WLAN-Passwort draufstand usw. Da ich noch ein paar leere Hefte zuhause rumliegen hatte, konnte ich auch direkt das Cover gestalten, ebenso wie ein paar erste Seiten im Album. Und natürlich auch ein entsprechendes Chaos auf meinem Basteltisch veranstalten. Nähere Infos zum Album gibt’s dann, wenn es fertig ist! 😉

Insta Mai Collage 6

Das Wetter war mitunter sehr frühsommerlich, und der Wonnemonat Mai machte seinem Namen alle Ehre 🙂 Hach ja, Sonnenschein… seufzte sie, während sie mit Winterpuschen an den Füßen in den Regen hinausstarrte. Immerhin konnte ich schon ein paar Mal meine neuen roten Ballerinas anziehen.

Insta Mai Collage 5Es gab außerdem jede Menge leckeres Essen, z.B. Eis, Croissants aus der lustigen Explosionsverpackung, eine wahnsinnig aufwändige und attraktive Erdbeertorte (die ich nicht selber gemacht habe, sondern meine bewundernswerte Tante), Bananen- und Tomatenbrot und Rhabarbergrütze (im Familienkreis auch liebevoll ‚Babatütze‘ genannt). Außerdem habe ich über mein zwiegespaltenes Verhältnis zu Sushi reflektiert (meine genauen Gedanken dazu könnt ihr hier nachlesen).

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Ich hab jede Menge tolle Post bekommen! Ansichtskarten aus Chicago und Peking und Briefe mit ganz wundervollen Planner Stickers. Ich hab echt die besten Brieffreundinnen der Welt <3

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Außerdem hab ich euch gezeigt, was so alles in meinem Mäppchen drin ist 🙂 Eine genaue Auflistung gibt’s hier.

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In meinen geliebten Erin-Condren-Planner (über den es im Juni einen gesonderten Blogpost geben wird) gab es diesmal nur zwei kleine Einblicke: einmal meine Monatsübersicht für den Mai, und einmal meine Listen für ankommende und ausgehende Post. Wenn ich das nicht machen würde, verlöre ich total schnell den Überblick!

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Und was war sonst noch so los? Mein Drucker hat nach fast zehn Jahren endgültig den Geist aufgegeben und darf jetzt in den wohlverdienten Ruhestand gehen (keine Sorge, der Ersatz ist schon eingetroffen). Ich hab einen schicken blauen Oldtimer auf dem Weg zum Einkaufen gesehen, festgestellt, dass ich ganz schön viele Magnetlesezeichen besitze (aber die sind alle so niedlich!!!), und mit dem Großstadtprinzen einen Regennachmittag im Rheinischen Landesmuseum verbracht.

Tja, das war dann wohl der Mai. Eigentlich ganz nett alles 🙂 Wie war euer Mai, und was war euer Monatshighlight?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Wie gefällt euch das neue Favicon (das ist das kleine grüne Ding oben im Browsertab) eigentlich? Ja? Nein? Zu schnörkelig? Zu langweilig? Feedback bitte! 😉

 

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DIY-Dienstag #51

Es gab laaaange keinen DIY-Dienstag mehr hier auf diesem meinen kleinen Blog. Ich finde aber, dass das eine nette Tradition ist und glaube, dass ihr dieses Format auch mögt (oder sollte ich mich da irren?), deshalb hab ich heute mal wieder die 10 besten Ideen der letzten Wochen für euch rausgesucht. Viel Spaß! 🙂

 

DIY-Dienstag #51 Collage 1

  1. Ombré-Gläser und Vasen in Pastellfarben, via Studio DIY
  2. Washi-Botschaften auf Geschenken, via Shari’s Berries
  3. Blumen-Pinnwände, via Pebbles Blog
  4. Dioramen in Sardinenbüchsen, via Handmade Charlotte
  5. Erdbeerschirm, via Kathastrophal

 

DIY-Dienstag #51 Collage 2

  1. Wolkengarderobe, via Nicest Things
  2. Sommerkleid mit bunten Punkten, via Brit + Co.
  3. Federkette aus Leder und Filz, via Mollie Makes
  4. Selbstgebautes Tagesbett mit Stauraum, via The Proper Blog
  5. Einhorn-Geschenkanhänger zum Ausdrucken, via Oh Happy Day

 

Ich bin ja besonders angetan von dem Pünktchenkleid, das fällt total in mein Beuteschema 😉 Aber auch die Einhorn-Printables sind toll… Welches Projekt findet ihr am besten?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Wenn ihr übrigens keine meiner Web-Fundstücke verpassen wollt, solltet ihr mir auf Pinterest folgen 😉

PPS: Mehr DIY-Dienstage findet ihr hier!

 

 

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The Little Things in Life | May 2016

Brrr, war das kalt letzte Woche… haben die Eisheiligen bei euch auch so zugeschlagen? Jetzt soll es ja wettertechnisch wieder bergauf gehen, und wir können uns auf die zweite Hälfte des Wonnemonats Mai freuen. Damit das noch ein bisschen besser gelingt, hab ich mal eine kleine Liste gemacht. 😉

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1. Erdbeeren

Ich LIEBE Erdbeeren, sie sind meine liebsten Früchte überhaupt! Der Großstadtprinz und ich warten aber immer ganz brav, bis die deutschen, am besten regionalen Erdbeeren auf den Markt kommen, die schmecken einfach besser. Vor allem morgens im Müsli, mjam!

 

2. Pfingstrosen

Haaaach, die Pfingstrose. Prachtvollste aller Blumen. Riecht toll, und ist sehr fotogen. 😉

 

3. Angenehme Temperaturen

Im Mai bekommt man (zumindest hierzulande) schon einen Hauch Sommer ab, ohne die Nachteile des eigentlichen Sommers (Hitze, Schwüle, Sonnenbrand usw.). Ihr merkt schon, ich bin kein richtiger Sommerfan… alles über 25 Grad ist mir zu warm. Deshalb ist der Mai perfekt für mich! 😉

 

4. Ballerinas

Rote, schwarze, weiße Ballerinas, mit Schleifchen oder ohne. Ich liebe Ballerinas.

 

5. Fahrradfahren

Ich fahre sehr sehr gerne mit dem Rad, und jetzt ist genau die richtige Jahreszeit dafür. Besonders toll, morgens zur Arbeit zu fahren, wenn um einen herum alles zwitschert und es in den Bäckereien nach Brötchen duftet.

 

6. Sommersprossen

Ich bin ein Sommersprossenmädchen. Ich hab nicht so dunkle, dass es sofort auffällt, aber wenn man genau hinguckt, sieht man, dass ich das ganze Gesicht voll habe 😉 Jetzt, wo die Sonne rauskommt, werden es von Tag zu Tag mehr.

 

7. Feiertage

Bei uns im katholischen Rheinland gibt es Pfingsten, Christi Himmelfahrt und Fronleichnam. Find ich gut! 🙂

 

8. Abendessen auf dem Balkon

Unser Balkon wurde wegen der Abschlussarbeiten in den ersten Monaten des Frühlings grob vernachlässigt, aber so langsam geht es da wieder bergauf. Der Großstadtprinz hat einen Frühjahrsputz veranstaltet, und wir haben schon wieder ein paar frische Blümchen auf der Brüstung stehen (Tagetes, Geranien, Fuchsien). Abends essen wir hier zu zweit, während die Schwalben uns um die Köpfe düsen (und, wenn es spät genug ist, auch ein paar Fledermäuse).

So, das waren meine kleinen Glücksmomente und eine Liebeserklärung an den Mai… Welche kleinen Dinge genießt ihr momentan besonders? 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

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