Kleines Update

Vor ein paar Wochen ist ein langjähriger (!) Wunsch von mir in Erfüllung gegangen – ok, sagen wir besser, ich habe ihn mir selbst erfüllt:

A few weeks ago a wish of mine, that I’d had for many, many years, finally came true:

iPhone   Instagram

Ja, ich habe jetzt endlich auch ein iPhone. Ich bin gewissermaßen dem Blogger-Gruppenzwang und dem bösen, bösen Apple-Hype erlegen. Und ich LIEBE es. Es ist so schön, und fühlt sich richtig edel und hochwertig an, und ich find’s total genial, was man alles damit machen kann. Ich hab die Anschaffung wirklich noch keine Sekunde bereut (bevor ihr fragt: Ich hab es mit Vertrag gekauft, also war’s nicht so arg teuer). Ich hab überall alle meine Listen parat, und kann immer gucken, wie ich mit dem Bus am besten von A nach B komme, und habe meine Einnahmen und Ausgaben immer im Blick, und brauche keine extra iPod mehr zum Musikhören mitzunehmen, und überhaupt gibt es so furchtbar viele süße Hüllen dafür…

Yes, I now own an iPhone. I know, just like probably 90% of all bloggers and internet people in the entire world. I know it’s not very original, and I know they’re overpriced and hyped, but I just couldn’t resist. And I freaking LOVE it. It’s so beautiful, and it feels so nice and high-classy (is that a word?), and I’m constantly amazed by all the wondrous things I can do with it. Really, I don’t regret buying it one bit (before you ask: I bought it in combination with a contract, so I didn’t pay too much for it). I love that I have all my lists at hand everywhere I go, and I can always check which bus to take from A to B, and I can keep an eye on my finances, and I don’t need an extra iPod for listening to music anymore, and there are so many cute cases available for it…

Außerdem benutze ich es fürs Journaling (mehr davon in einem der nächsten Posts) und natürlich zum Fotos machen, was mich zu meinem zweiten Punkt heute bringt (was für eine elegante Überleitung, hust), nämlich Instagram. Vielleicht habt ihr in der Sidebar schon das neue Widget entdeckt? Ich bin erst seit kurzer Zeit dabei, aber bin der ganzen Sache jetzt schon restlos verfallen. Und natürlich tät ich mich ganz doll freuen, wenn ihr mal bei mir vorbeischaut. Hier geht’s lang!

I also use it for my journaling (more on that in a future post), and of course for snapping pictures, which brings me to my second topic: Instagram. You might have noticed the new Instagram widget in the sidebar? I’ve only been on Instagram for a short amount of time, but I’m already heavily in love with it. And of course it would be super-duper-awesome if you could take a quick peek at my photos? They’re all right here!

Was habt ihr für ein Handy, und wie zufrieden seid ihr damit? Und was für Apps könnt ihr empfehlen? 🙂

What kind of phone do you use, and are you happy with it? And, more importantly, which apps do you recommend? 🙂

Das war’s schon wieder von mir heute, ich melde mich aber definitiv diese Woche nochmal. Macht es gut bis dahin!

That’s it for today’s post, though I will definitely stop by again this week. See you then!

xoxo, Großstadtprinzessin

I’m back + a few Announcements

Hui, es ist einen Monat her, seit ich den letzten Blogpost geschrieben habe. Hab euch ein bisschen vermisst, um ehrlich zu sein 🙂 Ich könnte euch jetzt irgendwelche Ausreden auftischen, was der Grund für diese unangekündigte Blogpause war – aber tatsächlich gibt es keine richtige Erklärung dafür. Ok, ich hatte eine ÄTZENDE Hausarbeit zu schreiben (komplett italienische Literatur. Juhuu.), und war danach einfach ein bisschen fertig, und ich hatte viel um die Ohren und eigentlich den Kopf nicht frei zum Bloggen. Im Hintergrund laufen momentan einige sehr interessante Projekte ab (über die ich selbstverständlich noch nicht sprechen kann), also kann man nicht sagen, ich sei vollkommen untätig gewesen. Naja, wie dem auch sei, ich bin jetzt wieder hier. Und melde mich, und so.

Wow, it’s been a month since my last blog post. I’ve missed you guys a little, to be honest 🙂 I could try and give you an excuse as to why I took this unannounced break over the month of August – but actually there isn’t one. Ok, I was really busy writing an awful paper for University (with all the literature in Italian, woop woop), and after that was done, I was a little exhausted, and I generally had a lot going on. There are currently a few projects running behind the scenes (which I cannot talk about yet, of course), so I guess I have not been entirely inactive. Anyway, I’m back. And writing, and stuff.

Wie ihr der Überschrift vielleicht entnommen habt, gibt es auch die eine oder andere Neuigkeit zu verkünden. Ich fang einfach mal an:

As you may have guessed by the title of this post, I have a few announcements to make. let’s jump right in:

Tumblr

{image via weheartit}

Seit ein paar Wochen bin ich bei Twitter. Ihr könnt mir folgen unter @GsPrinzessin, und falls ihr auch bei Twitter seid, meldet euch, denn dann können wir quatschen 😉 Empfehlungen für andere Accounts sind auch immer herzlich willkommen. Ich muss gestehen, dass ich Twitter gegenüber anfangs sehr skeptisch gegenüber stand, aber mittlerweile macht es mir durchaus Spaß.

For a few weeks now I have been tweeting. You can follow me @GsPrinzessin (I tweet in german and english), and if you are on Twitter as well, do come and say hi so we can chat 😉 Also, I’m always looking for people to follow, so any recommendations are very welcome.

Auf Facebook habe ich schon Bescheid gesagt: Ich hab schon ziemlich lange ein Tumblr (www.grossstadtprinzessin.tumblr.com), das ich ewig nicht genutzt habe. Seit einiger Zeit bin ich aber auch da recht aktiv und bin immer auf der Suche nach neuen Blogs, denen ich folgen kann. Also schaut vorbei und sagt hi, wenn ihr Lust habt! 🙂

If you follow me on Facebook, you already know this one: I also have a tumblr blog (www.grossstadtprinzessin.tumblr.com), that I haven’t been using in ages, but a while ago I got back into it and have been pretty active ever since. Again, always looking for new and interesting blogs to follow, so let’s connect!

Zu guter Letzt: Facebook. Ich hab eine Seite, wo ich regelmäßig kleine Ideen oder Links poste. Rüberklicken lohnt sich, falls ihr noch nie da wart, und wenn ihr auf den kleinen ‘Gefällt mir’-Button drückt, dann kriegt ihr immer Bescheid, wenn’s was neues gibt. Verrückt, was? 😀

Finally: Facebook. I have a page that I’m updating regularly (I post little ideas or links that I like, as well as talk to you guys), so you might want to check that out if you haven’t already. And while you’re there, you could also click that little ‘Like’ button, which will let you know when there’s news. Crazy, huh? 😀

So, ich hör jetzt auf mit dieser schamlosen Eigenwerbung. Ich werd demnächst auch mal die Social-Media-Ecke in der Sidebar um die Neuzugänge (d.h. Twitter und Tumblr) erweitern, sodass ihr alles übersichtlich an einem Ort habt und mit einem Klick überall hingelangt. Ich betrachte diese ganzen sozialen Netzwerke als Möglichkeiten, mit euch in Kontakt zu treten und zu interagieren, und würde mich sehr freuen, ein paar von euch hier und da zu sehen. Ich weiß, dass viele von euch nicht aktiv an der Diskussion hier auf dem Blog teilnehmen, also vielleicht mögt ihr ja lieber über Facebook oder Twitter Hallo sagen 🙂 Mittlerweile seid ihr ganz schön viele geworden (Oh ja, ich sehe euch, selbst wenn ihr nie was sagt! ^^), und ich freu mich über jeden einzelnen neuen Leser.

So now I’m done with my shameless self-promoting. I’ll update the social media area in the sidebar as well, so everything is neat and tidy in one place and you can get anywhere with just one click. I really hope you, as do I, regard all these networks as opportunities to connect and interact and socialise, and I’d be super happy to see a few of you elsewhere. I realize that many of you don’t participate in the discussion here on the blog, so you might be more inclined to say hello via Facebook or Twitter 🙂 You guys have also become quite numerous (oh yes, I see you, even if you’ve never said anything! ^^), and I’m happy about every single new reader.

Schreibt mir gerne in die Kommentare, wo ihr überall vertreten seid und wo ich euch finden kann. Wir können alle einen einzigen großartigen Hühnergeschnatterhaufen aufmachen, haha!

Let me know in the comments where I can find you on other platforms. We can all hang out together 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

IKEA Papershop

Ihr wisst, dass ich Ikea mag, und ihr wisst auch, dass ich Schreibwaren mag. Dann könnt ihr euch in etwa meine Schnappatmung vorstellen, als ich heute bei einem Spontanbesuch beim Schweden diese ganzen Schätze entdeckt habe.

You guys know that I love Ikea. And you also know that I love papergoods. So you should be able to imagine my excitement, when I spontaniously went to Ikea with my mom today and discovered these goodies.

papershop pink

Aaaah! Tape! Etiketten! Notizblöcke! Büroklammern!Geschenkpapier! Kladden! Geschenktüten! Sticky Notes!! *kurzer Ohnmachtsanfall durch zuviel Begeisterung*

Aaaah! Tape! Labels! Stickers! Notepads! Paperclips! Wrapping paper! Notebooks! Gift Bags! Sticky Notes!! *faints from too much enthusiasm*

papershop grün

Und dann gibt’s das alles auch noch in verschiedenen Farben, und ich liebe ja eh dieses Sprechblasendesign, und es ist alles SO SCHÖN, und am liebsten hätte ich wirklich jede einzelne Rolle Papier und jedes Blöckchen mitgenommen. Aber wird sind ja irgendwie vernünftig und erwachsen und so (pfft, wer hat sich diesen Müll eigentlich ausgedacht??), und deshalb hab ich mich einigermaßen zurückgehalten. Bin aber trotzdem sehr glücklich mit meiner Ausbeute (4 Rollen grünes Tape, einen länglichen Notizblock, Aufkleber, Zettelkasten, Sticky Notes. Alles in verschiedenen Farben, versteht sich). YAY! 🙂

And then there’s several colours to choose from, and I just love that speech bubble design, and everything’s so PRETTY, and I had to really contain myself in order not to buy every.single.item. But I guess I’m still all grown-up and sensible (whoever made up that crap), and that’s why I bought only a few things, which I am still super excited about. YAY! 🙂

Kennt ihr die Sachen aus der Ikea Papershop Linie schon? Wie gefallen sie euch?

Have you seen the Papershoop products yet? Do you like them?

xoxo, Großstadtprinzessin

(Bilder via zuhausebeiikea.de)

A Peek into my Journal

In letzter Zeit bin ich wieder total im Journaling-Fieber. Das geht bei mir anscheinend immer stoßweise, was schade ist, weil dann die Zwischenphasen etwas auf der Strecke bleiben. Aber naja, man kann es nicht forcieren, sonst verliert man den Spaß daran, richtig?

Recently I’ve been journaling a lot again. Apparently there are periods when I’m really enthusiastic about it and then there are times I’m not. Which is a bit of a bummer, since these times don’t get documented as well, but I guess you can’t force these things, right?

Ich dachte, ich zeige euch mal ein paar Seiten, vielleicht könnt ihr ja was damit anfangen (Achtung, jetzt wird’s bilderlastig!)…

I thought I’d share a few of my recent pages, in case you are interested (Beware, there are lots of pictures!)…

Journal 9

Anfang des Jahres war ich noch sehr motiviert, für jeden Monat so eine Art Intro-Seite zu gestalten. Da die Januar-Seite bislang die einzige ihrer Art ist, kann man wohl sagen, dass ich die Idee nicht wirklich konsequent durchgehalten habe 😀 Das Kästchen in der linken unteren Ecke ist übrigens so eine Art Monats-ToDo-Liste.

Early this year I had the idea to create an intro page for each month. Since this is the only page of this sort so far, I suppose I haven’t been as consequent with these as I had hoped 😀 The card in the bottom left corner is some sort of monthly to-do list, by the way.

Journal 2

Und damit kommen wir auch schon zu den aktuelleren Seiten. Diese hier hab ich vor einer Woche oder so gemacht, inspiriert von einer ähnlichen Seite, die ich im Internet gefunden hatte. Ich habe mir einfach ein paar hübsche, thematisch passende Fotos aus dem Internet rausgesucht, ausgedruckt und auf die Seite gepuzzelt. Und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. 🙂

Now, on to the more recent pages. I did this one a week or so ago, inspired by something I saw on the internet. I just picked a few pretty pictures online, printed them out and stuck them on the page, tetris-style 😉 I really like how it turned out.

Journal 4

Manchmal habe ich ganz schlimme Ohrwürmer von Songs, deren Lyrics ich sehr schön finde (obwohl ich im Allgemeinen eher wenig auf Songtexte achte), und in solchen Fällen müssen die einfach zu Papier gebracht werden. Den Hintergrund dieser Seite habe ich mit einem silbernen Gelstift gezeichnet. Außerdem kam sehr spaciges silbernes Tape zum Einsatz sowie mein neuer Datumsstempel und mein Labelprägedingsbums. Im Vergleich zu den meisten anderen Seiten ist dieser hier relativ schlicht und “un-bunt”, aber das werdet ihr ja gleich noch sehen 😉

Sometimes a song gets stuck in my head that I really love the lyrics of (although I usually don’t pay that much attention to the words), and then I need to put then on paper. I drew the background on this page with a silver gel pen. I also used my shiny, silver tape, my new date stamp and my new labelmaker-thingy. In comparison to the other pages this one is quite plain and monochromatic – but you’ll see soon 😉

Da ich meistens eher wenig zu erzählen habe, aber viele Kleinigkeiten, die ich festhalten möchte, mache ich oft solche Smashbook-artigen Seiten, wo ich den Hintergrund nett gestalte und dann einfach jede Menge Kram dazuklebe, mit kurzen Kommentaren versehen. Hier hab ich übriggebliebenes Geschenkpapier als Hintergrund auf die Seite geklebt. Der Rest sind zwei Handyfotos, ein Aufkleber von einer Wassermelone, eine Kaugummiverpackung, Klamottenetiketten und ein Ausschnitt aus einer Zeitschrift.

Most of the time I don’t have much to tell, but many many little snippets and nick-nacks. So I often create these smashbook type pages, where I do something nice for the background and then just glue random bits and pieces on it, with a few short comments. Here I used two phone pictures, a fruit sticker, the wrapping of my current favourite chewing gum, a magazine cut-out and clothes labels.

Journal 6 Collage

Gleiches Prinzip: Zitate aus dem Alltag, eine kleine Liste von einem Abend mit Gästen (auf unserem Minimini-Balkon!!!), ein getrocknetes Gänseblümchen usw…

Same principle here: patterned background, quotes from daily life, a list of an evening with guests (on our tiny balcony!), a dried daisy and so on…

Oben links hab ich das Heftchen eingeklebt, das bei meinem neuen Terminkalender dabei war. Die Büroklammer hält es zusammen, aber wenn man sie wegnimmt, kann man das Heftchen noch auseinanderfalten.

In the upper left corner I glued in the leaflet that came with my new daily planner. The paperclip holds it together, but when you remove it you can still unfold the leaflet.

Journal 7 Collage

Vor einer Weile hatte ich mit meiner Mini-Band einen kleinen bescheidenen Auftritt, der aber trotzdem sehr aufregend für mich war, und diese Seite handelt von dem Abend. In der Ecke rechts oben ist der Kassenbeleg von den Ohrringen, die ich getragen habe (ich fand die Rückseite so hübsch, deswegen ist die oben), und in dem (selbstgemachten) Umschlag habe ich unsere Programmliste sowie einen ausgedruckt Tagebucheintrag. Es gab viel zu erzählen, und ich wollte das nicht alles per Hand schreiben. Abgesehen davon, das dann viel Platz im Journal verloren geht.

A while ago I had a little gig with my mini band, which was pretty exciting for me, so this page is about that evening. In the upper right corner is the voucher from the earrings I wore that night (I thought the backside was pretty cool, so that side faces upwards), and the (selfmade) envelope contains the setlist from our gig and a journal entry that I typed on the computer and printed out. I had a lot to tell and didn’t bother writing it all by hand; also, because it takes a lot of space in my journal.

Dann war hier bei uns in der Gegend vor anderthalb Wochen oder so ein ziemlich heftiges Unwetter, was ich in dieser Doppelseite dokumentiert habe. Viel Text hier, ein Papier mit Wolkendruck als Hintergrund links, die SMS-Konversation mit dem Großstadtprinzen über das Naturschauspiel in Sprechblasen, und Fotos von den Überschwemmungen, die ich auf der Homepage unserer Tageszeitung gefunden und ausgedruckt habe.

Then, a week or two ago we had a pretty intense thunderstorm in my area, which I documented on this spread. There’s a lot of text here, I used paper with a cloud print for the background on the left, I wrote the text message conversation with my boyfriend about the rain and the thunder in the speech bubbles, and I printed out a few pictures showing the flooding in my town, which I found on the website of our local newspaper.

Journal 1

Bei der letzten Seite wollte ich euch mal zeigen, wie die Hintergründe aussehen, bevor der ganze Kladderadatsch ins Album geklebt wird. Wie gesagt benutze ich gerne bedrucktes Papier, aber ich gestalte den Hintergrund auch gern selbst. Die türkisen Punkte links sind mit einem Bleistiftradiergummi gestempelt (mir gefällt sehr gut, dass sie alle verschieden hell sind, das ist ein sehr schöner Effekt), und das Fischgrätmuster auf der rechten Seite hab ich einfach mit einem Filzstift gemalt. Es ist ein bisschen unregelmäßig, das finde ich aber eigentlich sehr schön so. Natürlich kann man auch ein Lineal nehmen, wenn man es lieber akkurat mag.

This is the last double page, and I thought I’d show what the pages look like before I start filling them. Like I said, I sometimes use patterned paper and glue that on the page, but sometimes I also like to do the background myself. The teal dots on the left are stamped with a pencil eraser (I like their varying colour intensity, it’s a cool effect in my opinion), and the herringbone pattern on the right I just drew with a felt tip marker. It’s a little wobbly, but that’s okay, I like it that way. You could of course also use a ruler, if you prefer it to be more accurate.

Journal 10 Collage

Und das ist quasi das “Nachher” dieser Doppelseite. Thematisch ist es hier wieder ziemlich random: Ein Umschlag mit einem Zitat von einem meiner Dozenten, und mit zwei Flyern aus der Uni, die Einladung zu einer Ausstellungseröffnung bei uns im Institut und darunter eine Visitenkarte einer Kommilitonin, die auch einen DaWanda-Shop hat. Der gelbe Zettel ist meine Visualisierung der Eselsbrücke, mittels derer man ermitteln kann, ob der Mond zu- oder abnimmt. Dann hab ich noch den Ausleihzettel aus der Stadtbücherei eingeklebt, mit meiner ersten Einschätzung der ausgeliehenen Bücher. Ihr seht also, eine mehr oder weniger wahllose Mischung von allem, was so auf meinem Schreibtisch und in meiner Handtasche rumfliegt, und das ich nicht wegschmeißen möchte 🙂

And this is basically the “after” of that spread. Again, it’s pretty random: The envelope contains two flyers from my university, and a quote of one of my professors on top of it. On the right, there’s the invitation to an exhibition opening in my institute, and beneath that I put a business card of a fellow student who also has a DaWanda shop. Then I included the library receipt from the books that I’m currently reading, along with my first impressions of them. So, basically I included all the junk from my desk and my purse that I didn’t want to throw away 🙂

Tja, soviel dazu. Ich weiß nicht genau, ob euch solche Posts interessieren, aber ich hatte sehr viel Spaß beim Gestalten dieser Seiten und dachte, vielleicht mögt ihr mal schauen 🙂

Führt ihr auch ein Journal oder Tagebuch? Und wie gestaltet ihr eure Seiten?

So, there’s that. I’m not sure if these kinds of post interest you guys at all, but I had a lot of fun creating these journal pages and I thought you might want to have a look. 🙂 Do you keep a journal or something similar? What do you put inside?

xoxo, Großstadtprinzessin

Schreibwarenfetischismus

Ihr wisst mittlerweile alle, dass ich großen Wert auf hübsche Schreibwaren lege. Stifte, Blöcke, Mappen, Haftnotizen, Büroklammern – je bunter, desto besser. Das gilt auch für meinen Terminkalender, der nicht nur optisch was hermachen muss, sondern auch funktional genau meinen Vorstellungen entsprechen muss. Schließlich organisiere ich mein ganzes Leben mit diesem Ding.

By now, you must know how obsessed I am with pretty stationery. Be it pens, notepads, files, sticky notes, paperclips – I love it all, especially if it’s cute. My daily planner is no exception, of course, but it also needs to be functional. After all, I use it to organize my entire life.

Bislang hatte ich einen Kalender von Moleskine mit Softcover, der mir von der Aufteilung innen eigentlich sehr gut gefiel; hundertprozentig damit zufrieden war ich aber nicht. Das Papier war mir zu dünn (ich male und schreibe viel mit Finelinern, und das darf sich nicht durchdrücken), das Seitenlayout war mir einen Ticken zu öde gestaltet, und nach etwas über einem Jahr der Benutzung fing er langsam aber sicher an, aus dem Leim zu gehen. Das Softcover war mir einfach nicht stabil genug.

In the past few months, I’ve used a moleskine planner, the layout of which I really liked. However, I wasn’t one hundred percent happy with it. The paper was too thin for me (I write and draw with felt tip markers a lot, and I hate it when you see your writing on the back of the page), the pages were a tad too boring, and it started to fall apart a little. The softcover just wasn’t sturdy enough.

Also habe ich vor einigen Wochen angefangen, das Internet nach Alternativen zu durchforsten. Fündig geworden bin ich schließlich bei diesem Ebay-Anbieter, der haufenweise koreanische Schreibwaren und Kalender verkauft. Schaut unbedingt mal vorbei, die Sachen sind viel zu niedlich!

So I searched the internet for alternatives. And boy, did I find them! I ended up purchasing my new planner from this Ebay seller, who offers tons of korean stationery and planners. Do have a look, the stuff is way too cute!

Planner 1

Das ist also das gute Stück. Es ist gestern angekommen (der Versand dauert eine Weile, weil aus Südkorea verschickt wird), und ich bin sehr glücklich damit. Meine Ansprüche waren wie folgt: Von außen musste er stabil sein, hübsch, aber weder zu kitschig noch zu neutral. Bezüglich der Inneneinteilung hat sich für mich das System bewährt, bei dem auf einer Seite die ganze Woche auf einen Blick abgebildet ist, und die andere Seite Raum gibt für Notizen, Post-its, Kritzeleien usw.

So this is my new baby. It arrived yesterday (shipping took a while, because my package came all the way from South Korea), and I’m really happy with it. These were my conditions: The exterior had to be sturdy but pretty, neither too kitschy nor too neutral. As far as the interior goes, I prefer that system where you have the entire week on one page and a blank space for notes, lists, doodles and whatnot on the other page.

Planner 2

Am Anfang gibt es eine Doppelseite mit dem ganzen Jahr auf einen Blick, die ich bis dato im Wesentlichen als Geburtstagskalender nutze. Ich arbeite aber auch mit verschiedenen Farben (Geburtstage sind pink, Feiertage orange, Uni-Termine grün etc.), sodass ich immer sofort sehe, welcher Kategorie der Eintrag angehört.

In the beginning there’s a double page with the entire year at a glance, which I basically use as a birthday calendar so far. I colour-code (birthdays are pink, holidays are orange, study-related things are green, blog-related things are blue), which helps a lot with clarity.

Planner 4

Wichtig war mir auch diese Form des Monatskalenders (im Querformat, also nicht so wie auf dem Bild davor). Vielleicht kennt ihr dieses Bild von Pinterest, das zeigt, wie praktische diese Aufteilung ist. Man kann längerfristige Perioden (Urlaube, Anmeldephase usw.) gut markieren (ich nehme dazu Textmarker oder Washi Tape) und hat trotzdem alles sofort übersichtlich auf einen Blick.

I particularly wanted a planner with this kind of monthly view. If you’ve seen this picture on Pinterest, you might understand how practical this layout is (aside from it being pretty, of course). You can mark longer periods of time (vacations, terms of application etc.) with wshi tape or with textmarkers, which I love to do.

Planner 5

Und so sieht die Wochenansicht aus. Seht ihr den Clip oben an der Seite? Der hält die Seiten zwischen der aktuellen Monatsansicht und der aktuellen Wochenansicht zusammen, sodass ich blitzschnell zwischen den beiden hin und her blättern kann. Außerdem dient er als Lesezeichen.

And this is the weekly spread. See the binder clip at the top hand corner? It holds the pages between the current month and the current week together, so I can easily flip between the two. Also, it acts as a bookmark.

Was ich auch gut finde, ist, dass der Kalender nicht datiert ist: Man muss / kann alle Wochentage und Monate selbst eintragen. Das macht natürlich mehr Arbeit, aber so kann man mit dem Planen anfangen, wann immer man möchte. Oben auf jeder Seite ist ein Kästchen, wo man die To-Do’s der Woche eintragen und abhaken kann. Die blauen Anmerkungen sind die meine Blogposts 😉 Auf der rechten Seite habe ich immer die Abendessen für die aktuelle Woche aufgelistet (da wir keinen Supermarkt in unmittelbarer Nähe habe, ist bezüglich des Abendessens immer ein bisschen Planung erforderlich) sowie Post-its mit verschiedenen anderen Listen. Der Vorteil von Post-its ist, dass man sie jederzeit austauschen kann.

I also like that this planner is not dated, which means you can / have to fill in all the numbers by yourself. Sure, that’s a little more work, but it allows me to start planning whenever I want. On the top of the page there’s box with a weekly checklist, and on the right hand page I have our current meal plan (we don’t have a grocery store in direct vicinity, so a little planning is required) and sticky notes with different lists. I love list 😀 Also, I can swith up or remove the sticky notes whenever I want, which is nice.

Tja, das ist mein neuer Terminkalender 🙂 Ich bin superglücklich damit und bin gespannt, wie er sich im Alltag bewährt.

Was für Kalender benutzt ihr? Und habt ihr auch so hohe Ansprüche? 😀

So, this is my new planner. I’m really happy with it and excited to see how it proves itself in the future. What kind of planner do you guys use? Are you as crazy high maintenance as I am? 😀

xoxo, Großstadtprinzessin

May Favourites

Kennt ihr das, wenn man sich mittwochs freut, dass es endlich ein bisschen freundlicher draußen wird, und dann wacht man donnerstags auf (nach einer ohnehin irgendwie anstrengenden Nacht), nur um vom Wetterfrosch einen Stinkefinger gezeigt zu bekommen? Ich mein, klar, alle regen sich über diesen vermurksten Frühling auf, aber jetzt mal ernsthaft: Wirklich??? Zehn Grad und Dauerregen? ENDE MAI???

Naja. Bringt ja nichts. Wenden wir uns lieber angenehmeren Dingen zu, nämlich jenen, die ich diesen Monat über besonders geliebt bzw. lieb gewonnen habe. Auf geht’s! 😉

Don’t mind me, I’m just whining about the shitty weather we have at the moment all year long. In order to distract me from all the rain and cold outside, I’ve listed a few of my current favourite things. Wanna know? 😉

  • In letzter Zeit trage ich gerne eine richtigen Lidstrich (so langsam bekomme ich ihn sogar ohne Verwackeln hin!), und bin ein großer Fan vom Eyemazing Liner von Manhattan. Tiefschwarz, vernünftige Spitze, man kann präzise damit arbeiten und er verschmiert nicht. I like!
  • I’ve started properly lining my eyelids recently (I’ve even managed to get it right by now without smearing it all over the place!), and I really like the Eyemazing Liner by Manhattan. It’s deep black (not some mushy grey), it allows you to draw a precise line and it doesn’t smudge. I like!

May Faves Collage

 

  • Ich liebe liebe liebe meinen Loopschal mit dem pinken Ethno-Print (von Six) und hab ihn diesen Monat wirklich sehr viel getragen. Er ist genau richtig für dieses Wetter, schön voluminös und kuschelig, aber trotzdem leicht. Und er wertet jedes noch so langweilige Outfit auf.
  • I love love love this infinity scarf with the pink print and I’ve been wearing it to death this month. It’s perfect for this kind of weather, nice and bulky and cozy, but still lightweight. And it upgrades the most boring of outfits.

 

  • Außerdem ein ständiger Begleiter im Wonnemonat Mai: Mein neuer Sternchenregenschirm. Auch von Six, und Sternchen machen mich glücklich.
  • Another constant companion of mine these days: My new starry umbrella. I love stars, they make me happy.

 

  • Nelken. Diese sind vom Großstadtprinzen und haben eine wunderschöne Farbe.
  • Carnations. These are a gift from the boyfriend and have the most beautiful colour(s).

 

  • Die Ohrwürmer des Monats kommen definitiv von Cro – ich höre seit Wochen sein Album “Raop” rauf und runter. Mir gefällt dieser Musikstil total, ich mag’s gern etwas hiphoplastiger, aber meistens nervt mich dieses Gangster-Rap-Ding. Cro klingt schön poppig dabei, das find ich gut. Ein weiterer Musikfavorit ist der großartige Song “Heart Attack” von Demi Lovato. Perfekt, um ihn unter der Dusche zu brüllen. Mir doch egal, was die Nachbarn sagen 😀
  • Musically I’ve loved german Hiphop artist Cro this month – I’ve been listening to his current album “Raop” for weeks on end. I’m really into his style, it’s urban, but poppy at the same time. Also, “Heart Attack” by Demi Lovato. Perfect for belting it out in the shower. Who cares what the neighbours think 😀

 

  • Falls ihr ein neues Prokrastinationsmittel sucht und Pinterest euch zu langweilig geworden ist, kann ich euch YouTube wärmstens empfehlen 😉 Ich bin immer wieder erstaunt, was man dort alles finden kann (klar, es gibt auch jede Menge Schrott, aber den kann man ja ignorieren); vieles davon ist sehr lehrreich, manches aber auch nur einfach unterhaltsam. Einige meiner Lieblings-YouTuber sind übrigens Daaruum, Reni, Charlie, Jack und natürlich Jon und Hank.
  • And in case you need a new excuse to procrastinate and Pinterest has become old: I highly recommend YouTube. 😉 I’m always amazed about the fact that you can find literally anything there (sure, a lot of the content is garbage, but it’s easy to ignore). Some of it is really educational, some of it not so much. My favourite YouTubers include Daaruum, Reni (both of them german), Charlie, Jack and of course Jon and Hank.

 

Soviel also zu meinen Lieblingsdingen diesen Monat – was sind eure Favoriten? 🙂

So those were my May Favourites – what have you been obsessing about recently? 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

March Favourites

Jaaa, ich weiß, es ist schon seit ein paar Tagen April – aber egal, jedenfalls, das sind meine Lieblinge im März gewesen:

Yeah, I know, it’s been April for a few days now – but whatever, these are my march favourites:

 

Häkeln. Ich häkle seit Anfang des Monats wie eine Besessene. Ich kann zwar fast gar nichts (eigentlich nur feste Maschen), das aber mit großer Begeisterung! 😀

Crochet. I’ve been crocheting like a maniac for weeks now (just. can’t. stop.), and although I barely know how to single crochet, I’m completely hooked (pun not intended). 😀

Unsere neue Regenbogen-Lichterkette, die ich in Tübingen gekauft habe. SO. IN. LOVE. (Die ist mit bunten Kugeln, so wie hier)

Our new rainbow string of lights, that I bought on a recent trip to Tübingen and that I absolutely adore. (It looks a little like this one)

Zitronenpresse

Klingt komisch, ist aber so: Ich LIEBE unsere neue Zitronenpresse (ich weiß, ich bin bescheuert). Sie ist von Butlers, und das Prinzip kenne ich aus den Kochvideos von Sarah Carey (die eigentlich nochmal einen eigenen Menüpunkt verdient hätten), und das hat mich sofort überzeugt, und sie ist einfach toll. So. Genug von solchen Banalitäten.

Call me crazy, but I LOVE our new lemon squeezer. I’ve seen a similar one in one of Sarah Carey’s videos (which actually deserve a paragraph all to themself), and I immediately thought the idea was so simple and genius. So I had to get one too. I’m stopping now.

Blas-Fix. Noch so ein Ding mit einem komischen Namen, ABER: Dieses kleine Gerät (eine Art Pumpe) macht das Ausblasen von Ostereiern SO einfach. Ich kann und will nicht mehr ohne.

This little gadget (not sure of there’s something similar outside of Germany???), with a rather obscene name. It’s a kind of pump, which makes blowing (and cleaning) out easter eggs as easy as pie. It’s been an essential part of our easter preparations.

Zu guter Letzt, die Lieblingsmucke des Monats: Fun. Some Nights.

Last but not least, this month’s favourite music: Fun. Some Nights.

Was mochtet ihr im März besonders?

What were your faves in March?

xoxo, Großstadtprinzessin

{image via Butlers.de}

February Favourites

Ich dachte, ich mach mal einen Monatsrückblick, in Form von Dingen, Produkten, Serien, Büchern, Filmen, Musik, Essen etc. etc., die ich diesen Februar lieben gelernt habe. Lasst mich wissen, ob euch dieses Format gefällt, dann würde ich das eventuell jeden Monat machen… ?

I thought I’d write a little review of last month, including the things (products, TV shows, books, music, you name it) I loved this february. Let me know if you like this feature, then I might do it regularly from now on… ?

Dieses Rezept für amerikanische Cookies. Sooo lecker und weich, hmm… und das beste: sie gehen TOTAL schnell (ich hab sie nachts um halb eins bei spontanem Süßhunger gemacht, und zwanzig Minuten später hatte ich zwei Bleche Luxuskekse).

This recipe for “american style cookies”, that I found on Youtube and that is unfortunately only available in German. But the cookies are perfect, they’re sweet and soft and chewy and, best of all, they’re done in mere minutes!

Die Buchreihe “Kapitän Nemos Kinder” von Wolfgang Hohlbein. Habe ich als Jugendliche VERSCHLUNGEN, und letztens hat meine Mutter die komplette Reihe aus ihrer Bücherei ausgesondert und mir geschenkt. Paradiesisch!

The book series “Captain Nemo’s children”, written by german author Wolfgang Hohlbein. Not sure if there are english translated versions, but I think they are available in french… anyway, I loved these books as a teenager, and recently my mom (she’s head of a public library) sorted out the entire series and gave it to me. I was really happy 🙂

Hohlbein-Bücher

Die BBC-Serie “Robin Hood”, mittlerweile in drei Staffeln erschienen und abgeschlossen, soweit ich weiß. Ich bin eh ein totaler Robin-Hood-Fan, und ich habe die erste Staffel an einem Wochenende verschlungen 🙂

The BBC tv showRobin Hood”; there are three seasons and it’s finished. I am a huge fan of Robin Hood-related stuff (I want a bow and arrows so badly!), and I loved this show. I’ve been watching the first season over the course of a single weekend, and I can’t wait to see what happens next!

Meine neue Lieblingsbodylotion, die Dove Verwöhnende Bodylotion mit Sheabutter und Vanillegeruch. Sie riecht absolut göttlich (hmmmm!), und die Konsistenz ist in meinen Augen perfekt: Nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fettig. Dicke Empfehlung!

My new favourite body lotion. It’s from Dove, and it has sheabutter in it and smells heavenly and vanilla-y, and I lovelovelove it. Also, the consistency is perfect, not too thin, but not too greasy either. I highly recommend it, if you’re into sweet scents!

Dove Bodylotion

Sport. Ich gehe seit Anfang des Jahres wirklich regelmäßig ins Fitnessstudio (dreimal die Woche! Woohoo!!), nachdem ich quasi eineinhalb Jahre wirklich überhaupt keinen Sport gemacht habe, und es tut soooo gut.

Working out. Since the beginning of the year I’ve been going to the gym quite regularly (three times a week! So proud of myself), after not doing any kind of exercise for almost a year and a half. It feels really great, watching myself getting fitter and more agile and stronger.

Der Ohrwurm des Monats ist definitiv diese Glee-Version eines Songs von Ne-Yo – SO schön. Ich kriege jedes Mal Gänsehaut.

Catchy song of the month definitely has to be this Glee version of a Ne-Yo song: It’s SO beautiful, I get goosebumps every time I hear it.

Das Office-Programm Microsoft OneNote. Ich benutze es für alles mögliche: Uni-Notizen, mein Tagebuch, verschiedene Listen usw. Man kann verschiedene “Notizbücher” erstellen, innerhalb derer man verschiedene Reiter mit nochmals untergliederten Seiten anlegen kann. Ich mag, dass es extrem benutzerfreundlich ist, man z.B. mit einfachsten Mitteln Tabellen erstellen kann, dass man innerhalb verschiedener Seiten und Notizbücher Verknüpfungen machen kann, und dass man alles so bunt und poppig machen kann, wie man will 😉

Finally, I have a software recommendation for you: I love Microsoft One Note. It comes with my office pack, and it’s a useful little programm that helps you manage and categorize all kinds of notes. You can create different “notebooks” which you can divide into sections, and the sections can be divided again into pages. I use it for all kinds of stuff – studying, recipes, collecting ideas, lists etc. Do check it out!

Was habt ihr letzten Monat besonders gemocht oder genossen?

What did you enjoy in february?

xoxo, Großstadtprinzessin

Book Review: Zakka

Wir bleiben mal thematisch bei den Büchern, wenn ihr erlaubt: Heute möchte ich euch nämlich noch ein Bastelbuch vorstellen, das mir sehr gut gefällt, das ich aber vermutlich unter normalen Umständen* niemals wahrgenommen hätte.

Zakka Review 1

Und zwar geht es um das Buch “Zakka. Selbstgemachte Kleinigkeiten und japanisches Handwerk”, verfasst von Tuesday, einem Grafikdesign- und Bastelduo aus Japan. Das Buch ist bei Edition Michael Fischer erschienen und kostet 14,90 €.

Zakka Review 2

Nach einem kurzen Einleitungsteil, in dem die gebräuchlichsten Materialen erläutert werden, geht es auch schon los mit den Projekten, und ich kann euch sagen, Zakka ist wirklich ordentlich vollgestopft. Es gibt insgesamt 145 Ideen zum Nach- und Selbermachen, aufgeteilt in die Kategorien Dekoration, Fotos & Zeichnungen, Wohndeko, Mode & Accessoires, Papeterie & Briefpapier, Spielzeug & Unterhaltung.

Zakka Review 3

Zwischendurch gibt es immer wieder ein paar Extraseiten, die Künstlern gewidmet sind, die gut zum Zakka-Stil und Lebensgefühl passen. Ganz hinten findet man dann die Anleitungen zu den Projekten, schön knapp, aber trotzdem mehr als ausreichend gehalten (die meisten Projekte sind ziemlich einfach), und mit ganz niedlichen kleinen Zeichnungen versehen. Überhaupt ist das Design bzw. Layout des ganzen Buches sehr gelungen, finde ich.

Zakka Review 4

Was gefällt mir noch? Ich mag, dass fast alle Projekte total einfach nachzumachen sind und auch wenig Zeit in Anspruch nehmen, trotzdem aber auf neuen Ideen basieren, die man nicht schon tausendmal im Internet gesehen hat. Beim Durchblättern kriegt man sofort Lust, sich an den Tisch zu setzen und loszulegen, denn ein weiterer Pluspunkt ist, dass man in den seltensten Fällen irgendwelche ausgefallenen oder teuren Materialien braucht. Es wird gezeigt, dass man mit ein wenig Kreativität und einem anderen Blickwinkel mit den Sachen, die man zuhause hat, schon sehr sehr viel erreichen kann, um sich das Leben und das persönliche Umfeld etwas schöner zu gestalten. Zudem wird einem dadurch, dass die Projekte deutlich selbstgemacht aussehen, der eigene Perfektionismus ein bisschen genommen und demonstriert, das gerade das Unvollkommene eine eigene Schönheit hat.

Zakka Review 5

Mein Fazit: Ich kann “Zakka” nur wirklich jedem empfehlen, der mal ein bisschen Lust auf was neues, anderes hat. Dafür, dass es randvoll ist mit Anregungen, finde ich das Buch wirklich nicht teuer, und auch für das Basteln mit Kindern finde ich es absolut geeignet.

xoxo, Großstadtprinzessin

*Das hier vorgestellte Buch wurde mir vom Verlag kostenlos zum Rezensieren zugeschickt. Alles, was ich in diesem Post darüber sage, ist zu 100% meine eigene Meinung.

This post is about a craft book that I really like. Unfortunately it’s only available in german, that’s why I didn’t provide a translation. I hope you understand.

Journaling Inspiration

Momentan bin ich wieder mal in einer Journal-Phase. Fast jeden Tag sitze ich an meinem Buch und schreibe, klebe, male wie eine Irre vor mich hin. Wenn mein Journal voll ist (was bei dem gegenwärtigen Tempo nicht mehr lange hin sein kann), werde ich euch ein paar Seiten zeigen, aber bis es soweit ist, dachte ich, ich sammle mal ein bisschen Inspiration und Anregungen zum Thema. Vielleicht bekommt die eine oder andere von euch ja auch (wieder) Lust aufs Journaling! 🙂

I’m currently in a huge journaling phase again. Almost every day I write, glue and draw things in my journal like a maniac. When it is full (which should be rather soon, if the rate by which I’m filling it is any indication) I will show you some of the pages, but for now I thought I’d collect a little inspirational bits and pieces and share them with you. Who knows, they even might motivate you to start a journal of your own! 🙂

Journaling Prompt Three

Schöne Idee für den Anfang des Journals: Ein Akrostichon mit den Buchstaben des Vornamens. Idee gefunden via Kikki K.

This is a nice idea for the first page: An acrostichon with the letters of your first name. Found via Kikki K.

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Listen sind immer gut, besser noch sind allerdings Listen mit Bildchen. 🙂

You can’t go wrong with lists, and even better are the ones with little pictures in them. 🙂

fashion journal

Man könnte z.B. auch ein tägliches Outfit im Journal verewigen, und dann eine Art Fashion-Tagebuch kreieren. Einen ganzen Haufen solch toller Illustrationen gibt’s hier bei My closet in sketches.

You could also document your daily outfit and thus create something like a fashion diary. A whole bunch of these fabulous illustrations can be found here at My closet in sketches.

Manchmal gibt es auch einfach nicht viel zu erzählen, dann kann man es so machen wie hier: Pro Woche eine Doppelseite veranschlagen, jeweils Datum und Wochentag eintragen und jeden Tag ein paar Stichpunkte notieren. Bild gefunden bei Jenny’s Sketchbook.

Sometimes there’s just not much to tell. Why not take a double-page spread, divide it in days, mark each day with the date and record a few of the day’s highlights? Image via Jenny’s Sketchbook.

mindmaps

Mindmaps sind eine gute Möglichkeit, Gedanken, Ideen oder Assoziationen zu ordnen. Diese hier ist von The Notebook Doodles.

Mindmaps are a great way to organize thoughts, ideas or associations.This one is by The Notebook Doodles.

Das sind nur ein paar, ziemlich wahllos zusammengewürfelte Ideen. Falls es euch interessiert, werde ich euch, sobald ich Fotos von meinen eigenen Journal-Seiten gemacht habe, ein bisschen was zu meinen Strategien oder Techniken berichten.

These are just a few, pretty random ideas. If you like, I’ll share some of my strategies and techniques when it comes to journaling in that next post about my own personal journal.

Hier noch ein paar Tips bzw. Erkenntnisse, die mir am Anfang sehr geholfen haben:

Here are just a few more tips or realizations that helped me when I was just beginning to journal:

– Vergesst Perfektion. Für Perfektionismus ist kein Platz, denn die Schönheit eures Journals liegt darin, dass es euch und eure Persönlichkeit widerspiegelt. Niemand wird es je zu Gesicht bekommen (es sei denn, ihr seid eine exhibitionistische Bloggerin), und es ist keine Bewerbungsmappe für eine Kunsthochschule.

– Forget perfection. Perfection has no place in your journal, for the beauty of your journal lies in the fact that it is a mirror of who you are as a person. Nobody’s ever gonna see it (unless you’re an exhibitionistic blogger), and it’s not an application map for an art academy.

Konzentriert euch darauf, das Ding voll zu kriegen. Womit, ist erst mal nebensächlich. Für das erste Erfolgserlebnis hilft es, sich eine Kladde oder ein Notizbuch mit nicht allzu vielen Seiten auszusuchen.

Focus on getting the damn thing filled. It doesn’t matter at first with what you fill it exactly. In order to have a sense of achievement quickly, you might want to make sure you use a journal with not too many pages.

Es besteht keine Notwendigkeit, sich für eine Sorte Eintrag zu entscheiden. Vielleicht habt ihr Phasen, in denen ihr euer tägliches Leben aufschreiben und ein klassisches Tagebuch führen wollt, vielleicht wollt ihr manchmal lieber nur verschiedene Listen führen, dokumentieren, was ihr jeden Tag zum Mittagessen hattet oder wie eure Balkonblumen gedeihen. Natürlich könnte man für jede “Sparte” ein separates Notizbuch führen, aber es ist auch völlig okay, und vielleicht sogar schöner, weil individueller, alles in einem Buch zu konzentrieren. Immerhin hat der Mensch verschiedene Interessen und Facetten, die auch alle unter einem “Dach” zusammenkommen, gewissermaßen.

It’s not necessary to choose just one type of entry. Maybe there’s times when you feel the need to write down your day and basically use your journal as a good old-fashioned diary, maybe you want to document what you had for lunch every day or how the flowers on your balcony are doing. Of course you could keep a different notebook for every aspect, but it’s also okay, perhaps even better, since it’s more individual, if you decide to keep it all in just one book. After all, you are also a person with many interests and facets, all of which reside under the same roof, so to speak.

Und mit diesen Worten der Weisheit (öhö) verabschiede ich mich ins Wochenende 🙂 Habt ihr was Schönes vor? Der Großstadtprinz und ich machen am Wochenende das Ruhrgebiet unsicher, hehe.

With these words of wisdom (uhum) I wish you a lovely weekend. 🙂 Do you have something nice planned? The boyfriend and I are going to the Ruhr area this weekend.

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Ungefähr drei Millionen weitere Anregungen zum Thema Journaling findet ihr hier. / You’ll find about three million more ideas for journaling by clicking here.