What I wish I could knit

Sobald sich die kälteren Jahreszeiten hierzulande einnisten, erwacht in mir aus unerklärlichen Gründen das Bedürfnis, zu stricken und zu häkeln. Geht euch das auch so? Muss irgendeine Art von Nestbautrieb sein… Jedenfalls, zu meinem größten Bedauern kann ich (noch) nicht stricken, und da ich momentan etwas gehandicapt bin (mehr dazu am Ende des Posts), werd ich wohl in nächster Zeit auch nicht üben können. Aber ich hab mal zusammengetragen, was ich stricken WÜRDE. Wenn ich KÖNNTE. 🙂

As soon as the weather gets colder, I feel the urge to knit and crochet. Do you know that feeling? It must be some kind of nesting inctinct… anyway, unfortunately I don’t know how to knit and crochet (yet), and since I’m a little handicapped at the moment (more on that at the end of this post), I probably won’t be able to practice either, at least not in the next few weeks. But nevertheless I gathered a few ideas, what I wish I would knit. If I could.

Aufbewahrung

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Aufbewahrungskörbe und Stiftedosen. / Storage baskets and pencil holders.

Für die Wohnung

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Sitzpoufs in allen Farben, umstrickte Lampenschirme und Blumentöpfe und Schemelpolster für die Wohnung. / Poufs to sit on in all colours, knitted lamps and planters and cushions for stools.

Schals

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Mollige Schals (vor allem Loopschals) für kalte Herbsttage. / Scarves and cowls to cuddle with on cold autumn days.

Cozies

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Kuschelige Kleidchen für Tassen und Teekannen. / Cozies for mugs and teapots.

Handschuhe und so

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Wärmendes für Hände und Füße. / Warmth for hands and feet.

Kissen

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Kissenbezüge und Bettwäsche. / Pillow covers and bedding.

Mützen

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Süße Mützen. / Cute hats.

Decken

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Wolldecken und Babydecken. / Baby blankets.

Accessoires

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Herbstliche Accessoires für Haare, Hals und Handgelenk. / Cozy accessories for hair, neck and wrist.

Spielzeug

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Jede Menge Kuscheltiere, Teddybären und anderes Spielzeug. / Tons of toys, teddy bears and stuffed animals.

Leider wird das mit dem Stricken und überhaupt Basteln und Handarbeiten erstmal nichts: Ich bin nämlich letzte Woche am linken Zeigefinger operiert worden und muss jetzt eine Weile einen Verband tragen. Es ist nichts dramatisches und tut auch nicht (mehr) weh, aber man ist schon ungewohnt eingeschränkt, und für alles, was zwei Hände erfordert, braucht man Hilfe (kochen, anziehen, waschen, mit Messer und Gabel essen…). Ich bin unglaublich froh, dass ich mit meinem Lieblingsmenschen zusammenwohne, alleine wäre ich total hilflos 😀 Jedenfalls wird’s deswegen in nächster Zeit wohl bis auf weiteres keine eigenen Bastelprojekte und wohl auch keine eigenen Fotos geben. Ich hoffe, ihr versteht das, und natürlich halte ich euch auf dem Laufenden!

So this is why I won’t be knitting (or crafting at all, for that matter) anytime soon: Last week I underwent surgery on my left index finger and will have to wear a bandage for a while. It’s nothing dramatic and it doesn’t hurt (anymore) either, but I’m quite limited as to what I can do, and I need help for anything that requires two hands (such as cooking, eating properly, washing myself, dressing myself…). It’s rather annoying, and I’m so glad to be living together with my boyfriend, because I would be totally helpless on my own 😀 Anyway, that’s why there won’t be any craft projects or pictures done by myself anytime soon, but I’ll still try to post interesting stuff! I hope you guys understand.

xoxo, Großstadtprinzessin

Supercraft

Die Welt und das Leben und das Universum und alles sind ja schon ein bisschen merkwürdig manchmal. Heute nachmittag lese ich auf einem mir bis dahin unbekannten Blog einen sehnsüchtigen Artikel, in dem von amerikanischen Bastelmaterialien-Abos die Rede ist – quasi eine DIY-Glossybox – und seufze innerlich, hach ja, wie toll, wenn es sowas auch in Deutschland gäbe. Und soeben lese ich diesen Post bei Sodapop, um kurz darauf in hysterisches Gelächter, Hyperventilation und einen kleinen – positiven – Tobsuchtsanfall auszubrechen. Oh mein Gott, meine Gebete wurden erhört!!!

How odd the world and life and the universe and everything can be sometimes. Today I read a post on a new-to-me blog about american craft kits that you can order – kind of like a monthly subscription – and I thought how awesome it would be if we were to have something similar in Germany. A few hours later I see this post on Sodapop about Supercraft – which is exactly that, a box full of craft supplies that you can get delivered to your doorstep. Weird. But great! 🙂

Aber schaut selbst:

Entdecke deine Supercraft! from supercraft on Vimeo. / Click here to watch an english version of this video.

Tja, was soll ich sagen, ich bin natürlich hellauf begeistert. Selbstverständlich habe ich SOFORT meine erste Box bestellt (jetzt heißt es warten bis Anfang August, grmbl) – für die Erstbestellung gibt es sogar einen kleinen Rabatt. Und bin jetzt natürlich total gespannt, was da so alles drin ist, in der Supercraft-Box. Laut FAQ enthält die Box Materialien für ein bestimmtes, aber simples Projekt, inklusive Anleitung. Was mag das wohl sein? Das “Moodboard” für das erste Bastelkit gefällt mir jedenfalls schon mal sehr gut.

What can I say, of course I’m psyched. I immediately ordered my first box – they kindly offer a special price for new customers – and now I’ll have to wait ’til August for my first craft kit to arrive. I’m so excited. I wonder what’s inside? Their FAQ say the box contains craft supplies for a specific, but easy project, including instructions. This is the moodboard for the first box – so far I like what I see.

Was ist mit euch? Überzeugt euch das Konzept? Werdet ihr auch eine Supercraft-Box bestellen?

Do you have something similar where you live? If so, do you use it and what do you think about it?

xoxo, Großstadtprinzessin

picture and video from supercraft

Recent Reads

Letztens hatte ich plötzlich und unerklärlicherweise das dringende Bedürfnis, mir einen riesigen Haufen Magazine zu kaufen. Ich hatte schon länger in den Kiosken meines Vertrauens nach verschiedenen neuen Zeitschriften Ausschau gehalten, über die man derzeit so spricht in der “Szene” (höhö) und auf die ich sehr neugierig war. Fündig geworden bin ich dann schließlich in der Bahnhofsbuchhandlung.

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Und weil ich dachte, dass euch das vielleicht interessiert, was das so für tolle Magazine sind, geb ich einfach mal meinen Senf dazu.

1. Martha Stewart Living

Von der Martha Stewart Living hatte ich, ganz ehrlich, etwas mehr erwartet. Die amerikanische Ausgabe ist eine Institution, und ich bin auch ein großer Freund der Martha-Stewart-Homepage, nicht nur wegen der ganzen tollen Bastelideen, sondern auch weil man dort richtig viele, tolle Tipps zum Thema Haushalt, Einrichtung, Ordnung halten usw. bekommen kann (Gott, ich klinge ja wie das hinterletzte Hausmütterchen). Dementsprechend habe ich mit großer Freude die deutsche Ausgabe des Hefts abgewartet und war, wie gesagt, ein bisschen enttäuscht. Erstens kannte ich fast alle der Deko- und Selbermach-Ideen schon von der Homepage oder von Pinterest – schade, dass man für die deutsche Version sich nicht ein paar neue Sachen hat einfallen lassen – zweitens war mir der Anteil an “kreativen” Inhalten etwas zu gering im Vergleich zu einem deutlichen Übergewicht von Gartentipps und Rezepten (ganz ehrlich, wer hat Zeit, vier Stunden in der Küche zu stehen???), und drittens war mir das ganze einfach ein bisschen zu tantig. Wahrscheinlich gehöre ich (noch) nicht ganz in die Zielgruppe, aber der Stil hat mir einfach nicht so richtig gefallen. Ist sicherlich total subjektiv; ich glaube aber, dass ich die Martha Stewart Living nicht unbedingt nochmal kaufen muss.

2. Mollie Makes

Diese großartige Zeitschrift ist im UK schon länger ziemlich erfolgreich, und nun gibt es auch bei uns eine deutsche Ausgabe. Die Inhalte sind aus den ersten fünf Heften zusammengestellt; wenn ich das richtig verstanden habe, ist das so eine Art “Test-Ausgabe”, um zu schauen, wie das Magazin auf dem deutschen Markt ankommt (falls das hier jemand von der deutschen Mollie Makes liest: BITTE BITTE regelmäßig rausbringen! :D). Der Fokus liegt hier deutlich auf Handarbeiten und Basteln. Im Heft sind verschiedene DIY-Anleitungen enthalten, die gut bebildert und leicht verständlich sind, und definitiv die Lust aufs Nachmachen wecken. Vom Stil her würde ich sagen: niedlich, bunt, kreativ, ein bisschen vintage-angehaucht. Gut finde ich auch die zahlreichen Tips, Adressen, Buchrezensionen usw. für die deutsche Handmade-Szene.

3. Couch

Couch versteht sich als “Wohn- & Fashion-Magazin”, wobei meinem Eindruck nach schon ein größeres Gewicht auf den Wohnaspekt gelegt wird. Auch hier findet man ein paar Ideen zum Selbermachen, die allerdings eher in die Richtung Deko und Einrichtung gehen. Die meisten fand ich trotzdem sehr cool. Auch das Layout des Hefts gefällt mir sehr gut, schön bunt alles und “kritzelig”, wenn ihr wisst was ich meine. Sehr inspirierend fand ich die zahlreichen Homestories, fast alle gezeigten Wohnungen haben voll meinen Geschmack getroffen und es gab überall ein kleines Detail, das man sich abgucken konnte. Zu dem Modeteil der Couch kann ich irgendwie nicht so viel sagen; ich und Mode im Allgemeinen und Modemagazine im Besonderen ist aber eh eine eher schwierige Geschichte.

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Fazit: Couch und Mollie makes werden auf jeden Fall wieder gekauft, und die beiden kann ich euch auch wirklich nur wärmstens ans Herz legen. Martha Stewart Living war nicht so meins, aber vielleicht gefällt sie dem einen oder anderen von euch ja trotzdem; mal im Kiosk durchblättern lohnt sich allemal.

Tja, das war heute mal ein etwas anderer Post als sonst… Habt ihr eine Meinung dazu? Gut, nicht gut, total uninteressant, in Zukunft bitte öfter??? Bin gespannt auf eure Kommentare! 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Ich hab heute mein letztes Referat für dieses Semester gehalten! Yeehaa! 😉

I recently bought a batch of newly published german craft and living magazines. Since I suppose these are rather irrelevant for my foreign readers, I didn’t bother translating my reviews. I hope you don’t mind! 🙂

Daily Obsession: Pretty Mail

Ladies and Gentlemen, hallo! Wie geht’s euch allen? Ich merke zur Zeit einmal mehr, wie wichtig es für mich ist, kreativ zu sein und etwas zu “schaffen”, im Gegensatz zum ständigen Aufnehmen und Runterschlucken, das man im Studium ja nun notgedrungen praktiziert (was natürlich auch seine guten Seiten hat). Sowas macht mich einfach glücklich, ich bin ausgeglichener und besser gelaunt. Was genau dabei, also beim kreativen Prozess, hinten als Endprodukt rauskommt, ist tatsächlich eher zweitrangig und ändert sich auch von Zeit zu Zeit. Mal muss ich ganz viel sticken, mal nähen, mal mit Papier basteln, und momentan bin ich ganz besessen von der Idee, hübsche Post zu verschicken (und im Idealfall natürlich auch zu bekommen).

Hello hello, how is everybody? At the moment I realize once more how important it is for me to be creative and to “make” something, as opposed to all the absorbing you do when studying. It just makes me happy, I’m more balanced and in a better mood. The final result of that creative process is actually rather secondary and also changes with time. Sometimes I feel the urge to do embroidery, sometimes I need to sew, sometimes it’s paper crafting, and right now I’m basically obsessed with the idea of sending cute letters in the mail (and ideally receiving some as well).

Ich finde es nämlich sehr schade, dass Briefeschreiben so aus der Mode gekommen ist. Klar, E-Mails sind praktisch, kosten kein Geld und sind schnell runtergetippt, vor allem wenn man, wie sicherlich die meisten von uns, eh den ganzen Tag am Bildschirm sitzt. Trotzdem hat ein echter Brief, auf schönem Briefpapier, mit Umschlag, Briefmarke, Poststempel und allem Drum und Dran für mich immer noch einen ganz besonderen Reiz. Das ist ein bisschen so wie mit Büchern und E-Books, das sind auch im Grunde zwei nicht vergleichbare Medien… Aber ich schweife ab.

I love the idea of actual snail mail, and I think it’s not rightfully old-fashioned. Sure, e-mails are practical, they’re free and they are written in no time, especially since most of us spend the majority of their day in front of the screen anyway. Nevertheless I think a real letter, on stationery, with an envelope and a stamp and all that has its own unique charm. Like with books and e-books, you can’t really compare those two either… but where was I?

Jedenfalls bin ich gerade auf dem Briefeschreiben-Trip. Damit ihr seht, was das Ganze ausgelöst hat (und vielleicht, damit ihr euch auch mit dem Virus infizieren könnt), habe ich mal meine Lieblingsinspiration zum Thema zusammengefasst.

I am snail mail obsessed right now. I made a collage out of my favourite inspiration, so that you might be infected as well:

Pretty Mail Collage

sources from left to right:

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Ich bin total hin und weg von diesem ganze Einfallsreichtum, der in diesen paar kleinen Bildchen steckt… selbstgebastelte Briefumschläge aus Magazinseiten! Herzchenkonfetti! Tolle Vintage-Briefmarken! Bestempelte Umschläge und Sticker und Tape und ganz tolle Karten und haaaaach… (kleiner Begeisterungsoverkill).

I’m smitten with all the ideas in those few little pictures… handcrafted envelopes out of magazine pages! Heart confetti! Awesone vintage stamps! Stamped envelopes and stickers and tape and cute cards and… swoon.

Es gibt eigentlich genug Möglichkeiten, handgeschriebene Post zu verschicken. Zum Beispiel bin ich schon seit einer Weile zu der Erkenntnis gelangt, dass Geburtstagsglückwünsche in Kartenform nicht nur für den Empfänger nett sind, sondern auch für den Gratulanten total bequem, weil man gemütlich ein paar Tage vorher einfach ein Kärtchen schickt, anstatt sich am Tag selbst die ganze Zeit zu erinnern, auch bloß noch Person xy anzurufen – was sich eh mitunter schwierig gestalten kann, denn mal ehrlich, wer hockt an seinem Geburtstag die ganze Zeit rum und wartet auf Anrufe? Außerdem gibt’s noch so viele andere Anlässe (Ostern! Weihnachten! Valentinstag! Donnerstag!), zu denen man sich schriftlich melden könnte. Oder auch einfach mal so. Oder man schreibt ein Brieflein, um mit Freunden in der Ferne in Kontakt zu bleiben. Ganz toll sind natürlich auch richtige Brieffreunde…

Anyway, ich habe mir in jedem Fall fest vorgenommen, mehr richtige Post zu verschicken. Wer weiß, vielleicht lässt sich aus dem einen oder anderen selbstgemachten Kärtchen ja ein nettes DIY fürs Blog machen 😉

Actually, there should be enough occasions to send handwritten mail. Birthdays! Christmas! Easter! Valentine’s Day! Thursday! Or just because. Or write in order to stay in touch with friends who don’t live near you. Or you could look for actual penpals… Anyhow, I’m definitely going to send more snail mail. Do you?

Schreibt ihr Briefe oder schickt ihr Karten? Wenn ja, zu welchen Anlässen? Oder findet ihr E-Mails einfach bequemer? Möge die Diskussion beginnen!

xoxo, Großstadtprinzessin

DIY-Liste

Freitag!!! Woohoo! Ich hoffe ihr habt spaßige Pläne fürs Wochenende, meins wird nämlich voll und ganz der Bachelorarbeit gewidmet sein (grummel). Leider komme ich auch in diesen arbeitsreichen Tagen kaum zum Basteln, bzw. nicht in dem Ausmaß, in dem ich gerne möchte. Deswegen kann ich euch leider keine DIYs von mir zeigen, und schon gar keine fertigen… Aber bloß weil man keine Zeit hat, heißt das ja nicht, dass man keine Ideen oder Pläne hat. Deswegen dachte ich, ich zeig euch einfach mal ein paar der Projekte, die ich demnächst mal ausprobieren möchte, vielleicht inspiriert euch das ja trotzdem ein bisschen. Auf geht’s:

It’s friday! YAY! Hope you have fun weekend plans, whereas I’m going to sit in front of my laptop, writing the bachelor’s thesis… Anyway, since I’m so busy these days and cannot really find the time for crafting (sniff), I still have tons of ideas for projects I want to try. Usually I pin these ideas somewhere on my pinterest boards, so I won’t forget where I found them. I thought it might be fun to share some if my future projects with you… here we go:

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Diese Idee zur Aufbewahrung von Bändern, Garnen, Taperollen etc. habe ich neulich bei Living at Home gefunden und die wird definitiv nachgemacht. Man muss nur den Drahtbügel oben auseinanderbiegen, am besten mit einer Zange, und dann kann man die Spulen auffädeln. Geniale Lösung, und ich hab auch irgendwo noch so einen Bügel rumfliegen…

I found this idea for storing ribbon, tape and thread via the german magazine Living at Home and instantly wanted to copy it. You just need to open the hanger at the top where the wires are connected, and then thread your spools or whatever. Brilliant idea, and I’m sure I’ve still got one of those wire hangers somewhere…

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Dieses süße Nadelkissen (gefunden bei was eigenes über den DaWanda-Blog) will ich auch unbedingt selber machen. Vor allem scheint das wirklich sehr einfach zu sein. Ich hab auch schon die Stoffe dafür, in ganz zarten Pastellfarben, damit es auch zur Bastelecke passt.

I really want to recreate this cute pincushion (found at was eigenes via the dawanda blog); it seems really easy to make. I’ve also already got the fabrics, in soft, pastel colours, so that it matches my crafting nook.

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Manchmal fallen einem die simpelsten Dinge nicht ein, und man muss erst bei Pinterest auf so zauberhafte Bilder wie dieses (ursprünglich von hier) hier stoßen, um sich an Kindergarten-Basteleien zu erinnern. Mir gefällt diese Variante ganz in weiß sehr gut, wär bestimmt schön für Weihnachten oder auch den Winter über, aber ich habe etwas anderes im Sinn. Bei uns im Rheinland wird Mitte November St. Martin gefeiert, ein Fest, dass ich sehr liebe, weil dann die Kinder mit selbstgebastelten Laternen durch die Straßen ziehen, was total schön aussieht. Jedes Jahr zur Martinszeit werde ich ganz wehleidig, dass ich nicht mehr in der Grundschule bin und auch Laternen basteln darf. Meine Laterne wird dieses Jahr also nach dem Prinzip wie oben gestaltet, zum Drüberstülpen über ein Teelicht oder eine Kerze, vielleicht ein bisschen größer als hier, aus schwarzem Tonkarton. Sterne ausschneiden, mit buntem Transparentpapier hinterlegen, auf den Tisch stellen. Ich freu mich jetzt schon drauf.

Sometimes you need gorgeous pictures like this one (from here, found via Pinterest) to remind you of the simple crafts you made in kindergarten. I love this all-white version, it would be really nice for christmas or winter in general, but I’m going to make something different. Here in the Rhineland, we traditionally celebrate a festival called St. Martin in the middle of november, which I absolutely love, because all the children walk through the streets with self-made lanterns, which looks really beautiful. Every year at this time I get sad because I’m not in elementary school anymore and don’t get to make a lantern for myself. So this year my lantern is going to be like the one above, basically a frame you put around a candle, maybe a little bigger than this one, made from black cardboard. Cut out stars, back them with colourful translucent paper, put it on a table and turn off the lights. I’m excited already.

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Seht ihr die rosafarbenen Wolkenkissen (Bild von hier)? Sind die nicht toll? Sobald ich Kissenbezüge mit Reißverschlüssen nähen kann, wird ein hellblauer Schal von mir, den ich mal geschenkt bekommen und nie getragen habe, zu einem Kissenbezug verarbeitet. Und dann werden da mithilfe von Freezer-Paper-Stenciling die Wolken drauf gedruckt. Weiße Textilfarbe hab ich schon. Es wird episch.

See those pink cloud pillows (image found here)? Aren’t they nice? As soon as I’m able sew pillowcases with a zipper, I’m going to make one out of a baby blue scarf that I got as a gift ages ago and never wore. And then I’m going to stencil the clouds on it by means of freezer paper. Already got the white fabric paint. It’s gonna be epic.

Tja, das ist ein kleiner, bescheidener Ausschnitt aus meiner Bastelliste. In Wirklichkeit steht da noch viiiiel mehr drauf, aber gemach. Jedenfalls wünsche ich euch ein ganz wunderbares Wochenende, und bis bald!!! 🙂

Yeah, well, this is a tiny extract of my crafty to-do list. It’s waaaay longer in real life, but I’ll have to take it easy. Anyway, I hope you guys have a wonderful weekend, and see you soon!!! 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

Homie: Metallic

Wenn es auf die Weihnachtszeit zugeht und die Tage kürzer werden, wächst in mir das Bedürfnis nach Wärme, Licht und Glanz. Kerzenschein und ein bisschen Zuckerglitzer machen in diesen Tagen das Leben zauberhaft und helfen gegen Kälte und Dunkelheit. Ich weiß, dass es noch nicht ganz so weit ist, weil erstmal der goldene Oktober mit seinen leuchtenden Farben ansteht, aber falls ihr euch oder eure Wohnung trotzdem schonmal ein bisschen in Weihnachtsglanz-Stimmung bringen wollt, habe ich hier ein paar passende Schätze für euch.

When christmas time comes closer and the days become shorter, I tend to feel the need for warmth, light and shine. Flickering candlelight and a little sugary sparkle make life magical in those days and help against cold and darkness. I know, we’re not quite there yet, because first there’ll be golden october with its glowing colours, but in case you’d like to get yourself or your home in the christmas mood, I’ve got some precious little things for you. Enjoy!

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Alle Produkte von H&M Home oder Zara Home.

Everything by H&M Home or Zara Home.

Wie bereitet ihr euer Zuhause auf die kälteren Jahreszeiten vor?

How do you prepare your home for the colder seasons?

xoxo, Großstadtprinzessin

Daily Obsession: Muji

Verehrte Leserschaft, ich bin tatsächlich wieder im Lande. Berlin war großartig und hat uns sehr viel Spaß gemacht, wir haben viel gesehen, erlebt und mitgenommen. Vielleicht zeige ich hier noch ein paar Urlaubsfotos; falls nicht, oder falls ihr zu neugierig seid, hier gibt’s mein Flickr-Album mit den restlichen Bildern von Julia (die übrigens in Berlin schon viele Fans hat).

My dearest readers, I’m actually back home. Berlin was great and so much fun, we saw a lot and took many memories with us. I might share some of my vacation pictures here; in case I won’t, or if you’re too curious, you can view my Flickr album with the rest of the Julia pictures here.

Am zweiten oder dritten Tag in Berlin waren wir am Hackeschen Markt, abends, nur um uns mal eben eine Currywurst einzuverleiben. Die Füße taten uns weh nach einem ganzen Tag Sightseeing und wir waren müde. Plötzlich erblickten meine halb geschlossenen Augen eine Fata Morgana: Einen Muji-Laden!!! Ich hatte schon viel von Muji gehört, mir auch mal den Online-Shop angeschaut und war sehr angetan. Leider gibt’s bei mir in der Nähe keinen Muji, und so zerrte ich den armen, gepeinigten Großstadtprinzen nach der Currywurst noch schnell hinein. Und meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen.

The second or third day in Berlin we were at the Hackescher Markt, after a long and exhausting day of sight seeing, originally just to grab a Currywurst real quick. Our feet were tired after so much walking around, but suddenly my half closed eyes spotted a fata morgana: a Muji store!!! I had heard a lot about Muji and had also checked out their online shop and liked what I saw. Unfortunately there’s no Muji near where I live, and so I dragged my poor, tormented boyfriend inside. And my expectations were more than exceeded.

Alles, was man bei Muji kaufen kann, ist schön, schlicht, stylish, von großartigem japanischen Design und von vernünftiger Qualität (jedenfalls habe ich diesen Eindruck bekommen, in den fünf Minuten, die mir gestattet wurden, bevor mein erschöpfter Lieblingsmensch nach Hause wollte). Die Produktpalette reicht von Möbeln, Aufbewahrungslösungen, Klamotten und Accessoires bis zu – be still my heart – Schreibwaren. Aaaah, ich war ja sowas von im Paradies. Alles, wie gesagt, sehr schlicht und puristisch gehalten, aber das regt ja die Kreativität an. Das erste, was ich sah, als ich den Laden betrat, war ein riesiges Regal voll mit Stiften in allen Farben und Formen. Und meine Willenskraft schmolz dahin. Ich habe mir also recht schnell dieses Set hier ausgesucht und mitgenommen:

Everything Muji sells is beautiful, simple, stylish, with that japanese sense of design and of decent quality (at least that was my impression during the five minutes I was allowed in the store, before the boy wanted to go home). They have furniture, storage solutions, clothes, accessories and – be still my heart – office supplies and stationery. The first thing I saw when I entered was a huge display of pens, pencils and markers of all kinds and colours. And my willpower melted. I quickly decided on this set:

 

 

Sehr süße Mini-Filzstifte in 36 verschiedenen Farben und einem coolen weißen Mäppchen. Haach. Ich liebe sie. Sie sind auch schon fleißig zum Einsatz gekommen, in meinem Journal und meinem Kalender. 🙂 Außerdem auf meiner dringenden Wunschliste (mein Geburtstag ist noch soo lange hin!): dieses Set aus Buchstabenstempeln.

Really cute mini markers in 36 different colours and in a cool white pouch. Ohhh, I love them. And they were used a lot already, in my journal and my planner. 🙂 This set of letter stamps is also on my wishlist (why does my birthday have to be in november?).

Ich kann jedenfalls Muji nur weiterempfehlen (und nein, ich werde nicht von ihnen für die Werbung gesponsort. Hätte ich aber nichts dagegen… ;)). Wie sieht’s mit euch aus? Noch mehr Muji-Fans da draußen? Oder habt ihr andere tolle Shopping-Entdeckungen gemacht in letzter Zeit?

Personally I can only recommend Muji (and no, they’re not sponsoring me for all this advertising, but I wouldn’t say no to that… ;)). How about you? Any other Muji fans out there? Or have you made other great shopping discoveries lately?

xoxo, Großstadtprinzessin

Stumbled.Upon: Sticky Note Art

Guckt mal, was ich gestern auf dem Pinterest-Blog gefunden habe:

Look what I found on the Pinterest blog the other day:

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Wie cool ist das denn bitte? Grafische Kunst-Design-Keinahnungwas-Werke aus Post-its! Mit bunten Zetteln (im Grunde mit Schreibwaren jeglicher Art) kann man mich ja schon mal sowieso sehr sehr glücklich machen. Selbstverständlich musste ich zu dem Thema ein bisschen wühlen, und hier kommt für euch eine kleine Auswahl meiner Funde…

How awesome is that? Art made out of sticky notes! Being the office supply and colour loving girl that I am, you might imagine how cool this idea is for me. Of course I had to do some digging on the subject, and this is a small selection of what I found…

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Mosaik-Bilder aus Haftnotizen. Besonders genial finde ich das Marylin-Bild à la Warhol, aber auch dieses abstrakte Muster links gefällt mir sehr gut. Ich könnte mir solch eine Wand den ganzen Tag lang angucken. Ehrlich.

Make mosaic art with coloured notes. I especially love the Marylin “painting”, but the abstract pattern on the left is equally as fascinating. Seriously, I could stare at a wall like that for hours.

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Diese Varianten wären dann etwas alltagstauglicher bzw. für all jene geeignet, die nicht gerne in einem Museum für moderne Kunst wohnen möchten 😉 Obwohl die riesige Weltkarte aus Klebezetteln schon ziemlich cool ist, unter anderem weil sie ein ohnehin schon geniales Konzept mit dem Karten-Trend vereint, der seit einer Weile die Design-Welt ergriffen hat und über den ich mich bereits hier ausgelassen habe. Aber wenn man erstmal klein anfangen will, könnte man z.B. eine Form aus bunten Post-Its über den Schreibtisch an die Wand pappen. Ein Herz sieht definitiv sehr süß aus, aber wir können ja nicht alle Mädchen-Mädchen sein…

These variations might be a little more suitable for daily use / people who don’t live in a museum 😉 Although the giant sticky notes map is really amazing, because it combines an already fantastic concept with the huge map trend which exists in the design world and which I wrote about already here. But if you’d like to start small: Make a shape out of sticky notes on the wall above your desk. A heart would certainly be cute, but we can’t all be girly girls.

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Schlussendlich noch zwei Ideen für die Momente im Leben, wenn einem alles über den Kopf wächst und man total unorganisiert ist. Auf der linken Seite hat jemand mit Kreide auf eine Tafelwand eine Tabelle gezeichnet, und dann die klassischen Erinnerungs-Klebezettel (die ich – ungeordnet – auch neben meinem Schreibtisch an der Wand habe) nach Kategorien sortiert. Rechts seht ihr einen Wandkalender aus Post-Its, der ganz viele Bonuspunkte bekommt, weil zudem auch noch mein geliebtes Washi-Tape zum Einsatz gekommen ist.

Finally, if you feel a little disorganized at times (or pretty much all the time, like some of us), you could use the sticky notes to create a fun (and did I mention colourful?) organizer or planner. The left version seems to be just sticky note reminders sorted by category and stuck inside a table on a chalkboard wall, whereas the right hand example shows a wall calendar made with sticky notes and – bonus points for that! – japanese washi tape.

Ist das nicht alles total großartig? Ok, ich hör jetzt auf damit. Ich wollte euch allerdings noch kurz daran erinnern, dass ich nächste Woche in Berlin im Urlaub bin. Ich werde aber versuchen, mich trotzdem zu melden (sofern wir rauskriegen, wo wir für die Zeit unser Internet herbekommen. Drückt mir die Daumen.). Wahrscheinlich hört ihr Anfang nächster Woche wieder von mir.

Isn’t all this so much fun? Ok, I guess I need to stop now before you get seriously bored. I just quickly wanted to tell you that I’ll be on vacation in Berlin next week and that I’ll try to keep posting (unless we can’t figure the internet thing out. Wish me luck). You’ll probably hear from me on monday or tuesday.

Habt noch ein supertolles Wochenende und bis bald!

Have an awesome weekend and see you soon!

xoxo, Großstadtprinzessin

Paint Chip Crafts

Ladies and Gentlemen, heute melde ich mich nicht von hier, sondern von Jannekes wunderschönem Blog Orangenmond. Mein erster Gast-Post, yay!!! 🙂 In dem Beitrag zeige ich euch, was ihr alles aus simplen Farbtonkarten aus dem Baumarkt herstellen könnt. Flitzt schnell rüber und schaut es euch an! Oh, und ich wünsche euch einen wunderschönen Tag. 🙂

Today I’m guest-posting over at Janneke’s beautiful blog Orangenmond (orange moon). I’m gonna show you what you can craft out of simple paint chips. Go have a look here and have a lovely day!

xoxo, Großstadtprinzessin

Daily Obsession: Journaling

Seit kurzem hat mich eine neue Leidenschaft gepackt: Journaling. Was’n das, fragen jetzt sicher einige von euch, und ich wünchte, ich könnte es euch adäquat erklären. Leider werdet ihr jedoch, mangels eines Wikipedia-Artikels zu dem Thema, mit meinem unqualifizierten Gebrabbel vorlieb nehmen müssen. Ein bisschen googlen sollte euch jedoch eine vage Idee vermitteln, worum es beim Journaling geht.

Soweit ich das verstanden habe, unterscheidet man zwischen Journaling und Art Journaling. Die Seiten eines Art Journals sehen typischerweise so oder so ähnlich aus:

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Viel Farbe, viele Schichten übereinander, Illustrationen (viel “Art” eben) und der Text scheint eher nebensächlich zu sein. Ein “normales” Journal hingegen ist eher eine Art illustriertes Tagebuch. Man schreibt über seinen Tag, macht verschiedene Listen, klebt Fotos und Kinokarten ein, kurzum, nutzt das Journal für alles mögliche. Ich fand schon immer, dass Tagebuchschreiben was Therapeutisches an sich hat, weil man am Ende des Tages alles, was einem so im Kopf herumschwirrt, zu Papier bringt, und dadurch mindestens besser einschläft. Ich habe früher viel Tagebuch geschrieben, aber meistens nach einer unbestimmten Weile wieder aufgehört. Zum Teil hängt das sicherlich mit meinem Enthusiasmus für schöne Kladden und Notizbücher zusammen, die ich haben musste, weil sie wunderschön waren, und dann fand, dass sie zu schön sind, um nicht benutzt zu werden. Dann führte ich ein bisschen Tagebuch mit den allerbesten Vorsätzen (Jeden Tag! Immer ein schön langer Eintrag!), stellte fest, dass ich sie nicht einhielt, war frustriert über die immer länger werdenden Pausen zwischen den Einträgen, fand, dass ich so dem Buch Unrecht tue, und fing irgendwann ein neues an. Ihr wollt gar nicht wissen, wie viele angebrochene Tagebücher ich zuhause habe… 😀

Anyway, was mir jedenfalls am Konzept Journaling gefällt, ist, dass man immer was fürs Auge hat, selbst wenn der Text nur stichwortartig zusammenfasst, wie man den Tag verbracht hat. Durch diesen kreativen Aspekt macht es auch mehr Spaß, als wenn man krampfhaft versucht, etwas total Tiefgründiges zu schreiben, weil ja nur der Text auf der Seite steht und dieser bitteschön wenigstens was hergeben soll. Wenn mir also nichts einfällt oder an dem entsprechenden Tag partout nichts Erzählenswertes passiert ist, kann ich immer noch einen schönen Hintergrund malen und eine Liste schreiben.

Und falls ihr euch immer noch absolut nicht vorstellen könnt, wovon ich die ganze Zeit rede, kommen hier einfach mal ein paar Bilder.

one: Sehr schön finde ich die Idee eines illustrierten Lieblingsrezepts – two: Man kann auch eine Art Moodboard zu einem bestimmten Thema verfassen, z.B. mit Ausschnitten aus Magazinen

three: Wenn man wenig Zeit hat (oder wenig zu erzählen), kann man auch eine ganze Woche auf einmal machen. Entweder so wie hier mit senkrechten Spalten (besonders gefällt mir das Wettersymbol am Anfang)… – four: … oder wie hier horizontal und über zwei Seiten ausgedehnt

five: Journaling im Mini-Format oder für Anfänger: einfach den Terminkalender bekritzeln. Mit bunten Filzstiften und viel Text… – six: … oder mit kleinen Bildchen im Comic-Stil. Gefällt mir beides sehr gut.

seven: Listen sind, wie gesagt, eher was für ereignislose oder unkreative Tage. Hier z.B. eine Reiseziel-Checkliste – eight: … eine Liste der momentanen Favoriten (Songs, Essen, Klamotten etc.)… – nine: … oder, auch nett, eine dekorative To-Do-Liste

ten: Und für die Tage, an denen einem wirklich gar nichts einfällt, geht immer sowas hier. Immerhin lässt sich so mit Typographie und Farben experimentieren. 🙂

Ich hoffe, ihr konntet einen kleinen Eindruck gewinnen, worum es beim Journaling geht. Mehr Ideen zum Thema findet ihr übrigens auf meinem Journaling-Board bei Pinterest. Ich bin noch nicht lange dabei, aber ich hab jetzt schon ein paar Seiten fabriziert, die mir sehr gut gefallen. Und wie so oft beim Kreativsein kommt die Inspiration während der Arbeit… das wusste auch Picasso. Ich überlege jedenfalls, die eine oder andere Seite bei Flickr hochzuladen, natürlich nur die nicht allzu privaten… was haltet ihr davon? Interesse? Und schreibt ihr Tagebuch oder führt ihr ein Journal? Was sind eure Tips und Ideen?

xoxo, Großstadtprinzessin

My most recent obsession is journaling, which I love, because it’s more creative and easier than writing a diary. Some days I don’t feel like filling my pages with plain but deep text, and then I can still draw a pretty background or border and make a list. Above you see some inspiration and ideas for journaling; find more on my pinterest board. And I’m thinking about uploading some of my own pages to flickr… what do you think? Would you care to see them? Do you journal or write a diary? What are your tips or ideas?