Christmas Fever + an Apology

Das wichtigste zuerst: Ich weiß, ich habe mich sehr sehr lange nicht gemeldet, ohne euch Bescheid zu sagen, wann ich wiederkomme und ob überhaupt. Das war nicht sehr schön von mir, und ich kann verstehen, wenn ihr mir jetzt gram seid. Ich will mich nicht rausreden, aber ich habe in letzter Zeit sehr viel Unistress gehabt (allen voran mit meiner Bachelorarbeit) und einfach Prioritäten setzen müssen. Schließlich ist Großstadtprinzessin nur ein Blog, so sehr mir das Bloggen auch Spaß macht, aber letzten Endes geht die Uni vor.

I know, I know, it’s been ages since you last heard from me. I’m really sorry about that, especially since I didn’t even tell you when I’d be back or if at all. That wasn’t the nicest thing to do, and I can totally understand if you are cross with me now. Just know that I was really stressed out university-wise, what with my bachelor’s thesis and everything, and I just had to prioritize. After all, this is ‘only’ a blog, as much as I love writing it, whereas my studies are basically my professional future.

Aber jetzt hab ich die Arbeit ENDLICH abgegeben, warte nun sehnsüchtig auf meine Note und bin natürlich prompt krankgeworden. Fast hab ich ja damit gerechnet; erfahrungsgemäß hängt der Körper durch, wenn der Stress vorbei ist, und braucht erstmal ein paar Tage Auszeit. Jedenfalls sitze ich jetzt hier im Schlafanzug im Bett, trinke literweise heiße Milch mit Honig, höre zu, wie der Regen draußen aufs Garagendach pladdert (Hallo? Wie wär’s mal mit ein bisschen Schnee???) und bin dem genialen Ingenieur, der den Laptop erfunden hat, unendlich dankbar, wer auch immer er sein mag.

Anyway, I FINALLY handed the thesis in, and now I’m waiting for the grade and of course I got sick right after the damn thing was finished. I can’t say I’m surprised, though; experience shows that the body (well, at least mine does) sort of crashes as soon as the stress is over, and needs a few days to recover. At the moment I’m sitting in bed, wearing my PJ’s, drinking tons of hot milk with honey, listening to the rain outside (Hello? How about some snow???) and being very thankful for whoever invented the laptop.

Und ja, natürlich geht’s auch im Hause Großstadtprinzessin mit Riesenschritten auf Weihnachten zu! Wer mich kennt, weiß, dass ich der größte Weihnachtsfan auf der ganzen Welt bin, jedes kleine Ritual mit penibler Genauigkeit zelebriere und schon mich schon ab Ende August auf den ersten Advent freue. Und natürlich werden sämtliche Geschenke an Eltern, Tanten und Onkel selbstgemacht, außerdem natürlich die Wohnung geschmückt, Kekse gebacken usw.

Oh yeah, and of course christmas is coming around here as well. If you know me, you know that I’m the biggest christmas fan ever, that I celebrate the tiniest ritual with dainty precision, and that I usually can’t wait for the first advent come the end of august. And, naturally, every gift for my parents, aunts and uncles is handmade.

Und wenn dann die Geschenke fertig sind (was allerdings dieses Jahr noch ein bisschen dauern wird), freu ich mich auch immer besonders aufs Einpacken. Meistens überlege ich mir ein Oberthema, zum Beispiel beschränke ich mich auf einige wenige Farben und werde dann kreativ, bestempele das Papier oder bastele außergewöhnliche Anhänger. Für dieses Weihnachten hab ich in puncto Geschenke verpacken schon alles im Haus, aber für den Fall, dass der eine oder andere von euch noch ein bisschen Inspiration braucht, habe ich mal ein paar meine Lieblingsideen zusammengestellt:

And when all the gifts are ready (which may still take a while this year), I especially look forward to the wrapping. I usually pick a theme, such as choosing a few colours and then get creative, stamp the paper or craft unique gift tags. This year I’ve already got everything I need for wrapping my presents, but in case some of you still need a little inspiration, I gathered some of my favourite ideas for you:

Ein Design-Trend zur Zeit ist eindeutig schlichtes braunes Packpapier.

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Diese hier ist zwar von Anthropologie, könnte aber problemlos auch selbst gemacht werden. Man schnappe sich einen goldenen oder silbernen Marker und kritzele drauflos.

At the moment plain brown kraft paper is definitely a trend in design. The one you see above is for sale at Anthropologie, but you could easily diy it with a silver or gold marker and some doodling skills.

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Diese Variante gefällt mir auch sehr gut, besonders das kleine Päckchen mit den Sternchen. Schön schlicht, aber trotzdem nicht langweilig!

I also like this version, especially the little package with the stars. Really simple, but not boring at all!

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Nette Idee für die ganzen Päckchen, die mit der Post verschickt werden: Einfach mal fröhlich drumrummalen! In diesem Fall ist ein spezielles Motiv-Tape zum Einsatz gekommen, aber wie immer gilt: selbst kreativ werden ist viel cooler! (Und origineller, und billiger, und gesünder für’s Gehirn, und… )

This is a nice idea for all those packages that have to be sent by mail. In this case, she used a special decorative tape, but why not doodle on the paper yourself? It’s more creative, more original, cheaper, healthier for the brain…

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Und noch ein (vorläufig) letztes Beispiel aus der Kategorie ‘Pimp my Packpapier’: Glitzerband!!! Sooo glamourös! 😉

And here’s another example what to do with kraft paper: glitter ribbon! So glamourous! 😉

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Was auch immer sehr edel wirkt, ist ungewöhnliches Geschenkpapier. Hier hat man einfach Noten genommen, was natürlich im Zusammenhang mit den kleinen Glöckchen besonders sinnig erscheint.

Think outside the box when it comes to wrapping paper. This gift is wrapped with sheet music and tiny jingle bells, which give it a festive and sophisticated touch.

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Aber im Grunde lässt sich jede Art von Papier zum Verpacken benutzen. Einfach mal ein bisschen zuhause rumstöbern, vielleicht finden sich ja Comics aus der Sonntagszeitung, alte Landkarten, oder Buchseiten… die man natürlich, wenn man sie nicht rausreißen möchte, auch einmal mal eben schnell durch den Fotokopierer jagen kann. So lassen sich auch andere schöne Effekte erzielen, z.B. indem man Seiten deutlich vergrößert…

But basically any paper can be wrapping paper. Just rummage around your house, perhaps you’ll find comics from sunday’s newspaper, vintage maps, or pages from old books. If you don’t want to waste the maps or tear your books apart, you could also use a copier.

Das war’s erstmal mit ein paar Anregungen von mir zum Thema Geschenke verpacken; ich will euch ja nicht erschlagen 😉 Wer mag, kann aber trotzdem noch auf meinem Pinterest-Board vorbeischauen, wo sich noch jede Menge anderer Ideen finden.

Ich weiß nicht, ob ich jetzt in der geschäftigen Vorweihnachtszeit dazu komme, so regelmäßig wie früher zu posten, aber ein- bis zweimal pro Woche sollte drin sein. Schließlich muss ich euch noch unsere Weihnachtsdeko zeigen 😉

I’ll stop here (temporarily), I don’t want to bury you 😉 Please feel free to check out my Pinterest board about gift wrap, though, you’ll find much more inspiration there. I’m not sure if I’ll manage to post as regularly as I used to do, but once or twice a week should be fine.

xoxo, Großstadtprinzessin

5 Responses to Christmas Fever + an Apology

  1. Schön, dass Du wieder da bist und all die Arbeit hinter Dir hast… hoffentlich wirst Du auch schnell gesund, damit Du die Weihnachtszeit noch genießen kannst.
    Ganz tolle Ideen zum Verpacken 🙂

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