Lebenszeichen und SachenMachen: Wimpelkettenkarte

 

Ja, mich gibt es tatsächlich noch. Wer hätte das gedacht. Ich war die letzten zwei Wochen hartnäckig krank und hab mich so gar nicht nach Bloggen gefühlt. Aber jetzt ist das überwunden und ich starte mit Volldampf zurück ins echte Leben, mit Unialltag und allem, was so dazugehört. Und ich kann euch versichern, dass ich zwar unpässlich, aber keineswegs untätig war! Ich hab ganz viel, was ich euch zeigen muss, aber damit ihr keiner Reizüberflutung zum Opfer fallt, werde ich das Stück für Stück tun (und natürlich, damit es spannend bleibt, hehe).

Yes, I’m still here. Who would’ve thought. I’ve been persistently sick for the past two weeks and didn’t feel like blogging at all. But this, too, passed and I’m starting again into my normal life, including studying and all. And rest assured, I’ve been indisposed, but by no means inactive! There’s a lot I have to show you, but I’m going to share it bit by bit, so you won’t be overwhelmed (and to maintain the tension, hehe).

Also, hier erstmal ein kleines Minimini-Projekt:

Am Wochenende waren wir auf einem größeren, aber dennoch wohlorganisierten Familienfest eingeladen, und um mich im Nachhinein nochmal dafür erkenntlich zu zeigen, habe ich heute Nachmittag mal eben schnell diese süße Wimpelketten-Karte gebastelt (den Wimpelketten kann man ja zur Zeit eh nicht entkommen). Grundlage ist eine Blanko-Karteikarte (weil ich nichts anderes dahatte), und die Wimpel sind aus Katalogen und Magazinen ausgeschnitten. Damit sie alle gleich groß sind, habe ich mir vorher aus festem Karton – Müslischachteln eignen sich für solcherlei Zwecke ganz hervorragend – eine Schablone gefertigt. Ging schnell und einfach, hat nichts gekostet, und erfreut hoffentlich liebe Menschen beim Öffnen der Morgenpost.

Last weekend we were invited to a large, but nevertheless well organized family party, and in order to thank the hosts again afterwards, I quickly crafted this cute bunting card this afternoon. As a base I took a blank index card (since I had nothing else on hand), and the pennants are cut out of magazine or catalogue pages. I made a template out of cardstock (e. g. cereal boxes) to make sure they were all the same size. It was fast and easy, cost nothing, and hopefully makes loved ones happy when they open their morning mail.

Ich hoffe, das Kärtchen gefällt euch! Ich möchte noch am Rande erwähnen, dass dies mein erster Versuch mit der Profi-Kamera meines Freundes war, vor der ich Schiss habe, wegen der ganzen Knöpfe und weil ich sie nicht fallen lassen will. Ist aber nichts passiert… Nächstes Mal wird das Geheimnis um den Tolsby-Rahmen gelüftet, also bleibt dran! 😉

Hope you like it! On a side note: This was my first attempt with my boyfriend’s pro camera, that i’m scared of, because of all the buttons and because I’m afraid to drop it. Nothing happened, though… Next time I’ll reveal the secret about the Tolsby frame, so stay tuned! 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

4 Responses to Lebenszeichen und SachenMachen: Wimpelkettenkarte

  1. Die Karte ist sehr schön geworden! Die Idee die Teilchen aus Magazinen auszuschneiden find ich toll.
    Du hast recht, Girlanden “laufen” einem wirklich fast überall über den Weg – aber ich finds super 🙂

    • Jaaaa, Girlanden sind super! Sie sehen immer fröhlich und gleichzeitig festlich aus, und es gibt tausend verschiedene Variationen 🙂
      Ach, und danke für das Lob. Freut mich, dass das Kärtchen dir gefällt!

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