SachenMachen: Ein kleines Sonntags-DIY

Da ich zu meiner Schande feststellen muss, seit EWIGKEITEN keine eigenen Bastelprojekte mehr gebloggt zu haben, wird das heute mit einer kleinen Mini-Bastelei nachgeholt. Meine Faulheit diesbezüglich liegt nicht etwa daran, dass ich zu wenig Zeit zum Kreativsein hätte – im Gegenteil, ich hab in letzter Zeit einiges in die Tat umgesetzt, und hab auch vor, euch das alles nach und nach zu zeigen (sobald ich meine Fotos organisiert kriege und alles). Den Anfang macht heute jedenfalls ein kleines Kärtchen.

It is with guilt that I realize I haven’t shared a diy project of my own in AGES (bad blogger). My laziness is luckily not due to lack of time for crafting – on the contrary, I made quite a lot of things recently. I’m planning on showing it all to you bit by bit, as soon as I get my pictures edited and organized. So let’s start today with a tiny little card.

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Angefertigt hab ich es vor einigen Wochen schon für den Geburtstag einer lieben Freundin. Ich find’s immer nett, geliebten Menschen per Post zu gratulieren – erstens freuen sie sich meistens ganz arg darüber, vor allem natürlich, wenn die Karte selbstgemacht ist, und zweitens hat das den entscheidenden Vorteil, dass man am Tag selber nicht mehr dran denken muss, sondern einfach ein paar Tage vorher, wenn man sieht “Oh, xy hat bald Geburtstag”, eine kleine Aufmerksamkeit vorbereiten und in den Briefkasten schmeißen kann. Voilà, Pflicht erfüllt. Ganz davon abgesehen, dass es echt schwierig sein kann, Leute an deren Geburtstag ans Telefon zu bekommen.

I made it quite a few weeks ago for a dear friend’s birthday. I’m a firm believer in sending cards for people’s birthdays (especially handmade ones, of course), since first of all most of them enjoy these more than a simple text message or a quick phone call (at least in my experience), and secondly you don’t have to remember to congratulate them on their very birthday, but you can write and send the card a few days in advance, whenever you realize “oh, xy’s birthday is on friday”. Apart from the fact that it an be quite difficult to reach people on their birthdays.

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Jedenfalls: Grundlage ist eine simple weiße Klappkarte, die man in großen Stückzahlen sehr günstig im Schreibwarenladen oder Bastelbedarf bekommen kann. Aus rot gemustertem Origami-Papier habe ich ein Herz gefaltet (ich hab vergessen, wo die Anleitung herkam, aber Google ist hier sicher sehr hilfreich), draufgeklebt und mit meinen Buchstabenstempeln in Gold “Happy Birthday” druntergestempelt. Weil mir das Design so noch etwas sehr simpel vorkam, hab ich noch mit einem goldenen Filzstift kleine Pünktchen an den Rändern angebracht. Schwupps, fertig.

Anyhow: I took a basic white folded card (which you can purchase in large quantities at stationery or craft supply stores) and stuck a folded heart on it, made out of red patterned origami paper. I don’t remember where I found the folding instructions, but you should have no difficulty googling them on your own. Then I took my beloved alphabet stamps and added a “Happy Birthday” underneath the heart (of course, any message would work here). Since I thought the design was a little too simple just like that, I added a dotted border around the card with a golde marker. Done.

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Ihr seht also: Anderen eine kleine Freude zum Geburtstag machen muss nicht aufwändig sein und muss auch nicht viel kosten. Probiert’s doch mal aus, die Begeisterung eurer Mitmenschen ist euch sicher!!! 🙂

So you see: It doesn’t have to be pricy or time-consuming to put a smile on someone’s face. Why don’t you try it sometime? 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

3 Responses to SachenMachen: Ein kleines Sonntags-DIY

  1. Hey ihr beiden, erstmal danke… 🙂 Und ich kann die Anschaffung bzw. Nutzung von Buchstabenstempeln wirklich nur empfehlen, ich bin wirklich froh über meine und benutze sie ständig, z.B. in meinem Journal oder für Karten oder beim Geschenke einpacken.

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