SachenMachen: Serviettenblumen

Ladies and Gentlemen, bevor ich ins Wochenende und damit zu meiner extrem girliemäßigen Pyjamaparty entschlüpfe (von der ich bereits hier berichtete), wollte ich euch noch schnell zeigen, was ich letzte Woche gebastelt habe:

Ladies and Gentlemen, before the weekend starts and I leave for a very girly pyjama party (that I told you about here already), I quickly wanted to show you what I have crafted last week:

Hübsch, oder? Ist ganz einfach herzustellen, mit Mitteln, die man im Grunde immer im Haus hat, und erfordert nur ein paar simple Arbeitsschritte. Die Idee habe ich von hier aufgegriffen, allerdings etwas abgewandelt und variiert, deswegen dachte ich, ich zeige euch einfach mal, wie meine Version geht! Ready? 🙂

Pretty, huh? Also pretty simple to make, with supplies you can always have around the house. I got the idea here, but I changed it up a little bit and so I thought I’d show you how to make my version. Ready? 🙂

Jawohl, diese netten Blümchen (mich erinnern sie sehr an die allerorten äußerst beliebten Pfingstrosen) bestehen aus Papierservietten.Für eine Blume braucht ihr:

Those nice flowers (remind of peonies, by the way) are made out of paper napkins. To make one flower, you’ll need:

  • 2 einfarbige Papierservietten, 3-lagig / 2 plain-coloured paper napkins with three layers
  • 1 Schere /scissors
  • Blumendraht /floral wire

Ok, auf geht’s. Als erstes schneidet ihr aus den beiden Servietten jeweils ein Quadrat heraus, und zwar so, dass die perforierten Ränder wegkommen:

Ok, here we go. First, cut a square out of each napkin, in such a way, that the perforated edges of the napkin will be gone:

Keine Panik, wenn der Schnitt nicht so exakt ist, das ist gar nicht nötig. Die Größe eures Quadrats hängt von der gewünschten Größe eurer Blume ab; meine hatten eine Seitenlänge von ungefähr 8-9 cm.

Don’t worry if it’s not super exact, that’s not necessary. The size of your square depends on the desired size of your flower; mine had a side length of about 8-9 cm.

So. Jetzt faltet ihr eure Quadrate auseinander und legt sie einigermaßen deckungsgleich übereinander:

Now you unfold your squares und put them on top of each other:

Und jetzt werden die Quadrate gefaltetet, und zwar ziehharmonikaartig. Kennt ihr doch bestimmt aus dem Kindergarten, wenn mal Papierfächer machen wollte, oder? Jedenfalls fangt ihr so an:

And now fold them accordion style. You probably remember this technique from kindergarten, when you used to make paper fans, right? Anyway, start like this:

Am unteren Rand einen etwa 1 cm breiten Streifen nach oben umschlagen. Dann die ganze Chose umdrehen und wieder einen 1 cm breiten Streifen nach oben umschlagen. Das sollte dann nach diesem Schritt etwa so aussehen:

On the bottom edge, fold up a strip of approximately 1 cm. Then turn the whole thing over and do another strip of the same width. It should look like this:

Seht ihr das Prinzip? Auf diese Weise faltet ihr den ganzen Weg bis zur oberen Kante, bis ihr einen einzigen schmalen Streifen habt.

See the principle? Fold your way up the top edge, until you have one single strip.

Jetzt knipst ihr ein Stück Blumendraht ab (wie lang dieses ist, hängt davon ab, wie lang der “Stiel” eurer Blume werden soll. Mein Stück war etwa 20 cm lang.), wickelt es einmal um den Streifen und zwirbelt es unten fest:

Now cut a piece of wire (the length depends on how long you want the “stem” to be. Mine was about 20 cm.), wind it around your strip and twist the ends to fix them:

Als nächstes schneidet ihr mit eurer Schere die Enden des Streifens rund ab.

Next, round the ends of your strip with your scissors.

Auch hier gilt: Muss nicht perfekt sein! Andere Formen gehen ntürlich auch (z.B. Spitzen), allerdings sehen dann eure “Blütenblätter” hinterher natürlich auch anders aus. Einfach mal ein bisschen experimentieren!

Here, too: Doesn’t have to be perfect! You can cut other shapes too, of course, but then your petals will look differently as well. Just experiment a bit!

Nun fächert ihr eure Streifen links und rechts vom Blumendraht auf, sodass ihr eine Art Schleifenform bekommt. Und jetzt kommt der friemelige Teil: Mit den Fingern vorsichtig die einzelnen Lagen der Servietten voneinander trennen und nach oben ziehen.

Now fan out the strips on the right and left hand side of the wire, so you get a sort of bowlike shape. And then, carefully separate the layers of the napkin with your fingers and pull them up towards the center.

Dabei geht ihr am besten abwechselnd vor, also immer eine Schicht von rechts, dann eine von links usw. Außerdem empfiehlt es sich, bereits jetzt darauf zu achten, den Schlitz an der Seite zu kaschieren, indem ihr den einzelnen Blütenblätter sich überlappen lasst. Auf diese Weise arbeitet ihr euch Lage um Lage vor…

This you should do in turns, that is, one layer from the left, one from the right etc. In additions, I recommend you make sure you cover the rift on the side by overlapping the petals. Work your way like this layer by layer…

… fast fertig…

… almost…

… und geschafft! Vielleicht möchtet ihr noch ein bisschen an eurer Blumen herumzupfen, bis sie euren Vorstellungen entspricht. Und ich bin sicher, euch fallen tausend Möglichkeiten ein, was man ihr anstellen kann: Ins Haar stecken! Ganz viele machen und in eine Vase tun! Geschenke aufhübschen!

… and you’re done! You might want to pluck around the petals to get the shape you want. And I’m sure you can think of a thousand ways to use them: Put them in your hair! Make a bunch and put them in a vase! Dress up a present!

Viel Spaß dabei. Und habt ein traumhaftes Wochenende! 🙂

Enjoy. And have a wonderful weekend! 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

7 Responses to SachenMachen: Serviettenblumen

  1. Hallo Ilmar,

    das hört man doch gerne! 🙂 Ich komme leider dieser Tage nicht allzu oft zum Basteln (hoffentlich am Wochenende wieder), aber ich werde mich bemühen, auch weiterhin möglichst oft Ideen zum Thema Selbermachen zu posten.

    Liebe Grüße,
    Großstadtprinzessin

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