What I got for my birthday 2017

Am letzten Samstag hatte ich Geburtstag! 🙂 Der Großstadtprinz und ich sind in unserem kleinen Auto ins Rheinland gefahren, um dort ein bisschen mit Familie und Freunden zu feiern, und ich hab das Wochenende wahnsinnig genossen. Und ja, ich zeige euch heute ein paar meiner Geschenke (ich bin mal wieder nach Strich und Faden verwöhnt worden), aber nicht um damit rumzuprotzen, sondern weil ich vermute, dass ein paar der Sachen auch für euch interessant sein könnten.

What I got for my birthday 2017: Sticker

Den Anfang machen diese Sticker von dm, die der Großstadtprinz mir geschenkt hat. Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass es bei dm seit einiger Zeit Scrapbooking-Produkte gibt, die das gleiche Prinzip verwenden, das auch bei Project Life zum Einsatz kommt, nämlich unterteilte Fotohüllen und passende Journaling Cards. Dazu hatte ich im Frühjahr auch einen Blogpost geplant, aber dann kam der spontane Umzug nach Oldenburg dazwischen. Ein Update zu meinem aktuellen Memorykeeping-Prozedere folgt aber demnächst. Aber zurück zu den Stickern: Jede Packung steht unter einem bestimmten Thema, wie z.B. Hochzeit, Baby, Reisen etc., und neben den fröhlich-bunten Designs gefällt mir vor allem, dass die Sprüche darauf zum Teil auch deutschsprachig sind – falls ihr ein bisschen öfter in der Scrapbooking-Welt unterwegs seid, wisst ihr, wie selten sowas ist.

Dann hab ich mir natürlich auch den neuesten Asterix* gewünscht. Ich LIEBE Asterix, seit ich ein Kind bin, hab alle Bände mehrfach gelesen (bis auf die zwei bis drei neuesten, die meist nur einmal) und kann viele stellenweise auswendig. Total nerdy, ich weiß 😉 Diesen hier fand ich solide, durchaus unterhaltsam, aber er reicht halt nicht an die frühere Ruhmes- und Blütezeit von Uderzo und Goscinny heran. Seufz.

Kleines Gag-Geschenk einer lieben Freundin, offenbar in Dänemark gekauft: Textmarker in Nagellackform. Finde ich sehr witzig! 🙂

Auch von einer (anderen) lieben Freundin, aber kein Gag: Diese wunderschönen Dessertschüsseln mit passenden Löffeln aus Melamin. Ich mag die pastelligen, sehr femininen Farben sehr! Wir haben sie auch schon eingeweiht, man kann ganz hervorragend Stracciatella-Eis daraus essen 😉

Von meiner Tante hab ich diesen sehr schönen Wandkalender* für’s nächste Jahr bekommen. Jeden Monat gibt’s ein buntes Blumenmuster im Watercolour-Look. Freu mich schon darauf, den im Januar aufzuhängen!

Mein Liebster hat mir außer den Stickern noch ein Parfum geschenkt, und zwar Emporio Armani lei/elle/she/ella*. Ich hatte diesen Duft damals, als er rauskam, schon einmal und hab ihn abgöttisch geliebt. Für mich der Inbegriff von Luxus. Ich mag auch andere Parfums von Armani sehr gerne, z.B. Armani Mania, aber der hier ist und bleibt mein Favorit. Seit meinem Geburtstag schleiche ich tagsüber ein paar Mal heimlich ins Schlafzimmer, wo der Flakon auf der Kommode steht, und schnuppere ein bisschen dran 🙂

Das absolute Highlight der „Ausbeute“ ist aber zweifellos meine neue Nähmaschine*! Meine alte (eine recht günstige von Singer) ist vor einiger Zeit kaputtgegangen, und selbst abgesehen von DIY-Projekten und Co. hab ich es sehr vermisst, eine Nähmaschine zu haben. Allein schon zum Umnähen von Jeans (#Zwergenprobleme). Meine Eltern haben mir außerdem diesen süßen Pünktchenstoff dazugeschenkt, der ja wohl ganz laut meinen Namen schreit. Ich weiß auch schon, was ich daraus nähen werde, und bei der Gelegenheit kann ich auch dann auch berichten, wie die Maschine sich macht.

So, das war’s auch schon wieder von mir und meinem kleinen Geburtstagsupdate. Macht es gut, ihr Lieben, bis zum nächsten Mal!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

*Die mit Sternchen markierten Links sind Amazon-Partnerlinks. Das bedeutet, wenn ihr über den Link das Produkt kauft, bekomme ich eine kleine Provision.

 

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Highlights: September & October 2017

Hi ihr Lieben, genießt ihr eure beiden freien Tage so mitten in der Woche? 🙂

Ich hab in letzter Zeit relativ wenig auf Instagram gepostet (Schande über mein Haupt, ich gelobe feierlich Besserung!), daher gibt’s aus dem Oktober eigentlich nicht genug Bilder, die einen Instarückblick rechtfertigen würden. Da ich aber trotzdem gerne einen schreiben wollte, und es Ende September auch keinen gab, fasse ich die beiden Monate einfach mal zusammen – ich hoffe, das ist ok für euch. Wenn ihr also ein paar random und wild zusammengewürfelte Glücksschnipsel der letzten acht Wochen sehen wollt, lest einfach weiter! 😉

Instarückblick September und Oktober: Reiseschnipsel

  1. Sonnenaufgang am Oldenburger Hauptbahnhof. Hab zum Glück vergessen, wie früh ich an dem Tag aufstehen musste, um dieses Foto schießen zu können!
  2. Tagesausflug nach Groningen mit der Musealog-Gang (die ich im Übrigen jetzt schon vermisse!). Die Stadt ist sehr schnuckelig, sehr niederländisch, und wir haben furchtbar viel Junkfood an dem Tag konsumiert 😉
  3. Innenhof des Überseemuseums in Bremen. Sehr, sehr tolles Haus, mit einer wunderbaren Dauerausstellung, interessanten inhaltlichen Schwerpunkten und sehr vielen Ecken zum Entspannen und Ausruhen. Auch das Schaumagazin ist sehr zu empfehlen!
  4. Windmühle in Bremen, geknipst in der Mittagspause an dem Museumstag.

Instarückblick September und Oktober: Bastelschnipsel

  1. und 4. Nach einigen Wochen Planer-Abstinenz hab ich wieder angefangen, in meinem Erin Condren rumzuspielen. Hab auch gestern schon den neuen für 2018 bestellt und kann es kaum erwarten!!!
  2. neue herbstliche Washis (ich glaube, von dm??)
  3. Analoge Post im Briefkasten, mit wunderschönen Stickern drin!

Instarückblick September und Oktober: Essen, Beauty, Sukkulenten

  1. Salat und Ziegenkäse-Flammkuchen mit dem Großstadtprinzen im Schwan in Oldenburg. Sooooo lecker!
  2. Herbstmaniküre mit „Blush Berry“ von Maybelline. Zu dieser Jahreszeit eine meiner liebsten Farben.
  3. Neuer Mitbewohner auf der Schlafzimmerfensterbank. Bin ich jetzt schon ein Urban Jungle Blogger? 😀
  4. Gemüsecurry mit Kokosmilch. Gesund, superlecker, macht schön warm. Sagt Bescheid, wenn ihr das Rezept haben wollt!

Instarückblick September und Oktober: Blumen, Interior, Wahl

  1. Blümchen vom Großstadtprinzen. Wunderschöne Nelken in weiß und dunkelpink!
  2. Hab noch ein bisschen mit meinen Leitz-Boxen rumgespielt. Mehr Infos dazu in diesem Post!
  3. Endlich die Weltkarte übers Bett gehängt, die ich letztes Jahr (!) zu Weihnachten bekommen hab. Bin aber noch nicht sehr happy mit den Fähnchen, weiß jemand, wo ich welche in hübscheren Farben finde?
  4. Bürgerpflicht getan und gewählt. Noch aus Oldenburg, daher Briefwahl.

Instarückblick September und Oktober: Nebel, Köln, Lesen

  1. Nebliger Morgen auf dem Weg ins Museum.
  2. Mädelswochenende in Köln. Der Dom steht noch, alles gut in der Heimat.
  3. Meinen nächsten Kai Meyer ausgelesen. Der ist einer meiner Lieblingsautoren, und auch diese Reihe find ich bisher wie immer sehr gelungen! Außerdem, wie wunderschön ist bitte das Cover??

Im November freue ich mich erstmal auf meinen Geburtstag, und dann auf eine sehr spannende Sache, von der ich jetzt noch nicht zu viel verraten möchte, hihi 😉 Was habt ihr für Pläne für den nächsten Monat? Es geht ja auch so langsam auf die Adventszeit zu…

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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Herbstliche Happy Mail

Wann habt ihr das letzte Mal Post verschickt? Einen Brief geschrieben, per Hand, den guten Füller rausgekramt und ein paar freundliche Zeilen für eine liebe Person zu Papier gebracht? Oder jemanden zum Geburtstag statt per SMS oder Facebook mit einer kleinen Postkarte gratuliert?

Weil ich aus erster Hand weiß, wieviel Freude es macht, wenn man nicht immer nur Rechnungen und Werbung im Briefkasten findet, sondern auch liebe Grüße von Freunden oder Verwandten, und weil es mindestens genauso viel Freude macht, eine solche postalische Aufmerksamkeit vorzubereiten und abzuschicken, zeige ich euch heute eine kleine Happy Mail, die ich letztens an eine meiner Brieffreundinnen verschickt habe.

Und ja, ich habe für diese Fotos gelbe Herbstblätter gesammelt. Was tut man nicht alles. 😉

Aber zurück zum Thema: Ich hatte Lust, eine Karte zu basteln, also hab ich als Basis dieses sehr schlichte Set mit Klappkarte und passendem Umschlag aus Kraftpapier genommen (hab ich irgendwann mal bei Action gefunden, glaube ich). Und eigentlich alle anderen Deko-Elemente sind kostenlose Printables, die ihr hier herunterladen könnt. Vorne auf die Karte habe ich dieses tolle Papier mit dem bunten Herbstbaum geklebt, dazu noch ein kleiner Gruß, fertig.

Da ich wusste, dass ich mehr zu berichten hatte als in so eine kleine Klappkarte passt, hab ich einen meiner Lieblingstricks angewandt und die Karte einfach in ein kleines Büchlein umfunktioniert. Dafür hab ich linierte Blätter aus einem A4-Briefblock verwendet, quer halbiert, ineinander gefaltet und mit dem niedlichen gestreiften Faden festgebunden. Und schon hat man ganz viel Platz zum Schreiben!

Auf die Rückseite der Karte hab ich nochmal den tollen bunten Herbstbaum geklebt.

Der Umschlag ist auch relativ fix fertig gebastelt: Adressaufkleber, ein Streifen mit Muster (ich gestehe, der sollte eigentlich an den unteren Rand, aber so sieht’s auch gut aus, finde ich!), ein bisschen Deko, fertig.

Dann noch eine lustige Briefmarke drauf, und ab in den Briefkasten damit! 🙂 Ihr seht, ist gar nicht schwer, dauert nicht sehr lange, und ihr macht jemand anderem eine Riesenfreude damit. Und euch selber auch, versprochen!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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DIY-Dienstag #55: Herbst!

Hallo ihr Lieben! Ist der Oktober bei euch auch so golden wie hier? Wenn ich an meinem (neuerdings wunderbar aufgeräumten!) Schreibtisch sitze und aus dem Fenster schaue, sehe ich einen Baum mit knatschgelben Blättern, und wenn da dann die Herbstsonne in einem bestimmten Winkel draufscheint, dann leuchtet alles so toll, und haaaaaach…

6 neue DIY-Ideen für den Herbst

Ja. Ich bin ein Herbstfan, das wisst ihr ja mittlerweile alle. Brauche ich euch gar nicht mehr zu erzählen. Deshalb hör ich jetzt auf hier rumzuschnacken, und zeig euch lieber die sechs herbstlichen DIYs, die ich für euch rausgesucht habe. Viel Spaß beim Stöbern, und hoffentlich seid ihr hinterher ein bisschen zum Selbermachen inspiriert! 🙂

Blättervorhang aus Filz

Blättervorhang aus Filz von Living at Home

Herbstblätter-Kekse

Süße kleine Bätterkekse von Lovely Indeed für Studio DIY

Fuchs-Hausschuhe zum Stricken

Gestrickte Fuchs-Hausschuhe von Mollie Makes

Herbst-Mobile in Schwarz und Gold

Herbstliches Mobile mit Gold und Glitzer von Sinnenrausch

Herbstliche Lichterkette mit echten Blättern

Easy Methode, eine Lichterkette zu verherbstlichen, von Wallflower Kitchen

Tannenzapfen aus Filz

DIY-Tannenzapfen aus Filz von Mollie Makes

Sind diese Fuchs-Hausschuhe nicht viel zu niedlich?? Und die kleinen Blätterkekse sehen total lecker aus, und dann das tolle, edle Mobile… Ihr seht, wie immer kann ich mich nicht entscheiden, welches meine Lieblings-Bastelidee ist. Könnt ihr? Wenn ja, lasst mir euren Favoriten in den Kommentaren da! 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Der letzte DIY-Dienstag mit herbstlichem Motto ist schon vier Jahre her!!! Woah!

 

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Endlich Ordnung auf dem Schreibtisch mit Leitz {Werbung}

Hallo und happy Donnerstag, Freunde! Heute hab ich einen kleinen (mittelgroßen?) Interior-Post für euch, seid ihr bereit? 😉

Der Großstadtprinz und ich sind ja Anfang des Jahres umgezogen. Wir haben eine sehr schöne Wohnung gefunden, die gut zu uns passt, aber wer von euch in letzter Zeit umgezogen ist, weiß wie das ist: Am Anfang ist immer Chaos. Das liegt daran, dass eine der Voraussetzungen des Ordnunghaltens ist, dass dein ganzer Kram einen Platz hat, wo er hingehört. In deiner alten Wohnung hast du für deinen ganzen Krempel (und sosehr ich diese Minimalismus-Bewegung auch bewundere, ich habe VIEL Krempel) ein System aus passenden Möbeln, Schubladen, Boxen, kurzum: Alles hat seinen Platz.

Und dann ziehst du um. Und dein ganzes System ist auf einmal futsch. Und es braucht einfach Zeit, bis du dir ein neues System erarbeitet hast, bis du deinen ganzen Krempel durchsortiert und überlegt hast, wo und wie du den am besten aufbewahrst. Vielleicht kannst du einige Komponenten aus deinem alten System übernehmen, an anderen Ecken wirst du komplett neu überlegen müssen, weil du vielleicht andere Möbel hast, oder nicht alle Möbel im gleichen Zimmer sind wie vorher, oder deine Boxen und Schubladen plötzlich mit was anderem, augenscheinlich wichtigerem gefüllt sind.

Und ja, der Umzug ist jetzt ein Dreivierteljahr her, und in der Zeit hätten wir eigentlich unser Ordnungssystem etablieren können. Aber: Ich war sechs Monate davon nicht zuhause. Und neben einem Fulltimejob und dem Aufrechterhalten einer Fernbeziehung (d.h. deine Wochenenden sind auch voll!) rückt das Chaos in der Wohnung irgendwie in den Hintergrund. Weil: Geht doch irgendwie. Sieht halt nicht schön aus, aber funktioniert doch einigermaßen. Und Besuch kriegen wir ja eh nicht, ist ja nie jemand zuhause.

So, jetzt bin ich aber zuhause. Und jetzt fängt es an mich zu nerven, das Chaos. Vor allem auf dem Schreibtisch, der so voll ist mit Krempel, dass ich da gar nicht mehr arbeiten mag. Und das wiederum ist gar nicht gut.

Seid ihr bereit, einen (kurzen, bitte!) Blick auf das Schreibtischmonster zu werfen? Achtung, falls du meine Mutter bist, bitte jetzt mit geschlossenen Augen weiter nach unten scrollen.

Urgs. Grauenvoll. Und dann kam die Mail von Leitz, in der ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte, die neuen Aufbewahrungsboxen aus der MyBox-Serie zu testen und zu verbloggen. Ja bitte, danke, perfektes Timing.

Tja, und nach einem halben Nachmittag Wühlen und Räumen und Sortieren sieht mein Schreibtisch jetzt so aus:

Ahhhh. So viel besser. Ist das nicht seltsam, wie sehr einem eine aufgeräumte, optisch ansprechende Umgebung Frieden und Gelassenheit gibt? Fast schon ein bisschen fernöstlich, alles. The Zen of Ordnung. 😀

Jetzt aber mal ein paar Worte zu den Boxen. Sie sind, wie gesagt, von Leitz, und es gibt sie in verschiedenen Größen, Formen und (Akzent-) Farben. Ich habe mich für das schlichte dunkle Grau als Akzentfarbe entschieden, weil mir das am neutralsten erschien und ich so die Boxen überall einsetzen kann – es gibt aber auch noch pink, blau und grün.

Gehen wir doch mal von links nach rechts durch. Die blaue Schubladenbox finde ich nach wie vor sehr praktisch, deshalb habe ich die in den Schreibtisch 2.0 integriert. Obendrauf steht die sog. Aufbewahrungsschale von Leitz, die die perfekte Größe hat für mein ganzes Planner-Zubehör, Stickerbücher usw.

Und Pummeluff ist mit von der Partie. Aus Gründen. 😉

Weiter rechts folgen eine kleinere Aufbewahrungsbox (mit Deckel!) und eine zweite Aufbewahrungsschale. Die Boxen mit Deckel sind deswegen toll, weil man da alles reinschmeißen kann, Deckel drauf, sieht trotzdem gut aus. Damit ich nicht vergesse, in welche Box ich was reingeschmissen habe, habe ich die Boxen mit meinem Labelmaker beschriftet. In einer perfekten Welt hätte ich jetzt einen Schneideplotter und damit aus Vinyl fancy Aufkleber gebastelt, die farblich passen und eine coole Schriftart haben und alles. Aber hey, man tut was man kann! 😉

In der Schale (ohne Deckel) bewahre ich alle Briefe und Karten auf, die ich von meinen Brieffreundinnen bekommen habe (danke euch, Mädels!). Ich hab sie nach Absender sortiert und zu Bündeln geschnürt, wie man das manchmal in Jane-Austen-Filmen sieht. Wahrscheinlich müssen die nicht unbedingt auf meinem Schreibtisch sein, aber ich find’s nett, die ab und zu anzuschauen 🙂

Ein sehr, sehr cooles Produkt aus der MyBox-Reihe sind diese Organiser mit Griff und Inneneinteilung! Perfekt für diesen ganzen Kleinkram, den wir alle auf dem Schreibtisch griffbereit haben wollen. Diese Boxen gibt’s in zwei verschiedenen Größen, und sie passen auch perfekt als Einsatz in die größeren Boxen rein (wie das aussehen könnte, zeige ich euch in den nächsten Tagen auf Instagram 😉 ).

Eine von den ganz großen Boxen steht auch noch auf dem Schreibtisch in der Ecke – dieses Format ist groß genug für A4-Papiere, und darin bewahre ich u.a. allerlei Papierreste auf (farblich sortiert, in Klarsichthüllen). Weil die Deckel der Boxen so stylish und schlicht und flach sind, kann man da auch noch sehr gut was obendrauf stellen; in diesem Fall steht jetzt mein Selphy-Fotodrucker auf der dicken Kiste. Ich bemühe mich aber, den Deckel der Boxen allgemein nicht zu vollzustellen, sonst läuft man Gefahr, dass man nicht mehr an den Inhalt herankommt, ohne den Deckel umständlich freizuräumen.

Auf der Fensterbank hinter dem Schreibtisch steht auch noch ein bisschen was (wie gesagt, VIEL Krempel!): Hier kann man auch schön sehen, wie modular das System ist, denn ich habe zwei große Boxen ineinandergestapelt, was sehr gut funktioniert. Daneben steht noch eine kleinere Box mit Deckel, und dann kommen meine ganzen Stifte, nach Farben sortiert. Wenn ich das schon nicht mit unseren Büchern machen darf (seufz), dann bitte wenigstens mit meinen Stiften.

Insgesamt bin ich sehr, sehr happy mit meinem neuen, aufgeräumten Schreibtisch, wo alles seinen Platz hat! Die Boxen sind sehr stabil und shiny und sehen sehr, sehr gut aus. Und sind auch noch praktisch dazu. I like!

Mehr Infos, Inspirationen und das komplette Sortiment zur Reihe findet ihr hier auf der Leitz-Homepage. Schaut auch ruhig auf dem Leitz-Instagramkanal vorbei, da zeigen noch jede Menge andere kreative Blogger ihre Ideen mit den Produkten!

Und wenn ihr die eine oder andere Box selbst bestellen wollt, könnt ihr das z.B. über Amazon tun:

Organiser mit Griff in zwei Größen*

Große Aufbewahrungsbox mit Deckel*

Kleine Aufbewahrungsbox mit Deckel*

Aufbewahrungsschale*

Längliche Aufbewahrungsschale*

So, ich setz mich dann mal an meinen funktionalen, wunderbar cleanen Arbeitsplatz und bin produktiv 😉 Habt einen großartigen Donnerstag, ihr Lieben!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

*Die mit Sternchen markierten Links sind Amazon-Partnerlinks. Das bedeutet, wenn ihr über den Link das Produkt kauft, bekomme ich eine kleine Provision.

 

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Back to Blogging & an Autumn Walk

Hallo Herbst, hallo Blog, hallo Dortmund!

Lauter Neuanfänge diesen Monat. Meine Weiterbildung ist vorbei, ich hab ein Zertifikat in der Tasche und bin jetzt erstmal wieder im Ruhrpott beim Großstadtprinzen. Und hab endlich wieder Zeit zum Bloggen. Ich hab euch vermisst, ihr Lieben! <3

Meine Heimkehr haben wir am Wochenende schonmal mit einem ausgiebigen (und ein klein wenig abenteuerlichen) Herbstspaziergang eingeläutet. Abenteuerlich deshalb, weil wir einfach so drauflos gestiefelt sind, ohne uns vorher nach Wanderwegen zu erkundigen, sodass wir etwa eine Stunde querfeldein durchs Unterholz gekraxelt sind. Upsi!

Es gab haufenweise interessante Pilze zu sehen – kennt sich von euch jemand mit Pilzen aus und weiß, wie die alle heißen? Hinweise gerne in die Kommentare! 😉

Ok, die Bestimmung dieses roten Kerlchens kriege ich noch gerade selber hin 😀 Ist das nicht ein besonders fotogenes Exemplar? Ich hab gequietscht vor Freude, als ich ihn entdeckt habe!

Haaach, der Herbst ist einfach meine liebste Jahreszeit. Jetzt gerade ist er besonders schön, finde ich, bevor es im November nass und kalt und ungemütlich wird. Wobei der November auch seine guten Seiten hat, z.B. Sankt Martin, oder mein Geburtstag (höhö)… 😉

Wie feiert bzw. begrüßt ihr den Herbst?

xoxo, Großstadtprinzessin

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Ein Ausflug auf die Hohensyburg

Vorletztes Wochenende haben wir mit unserem neuen kleinen Autochen (Jaaaa, wir haben jetzt tatsächlich ein eigenes Auto! Ein weiterer Schritt auf der Leiter zum Vollblut-Erwachsenen 😉 ) einen Ausflug zur Hohensyburg gemacht. Die ist ganz bei uns in der Nähe, und angeblich konnte man von dort die Ruhr sehen, und die hatten wir bis dato noch nicht zu Gesicht bekommen (außer mal zwischendurch im Zug). Und Burgen gehen beim Großstadtprinzen sowieso immer.

Das Wetter war leider etwas trüb, wie ihr auf den Bildern sehen werdet (die hat übrigens der Großstadtprinz gemacht, nur so als kleiner Disclaimer!). Trotzdem war es schön, mal „vor’s Loch“ zu kommen (um an dieser Stelle meine Tante zu zitieren, von der ich weiß, dass sie das hier lesen wird ^^) und sich ein bisschen die Beine zu vertreten. Und es fühlt sich ziemlich unglaublich an, dass man sich einfach ins Auto setzen, das Navi anschalten und irgendwohin fahren kann. Ohne Bustickets zu kaufen und Fahrpläne zu berücksichtigen. Und man verlässt einfach das Haus, wenn man abmarschbereit ist, und nicht dann, wenn die Bahn kommt. Crazy. (Für viele von euch ist sowas wahrscheinlich das Selbstverständlichste von der Welt, aber für uns ist es eben noch sehr neu und ein bisschen surreal)

Aber zurück zur Hohensyburg: Es handelt sich um eine Burgruine, zumindest größtenteils. Die Mauerreste, die man heute noch sieht, stammen wohl aus dem mittleren 12. Jh. n. Chr., aber die erste urkundliche Erwähnung der Burg (damals als Sigiburg bezeichnet) geht bis ins 8. Jh. zurück und steht in Zusammenhang mit einem Konflikt zwischen Franken und Sachsen.

Innendrin gibt es ein Kriegerdenkmal mit Gedenktafeln für die Kriegsopfer aus drei verschiedenen Kriegen: deutsch-französischer Krieg von 1870/71, Erster und Zweiter Weltkrieg.

Der Turm allerdings, wie man unschwer am Mauerwerk erkennen kann, stammt nicht aus dem Mittelalter, sondern ist neugotisch, erbaut 1857. Er wird als Vincketurm bezeichnet, zu Ehren eines gewissen Ludwig von Vincke, der im 18./19. Jh. Oberpräsident von Westfalen war. Dessen Frau gehörte offenbar zur lokalen Fürstenfamilie, daher die Verbindung zur Syburg. Leider leider konnte man den Turm nicht besteigen, was sehr schade ist, denn der Ausblick von da oben muss fantastisch sein.

Weiter ging es zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal, das offenbar ursprünglich ganz anders aussah und der NS-Zeit umgestaltet wurde — dementsprechend scheußlich und klotzig ist die Architektur.

Vorne drauf haben wir den Kaiser zu Pferd (erinnerte mich sehr an das Reiterstandbild Marc Aurels auf dem Kapitol, aber dazu mehr in meinem nächsten Rom-Bericht!)…

… und die Statuen an den Seiten stellen Bismarck und Moltke dar. Es gab wohl ursprünglich noch mehr Statuen, aber die wurden im Zuge der Umgestaltung entfernt.

Tja, also das Kaiserdenkmal an sich hat uns jetzt nicht so umgehauen, aber die Aussicht da oben war toll. Bisschen schade, dass die Bäume noch so kahl waren und das Wetter so gräulich, aber auch so war es definitiv einen Blick wert.

Unterhalb der Burg münden zwei Flüsse ineinander: Der linke dürfte die Ruhr sein, und von Süden kommt die Lenne dazu.

Ich muss ja gestehen, dass solche Panoramen für mich als Rheinländerin etwas gewöhnungsbedürftig sind. Ich kenne von zuhause eher Ausblicke wie diesen hier, und an diesen ganzen Stahlwerke und Papierfabriken merkt man dann schon, dass man jetzt im Industriegebiet gelandet ist 😉

Na, lasst uns mal hoffen, dass Christian und Nadine noch zusammen und glücklich sind! 🙂

Wenn man am Kaiserdenkmal vorbeigeht, kommt man zu einem schmalen Pfad, der sich den recht steilen Berghang runterschlängelt. Man nehme sich hier in Acht vor den Mountainbikern, die in einer unfassbaren Geschwindigkeit da runterflitzen. Mein Gott, muss das gefährlich sein. Jedenfalls kommt man über diesen Weg bis ganz nach unten ans Wasser; wir sind allerdings etwa auf halber Höhe abgebogen, um einen anderen Weg zurück zum Parkplatz zu finden. Dabei haben wir jede Menge, teilweise uralte Stolleneingänge entdeckt, die mitunter aussahen wie Zwergenhöhlen aus Schneewittchen 😉 Anscheinend sind wir so durch Zufall auf einen bergbaugeschichtlichen Wanderweg gestoßen, das war tatsächlich ganz interessant. Aber, auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Wow, Ruhrgebietsklischee 😀

Soviel zu unserem ersten kleinen Ausflug in der neuen Heimat! Ich finde es ja wichtig, dass man seine Umgebung erkundet und ein bisschen Tourist in der eigenen Stadt spielt. Wie furchtbar öde wäre es, wenn man seit Monaten in einer neuen Gegend wohnt und außer dem Weg zur Arbeit und zurück noch nichts von der Region gesehen hat??

Wart ihr schonmal auf der Hohensyburg in Dortmund? Oder habt ihr Tipps für unsere nächsten Ausflüge? Lasst mir gerne einen Kommentar da!

xoxo, Großstadtprinzessin

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Highlights: October 2016

Es ist November, Freunde (mein Geburtstagsmonat, hurra)! Das bedeutet, der Oktober ist rum (woah), und das bedeutet, es ist Zeit für einen Monatsrückblick in Form meiner Instagram-Bilder. Ich war relativ busy im Oktober, und gegen Ende mal wieder ein bisschen krank, deshalb gibt es diesmal nicht allzu viel zu sehen; ich wünsch euch trotzdem viel Spaß mit dem Post, und wenn ihr mögt, könnt ihr mir hier auf Instagram folgen!

instarueckblick-oktober-2016-collage2Im Rahmen des Herbstferienprogramms im LVR-LandesMuseum hab ich eine ganze Woche lang Kindern bei der Herstellung solcher Papierperlen geholfen, und natürlich auch selber ein paar gebastelt. Dabei sind sehr schöne Ketten entstanden, und vielleicht gibt es demnächst mal ein kleines Tutorial zu dem Thema 😉 Außerdem gab’s einen sehr leckeren Auflauf mit Paprika, Garnelen und Feta, die niedlichsten Taschentücher aller Zeiten (#Verpackungsopfer!) und ich hab endlich mal wieder eine Woche in meinem Project-Life-Album verbastelt. Da hänge ich übrigens massiv hinterher, aber das ist ein anderes Thema für einen anderen Post…

instarueckblick-oktober-2016-collage1Außerdem hab ich mal ein bisschen Tourist in meiner eigenen Heimatstadt gespielt und dem Bonner Münster einen Besuch abgestattet, bevor es demnächst wegen Sanierungsarbeiten für zwei Jahre geschlossen wird. Ich mag es besonders von außen, und am allerbesten gefällt mir der Kreuzgang. Da ist die Atmosphäre so schön still und friedlich!

instarueckblick-oktober-2016collage3Natürlich gab’s auch einige wundervolle Herbstspaziergänge (Ist der Herbst nicht die tollste Jahreszeit überhaupt? Diese ganzen leuchtenden Farben überall!) sowie einen kleinen Abendspaziergang am Rheinufer mit Blick auf die illuminierte Schäl Sick. Zwischendurch war das Wetter auch mal grau und nass, aber immerhin hatte ich meinen bunten Pünktchenschirm für ein bisschen gute Laune bei Regenwetter. Und nachdem die Bastelzeit im Museum um war und ich nicht mehr jeden Tag die Finger voller Kleber und Farbe hatte, hab ich mich mit einer schönen herbstlichen Maniküre belohnt („Blush Berry“ von Maybelline, falls es jemanden interessiert).

instarueckblick-oktober-2016-collage4Das Foto mit dem Moos mag ich irgendwie besonders gerne 🙂 Die tollen orangenen Fliesen hab ich in einem China-Restaurant auf dem Klo entdeckt, und links unten seht ihr den einzigen Internettauglichen Schnappschuss von der standesamtlichen Hochzeit eines befreundeten Paares (auf allen anderen Bildern sind Leute drauf), die wir in Friesdorf beim Spanier gefeiert haben. Falls ihr in der Gegend seid, müsst ihr da unbedingt mal einkehren, die haben die beste Aioli auf der Welt!

So, Freunde, das war’s schon wieder von mir. Bis zum nächsten Mal, und verratet mir doch in den Kommentaren ein paar von euren Oktober-Highlights! 🙂

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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Instarückblick September 2016

Tja, ihr Lieben, da bin ich wieder. Nach einer mehr oder weniger unfreiwilligen Blogpause im September, weil einfach viel zu viel los war, melde ich mich zurück mit dem Versuch, wieder mehr und regelmäßiger zu bloggen. Ich fange klein an und habe heute erstmal den Instarückblick für euch.

Das Highlight des Monats war natürlich unser „Urlaub“ (ich schreibe das in Anführungszeichen, weil ein Trip nach Rom mit einer Archäologin wohl eher Arbeit ist als Urlaub ^^) in Rom Anfang September. Leute, es war sooooo toll! Es gibt so unglaublich viel zu sehen, die ganze Stadt ist ein einziges Freilichtmuseum. Die Bilder von unserer Reise habe ich hier übrigens rausgenommen; es kommen demnächst ein paar Extra-Posts zu dem Thema. Wer das nicht abwarten will, kann sich die Fotos hier natürlich schon einmal anschauen.

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Mit jede Menge Eis (kein Vergleich mit dem italienischen Gelato, natürlich!) und Mittagspausen im Hofgarten den Sommer gebührend verabschiedet.

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Teilgenommen an einer geführten Wanderung auf den Ennert im Siebengebirge. Leider war das Wetter ziemlich trüb, aber es war trotzdem toll, mal den beginnenden Herbst im Wald zu erleben und ein bisschen frische Luft und Bewegung zu bekommen 🙂

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Als Belohnung für fleißige Wanderer gab’s hinterher Mittagessen in der Bonner Burgermanufaktur. Die wurde uns von allen Seiten wärmstens empfohlen, und die Pommes (meine ersten Süßkartoffelpommes!) und hausgemachten Saucen waren auch echt richtig lecker (vor allem die Mayo, mjam mjam). Die Burger an sich fand ich angesichts des Hypes aber ein bisschen enttäuschend – vielleicht lag das aber auch daran, dass ich vergessen habe zu sagen, dass wir unsere Burgerpatties gut durch wollen und nicht medium. Ich mag kein halbrohes Hackfleisch. Dann gab es noch die obligatorischen Flammkuchen mit Schinkenwürfeln und Frühlingszwiebeln, einen tollen Abendhimmel auf der Autobahn und viele schöne Herbstspaziergänge.

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Aus meinem Erin Condren hab ich im September nicht viel gezeigt (keine Sorge, dazu kommt noch ein Extra-Post), musste aber doch meinen Fund der süßesten Herbst-Sticker aller Zeiten mit euch teilen (sie waren als Extra bei der Oktober-Ausgabe der „Welt der Frau“ mit dabei, und wenn ihr schnell seid, findet ihr vielleicht noch ein Heft). Außerdem gab es mal wieder (ein seltener Luxus) eine Ladung Planner Stickers, diesmal vom deutschen Etsy-Shop „MiriMiBelle“.

So ihr Lieben, das war schon wieder der September. Ich freu mich sehr auf den Oktober (wenn ich so drüber nachdenke, könnte dieser sogar mein Lieblingsmonat sein), auch wenn wieder wahnsinnig viel los sein wird. Aber dann wird’s immerhin nicht langweilig, gell? 😉

Wie war euer September? Irgendwelche Highlights?

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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Instarückblick Juli 2016

Oh Gott, wie ich befürchtet hatte: Kein Post außer dem Instarückblick im Juli! Ist ja schon ein bisschen peinlich, andererseits war ich praktikumstechnisch auch wirklich voll ausgelastet. Darüber wird es übrigens wahrscheinlich noch einen separaten Blogpost geben, aber falls euch interessiert, was sonst so los war in den letzten Wochen: Hier ist mein Juli in Instagram-Bildern! 🙂

Juli Collage 1

1.-4. Wochenendtrip ins schnuckelige Tübingen. Ich bin öfter da, um eine sehr gute Freundin zu besuchen, und kann die Stadt wirklich nur empfehlen! Man kann wunderbar durch die historische Innenstadt bummeln, bei gutem Wetter auf dem Neckar Stocherkahn fahren…

Juli 2016 Collage 2

1. + 4. Shopping in Tübingen. Perfekt für Haushaltskram, Schmuck und SCHREIBWAREN!!! 2. Pornöser Rocher-Eisbecher im Eiscafé Cortina. Danach war mir fast ein bisschen schlecht, aber einmal im Jahr darf sowas sein, finde ich! 3. Niedliche Ecke in Tübi

Juli 2016 Collage 3

1. Salat Nr. 1: Barbecue-Schichtsalat mit Hack und Taco-Chips. Superlecker, vollgepackt mit leckeren Sachen! 2. Salat Nr. 2: Tomatensalat mit Ziegenkäse. Bisschen leichter als Nr. 1, aber mindestens genauso schmackhaft. 3. DANKE für über 500 Follower auf Instagram! 4. Gefüllte Paprika mit Feta. Rezept hier.

Juli 2016 Collage 4

1. Hochsommer am Drachenfels 2. Blickfang 3. Fundstück bei uns im Hof 4. Schicke Architektur in der Bonner Weststadt

Juli 2016 Collage 5

1. Mitbringsel aus Tübingen; dem kann ich mich nur anschließen, Herr Gropius! 2. Endlich mal wieder ein Project-Life-Kit (von Dani Peuss) 3. Himmlische Ruhe im Museum, während die Kids in der Kekspause sind 4. Neue Mappe mit Traummuster von Rossmann, an der ich partout nicht vorbeigehen konnte

Tja, das war der Juli. Im nächsten Monat hab ich wieder mehr Zeit zum Bloggen, und es sind schon ein paar spannende Artikel für euch in Arbeit. Macht es gut bis dahin!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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