What I got for my birthday 2017

Am letzten Samstag hatte ich Geburtstag! 🙂 Der Großstadtprinz und ich sind in unserem kleinen Auto ins Rheinland gefahren, um dort ein bisschen mit Familie und Freunden zu feiern, und ich hab das Wochenende wahnsinnig genossen. Und ja, ich zeige euch heute ein paar meiner Geschenke (ich bin mal wieder nach Strich und Faden verwöhnt worden), aber nicht um damit rumzuprotzen, sondern weil ich vermute, dass ein paar der Sachen auch für euch interessant sein könnten.

What I got for my birthday 2017: Sticker

Den Anfang machen diese Sticker von dm, die der Großstadtprinz mir geschenkt hat. Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass es bei dm seit einiger Zeit Scrapbooking-Produkte gibt, die das gleiche Prinzip verwenden, das auch bei Project Life zum Einsatz kommt, nämlich unterteilte Fotohüllen und passende Journaling Cards. Dazu hatte ich im Frühjahr auch einen Blogpost geplant, aber dann kam der spontane Umzug nach Oldenburg dazwischen. Ein Update zu meinem aktuellen Memorykeeping-Prozedere folgt aber demnächst. Aber zurück zu den Stickern: Jede Packung steht unter einem bestimmten Thema, wie z.B. Hochzeit, Baby, Reisen etc., und neben den fröhlich-bunten Designs gefällt mir vor allem, dass die Sprüche darauf zum Teil auch deutschsprachig sind – falls ihr ein bisschen öfter in der Scrapbooking-Welt unterwegs seid, wisst ihr, wie selten sowas ist.

Dann hab ich mir natürlich auch den neuesten Asterix* gewünscht. Ich LIEBE Asterix, seit ich ein Kind bin, hab alle Bände mehrfach gelesen (bis auf die zwei bis drei neuesten, die meist nur einmal) und kann viele stellenweise auswendig. Total nerdy, ich weiß 😉 Diesen hier fand ich solide, durchaus unterhaltsam, aber er reicht halt nicht an die frühere Ruhmes- und Blütezeit von Uderzo und Goscinny heran. Seufz.

Kleines Gag-Geschenk einer lieben Freundin, offenbar in Dänemark gekauft: Textmarker in Nagellackform. Finde ich sehr witzig! 🙂

Auch von einer (anderen) lieben Freundin, aber kein Gag: Diese wunderschönen Dessertschüsseln mit passenden Löffeln aus Melamin. Ich mag die pastelligen, sehr femininen Farben sehr! Wir haben sie auch schon eingeweiht, man kann ganz hervorragend Stracciatella-Eis daraus essen 😉

Von meiner Tante hab ich diesen sehr schönen Wandkalender* für’s nächste Jahr bekommen. Jeden Monat gibt’s ein buntes Blumenmuster im Watercolour-Look. Freu mich schon darauf, den im Januar aufzuhängen!

Mein Liebster hat mir außer den Stickern noch ein Parfum geschenkt, und zwar Emporio Armani lei/elle/she/ella*. Ich hatte diesen Duft damals, als er rauskam, schon einmal und hab ihn abgöttisch geliebt. Für mich der Inbegriff von Luxus. Ich mag auch andere Parfums von Armani sehr gerne, z.B. Armani Mania, aber der hier ist und bleibt mein Favorit. Seit meinem Geburtstag schleiche ich tagsüber ein paar Mal heimlich ins Schlafzimmer, wo der Flakon auf der Kommode steht, und schnuppere ein bisschen dran 🙂

Das absolute Highlight der „Ausbeute“ ist aber zweifellos meine neue Nähmaschine*! Meine alte (eine recht günstige von Singer) ist vor einiger Zeit kaputtgegangen, und selbst abgesehen von DIY-Projekten und Co. hab ich es sehr vermisst, eine Nähmaschine zu haben. Allein schon zum Umnähen von Jeans (#Zwergenprobleme). Meine Eltern haben mir außerdem diesen süßen Pünktchenstoff dazugeschenkt, der ja wohl ganz laut meinen Namen schreit. Ich weiß auch schon, was ich daraus nähen werde, und bei der Gelegenheit kann ich auch dann auch berichten, wie die Maschine sich macht.

So, das war’s auch schon wieder von mir und meinem kleinen Geburtstagsupdate. Macht es gut, ihr Lieben, bis zum nächsten Mal!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

*Die mit Sternchen markierten Links sind Amazon-Partnerlinks. Das bedeutet, wenn ihr über den Link das Produkt kauft, bekomme ich eine kleine Provision.

 

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Highlights: September & October 2017

Hi ihr Lieben, genießt ihr eure beiden freien Tage so mitten in der Woche? 🙂

Ich hab in letzter Zeit relativ wenig auf Instagram gepostet (Schande über mein Haupt, ich gelobe feierlich Besserung!), daher gibt’s aus dem Oktober eigentlich nicht genug Bilder, die einen Instarückblick rechtfertigen würden. Da ich aber trotzdem gerne einen schreiben wollte, und es Ende September auch keinen gab, fasse ich die beiden Monate einfach mal zusammen – ich hoffe, das ist ok für euch. Wenn ihr also ein paar random und wild zusammengewürfelte Glücksschnipsel der letzten acht Wochen sehen wollt, lest einfach weiter! 😉

Instarückblick September und Oktober: Reiseschnipsel

  1. Sonnenaufgang am Oldenburger Hauptbahnhof. Hab zum Glück vergessen, wie früh ich an dem Tag aufstehen musste, um dieses Foto schießen zu können!
  2. Tagesausflug nach Groningen mit der Musealog-Gang (die ich im Übrigen jetzt schon vermisse!). Die Stadt ist sehr schnuckelig, sehr niederländisch, und wir haben furchtbar viel Junkfood an dem Tag konsumiert 😉
  3. Innenhof des Überseemuseums in Bremen. Sehr, sehr tolles Haus, mit einer wunderbaren Dauerausstellung, interessanten inhaltlichen Schwerpunkten und sehr vielen Ecken zum Entspannen und Ausruhen. Auch das Schaumagazin ist sehr zu empfehlen!
  4. Windmühle in Bremen, geknipst in der Mittagspause an dem Museumstag.

Instarückblick September und Oktober: Bastelschnipsel

  1. und 4. Nach einigen Wochen Planer-Abstinenz hab ich wieder angefangen, in meinem Erin Condren rumzuspielen. Hab auch gestern schon den neuen für 2018 bestellt und kann es kaum erwarten!!!
  2. neue herbstliche Washis (ich glaube, von dm??)
  3. Analoge Post im Briefkasten, mit wunderschönen Stickern drin!

Instarückblick September und Oktober: Essen, Beauty, Sukkulenten

  1. Salat und Ziegenkäse-Flammkuchen mit dem Großstadtprinzen im Schwan in Oldenburg. Sooooo lecker!
  2. Herbstmaniküre mit „Blush Berry“ von Maybelline. Zu dieser Jahreszeit eine meiner liebsten Farben.
  3. Neuer Mitbewohner auf der Schlafzimmerfensterbank. Bin ich jetzt schon ein Urban Jungle Blogger? 😀
  4. Gemüsecurry mit Kokosmilch. Gesund, superlecker, macht schön warm. Sagt Bescheid, wenn ihr das Rezept haben wollt!

Instarückblick September und Oktober: Blumen, Interior, Wahl

  1. Blümchen vom Großstadtprinzen. Wunderschöne Nelken in weiß und dunkelpink!
  2. Hab noch ein bisschen mit meinen Leitz-Boxen rumgespielt. Mehr Infos dazu in diesem Post!
  3. Endlich die Weltkarte übers Bett gehängt, die ich letztes Jahr (!) zu Weihnachten bekommen hab. Bin aber noch nicht sehr happy mit den Fähnchen, weiß jemand, wo ich welche in hübscheren Farben finde?
  4. Bürgerpflicht getan und gewählt. Noch aus Oldenburg, daher Briefwahl.

Instarückblick September und Oktober: Nebel, Köln, Lesen

  1. Nebliger Morgen auf dem Weg ins Museum.
  2. Mädelswochenende in Köln. Der Dom steht noch, alles gut in der Heimat.
  3. Meinen nächsten Kai Meyer ausgelesen. Der ist einer meiner Lieblingsautoren, und auch diese Reihe find ich bisher wie immer sehr gelungen! Außerdem, wie wunderschön ist bitte das Cover??

Im November freue ich mich erstmal auf meinen Geburtstag, und dann auf eine sehr spannende Sache, von der ich jetzt noch nicht zu viel verraten möchte, hihi 😉 Was habt ihr für Pläne für den nächsten Monat? Es geht ja auch so langsam auf die Adventszeit zu…

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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Herbstliche Happy Mail

Wann habt ihr das letzte Mal Post verschickt? Einen Brief geschrieben, per Hand, den guten Füller rausgekramt und ein paar freundliche Zeilen für eine liebe Person zu Papier gebracht? Oder jemanden zum Geburtstag statt per SMS oder Facebook mit einer kleinen Postkarte gratuliert?

Weil ich aus erster Hand weiß, wieviel Freude es macht, wenn man nicht immer nur Rechnungen und Werbung im Briefkasten findet, sondern auch liebe Grüße von Freunden oder Verwandten, und weil es mindestens genauso viel Freude macht, eine solche postalische Aufmerksamkeit vorzubereiten und abzuschicken, zeige ich euch heute eine kleine Happy Mail, die ich letztens an eine meiner Brieffreundinnen verschickt habe.

Und ja, ich habe für diese Fotos gelbe Herbstblätter gesammelt. Was tut man nicht alles. 😉

Aber zurück zum Thema: Ich hatte Lust, eine Karte zu basteln, also hab ich als Basis dieses sehr schlichte Set mit Klappkarte und passendem Umschlag aus Kraftpapier genommen (hab ich irgendwann mal bei Action gefunden, glaube ich). Und eigentlich alle anderen Deko-Elemente sind kostenlose Printables, die ihr hier herunterladen könnt. Vorne auf die Karte habe ich dieses tolle Papier mit dem bunten Herbstbaum geklebt, dazu noch ein kleiner Gruß, fertig.

Da ich wusste, dass ich mehr zu berichten hatte als in so eine kleine Klappkarte passt, hab ich einen meiner Lieblingstricks angewandt und die Karte einfach in ein kleines Büchlein umfunktioniert. Dafür hab ich linierte Blätter aus einem A4-Briefblock verwendet, quer halbiert, ineinander gefaltet und mit dem niedlichen gestreiften Faden festgebunden. Und schon hat man ganz viel Platz zum Schreiben!

Auf die Rückseite der Karte hab ich nochmal den tollen bunten Herbstbaum geklebt.

Der Umschlag ist auch relativ fix fertig gebastelt: Adressaufkleber, ein Streifen mit Muster (ich gestehe, der sollte eigentlich an den unteren Rand, aber so sieht’s auch gut aus, finde ich!), ein bisschen Deko, fertig.

Dann noch eine lustige Briefmarke drauf, und ab in den Briefkasten damit! 🙂 Ihr seht, ist gar nicht schwer, dauert nicht sehr lange, und ihr macht jemand anderem eine Riesenfreude damit. Und euch selber auch, versprochen!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

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DIY-Dienstag #55: Herbst!

Hallo ihr Lieben! Ist der Oktober bei euch auch so golden wie hier? Wenn ich an meinem (neuerdings wunderbar aufgeräumten!) Schreibtisch sitze und aus dem Fenster schaue, sehe ich einen Baum mit knatschgelben Blättern, und wenn da dann die Herbstsonne in einem bestimmten Winkel draufscheint, dann leuchtet alles so toll, und haaaaaach…

6 neue DIY-Ideen für den Herbst

Ja. Ich bin ein Herbstfan, das wisst ihr ja mittlerweile alle. Brauche ich euch gar nicht mehr zu erzählen. Deshalb hör ich jetzt auf hier rumzuschnacken, und zeig euch lieber die sechs herbstlichen DIYs, die ich für euch rausgesucht habe. Viel Spaß beim Stöbern, und hoffentlich seid ihr hinterher ein bisschen zum Selbermachen inspiriert! 🙂

Blättervorhang aus Filz

Blättervorhang aus Filz von Living at Home

Herbstblätter-Kekse

Süße kleine Bätterkekse von Lovely Indeed für Studio DIY

Fuchs-Hausschuhe zum Stricken

Gestrickte Fuchs-Hausschuhe von Mollie Makes

Herbst-Mobile in Schwarz und Gold

Herbstliches Mobile mit Gold und Glitzer von Sinnenrausch

Herbstliche Lichterkette mit echten Blättern

Easy Methode, eine Lichterkette zu verherbstlichen, von Wallflower Kitchen

Tannenzapfen aus Filz

DIY-Tannenzapfen aus Filz von Mollie Makes

Sind diese Fuchs-Hausschuhe nicht viel zu niedlich?? Und die kleinen Blätterkekse sehen total lecker aus, und dann das tolle, edle Mobile… Ihr seht, wie immer kann ich mich nicht entscheiden, welches meine Lieblings-Bastelidee ist. Könnt ihr? Wenn ja, lasst mir euren Favoriten in den Kommentaren da! 😉

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Der letzte DIY-Dienstag mit herbstlichem Motto ist schon vier Jahre her!!! Woah!

 

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Endlich Ordnung auf dem Schreibtisch mit Leitz {Werbung}

Hallo und happy Donnerstag, Freunde! Heute hab ich einen kleinen (mittelgroßen?) Interior-Post für euch, seid ihr bereit? 😉

Der Großstadtprinz und ich sind ja Anfang des Jahres umgezogen. Wir haben eine sehr schöne Wohnung gefunden, die gut zu uns passt, aber wer von euch in letzter Zeit umgezogen ist, weiß wie das ist: Am Anfang ist immer Chaos. Das liegt daran, dass eine der Voraussetzungen des Ordnunghaltens ist, dass dein ganzer Kram einen Platz hat, wo er hingehört. In deiner alten Wohnung hast du für deinen ganzen Krempel (und sosehr ich diese Minimalismus-Bewegung auch bewundere, ich habe VIEL Krempel) ein System aus passenden Möbeln, Schubladen, Boxen, kurzum: Alles hat seinen Platz.

Und dann ziehst du um. Und dein ganzes System ist auf einmal futsch. Und es braucht einfach Zeit, bis du dir ein neues System erarbeitet hast, bis du deinen ganzen Krempel durchsortiert und überlegt hast, wo und wie du den am besten aufbewahrst. Vielleicht kannst du einige Komponenten aus deinem alten System übernehmen, an anderen Ecken wirst du komplett neu überlegen müssen, weil du vielleicht andere Möbel hast, oder nicht alle Möbel im gleichen Zimmer sind wie vorher, oder deine Boxen und Schubladen plötzlich mit was anderem, augenscheinlich wichtigerem gefüllt sind.

Und ja, der Umzug ist jetzt ein Dreivierteljahr her, und in der Zeit hätten wir eigentlich unser Ordnungssystem etablieren können. Aber: Ich war sechs Monate davon nicht zuhause. Und neben einem Fulltimejob und dem Aufrechterhalten einer Fernbeziehung (d.h. deine Wochenenden sind auch voll!) rückt das Chaos in der Wohnung irgendwie in den Hintergrund. Weil: Geht doch irgendwie. Sieht halt nicht schön aus, aber funktioniert doch einigermaßen. Und Besuch kriegen wir ja eh nicht, ist ja nie jemand zuhause.

So, jetzt bin ich aber zuhause. Und jetzt fängt es an mich zu nerven, das Chaos. Vor allem auf dem Schreibtisch, der so voll ist mit Krempel, dass ich da gar nicht mehr arbeiten mag. Und das wiederum ist gar nicht gut.

Seid ihr bereit, einen (kurzen, bitte!) Blick auf das Schreibtischmonster zu werfen? Achtung, falls du meine Mutter bist, bitte jetzt mit geschlossenen Augen weiter nach unten scrollen.

Urgs. Grauenvoll. Und dann kam die Mail von Leitz, in der ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte, die neuen Aufbewahrungsboxen aus der MyBox-Serie zu testen und zu verbloggen. Ja bitte, danke, perfektes Timing.

Tja, und nach einem halben Nachmittag Wühlen und Räumen und Sortieren sieht mein Schreibtisch jetzt so aus:

Ahhhh. So viel besser. Ist das nicht seltsam, wie sehr einem eine aufgeräumte, optisch ansprechende Umgebung Frieden und Gelassenheit gibt? Fast schon ein bisschen fernöstlich, alles. The Zen of Ordnung. 😀

Jetzt aber mal ein paar Worte zu den Boxen. Sie sind, wie gesagt, von Leitz, und es gibt sie in verschiedenen Größen, Formen und (Akzent-) Farben. Ich habe mich für das schlichte dunkle Grau als Akzentfarbe entschieden, weil mir das am neutralsten erschien und ich so die Boxen überall einsetzen kann – es gibt aber auch noch pink, blau und grün.

Gehen wir doch mal von links nach rechts durch. Die blaue Schubladenbox finde ich nach wie vor sehr praktisch, deshalb habe ich die in den Schreibtisch 2.0 integriert. Obendrauf steht die sog. Aufbewahrungsschale von Leitz, die die perfekte Größe hat für mein ganzes Planner-Zubehör, Stickerbücher usw.

Und Pummeluff ist mit von der Partie. Aus Gründen. 😉

Weiter rechts folgen eine kleinere Aufbewahrungsbox (mit Deckel!) und eine zweite Aufbewahrungsschale. Die Boxen mit Deckel sind deswegen toll, weil man da alles reinschmeißen kann, Deckel drauf, sieht trotzdem gut aus. Damit ich nicht vergesse, in welche Box ich was reingeschmissen habe, habe ich die Boxen mit meinem Labelmaker beschriftet. In einer perfekten Welt hätte ich jetzt einen Schneideplotter und damit aus Vinyl fancy Aufkleber gebastelt, die farblich passen und eine coole Schriftart haben und alles. Aber hey, man tut was man kann! 😉

In der Schale (ohne Deckel) bewahre ich alle Briefe und Karten auf, die ich von meinen Brieffreundinnen bekommen habe (danke euch, Mädels!). Ich hab sie nach Absender sortiert und zu Bündeln geschnürt, wie man das manchmal in Jane-Austen-Filmen sieht. Wahrscheinlich müssen die nicht unbedingt auf meinem Schreibtisch sein, aber ich find’s nett, die ab und zu anzuschauen 🙂

Ein sehr, sehr cooles Produkt aus der MyBox-Reihe sind diese Organiser mit Griff und Inneneinteilung! Perfekt für diesen ganzen Kleinkram, den wir alle auf dem Schreibtisch griffbereit haben wollen. Diese Boxen gibt’s in zwei verschiedenen Größen, und sie passen auch perfekt als Einsatz in die größeren Boxen rein (wie das aussehen könnte, zeige ich euch in den nächsten Tagen auf Instagram 😉 ).

Eine von den ganz großen Boxen steht auch noch auf dem Schreibtisch in der Ecke – dieses Format ist groß genug für A4-Papiere, und darin bewahre ich u.a. allerlei Papierreste auf (farblich sortiert, in Klarsichthüllen). Weil die Deckel der Boxen so stylish und schlicht und flach sind, kann man da auch noch sehr gut was obendrauf stellen; in diesem Fall steht jetzt mein Selphy-Fotodrucker auf der dicken Kiste. Ich bemühe mich aber, den Deckel der Boxen allgemein nicht zu vollzustellen, sonst läuft man Gefahr, dass man nicht mehr an den Inhalt herankommt, ohne den Deckel umständlich freizuräumen.

Auf der Fensterbank hinter dem Schreibtisch steht auch noch ein bisschen was (wie gesagt, VIEL Krempel!): Hier kann man auch schön sehen, wie modular das System ist, denn ich habe zwei große Boxen ineinandergestapelt, was sehr gut funktioniert. Daneben steht noch eine kleinere Box mit Deckel, und dann kommen meine ganzen Stifte, nach Farben sortiert. Wenn ich das schon nicht mit unseren Büchern machen darf (seufz), dann bitte wenigstens mit meinen Stiften.

Insgesamt bin ich sehr, sehr happy mit meinem neuen, aufgeräumten Schreibtisch, wo alles seinen Platz hat! Die Boxen sind sehr stabil und shiny und sehen sehr, sehr gut aus. Und sind auch noch praktisch dazu. I like!

Mehr Infos, Inspirationen und das komplette Sortiment zur Reihe findet ihr hier auf der Leitz-Homepage. Schaut auch ruhig auf dem Leitz-Instagramkanal vorbei, da zeigen noch jede Menge andere kreative Blogger ihre Ideen mit den Produkten!

Und wenn ihr die eine oder andere Box selbst bestellen wollt, könnt ihr das z.B. über Amazon tun:

Organiser mit Griff in zwei Größen*

Große Aufbewahrungsbox mit Deckel*

Kleine Aufbewahrungsbox mit Deckel*

Aufbewahrungsschale*

Längliche Aufbewahrungsschale*

So, ich setz mich dann mal an meinen funktionalen, wunderbar cleanen Arbeitsplatz und bin produktiv 😉 Habt einen großartigen Donnerstag, ihr Lieben!

xoxo, Großstadtprinzessin

 

*Die mit Sternchen markierten Links sind Amazon-Partnerlinks. Das bedeutet, wenn ihr über den Link das Produkt kauft, bekomme ich eine kleine Provision.

 

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Back to Blogging & an Autumn Walk

Hallo Herbst, hallo Blog, hallo Dortmund!

Lauter Neuanfänge diesen Monat. Meine Weiterbildung ist vorbei, ich hab ein Zertifikat in der Tasche und bin jetzt erstmal wieder im Ruhrpott beim Großstadtprinzen. Und hab endlich wieder Zeit zum Bloggen. Ich hab euch vermisst, ihr Lieben! <3

Meine Heimkehr haben wir am Wochenende schonmal mit einem ausgiebigen (und ein klein wenig abenteuerlichen) Herbstspaziergang eingeläutet. Abenteuerlich deshalb, weil wir einfach so drauflos gestiefelt sind, ohne uns vorher nach Wanderwegen zu erkundigen, sodass wir etwa eine Stunde querfeldein durchs Unterholz gekraxelt sind. Upsi!

Es gab haufenweise interessante Pilze zu sehen – kennt sich von euch jemand mit Pilzen aus und weiß, wie die alle heißen? Hinweise gerne in die Kommentare! 😉

Ok, die Bestimmung dieses roten Kerlchens kriege ich noch gerade selber hin 😀 Ist das nicht ein besonders fotogenes Exemplar? Ich hab gequietscht vor Freude, als ich ihn entdeckt habe!

Haaach, der Herbst ist einfach meine liebste Jahreszeit. Jetzt gerade ist er besonders schön, finde ich, bevor es im November nass und kalt und ungemütlich wird. Wobei der November auch seine guten Seiten hat, z.B. Sankt Martin, oder mein Geburtstag (höhö)… 😉

Wie feiert bzw. begrüßt ihr den Herbst?

xoxo, Großstadtprinzessin

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DIY-Dienstag #54

Tja, ihr Lieben, ich weiß gar nicht wie ich diesen Post anfangen soll, so als erstes Lebenszeichen seit Monaten. Ich kann nur sagen, dass sich bei mir (mal wieder) einiges verändert hat, und Bloggen in dieser Zeit überhaupt keine Priorität hatte — dazu ist auch schon ein weiterer Update-Post in Planung. Heute gibt es aber erstmal wieder den altbewährten DIY-Dienstag mit den besten Ideen zum Selbermachen der letzten paar Wochen. Viel Spaß damit! 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Löwenkopf für Safari-Feeling im Kinderzimmer von A beautiful mess
  2. tropische Blättergirlande von Nicest Things
  3. tolles Partystyling mit Papierlaternen von Oh Happy Day
  4. Kakteen Numero eins: gestreifte Blumentöpfe von Tell Love and Party
  5. Kakteen Numero zwei: Bügelperlenkette von Mein Feenstaub
  6. Schon wieder tropische Blätter, diesmal in Metallic und auf einem Stoffbeutel – von Lia Griffith
  7. Stiftehalter in Marmoroptik, auch von Mein Feenstaub

Der Kakteentrend ist ja nicht aufzuhalten, und auch diese tropischen Palmenblätter sieht man momentan als Designelement richtig viel. Wie gefallen euch die Trends, seid ihr total begeistert oder schon wieder darüber hinweg? Und überhaupt: Welches DIY ist euer Favorit?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Mehr DIY-Dienstag gibt’s hier! 😉

 

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Monthly Highlights: January 2017

Ähm, hallo, wo ist bitte der Januar geblieben?? War nicht gerade noch Silvester…? Kaum zu glauben, dass das neue Jahr schon wieder einen ganzen Monat alt ist. Trotzdem ist es wohl Zeit für den üblichen Monatsrückblick in Form von Instagram-Bildern… Falls ihr mir noch nicht folgt, könnt ihr das hier tun; ich hab jetzt auch angefangen, ein bisschen mit der Stories-Funktion rumzuspielen (ja ich weiß, total up to date mal wieder ^^). Aber genug der Eigenwerbung, los geht’s mit dem Instarückblick!

Zunächst einmal war ich natürlich damit beschäftigt, unsere neue Heimat zu erkunden. Mir sind schon ein paar unterhaltsame Straßennamen aufgefallen, rote Fachwerkhäuser und lebensgroße Herren aus Bronze, die verträumt auf den Phoenix-See hinausblicken. Letzteren seht ihr auf dem ersten Bild (mit ein bisschen Schnee!), und ich hab ihn schon ein paar Mal mit dem Rad umrundet. Momentan ist da alles noch etwas kahl, aber in den wärmeren Jahreszeiten ist es bestimmt toll, einen (wenn auch künstlichen) See ganz in der Nähe zu haben!

Die Innenstadt hab ich mir natürlich auch schon angeschaut, und besonders begeistert bin ich von der riesigen idee-Filiale (definitiv mehr Auswahl als unser Laden in Bonn!) und, fast noch toller, vom Tiger Store schräg gegenüber (oder heißen die jetzt Flying Tiger? Steht aber nur Tiger außen dran… Verwirrend!). Das sind definitiv Geschäfte, wo ich ganz arg an mich halten muss, um nicht einfach alles mitzunehmen. Außerdem gab es eine kleine Sternchensticker-Explosion bei mir: Die kamen erstens auf meine neuen Hausschlüssel, die einfach mal alle gleich aussehen (colour-coding und so, ihr wisst schon), und zweitens wild verstreut auf ein Geburtstagspäckchen für eine liebe Freundin. Sie hat sich drüber gefreut, hat sie gesagt 🙂

Bei einem kleinen Tagestrip in die rheinische Heimat haben wir einen Zwischenstopp in Köln eingelegt und kurz, das muss sein, dem Dom Hallo gesagt (Steht noch. Alles gut.). Und natürlich hab ich auch wieder ein bisschen mein Essen fotografiert, was nicht ganz so peinlich ist, wenn man es in den eigenen vier Wänden macht, auswärts aber immer ein bisschen panne aussieht. Es gab unter anderem Obstsalat zum Frühstück, Bauernfrühstück mit Feldsalat (ironischerweise nicht zum Frühstück) und fantastische Spaghetti mit Garnelen in einer pikanten Tomaten-Frischkäse-Sauce.

Tja, und das war im Grunde mein Januar. Zumindest die visuelle Variante davon. Im Februar stehen ein paar spaßige Sachen an, also freu ich mich auf den nächsten Monat 🙂 Was war denn euer Highlight der ersten paar Wochen des Jahres?

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Hier gibt’s noch mehr Instarückblicke!

 

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Der erste #DIYDienstag im neuen Jahr!

Hi friends! 🙂 Nur noch eine Woche, dann ist der Januar schon wieder rum – da muss ich doch noch schnell einen DIY-Dienstag raushauen, damit ihr auch was zu gucken habt, während ich im Wohnzimmer unsere BILLY-Regale aufbaue 😉 Viel Spaß mit den Ideen!

DIY Kaktus-Nadelkissen

DIY Kissen mit Message

DIY Schneeflocken-Untersetzer

DIY Spiegelei-Schlafmaske

DIY Farben-Aufbewahrung

  1. So niedlich: Kaktus-Nadelkissen von Mein Feenstaub
  2. Kissen mit Message von A Beautiful Mess
  3. Winterliche Schneeflocken-Untersetzer von Sugar and Charm
  4. Witzig: Schlafmaske mit Spiegeleiern, auch von A Beautiful Mess
  5. Ordnung im Regenbogen: Farben-Organizer von Sugarbee Crafts

Ich muss ja gestehen, die kleinen Kakteen find ich am allertollsten, auch wenn mir nicht so ganz klar ist, warum auf einmal alle so auf dem Sukkulenten-Trip sind… Aber so ist das wohl mit Trends, im Sommer wird auch alles wieder voll sein mit Flamingos und Ananas… Ananasse… Ananasfrüchten! Welche Idee gefällt euch am besten? Lasst mir euren Favoriten in den Kommentaren da!

Macht’s gut und bis zum nächsten Mal!

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Alle DIY-Dienstage gibt’s hier!

 

 

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Life Update

Freunde, große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Es wird sich einiges ändern im Hause Großstadtprinzessin (sogar das Haus selbst), deshalb wollte ich euch mal berichten, was hier so ansteht, damit ihr auf dem neuesten Stand seid und eventuell auch eher nachvollziehen könnt, warum es hier demnächst vielleicht ein bisschen ruhiger werden könnte. Aber keine Panik, ich habe nicht vor, mit dem Bloggen aufzuhören oder sowas Schreckliches! 😉

lifeupdate-1

Also, first things first: Der Großstadtprinz und ich haben ja im Frühjahr unsere Uni-Abschlüsse gemacht (wie ihr hier nachlesen könnt), und er hat jetzt im Ruhrgebiet einen Job gefunden, den er ab Januar 2017 antreten wird. Wir werden also zum Jahresende umziehen (das war der Deal: Wenn einer als erstes einen Job findet, zieht der andere mit, es sei denn es ginge richtig in die Pampa)! Es geht voraussichtlich nach Dortmund, und natürlich sind dafür tausend Dinge zu erledigen:

  1. Wohnung in Dortmund finden. Aktuell sieht es mit diesem Punkt ganz gut aus; wir sind am Sonntag in Dortmund für einen Besichtigungstermin, und wenn die Wohnung keine eklatanten Makel aufweist, hoffen wir, dass wir sie kriegen. Wir haben nämlich nur wenig Zeit und können nicht ewig nach der perfekten Bleibe suchen, dementsprechend bescheiden sind unsere Ansprüche. Unsere derzeitige Wohnung hier in Bonn haben wir schon gekündigt und auch schon potenzielle Nachmieter dafür gefunden; wenn da jetzt nicht noch irgendwas dazwischenkommt, und das halte ich für unwahrscheinlich, ist dieser Punkt immerhin schon abgehakt von der Liste.
  2. Umzug organisieren. Sobald wir eine Wohnung haben, müssen wir natürlich auch den Umzug planen. Wann genau wir umziehen, hängt natürlich auch vom Umzugstermin des Vormieters ab; ich hoffe sehr, dass wir spätestens zwischen Weihnachten und Silvester umziehen können, denn möglicherweise muss man ja auch noch ein bisschen renovieren, und es wäre schon nett, wenn man dafür ein paar Tage Zeit hätte. Im allergrößten Notfall müssten wir halt an Neujahr umziehen, aber ich hoffe sehr, dass es nicht dazu kommt. Außerdem brauchen wir natürlich Umzugshelfer, einen Fahrer für den Lieferwagen (denn so große Autos können wir beide nicht fahren), Umzugskartons usw. Und wir müssen ordentlich ausmisten, damit wir mit so wenig unnötigem Ballast umziehen, wie nur irgend möglich. Ich werde übrigens in nächster Zeit hier einen kleinen Blogflohmarkt einrichten, also vielleicht findet ein bisschen was von meinem Kram ja ein neues Zuhause 😉
  3. Führerschein machen. Tjaja, der Großstadtprinz hat in seinem reifen Alter immer noch keinen Führerschein 😉 Da das aber für seinen neuen Job eine Voraussetzung ist, muss er jetzt noch ganz fix zur Fahrschule. Er hat schon mit der Theorie angefangen, und wir lernen abends ganz fleißig für die Prüfung – ist ja auch für mich eine gute Wiederholung. Ab nächster Woche kann er dann hoffentlich mit der Praxis anfangen, es muss ja alles möglichst schnell gehen!
  4. Auto kaufen. Tja, das ist leider auch eine Einstellungsvoraussetzung für den neuen Job. Ich hab noch nie ein eigenes Auto besessen, also wird das auch eine komplett neue Erfahrung für mich / uns. Und natürlich kommt da dann noch der ganze Papierkram hinzu, wie die Anmeldung, Kfz-Steuer, Versicherung usw…

Ja, das sind erstmal nur die groben Punkte. Natürlich splittern die sich jeweils in beliebig viele kleine Unterpunkte auf, und dann hängen manche Sachen voneinander ab, Punkt b kann erst erledigt werden, wenn Punkt a erledigt ist etc. Ich hab für dieses ganze Gedöns einen detaillierten, verschachtelten Masterplan erstellt, und natürlich gibt es noch jede Menge andere Listen. Uff. Und das alles bis Jahresende. Und dann ist ja auch noch Weihnachten, wobei ich mich schon schweren Herzens damit abgefunden habe, dass dieses Jahr wohl eher ein Minimalprogramm angesagt ist – keine Adventskalender, keine Deko, kein Plätzchenbacken, kein Tannenbaum. Seufz.

lifeupdate-2

Tja, ihr seht also, es kommt einiges auf uns zu. Ich versuche natürlich, positiv zu bleiben angesichts des Stresses, weil Nervenzusammenbrüche erstens Kraft kosten und zweitens niemanden weiterbringen. Ich sage mir und dem Großstadtprinzen immer wieder, dass wir das schon alles irgendwie hinkriegen werden – hauptsächlich deswegen, weil wir gar keine andere Wahl haben, als es irgendwie hinzukriegen 😀

Allerdings gibt es bei aller Aufregung auch ein paar Punkte, auf die ich mich freue:

  • Wohnen in einer „richtigen“ Großstadt. Ja, ich weiß, nominell ist Bonn auch eine Großstadt (deshalb habe ich auch kein schlechtes Gewissen beim Namen meines Blogs ^^), aber Dortmund, sollten wir tatsächlich in Dortmund eine Wohnung finden, ist dann nochmal ’ne Ecke größer. Ich freue mich also auf Kultur, Einkaufsmöglichkeiten, tatsächlich auch auf dieses ganze Ruhrpottflair – auch wenn ich natürlich im Herzen immer ein rheinisches Mädchen bleiben werde.
  • Ein Auto zur Verfügung haben. Wie gesagt, ich hatte noch nie eins, und wenn man mal zu IKEA musste oder einen größeren Einkauf zu erledigen hatte, wurde das Ganze zur logistischen Herausforderung. Ist bestimmt nett, sich über solche Sachen nicht mehr so viele Gedanken machen zu müssen; außerdem kann man dann bestimmt am Wochenende schöne Ausflüge ins Sauerland machen, was ja dort quasi um die Ecke ist.
  • Eine neue Wohnung (einrichten). Wir haben jetzt sechs Jahre in unserer Wohnung in Bonn gewohnt, und hier und da macht sich ein Renovierungsbedarf bemerkbar. Auch wenn ich diese Wohnung sehr geliebt habe, freue ich mich darauf, eine neue einrichten zu können. Ich bin ja leider so bekloppt, dass ich im Kopf immer schon Zimmer einrichte (und dekoriere), die es noch gar nicht gibt! 😉 Bitte sagt mir, dass ihr auch so seid?

Tja, jetzt seid ihr auf dem neuesten Stand! 🙂 Ich werde natürlich neue Freunde in Dortmund brauchen, also wenn ihr in der Gegend wohnt und vielleicht Lust auf ein Treffen habt, schreibt mir gerne eine Email an mail@grossstadtprinzessin.de! Und falls ihr Jobangebote für Archäologen und / oder Blogger in der Region habt, dann auch gerne her damit 😀

Macht es gut und bis zum nächsten Mal,

xoxo, Großstadtprinzessin

PS: Sorry, die Bilder in diesem Post haben ÜBERHAUPT NICHTS mit dem Inhalt zu tun! 😀

 

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